Corona – Fünfter Offener Brief – Koalition der Freien Szene

Corona – Fünfter Offener Brief – Koalition der Freien Szene

[ad_1] Wir fordern Unterstützung auch für diejenigen Kulturschaffenden, die aus den Landesmitteln der Soforthilfe II bisher keine dringend benötigte Hilfe zur Sicherung Ihres Lebensunterhaltes erhalten konnten. Mehr dazu in unserem Fünften Offenen Brief: Corona – Fünfter Offener Brief – Koalition der Freien Szene Sehr geehrter Herr Kultursenator, sehr geehrte kulturpolitische Sprecher*innen, der Berliner Corona-Zuschuss Soforthilfe II hat vielen professionellen Kulturschaffenden unbürokratisch und schnell das wirtschaftliche Überleben der Corona-bedingten Einnahmeausfälle ermöglicht. Der Berliner Landesp… Corona – Fünfter Offener Brief

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Notruf an den Bund und das Land Berlin zwei Monate nach Beginn des Shutdowns! Wir können nicht länger warten – rettet JETZT die Vielfalt und die Zukunft von Kunst und Kultur in Berlin! Zwei Monate nach Beginn des Ausnahmezustands ruft die Berliner Kunst- und Kulturlandschaft erneut gemeinsam zur sofortigen Rettung der Vielfalt der kulturellen Infrastruktur der Stadt auf. In einem Notruf betonen zahlreiche Initiativen, Verbände und Institutionen die Dringlichkeit weiterer sofortiger Unterstützungsmaßnahmen in der aktuellen Situation, insbesondere für die ungeförderten oder wenig geförderten Kulturorte sowie für die freien Künstler*innen und Solo-Selbstständigen aller Berufe und Branchen. Wollen Bund und Land wirklich noch weiter warten und dann nach der Corona-Zeit überrascht feststellen, dass keine kleinen Theater, keine Jazz-Spielstätten, keine Projekträume, keine Kabaretts, keine Konzert- und Performancebühnen, keine Lesebühnen und keine Clubs mehr da sind, die wieder besucht werden könnten? Von der freien Künstler*in zum Museum – vom Musik-Club zum großen Opernhaus – vom Projektraum zum freien Produktionsort – vom Literaturort zur Konzertbühne – vom Zirkus zum Verlag – vom Jugendclub zur Technikfirma – vom Kabarett zum Staatstheater – und alle anderen: Die lebendige Kunstszene in Berlin lebt mit- und füreinander. Wir brauchen sie alle weiterhin – Solidarität jetzt. Seit dem kompletten Shutdown der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft im März 2020 sind bereits zwei Monate vergangen. Die Künstler*innen, Kulturorte und -organisationen dieser Stadt haben sich solidarisch und gern an den Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie beteiligt und unterstützen diese weiterhin. Inzwischen lässt sich jedoch deutlich abschätzen, wie hoch der wirtschaftliche Preis ist, den viele von ihnen dafür zahlen werden. Unter anderem hat sich auch die Befürchtung bestätigt, dass die Kunst- und Kulturlandschaft zu den ersten Bereichen gehört, die von den Auswirkungen der Maßnahmen betroffen war und nun zu den letzten zählen wird, die wieder in vollem Umfang tätig sein können. Umso wichtiger und dringlicher ist es, jetzt die Vielfalt und die Zukunft von Kunst und Kultur in Berlin zu retten. Auf Bundesebene tut sich trotz großer Ankündigungen nicht viel. Die Wirtschaftshilfen laufen Ende Mai aus und die Details der Verlängerung sind noch nicht klar. Solo-Selbstständige sind bisher leer ausgegangen und drohen weiterhin

Uns hat die Frage erreicht: wenn nun, wie in NRW, die Soforthilfe von 9.000€ auch für Lebenshaltungskosten eingesetzt werden dürfen und der Empfänger eine mindestens 2 Personen-GbR ist, dürfen dann pro Gesellschafter die 2.000€ (wie in NRW) für Leben

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Uns hat die Frage erreicht: wenn nun, wie in NRW, die Soforthilfe von 9.000€ auch für Lebenshaltungskosten eingesetzt werden dürfen und der Empfänger eine mindestens 2 Personen-GbR ist, dürfen dann pro Gesellschafter die 2.000€ (wie in NRW) für Lebenshaltungskosten verwendet werden, was ja eigentlich logisch wäre?

was ist denn jetzt los? Gerade schreibt uns eine Berliner Kollegin an, die 5.000€ Corona-Soforthilfe erhalten hat, die doch ausdrücklich auch zur Verwendung der Deckung des Lebensunterhaltes gedacht waren.Nun kommt dieseBelehrungMit Ihrem Antrag auf

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] was ist denn jetzt los? Gerade schreibt uns eine Berliner Kollegin an, die 5.000€ Corona-Soforthilfe erhalten hat, die doch ausdrücklich auch zur Verwendung der Deckung des Lebensunterhaltes gedacht waren. Nun kommt diese Belehrung Mit Ihrem Antrag auf den Corona-Zuschuss haben Sie u.a. die folgenden Erklärungen abgegeben: Solo-Selbstständige:  Sie benötigen und verwenden den Zuschuss zur Sicherung Ihrer beruflichen bzw. betrieblichen Existenz.  Ursächlich für Ihre derzeitige existenzbedrohende Wirtschaftslage bzw. Ihren Liquiditätsengpass ist unmittelbar COVID-19 gewesen, d.h. Ihr Gewerbe ist durch (Teil-)Schließung, Umsatzeinbußen, fehlende Buchungen oder Aufträge seit dem 11.03.2020 betroffen.  Ihr Gewerbe sitzt in Berlin und ist bei einem deutschen Finanzamt gemeldet.  Sie haben die Corona-Soforthilfe-Zuschüsse des Landes bzw. des Bundes nur einmal beantragt und erhalten (Verbot der Doppelförderung).  Ihr Gewerbe litt vor dem 31.12.2019 nicht an Liquiditätsengpässen oder anderen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, was Sie ggfs. durch eine Steuererklärung, Einnahmen-Überschuss-Rechnung oder Bilanz belegen können.  Gegen Sie waren in Ihrer Eigenschaft als Selbständige/r zum Zeitpunkt der Antragstellung keine Zwangsvollstreckungsmaßnahmen anhängig; dies können z.B. Pfändungen von Konten und Grundbesitz sein.  Sie haben wahrheitsgemäße Angaben zur Anzahl der von Ihnen Beschäftigten abgegeben.  Sie werden die Mittel zweckmäßig verwenden; d.h. einen Zuschussbetrag über 5000 EUR hinaus nutzen Sie ausschließlich zur Begleichung Ihrer fortlaufenden betrieblichen Ausgaben. Dies beinhaltet nur den Sach- und Finanzaufwand Ihres Gewerbes wie gewerbliche Mieten, Pachten, Leasingaufwendungen u.ä. Kleinstunternehmen:  Sie benötigen und verwenden den Zuschuss zur Sicherung Ihrer betrieblichen Existenz.  Ursächlich für Ihre derzeitige existenzbedrohende Wirtschaftslage bzw. Ihren Liquiditätsengpass ist unmittelbar COVID-19 gewesen, d.h. Ihr Unternehmen ist durch (Teil-)Schließung, Umsatzeinbußen, fehlende Buchungen oder Aufträge seit dem 11.03.2020 betroffen.  Ihr Unternehmen sitzt in Berlin oder hat in Berlin eine Betriebsstätte und ist bei einem deutschen Finanzamt gemeldet.  Sie haben die Corona-Soforthilfe-Zuschüsse des Landes bzw. des Bundes nur einmal beantragt und erhalten (Verbot der Doppelförderung).  Ihr Unternehmen litt vor dem 31.12.2019 nicht an Liquiditätsengpässen oder anderen wirtschaftlichen Schwierigkeiten, was Sie ggfs. durch eine Einnahmen-Überschuss- Rechnung oder Bilanz belegen können. Seite 2 von 2  Gegen Ihr Unternehmen waren zum Zeitpunkt der Antragstellung keine Zwangsvollstreckungsmaßnahmen anhängig: dies können z.B. Pfändungen von Konten und Grundbesitz

Ministerium: Corona-Soforthilfe wird nicht auf Hartz-IV angerechnet

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Die Frage ob Coronahilfen auf ALG2 angerechnet werden gab es hier schon, von daher veröffentliche ich diesen Artikel mal. tldr; Ministerium: Corona-Soforthilfe wird nicht auf Hartz-IV angerechnet Wenn Freiberufler oder Selbstständige mit Hartz-IV-Bezügen auch "Corona-Soforthilfen" bekommen, darf diese Sonderzahlung in der Regel nicht auf ihr Arbeitslosengeld II angerechnet werden. Darauf weist das Bundesarbeitsministerium in einer Antwort auf eine Anfrage der Linken hin. Wenn "Corona-Sofor… https://app.handelsblatt.com/wirtschaft-handel-und-finanzen-ministerium-corona-soforthilfe-wird-nicht-auf-hartz-ivangerechnet/25815166.html?fbclid=IwAR1-2tVbO7KKJDiVRXBniGwRZWo8JLs1L0l3pz6Fwzr4xH4V-tgkKW-V45U

www.landesmusikrat-berlin.de

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Ein gemeinsamer Appell der Bundes-und Landesverbände aus den Bereichen Musik und Darstellende Kunst an die Bundesregierung: Hier findet sich eine detailgenaue Analyse – und die Formulierung von dringend notwendigen weiteren Schritten – aus der Kenntnis der Arbeits- und Lebensrealitäten dieser Sparten zu bestehenden Maßnahmen und Hilfspaketen: https://www.landesmusikrat-berlin.de/fileadmin/musikpolitik/Gemeinsamer_Appell_an_die_Bundesregierung_200511.pdf www.landesmusikrat-berlin.de https://www.landesmusikrat-berlin.de/fileadmin/musikpolitik/Gemeinsamer_Appell_an_die_Bundesregierung_200511.pdf?fbclid=IwAR2yGnX6P5fQqRPMAVOGuFc1TeNmGVciBzRxuiHN7iqIZln-Tg8RRkh39wk

Bezüglich der Stipendien für freie Gruppen;

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Weiß jemand, was es GENAU bedeutet dass man schon eine Gruppe sein muss seit drei Jahren? Wie eng ist das wohl gemeint? Ich lese, dass mein Arbeitsnachweise der letzten drei Jahre bringen muss. „Wir“ kennen uns schon lange, haben aber noch nie in Form einer Freien Theatergruppe zusammen gearbeitet. Heißt das, dass wir in diesem Jahr keinerlei Chance auf eine Förderung haben?

Merkel sichert Kulturschaffenden Unterstützung zu

Merkel sichert Kulturschaffenden Unterstützung zu

[ad_1] !! Kultur ist kein Sahnehäubchen! Es braucht jetzt einen eigenen Kulturrettungsfonds der Bundesregierung!! Die ersten Worte unserer Kanzlerin zum Thema Relevanz der Kultur. Verschiedene Maßnahmen sind jetzt aufgelegt – siehe hierzu auch die Posts weiter unten oder zusammengefasst hier: https://www.kulturrat.de/…/fuer-solo-selbstaendige-und-kle…/ – Es kommt aber vorallem auch darauf an, den Spiel- und Probenbetrieb aller Sparten so schnell wie möglich wieder herzustellen. Ideen hierzu sind schon konstruktiv entwickelt und teilweise kommuniziert. Auch hierbei sollten die kleinen Kulturakteur*innen der Freien Szene unbedingt angehört werden um auch ihre Perspektiven zu berücksichtigen! Merkel sichert Kulturschaffenden Unterstützung zu Kanzlerin Merkel sichert Künstlerinnen und Künstlern in Deutschland angesichts der Corona-Pandemie die Unterstützung der Bundesregierung zu. Für Solo-Selbständige und kleine Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft

Bundesweites Video zur Erklärung der Vielen ansehen

Bundesweites Video zur Erklärung der Vielen ansehen

[ad_1] Unter Beteiligung aller Erklärungen der Vielen aus ganz Deutschland und Österreich glänzen die Vielen zum Tag der Befreiung! #DieBefreiungfeiern #Glänzenstattausgrenzen #DieKunstbleibtViele [fb_vid id=“photo_id“:“870780403440836″“][fb_vid id=“870780403440836″]

Grundsicherung für Kurzarbeitende und Selbstständige

Grundsicherung für Kurzarbeitende und Selbstständige

[ad_1] Soforthilfe und Grundsicherung — jetzt gibt es dazu auch vom Jobcenter eine Veröffentlichung Grundsicherung für Kurzarbeitende und Selbstständige Grundsicherung (Arbeitslosengeld II) kann Sie unterstützen, wenn Sie als Selbstständige/r oder Kurzarbeitende/r in finanziellen Nöten sind. Jetzt informieren! https://www.arbeitsagentur.de/m/corona-grundsicherung/?fbclid=IwAR0gHW1y9yQji-qRM08WHU0Mhoh-90fp-eIY81_DmLb4-agTR3uAYYXiZO4

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[ad_1] Auch wir sind Teil von @DieVielen und den Aktionstagen am 8.+9. Mai zum 75. Jahrestag der Befreiung vom Faschismus und Europatag dievielen.de#kunstbleibtviele #niewieder #diebefreiungfeiern #diekunstbleibtfrei #glänzenstattausgrenzen #leavenoonebehind #uniteandshine [fb_vid id=“photo_id“:“10207422006824754″“][fb_vid id=“10207422006824754″]

Reload. Stipendien für Freie Gruppen | Kulturstiftung des Bundes

Reload. Stipendien für Freie Gruppen | Kulturstiftung des Bundes

[ad_1] mit Reload. Stipendien für Freie Gruppen will die Kulturstiftung des Bundes frei produzierenden Künstlergruppen der darstellenden Künste und der Musik ermöglichen, sich konstruktiv mit den Auswirkungen der Coronakrise auf die eigene Kunstpraxis zu beschäftigen. Dafür stellt sie 130 Stipendien in Höhe von jeweils 25.000 Euro pro Gruppe bereit. https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/buehne_und_bewegung/detail/reload_stipendien_fuer_freie_gruppen.html Reload. Stipendien für Freie Gruppen | Kulturstiftung des Bundes Kulturstiftung des Bundes auf Instagram (externer Link, öffnet in neuem Fenster) Kulturstiftung des Bundes auf Facebook (externer Link, öffnet in neuem Fenster) Kulturstiftung des Bundes auf Twitter (externer Link, öffnet in neuem Fenster) Kulturstiftung des Bundes auf YouTube (externer Link, öf… https://www.kulturstiftung-des-bundes.de/de/projekte/buehne_und_bewegung/detail/reload_stipendien_fuer_freie_gruppen.html?fbclid=IwAR1_9OMNo6rIyx_59Od8yQS46qE6Soy1LY1jNICVgl8o5X0KzrB3jtwNjkI

Bayern: Zeit für einen Neustart für Kunst und Kultur | nmz – neue musikzeitung

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Jetzt gilt es. Ran‘ an die Verantwortung. Bayern: Zeit für einen Neustart für Kunst und Kultur | nmz – neue musikzeitung Bayerns Kunstminister Bernd Sibler machte heute im Ausschuss für Wissenschaft und Kunst im Bayerischen Landtag deutlich, dass die Staatsregierung bereits intensiv an einem abgewogenen Konzept für eine Lockerung für kulturelle Einrichtungen und Veranstaltungen arbeite – zusätzlich zu den bereit… https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/bayern-zeit-fuer-einen-neustart-fuer-kunst-und-kultur?fbclid=IwAR0gjhDCMFnqz6GaRy97IO1hrqVBchOKv90MbTkkfFiFiNL0IBmlGsy3c-0

Theaterdiscounter Berlin: Mietvertrag gekündigt

Theaterdiscounter Berlin: Mietvertrag gekündigt

[ad_1] UNFASSBAR – keine Skrupel: Kultur-Raum als Gelddruckmaschine! https://theaterdiscounter.de/…/TD_Pressemitteilung_KurzVorR… Berlin, 6. Mai 2020. Dem Theaterdiscounter, einer der bekanntesten Spielstätten der Freien Szene in Berlin, sind mit Frist zum 31. August 2020 "alle Miet- und Nutzungsverträge der sich auf dem Grundstück der Klosterstraße 44 befindenden Immobilie" gekündigt worden. Theaterdiscounter Berlin: Mietvertrag gekündigt "Existenziell bedroht" Berlin, 6. Mai 2020. Dem Theaterdiscounter, einer der bekanntesten Spielstätten der Freien Szene in Berlin, sind mit Frist zum 31. August 2020 "alle Miet- und Nutzungsverträge der sich auf dem Grundstück der Klosterstraße 44 befindenden Immobilie" gek https://theaterdiscounter.de/uploads/assets/TD_Pressemitteilung_KurzVorRaeumung_05.05.2020.pdf?fbclid=IwAR0srmbE9C0B5KBiYBIpCutIMPP2dMl16EEj4MCKWE2lUgC6XmAPxhWhOoI

Wie systemrelevant ist Kultur? | re:publica

Wie systemrelevant ist Kultur? | re:publica

[ad_1] Klaus Lederer zur Frage wie systemrelevant Kultur ist bei der re:publica – online: 7.5. 14:30 h –> ab 15:05 h gibt es dann die Möglichkeit Fragen zu stellen an den persönlichen Referenten Tobias Rieder (https://re-publica.tv/de/session/deep-dive-systemrelevant-kultur) Wie systemrelevant ist Kultur? | re:publica Förderinstrumente im Eilverfahren, freie Kulturschaffende in Existenzangst und monatelang geschlossene Häuser – die Kulturverwaltung steht angesichts der CoVid19-Pandemie seit März 2020 vor neuen Herausforderungen. Künstler*innen wie Kulturpolitiker*innen sind sich einig: Es ist Zeit für eine s… https://re-publica.tv/de/session/deep-dive-systemrelevant-kultur?fbclid=IwAR3WLNvtNLGGPX0iQ-35–ESsvEvv8-1hBP-2egxBTJUiskSbA9Sw4fl43U

Über 40 Teilnehmende beim ersten Zoom-Plenum der Koalition der Freien Szene. Es ist schön, bekannte und neue Gesichter zu sehen. Der Bericht von Julian Kamphausen zum Festival Hauptsache Frei, das sehr kurzfristig auf digital umswitchen musste, klan

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Über 40 Teilnehmende beim ersten Zoom-Plenum der Koalition der Freien Szene. Es ist schön, bekannte und neue Gesichter zu sehen. Der Bericht von Julian Kamphausen zum Festival Hauptsache Frei, das sehr kurzfristig auf digital umswitchen musste, klang sehr gut!

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Der Senat regt an, für selbstständige Künstlerinnen und Künstler, Kultur- und Medienschaffende und Akteure in der Kreativwirtschaft sowie Medienschaffende und Mediendienstleister ohne eigene Betriebsstätte, deren Einnahmen durch die Absage von Veranstaltungen oder Aufträgen in der Zeit der Corona-Pandemie entfallen, Regelungen zum Ausgleich ihrer substanziellen Umsatzeinbrüche zu entwickeln. Sinnvoll erscheint vor dem Hintergrund der Beschlüsse der Wirtschaftsministerkonferenz sowie der Kulturministerkonferenz und erster Ländererfahrungen, einen pauschalen Betrag in Höhe von 1.180 € monatlich zu gewähren. https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.928603.php Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de Der Senat hat heute auf Vorlage des Senators für Kultur und Europa, Dr. Klaus Lederer, beschlossen, eine Entschließung in den Bundesrat einzubringen, mit der die Bundesregierung gebeten wird, in Abstimmung mit den Ländern ein Programm zu Bun¬¬deshilfen für den Kunst-, Kultur-, Medien- und Krea… https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.928603.php?fbclid=IwAR3dvwc6TaoeqCCPmuy6aJGkwOSdIM1S0zfvUrxFvVEqrdmyJG88HYS-cS4

Corona-Soforthilfepakt IV startet am 11. Mai – Unterstützung für kleine und mittlere Kulturbetriebe kommt – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Das Berliner Soforthilfepaket IV für kleine private – nicht vorwiegend öffentlich geförderte – Kultur-und Medieninstitutionen startet am 11.5.: Corona-Soforthilfepakt IV startet am 11. Mai – Unterstützung für kleine und mittlere Kulturbetriebe kommt – Berlin.de Aus Gründen der Infektionsprävention nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts ist die Senatsverwaltung im Moment nur eingeschränkt erreichbar und das Leistungsangebot beschränkt. Wir bitten deshalb bei Verzögerungen von Beantwortungen von Anfragen um Ihr Verständnis. Auf unserer Sonderseite… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.928447.php?fbclid=IwAR0_TUKcNBSFr8dqUysriwKZOzUJ9FCKWrJGepc5lwcLvSNKtOle_qWIxF0

Wir müssen reden! | Deutscher Kulturrat

Wir müssen reden! | Deutscher Kulturrat

[ad_1] Ein klares Statement zur aktuellen Situation der Freien Szene: Wir müssen Reden! Wir müssen reden! | Deutscher Kulturrat Stephan Behrmann – 28. April 2020 Wir müssen reden! Wie kann der Freien Szene jetzt geholfen werden? Bei Facebook teilen Bei Twitter teilen Drucken PDF Die zurückliegenden Wochen sind geprägt von dramatischen Entwicklungen, die Europa und die Welt so in den letzten Jahrzehnten nicht zu bewältige… Wir müssen reden!

Dieses Investitionsprogramm ist auch für die Soziokultur offen: NEUSTART. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen

Dieses Investitionsprogramm ist auch für die Soziokultur offen: NEUSTART. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen

[ad_1] Antragstellung ab 6. Mai: Dieses Investitionsprogramm ist auch für die Soziokultur offen: NEUSTART. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen Informationen für die Antragstellung gibt es hier auf der Website – Anträge können erst ab dem 6. Mai 2020 gestellt werden. 10 Millionen Euro Fördermittel können zur Vermeidung von Infektionsrisiken ausgegeben werden. Gefördert werden im Rahmen des Sonderprogramms Investitionen zwischen 10.000… Dieses Investitionsprogramm ist auch für die Soziokultur offen: NEUSTART. Sofortprogramm für Corona-bedingte Investitionen in Kultureinrichtungen

„Arbeitslosengeld II für Künstler in Not? – Das ist ungerecht“

„Arbeitslosengeld II für Künstler in Not? – Das ist ungerecht“

[ad_1] Gerhart Baum: Wir sind ein Kulturstaat. Kultur ist für unsere Demokratie lebensnotwendig, ist Daseinsvorsorge, ist systemrelevant. „Arbeitslosengeld II für Künstler in Not? – Das ist ungerecht“ Der öffentliche Druck hat Wirkung gezeigt – bessere Hilfen für Künstler in der Corona-Krise seien näher gerückt, sagt der Liberale Gerhart Baum. Ausfallhonorare für abgesagte Konzerte sind für ihn aber keine Lösung. https://www.br.de/nachrichten/kultur/gerhart-baum-kultur-corona-strukturfonds-grundgesetz,RxdOQgr?fbclid=IwAR3BghvjUXmrGEJMA9QQzYxO69xsyCo8nxEzZStvZtRDY7t4hAWEyDqrw8k

PLENUM – reminder – 5.5. 18:00 h

PLENUM – reminder – 5.5. 18:00 h

[ad_1] Dear Independent Arts Scene, A reminder that our Spring Plenum will take place on May 5, 2020. We invite you to join us on Zoom from 6-8pm and look forward to seeing you, at least in digital space! You will find the Meeting-ID and password bove. In these troubled times, we hope to provide you with information, to hear your questions, and to exchange ideas with you. For this reason, for the beginning of the plenum we have invited a number of short contributions: Sonja Laaser (lawyer): Short video on streaming and GEMA Stefan Klein (legal advisor, KIGE Kiezgewerbe UG): Short talk on rental rights for artists during COVID-19 Julian Kamphausen (Hauptsache Frei Festival for Performing Arts): Short talk on digital presentation forms for the arts Moritz Malsch ( Lettrétage): Labour law and presenting your work, focus on literature during the Corona crisis. After a short round for questions and feedback, we will discuss the following TOPS with you: TOP 1 Report from the Speakers of the Coalition of the Independent Arts / recent developments relating to: Corona crisis, „Soforthilfe“, „Spartenoffene Förderung“, „Kulturraumbüro“, Artistic Research Scholarship TOP 2 Reports from the working groups TOP 3 Miscellaneous, comments and questions from the plenum Please forward this reminder to all interested! An English live „whisper“ translation via the chat window will be available upon request. Warm regards your Sprecher*innenkreis This plenum is planned as a platform for exchange. Legal advice for individual cases cannot take place in this plenum. ——- May 5, 2020, 6-8pm Zoom-Meeting: https://zoom.us/j/94470907784… Meeting-ID: 944 7090 7784 Password: 153237 Reachable by landline via: +49 69 7104 9922 / +49 30 5679 5800 / +49 695 050 2596

PLENUM – ERINNERUNG – 5.5. 18:00

PLENUM – ERINNERUNG – 5.5. 18:00

[ad_1] Liebe Freie Szene, eine Erinnerung: am 5. Mai 2020 findet unser Frühlingsplenum statt. Wir laden zum Zoom-Meeting von 18h bis 20h ein und freuen uns, euch wenigstens digital zu sehen! Unten findet ihr die Meeting-ID und das Passwort. Zu diesen besonderen Zeiten hoffen wir, viele von euch zu informieren, eure Fragen und Ideen zu hören und uns mit euch auszutauschen. Deswegen haben wir für den Anfang des Plenums einige kurze Beiträge für Euch vorbereitet: Sonja Laaser (Anwältin): Videobeitrag zu Streamen und GEMA Stefan Klein (Diplom-Jurist/Rechtsberater, KIGE Kiezgewerbe UG): Beitrag zu Mietrecht für Kunst- und Kulturschaffende in Zeiten von COVID-19 Julian Kamphausen (Hauptsache Frei Festival der darstellenden Künste): Beitrag zu digitalen Präsentationsformen Moritz Malsch (Lettrétage): Arbeitsrecht und Fragen zu Präsentationen mit Augenmerk auf den Bereich der Literatur während der Corona-Krise Nach einer kurzen Runde von Fragen und Feedback werden wir folgende TOPS mit Euch besprechen: TOP 1 Bericht vom Sprecher*innenkreis / aktuelle Entwicklungen zu den Themen: Corona-Krise, Soforthilfe, Spartenoffene Förderung, Kulturraumbüro, Künstlerische Forschung TOP 2 Berichte aus den AGs TOP 3 Sonstiges, Eingänge aus dem Plenum Bitte leitet diese Erinnerung an alle Interessierten weiter! Herzliche Grüße Euer Sprecher*innenkreis Dieses Plenum ist als Austauschformat gedacht. Eine legale Beratung für Einzelfällen kann in diesem Rahmen aber nicht stattfinden. ***** Zoom-Meeting: https://zoom.us/j/94470907784… Meeting-ID: 944 7090 7784 Passwort: 153237 Per Festnetz: +49 69 7104 9922 / +49 30 5679 5800 / +49 695 050 2596

Kommt die Kurzarbeit für Berliner Orchester?

Kommt die Kurzarbeit für Berliner Orchester?

[ad_1] "Noch nie klaffte die soziale Schere zwischen staatlich angestellten Musikerinnen und Musikern und ihren freiberuflichen Kollegen und Kolleginnen so weit auseinander wie jetzt in der Coronakrise." https://www.tagesspiegel.de/kultur/kultur-in-der-coronakrise-kommt-die-kurzarbeit-fuer-berliner-orchester/25783902.html Kommt die Kurzarbeit für Berliner Orchester? Glücklich, wer staatlich angestellt ist: Im Gegensatz zu ihren freien Kollegen erhalten die Musiker der sieben großen Berliner Orchester nach wie vor ihr volles Gehalt. Aber es laufen erste Gespräche über Kurzarbeit. https://www.tagesspiegel.de/kultur/kultur-in-der-coronakrise-kommt-die-kurzarbeit-fuer-berliner-orchester/25783902.html?fbclid=IwAR1R74GHKuhh3JZ8aoW11igxFP3WBMZGZosL9xJKSBy7TDQdt2e5e8PWBi4

Hilfsprogramm für freie Orchester

Hilfsprogramm für freie Orchester

[ad_1] Hilfsprogramm für freie Orchester Um künstlerisches Arbeiten auch während der Corona-Krise zu ermöglichen, hat Kulturstaatsministerin Grütters ein einmaliges Hilfsprogramm aufgelegt. https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/hilfe-fuer-freie-orchester-1747976?fbclid=IwAR27leEDMvZ-wlS4kyFL-RbWxVTqAbBKsH_t-tABIlYdAhHbKUNi0v9IKKs

Bund verspricht Künstlern Ausfallhonorare

Bund verspricht Künstlern Ausfallhonorare

[ad_1] Gute Nachrichten für alle Künstler*innen die auf eine Abendgage oder Gage Basis arbeiten – aber leider sind nochmal alle die auf der Basis eine Beteiligung an den Einnahmen der Abendkasse arbeiten (und das ist für viele in der Freien Szene da Fall) sind schon wieder vergessen und durch das Raster gefallen, wie beim Soforthilfe II auf den Bundesebene. Nochmal den Appell, an alle Künstler*innen bei diese Maßnahmen zu denken – INKLUSIVE die Freie Szene! Bund verspricht Künstlern Ausfallhonorare Kulturstaatsministerin Grütters kündigt neue Regelung für Künstler an + Bundesregierung vor weiteren Beschlüssen + Familienminister für stufenweise Öffnung der Kitas + Der Newsblog. https://www.tagesspiegel.de/wissen/coronavirus-in-deutschland-bund-verspricht-kuenstlern-ausfallhonorare/25560996.html?fbclid=IwAR0RZ5Flf7L-1M-t1pSIvewBcm8mLX3gTGc908sQQbC15NBRBEkdRSv64hY

Honorare freier Künstler: Grütters schlägt Ausfallregelung vor

Honorare freier Künstler: Grütters schlägt Ausfallregelung vor

[ad_1] Honorare freier Künstler: Grütters schlägt Ausfallregelung vor Wenn öffentlich subventionierte Kulturinstitutionen weiterhin ihre Zuwendungen erhalten, warum bekommen dann die dort engagierten freien Künstler kein Ausfallhonorar? Kulturstaatsministerin Monika Grütters macht jetzt einen Vorschlag zur Güte. https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/monika-gruetters-schlaegt-regelung-fuer-ausfallhonorare-vor-16740379.html?GEPC=s9&premium=0x333b2284404ecf0fa400575d632d0bb7&fbclid=IwAR2_L7HP9LaPCkU8Glq0wnZdRYop1-ZeLC5LJtKmBQBzWyQ6cQxorv_AuQ8

Viele Künstler nutzen Sozialschutzpaket nicht

Viele Künstler nutzen Sozialschutzpaket nicht

[ad_1] auch ich bin bisher davon ausgegangen das es sich um Harz IV (bzw. ALG II) handelt. Weiss jemand mehr oder hat bereits Erfahrungen die er/sie teilen mag? "Nur sieben Seiten umfassen die Antragsformulare. Nicht einmal arbeitssuchend müssen sich die Künstlerinnen und Künstler melden – sie verbleiben offiziell in ihrem Status als Selbstständige. Anträge können bis Ende Juni gestellt werden, „Erstinformationen für Neukunden der Jobcenter“ gibt es unter der Hotline 0800 4555523." https://www.tagesspiegel.de/…/ohne-einkommen-…/25777884.html Viele Künstler nutzen Sozialschutzpaket nicht Obwohl es ihnen zusteht, nehmen viele selbstständige Kunstschaffende das „Sozialschutzpaket“ des Jobcenters nicht in Anspruch – weil es sie in ihrer Ehre kränkt? https://www.tagesspiegel.de/kultur/ohne-einkommen-wegen-corona-viele-kuenstler-nutzen-sozialschutzpaket-nicht/25777884.html?fbclid=IwAR2Yb4bBMU7L1shkM-jMKoNi_BO6kRW2UkgniphqDA9RJJpTZ2yv3ibdVv0

Vierter Offener Brief – Corona-Shutdown – Koalition der freien Szene

Corona – Fünfter Offener Brief – Koalition der Freien Szene

[ad_1] „Wäre die Kunst ein wirtschaftliches Produkt wie jedes andere, das Grundgesetz müsste ihre Freiheit nicht schützen, die Länder wären nicht zu ihrer Förderung verpflichtet und Künstler*innen würden nicht so oft prekär leben“. Unser heutiger Brief an die Politik: Vierter Offener Brief – Corona-Shutdown – Koalition der freien Szene Sehr geehrte Frau Senatorin Pop, sehr geehrter Herr Senator Kollatz, sehr geehrter Herr Senator Lederer, sehr geehrte Mitglieder des Abgeordnetenhauses, viel ist in den letzten Wochen über die Kultur geredet … <a title="Vierter Offener Brief – Corona-Shutdown" class="read-more" href="https://ww… Vierter Offener Brief – Corona-Shutdown

Kulturminister wollen mehr tun für Kulturszene

Kulturminister wollen mehr tun für Kulturszene

[ad_1] Kulturminister wollen mehr tun für Kulturszene Mit jedem Tag der Corona-Krise wachsen die Probleme in der Kulturszene. Erste Hilfsprogramme greifen zu kurz, Künstler und Einrichtungen stehen vor dem Aus. Jetzt schlagen die Länder Alarm. https://www.frankenpost.de/region/bayern/Kulturminister-wollen-mehr-tun-fuer-Kulturszene;art2832,7221636?fbclid=IwAR30Be4GdQ_pZchO7DzWrKWOMlcctodLQoV7D3UAZJvka1-ngYSwoaX4m8k

Corona-Hilfsprogramme gehen an vielen selbständigen Künstlern vorbei

Corona-Hilfsprogramme gehen an vielen selbständigen Künstlern vorbei

[ad_1] Grütters preist ihr Hilfsprogramm an – welches „reale“ Heizungskosten deckt und sie versteht es nicht…. Corona-Hilfsprogramme gehen an vielen selbständigen Künstlern vorbei Die Regierung hat ein umfangreiches Soforthilfe-Programm für Freiberufler und Solo-Selbstständige aufgelegt. Bei einem Großteil der Musiker und Künstler kommt es aber nicht an. Sie fühlen sich im Stich gelassen. https://www.ardmediathek.de/mdr/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9hMjY2NThlYy03M2VlLTQ2MDgtOTQ3NC0zOWVjNTRhN2Y1NjI/corona-hilfsprogramme-gehen-an-vielen-selbstaendigen-kuenstlern-vorbei?fbclid=IwAR2PiDdsg9uvApDQQfVaKJN1y98RzjErCaZ5sR-RYbRZSMttRW8Lt9f32bo

Corona-Hilfsprogramme gehen an vielen selbständigen Künstlern vorbei

Corona-Hilfsprogramme gehen an vielen selbständigen Künstlern vorbei

[ad_1] Allein gelassen: An vielen Freischaffenden Künstler*innen und Kulturakteur*innen gehen die Hilfsprogramme des Bundes vorbei! Die Wahrnehmung anderer Lebensrealitäten neben der Festanstellung in den Strukturen der Verwaltungssysteme ist schon immer zu wenig verankert gewesen, das fällt uns jetzt bitterlich auf die Füße. Ein Beratergremium dass Innenperspektiven zur Entscheidungsfindung anhört, wäre mehr als angemessen! Corona-Hilfsprogramme gehen an vielen selbständigen Künstlern vorbei Die Regierung hat ein umfangreiches Soforthilfe-Programm für Freiberufler und Solo-Selbstständige aufgelegt. Bei einem Großteil der Musiker und Künstler kommt es aber nicht an. Sie fühlen sich im Stich gelassen. https://www.ardmediathek.de/mdr/player/Y3JpZDovL21kci5kZS9iZWl0cmFnL2Ntcy9hMjY2NThlYy03M2VlLTQ2MDgtOTQ3NC0zOWVjNTRhN2Y1NjI/corona-hilfsprogramme-gehen-an-vielen-selbstaendigen-kuenstlern-vorbei?fbclid=IwAR1UWWpTqpr4KOQq0NhIt7b3tYCEBeCE124Slw9hs9evxliUYVEj-2hf9cI

Jetzt unterzeichnen: Corona-Hilfen für Solo-Selbständige ändern!

Jetzt unterzeichnen: Corona-Hilfen für Solo-Selbständige ändern!

[ad_1] Jetzt unterzeichnen: Corona-Hilfen für Solo-Selbständige ändern! Wegen Corona: Keine Aufträge, kein Einkommen. Von den versprochenen Hilfen dürfen Solo-Selbständige weder Miete noch Krankenversicherung bezahlen. Das muss sich ändern! Unterzeichne jetzt diese WeAct-Petition. https://weact.campact.de/petitions/corona-soforthilfen-beschrankungen-fur-soloselbstandige-und-freiberufler-andern?bucket=20200424-wae-hv-corona-soforthilfen-fuer-soloselbstaendige&source=facebook-share-button&time=1587741354&utm_campaign=20200424-wae-hv-corona-soforthilfen-fuer-soloselbstaendige&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-fb&share=35d1e90d-9346-4a91-826d-21f088e03837&fbclid=IwAR3HcCsvHWMengupk2VY5RXI3Z8ipHX8N_30kZnv7SobJT0OcYG7WC6BYuY

FREELENS »Ich lasse sie nicht im Stich!«

FREELENS »Ich lasse sie nicht im Stich!«

[ad_1] Offener Brief des FREELENS-Vorstands: „Sehr geehrte Frau Grütters, so ist das mit Versprechen – manchmal holen sie einen ein, und darum erinnere ich Sie an Ihr Versprechen, uns nicht im Stich zu lassen.“ FREELENS »Ich lasse sie nicht im Stich!« Rasche und unbürokratische Unterstützung sollte es geben, versprach Staatsministerin Monika Grütters den Kulturschaffenden Mitte März, »koste es, was es wolle.« In einem offenen Brief erinnert FREELENS Geschäftsführer Lutz Fischmann sie an ihr Versprechen »Ich lasse sie nicht im Stich!«

An die Mitglieder im Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] und an die Berliner Mitglieder im Deutschen Bundestag Ausschuss für Kultur und Medien im Deutschen Bundestag am 22.04.2020 In der Sitzung des Ausschusses für Kultur und Medien am Mittwoch hat eine Vertreterin der Bundesregierung behauptet, das sogenannte „Sozialschutz-Paket der Bundesregierung für Selbständige und Kleinunternehmer habe mit dem Arbeitslosengeld II, populär als „Hartz IV” bezeichnet, nichts zu tun. Das ist selbstverständlich unzutreffend. Mit dem entsprechenden Gesetz wird das Sozialgesetzbuch II in Bezug auf die Regelungen für das Arbeitslosengeld II nur geringfügig und nur auf 6 Monate befristet verändert. Nach diesem Gesetz sind die JobCenter für eine Frist von 6 Monaten gehalten, der Versicherung einer/s Antragstellerin/s, ihr/ihm und den im Haushalt lebenden Personen stünde kein erhebliches Vermögen zur Verfügung, zu glauben. Damit sind nachträgliche Prüfungen natürlich nicht ausgeschlossen. Im Übrigen ändert sich am geltenden Recht praktisch nichts. Dass die Kosten der Unterkunft für eine Frist von einem halben Jahr ohne weiteres übernommen werden, schreibt nur die ohnehin schon normale Praxis der JobCenter – befristet – fest. Sie haben auch ohne ausdrückliche gesetzliche Grundlage in der Regel ohnehin erst nach Verstreichen eines halben Jahres eine Verringerung der Wohnungskosten und Umzüge verlangt, wenn die entsprechenden Grenzwerte überschritten werden. Ansonsten bleibt es unverändert bei den gesetzlichen Regelungen für das Arbeitslosengeld II. Das bedeutet: eine aufwendige Bedürftigkeitsprüfung in Bezug auf alle Haushaltsangehörigen und ihre Einkommen. Das bedeutet auch: Leistungsbezieher/innen haben grundsätzlich dem Arbeitsmarkt zur Verfügung zu stehen, müssen jedes, auch nicht qualifikations-entsprechende Arbeitsangebot auch im Niedriglohn-bereich annehmen, sich bewerben und vorstellen, Weiterbildungsangebote wahrnehmen.In der Praxis handhaben die JobCenter das bei Selbständigen, die in den Leistungsbezug eintreten, so, dass die selbstständige Tätigkeit für in der Regel ein halbes Jahr erst einmal hingenommen wird. Das ist und bleibt aber in ihrem Ermessen. Im Übrigen wird die Selbständigkeit in Frage gestellt, wenn das JobCenter zu dem Schluss kommt, die bisher ausgeübte selbstständige Erwerbstätigkeit sei dauerhaft nicht geeignet, die Hilfebedürftigkeit zu beenden oder zumindest deutlich zu verringern. Auch hier besteht ein erheblicher Ermessensspielraum der JobCenter. In der Regel erzwingen sie nach allen Erfahrungen mit ihnen die Beendigung der selbstständigen Erwerbstätigkeit eher früher als später. Sie haben insgesamt wenig Verständnis

Große Frage: Was jetzt? (neues deutschland)

Große Frage: Was jetzt? (neues deutschland)

[ad_1] Es geht mir ziemlich ähnlich zu diese Frage von neues deutschland: was jetzt? Wann kommt ein Hilfsprogramm die freischaffende Künstler*innen und Kulturschaffende tatsächlich helfen? Vor fast ein Monat war die Soforthilfe II (auf das Landesebene in Berlin) ein sehr vielversprechende Anfang die leider nur fünf Tage gedauert hat. Was nun? "Kunst hilft beim Überleben, doch den Künstler*innen hilft nur Geld" Große Frage: Was jetzt? (neues deutschland) Wie geht Kultur »trotz und nach Corona«? Nur mit mehr Geld für die Künstler*innen. Das wurde klar in der Edutainment-Talkshow »Rote Kulturcouch« des Berliner Kultursenators Klaus Lederer. https://www.neues-deutschland.de/artikel/1135871.corona-grosse-frage-was-jetzt.html?fbclid=IwAR0HfyzqDzGnTrGB-5b2ODTOkoSYEb4Qt10jPoGcd2QqM8yFl-9ULASFC3s

Corona-Krise: Berlins Kunstszene bangt um ihre Existenz

Corona-Krise: Berlins Kunstszene bangt um ihre Existenz

[ad_1] “Die Kulturszene Berlins blutet” – Katharina Schmidt zur besonderen Situation freischaffender Künstler*innen in der Corona-Krise – zu Wort kommen unter anderen Heidi Sill für den bbk berlin und Kerstin Wiehe für die Koalition der Freien Szene (Coalition of the Independent Arts) Corona-Krise: Berlins Kunstszene bangt um ihre Existenz In Berlin fallen viele der freischaffenden Künstler und privaten Bühnen durch das Raster der staatlichen Corona-Hilfen. https://twitter.com/hashtag/Corona?src=hashtag_click&fbclid=IwAR3F3Yje0oCjqQyo23AnZONPEfGWZ1fkGIgRVTNej75Lgjyx0VlYH26XLqo

Wie stark bist du als Selbstständige/r von der Corona-Krise betroffen?

Wie stark bist du als Selbstständige/r von der Corona-Krise betroffen?

[ad_1] Wer ein 10 Minuten seiner Zeit erübrigen kann, den würde ich bitten, so wie ich diese Umfrage des VGSD auszufüllen: "Nehmt unbedingt an der Umfrage des VGSD e.V. teil – hier geht’s direkt zur entsprechenden Seite: www.vgsd.de/umfrage <http://www.vgsd.de/umfrage> . Dieser Branchenverband hat einen direkten Draht in Berliner Ministerien, und die Umfrage soll ein möglichst repräsentatives Bild bieten. Je mehr Teilnehmer, desto besser, also unbedingt mitmachen! Hier ein kurzer Text vom VGSD selbst: „Ziel der Studie: Herausfinden, welche Selbstständigen wie stark betroffen sind und ob die staatlichen Hilfen wirklich ankommen und wo sie am dringendsten benötigt werden. Auch wenn du weiter zu tun hast oder zurzeit sogar mehr Aufträge hast als normal, bitte unbedingt teilnehmen. Nur so können wir ein repräsentatives Bild der Situation aufzeigen. Die Umfrage wird von mehr als 20 Berufsverbänden und vielen weiteren Partnern unterstützt. Sie wird von zwei Professoren/Instituten unabhängig ausgewertet. Deine Teilnahme ist wichtig, damit wir die richtigen politischen Forderungen stellen und mit Fakten belegen können. Zugleich wollen wir verhindern, dass die Corona-Krise – in die wir alle unverschuldet geraten sind – später gegen uns verwendet wird, indem wir Selbstständigen allesamt als 'prekär' und 'Hartz IV-Empfänger' dargestellt werden.“ Wie stark bist du als Selbstständige/r von der Corona-Krise betroffen? Take this survey powered by surveymonkey.com. Create your own surveys for free. http://www.vgsd.de/umfrage?fbclid=IwAR2MPQu88mPifNkAXoZTDiVqnHJXwKBd8W6ToeLcVusk_TuG3J9kVCOOzX8

Wie stark bist du als Selbstständige/r von der Corona-Krise betroffen?

Wie stark bist du als Selbstständige/r von der Corona-Krise betroffen?

[ad_1] Wie stark bist du als Selbstständige/r von der Corona-Krise betroffen? Umfrage des VGSD e.V. http://www.vgsd.de/umfrage Helfen dir die Maßnahmen der Politik weiter? Oder bist du kaum betroffen? Hast du vielleicht sogar mehr Arbeit als normal? Deine Antworten sind wichtig, damit wir die richtigen politischen Forderungen stellen können Dieser Branchenverband hat einen direkten Draht in Berliner Ministerien, und die Umfrage soll ein möglichst repräsentatives Bild bieten. Je mehr Teilnehmer, desto besser, also unbedingt mitmachen! Hier ein kurzer Text vom VGSD selbst: „Ziel der Studie: Herausfinden, welche Selbstständigen wie stark betroffen sind und ob die staatlichen Hilfen wirklich ankommen und wo sie am dringendsten benötigt werden. Auch wenn du weiter zu tun hast oder zurzeit sogar mehr Aufträge hast als normal, bitte unbedingt teilnehmen. Nur so können wir ein repräsentatives Bild der Situation aufzeigen. Die Umfrage wird von mehr als 20 Berufsverbänden und vielen weiteren Partnern unterstützt. Sie wird von zwei Professoren/Instituten unabhängig ausgewertet. Deine Teilnahme ist wichtig, damit wir die richtigen politischen Forderungen stellen und mit Fakten belegen können. Zugleich wollen wir verhindern, dass die Corona-Krise – in die wir alle unverschuldet geraten sind – später gegen uns verwendet wird, indem wir Selbstständigen allesamt als 'prekär' und 'Hartz IV-Empfänger' dargestellt werden.“ Die ist ein Anzug aus einer Update E-Mail dieser Petition: https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns-2 Wie stark bist du als Selbstständige/r von der Corona-Krise betroffen? Take this survey powered by surveymonkey.com. Create your own surveys for free. http://www.vgsd.de/umfrage?fbclid=IwAR1Fd-4NxMiX2fT4Pipx4FkVd6lTAoeeuhmhA_8QmBTkoOUV0eY8hKmFbFo

Deutscher Bundestag – Kulturschaffende durch Corona-Pandemie be­sonders stark betroffen

Deutscher Bundestag – Kulturschaffende durch Corona-Pandemie be­sonders stark betroffen

[ad_1] Zum Zwischenstand der Dinge: Deutscher Bundestag – Kulturschaffende durch Corona-Pandemie be­sonders stark betroffen Der Kulturbetrieb und die Kulturschaffenden sind durch die Covid-19-Pandemie besonders stark betroffen und benötigen weitere Hilfen. Dies war der Grundtenor in der Sitzung des Ausschusses… https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw17-pa-kultur-691520?fbclid=IwAR3OgazFjC637jDW39FzPrUrCCKB7aqh4nxc579CuPfchSW7PRu3Av2R1zc

Corona-Hilfsprogramm für Musiker*innen – Initiative Musik

Corona-Hilfsprogramm für Musiker*innen – Initiative Musik

[ad_1] https://www.initiative-musik.de/foerderprogramme/hilfsprogramm/?fbclid=IwAR0qpo1i6W1tnyIgJA05u2WhZ4zrHPp3-J-mn9SvTpFB3Zi8xTtzQzpAR9U Corona-Hilfsprogramm für Musiker*innen – Initiative Musik Im Mittelpunkt unseres neuen Corona-Hilfsprogramms stehen in Deutschland lebende professionelle Musiker*innen in finanzieller Notlage. Jetzt bewerben! Hilfsprogramm für Musiker*innen

Verordnung über das Verbot von Großveranstaltungen vor dem Hintergrund der SARS-CoV-2-Pandemie (Großveranstaltungsverbotsverordnung – GroßveranstVerbV) – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] sehe ich das richtig, dass [berlin) sportveranstaltung (vermutlich fußballspiele) stattfinden können und in zusammenarbeit mit dem gesundheitsamt auch mit publikum wärend andere Kulturveranstaltung nicht mit größerem publikum stattfinden können??? Verordnung über das Verbot von Großveranstaltungen vor dem Hintergrund der SARS-CoV-2-Pandemie (Großveranstaltungsverbotsverordnung – GroßveranstVerbV) – Berlin.de Auf Grund des § 32 Satz 1 des Infektionsschutzgesetzes vom 20. Juli 2000 (BGBl. I S. 1045), das zuletzt durch Artikel 3 des Gesetzes vom 27. März 2020 (BGBl. I S. 587) geändert worden ist, verordnet der Senat: https://www.berlin.de/corona/massnahmen/verordnung/grossveranstaltungen-verbot-verordnung-923511.php?fbclid=IwAR2dgeRMk4CzgOHlqnfmT2j3iZGfQzSGTdRxSinFvnGCogirrdj6tvRS4Lc

Deutscher Bundestag – Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie

Deutscher Bundestag – Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie

[ad_1] heute Nachmittag im Bundestag: 1. Lesung, Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie. Die Anträge der Parteien sind im Originalartikel verlinkt. "Mitberaten werden acht Anträge der Opposition. Die FDP fordert in einem ersten Antrag einen „Corona-Notfallplan für die Filmwirtschaft“ (19/18223), in einem zweiten, die „Kultur- und Kreativwirtschaft in der Corona-Krise überlebensfähig zu machen“ (19/18224), und in einem dritten, die Kultur- und Kreativwirtschaft krisen- und zukunftsfest zu gestalten (19/18668). Ein vierter Antrag der Fraktion trägt den Titel „Verbraucherschutz in der Corona-Krise – Gutscheinlösung verbraucherfreundlich ausgestalten“ (19/18702). Die Linke hat ebenfalls zwei Anträge eingebracht, in denen sie darauf dringt, „Medienvielfalt und Journalismus zu schützen“ (19/18691) und die „Corona-Hilfe an die Lebens- und Arbeitsbedingungen von Kulturschaffenden anzupassen“ (19/18692). Bündnis 90/Die Grünen fordern in ihren Anträgen „faire und freiwillige Gutscheinlösungen im Veranstaltungs- und Freizeitbereich“ (19/18708) sowie „Maßnahmen zur Rettung der kulturellen Infrastruktur in der Corona-Krise“ (19/18715)." https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw17-de-abmilderung-covid19-691596 Deutscher Bundestag – Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie Der Bundestag debattiert am Mittwoch, 22. April 2020, in erster Lesung über den von den Koalitionsfraktionen CDU/CSU und SPD eingebrachten Entwurf eines Gesetzes zur Abmilderung der… https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw17-de-abmilderung-covid19-691596?fbclid=IwAR0HgEbrUVSo3lUZzHjEmCNLmt3HDHrddggMKbw2wZLQMIK7aw4_6lA4-VA#tab-691596

Soforthilfen für Künstler in Bayern und Niedersachsen

Soforthilfen für Künstler in Bayern und Niedersachsen

[ad_1] Guten Morgen, Berlin! Jetzt haben wir zwei von sechzehn Bundesländer die verstehen das der jetzige Soforthilfe II von der Bundesregierung leider alle Soloselbständiger unter einen Kamm schert und komplett ungeeignet ist für freischaffende Künstler*innen und Kulturschaffende. Nur eine sehr kleine Teil von uns zahlen Gewerbemiete, haben Leasingaufwendungen oder Kredite für Betriebsräume und -ausstattung. Das Programm in Niedersachsen, auch über ein Stiftung und nicht über das Landesregierung, gilt auch nur für manche Künstler*innen – ein Anfang, aber gibt etliche die trotzdem durch Raster fallen. (Danke@Katharina Binder für die schnelle Klärung! Siehe unten in den Kommentare!) Ich persönlich bin sehr empört über diese Frage und Antwort auf die Website der Investionsbank Berlin-Brandenburg: Gibt es neben den Bundeszuschüssen auch noch Unterstützung vom Land Berlin? Nein, die Landesförderung, bei der auch Personalkosten abgedeckt waren, ist zum 1. April 2020 ausgelaufen. Berlin und Bund – bitte an die prekäre Situation freie Künstler*innen und Kulturschaffende denken – die jetzt durch alle Raster fallen! https://www.tagesspiegel.de/kultur/kulturschaffende-in-der-corona-krise-soforthilfen-fuer-kuenstler-in-bayern-und-niedersachsen/25758694.html Soforthilfen für Künstler in Bayern und Niedersachsen Stiftungen in Niedersachsen und die bayerische Landesregierung stellen Künstlerinnen und Künstlern Soforthilfen zur Verfügung. In Bayern sollen Betroffene 1000 Euro monatlich erhalten. https://www.tagesspiegel.de/kultur/kulturschaffende-in-der-corona-krise-soforthilfen-fuer-kuenstler-in-bayern-und-niedersachsen/25758694.html?fbclid=IwAR23IsqYImDeZ3e_8rPQvOj-EunoXY3ylCygBVwMw0r0znCMA7qHYMTZ0X4

#verspieltnichtdiemusik

#verspieltnichtdiemusik

[ad_1] #verspieltnichtdiemusik Verspielt nicht die Musik: 40 Musikfestivals melden sich zu Wort. FORUM MUSIK FESTIVALS Bewältigung der Krise und Zukunftssicherung Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrte Minister*innen des Bundeskabinetts, sehr geehrte Ministerpräsident*innen, sehr geehrte Vorsitzende des Kulturausschusses des Bundestages, sehr geehrte Frau Kulturstaatsministerin! Die Corona-Pandemie hat die Kulturszene weltweit in eine tiefe Krise gestürzt. Die von Bund und Ländern versprochene schnelle Hilfe kommt nicht immer bei den Adressaten an. Nachdem Künstler*innen in existenzielle Not geraten sind, droht nun auch der Veranstalterbranche ein Kahlschlag. Zusätzlich erschweren unterschiedliche Maßgaben in den einzelnen Bundesländern die Arbeit. 40 Festivals aus ganz Deutschland stellen, stellvertretend für Hunderte weitere, fest: 1. Musikfestivals sind ein unverzichtbarer Teil des menschlichen Zusammen- und Kulturlebens. Gemeinsam und gleichrangig mit Konzert- und Opernhäusern, Orchestern und Chören gestalten sie das weltweit bewunderte „Musikland Deutschland“. 2. Musikfestivals bringen Kultur auch und vor allem in den ländlichen Raum. Sie ermöglichen damit auch breiteren Publikumskreisen als in den großen Städten die Begegnung mit hochwertigen musikalischen Live-Erlebnissen. Wer jetzt Festivals und Künstler sterben lässt, wird morgen mit kulturell verwaisten Landstrichen bestraft. 3. Rund 600 Musikfestivals mit internationaler Ausstrahlung in ganz Deutschland sind ein bedeutender Wirtschaftsfaktor mit insgesamt etwa 400 Millionen € Gesamtumsatz und einer vielfachen Wertschöpfung. Wir fordern konkret: 1. Klare Sprache in den Verfügungen! In der Krise muss die Politik differenzieren und darf die Vielzahl der Kulturinstitutionen und Veranstalter nicht in einen Topf werfen! Klare und einheitliche Regelungen müssen sein. Was ist „Höhere Gewalt“? Was ist eine „Großveranstaltung“? Wer definiert rechtssicher das Andauern einer Pandemie? Mit frühzeitigen und langfristigen Verfügungen können wir besser arbeiten als mit einer anhaltenden Unsicherheit und nebulösen Allgemeinplätzen. Es kann nicht sein, dass Festivalmacher*innen mit der Entscheidung zur Absage allein gelassen werden und sich in nicht zu beziffernde Haftungsrisiken begeben. 2. Gleichbehandlung von Kultur mit Sport, Religionsgemeinschaften und Wirtschaft! Strenge Hygiene- und Abstandsregeln können auch bei Kulturveranstaltungen umgesetzt werden. Kultur besteht nicht nur aus Großveranstaltungen. Es gibt ausreichend Repertoire für variable Besetzungen und viel Kreativität für alternative Formate. Kulturinstitutionen und Künstler*innen können auf diese Weise Verluste mindern. 3. Planungssicherheit für die nahe Zukunft! Festivalmacher*innen mit Veranstaltungen in den kommenden Monaten müssen

Rettet das freie Theater und die Tanzschule DansArt

Rettet das freie Theater und die Tanzschule DansArt

[ad_1] Rettet das freie Theater und die Tanzschule DansArt Das Tanz- und Kulturzentrum DansArt Tanznetworks in Bielefeld braucht eure Hilfe. Helft uns die Krise zu überstehen um Menschen glücklich zu machen. https://www.startnext.com/dansart?fbclid=IwAR3VvbgdYWdJ9dP-R5lYEkXECSLUzE2uN0I3aH6b80_CRshHPfhJlWG3Aho

Meine finanzielle Situation wird sich sehr wahrscheinlich (und auch noch sehr hoffentlich) im kommenden Monat entspannen, so dass ich überlege, ob ich die Soforthilfe dann nicht lieber zurückzahlen sollte, solange ich es kann (bevor ich später evt. P

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Meine finanzielle Situation wird sich sehr wahrscheinlich (und auch noch sehr hoffentlich) im kommenden Monat entspannen, so dass ich überlege, ob ich die Soforthilfe dann nicht lieber zurückzahlen sollte, solange ich es kann (bevor ich später evt. Probleme bekomme). Wie sieht die Situation in Bezug auf die Rückgaben aus — kennt ihr eine Stelle, bei der ich mich unabhängig und zuverlässig darüber informieren kann? Und gibt es eigentlich schon so etwas wie einen Solidaritätsfond für diejenigen, welche die Soforthilfe nicht bekommen haben, aber dringend Unterstützung für ihren Lebensunterhalt brauchen? Wäre es nicht auch möglich, die Soforthilfe in einen solchen Fonds einzuzahlen?

Monika Grütters: Hilfe für Kulturszene nachjustieren

Monika Grütters: Hilfe für Kulturszene nachjustieren

[ad_1] Und wieder NUR: "…Grütters verwies zugleich auf bestehende Programme. "Die Bundesregierung hat milliardenschwere Hilfspakete geschnürt, die auch und ganz gezielt notleidenden Kreativen gelten." Not und Verzweiflung von Künstlern und Kreativen in der aktuellen Krise seien groß. Zudem gebe es Vorbehalte, die Angebote des Sozialschutz-Pakets zu nutzen. "Umso mehr appelliere ich vor allem an die solo-selbstständigen Künstler und Kreativen, jetzt die niedrigschwellige Unterstützung auch in Anspruch zu nehmen." Grütters verwies etwa auf die Übernahme der Wohn- und Heizkosten. Die unterschiedlichen Hilfsprogramme in den Ländern hat der Deutsche Kulturrat als ungerecht kritisiert. "Für diesen Förderflickenteppich gibt es keinen nachvollziehbaren Grund", hieß es dort…." https://www.fr.de/…/gruetters-hilfe-fuer-kulturszene-nachju… Monika Grütters: Hilfe für Kulturszene nachjustieren Mit der Corona-Krise ist das kulturelle Leben jenseits der Netzwelt ausgebremst. Sofortpakete von Bund und Ländern sollen leidtragenden Künstler helfen. Doch es gibt auch Lücken. https://www.fr.de/ratgeber/medien/gruetters-hilfe-fuer-kulturszene-nachjustieren-zr-13657805.html?fbclid=IwAR2Cn1dZCwZhpF33v_owgCsTYA3hqMZ-EtI9G18OsjNSlHsZhIIZmRhgAYE

[ad_1] https://www.facebook.com/InitiativeKulturschaffender/

Bayern zahlt Künstlern Hilfen von 1000 Euro pro Monat

Bayern zahlt Künstlern Hilfen von 1000 Euro pro Monat

[ad_1] München (dpa/) – Bayern will in der Corona-Krise den Künstlern im Land monatlich mit 1000 Euro finanziell unter die Arme greifen. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder am Montag in seiner zweiten Regierungserklärung zur Corona-Pandemie im Landtag in München an. Bayern zahlt Künstlern Hilfen von 1000 Euro pro Monat Bayern will in der Corona-Krise den Künstlern im Land monatlich mit 1000 Euro finanziell unter die Arme greifen. Das kündigte Ministerpräsident Markus Söder am… https://www.sueddeutsche.de/thema/M%C3%BCnchen?fbclid=IwAR0gBwO35uYtAbaX-iOpFB-PobsvcsaYCat9vGt-TCd9GQPcDGXvb43nR_I

Unsere Antwort auf die Aussetzung der Juni-Ausschreibung der Spartenoffenen Förderung – gemeinsam mit den Spartenverbänden:Koalition der Freien Szenewww.koalition-der-freien-szene-berlin.de20. April 2020Aussetzung der Spartenoffenen Förderung. Ein Ap

Unsere Antwort auf die Aussetzung der Juni-Ausschreibung der Spartenoffenen Förderung – gemeinsam mit den Spartenverbänden:Koalition der Freien Szenewww.koalition-der-freien-szene-berlin.de20. April 2020Aussetzung der Spartenoffenen Förderung. Ein Ap

[ad_1] Unsere Antwort auf die Aussetzung der Juni-Ausschreibung der Spartenoffenen Förderung – gemeinsam mit den Spartenverbänden: Koalition der Freien Szene www.koalition-der-freien-szene-berlin.de 20. April 2020 Aussetzung der Spartenoffenen Förderung. Ein Appell. Sehr geehrte Damen und Herren, mit großer Sorge haben wir letzte Woche erfahren, dass die Spartenoffene Förderung für ein- und zweijährige Vorhaben von Einrichtungen sowie Festivals und Reihen im Juni 2020 nicht ausgeschrieben werden soll. Die dafür eingeplanten Mittel sollen stattdessen eingesetzt werden, „um die finanziellen Folgen von Covid-19 für künstlerische/kuratorische Projekte und ihre Macher*innen abzufedern.“ Seitdem wenden sich Künstler*innen alle Sparten kontinuierlich mit sehr vielen Fragen an uns und die spartenspezifischen Verbände. Die fehlende Auskunft zur Verwendung der einbehaltenen Gelder ruft zusätzliche Verunsicherung hervor. Wir bitten Sie daher darum, uns über Ihre Pläne dahingehend zu informieren und mit uns zu besprechen. Gerne würden wir Ihnen im direkten Gespräch die konkreten Bedarfe in der Freien Szene und unsere weiteren Ideen zur Bewältigung dieser Krise darlegen und hoffen, dass auch Sie Interesse an einem solchen Austausch haben. Der Sprecher*innenkreis steht jederzeit zur Verfügung, um mit Ihnen gemeinsam Lösungen für das Überleben der Freien Szene zu finden. Wir verstehen, dass Ihre Motivation hinter dieser Maßnahme wohlwollend ist, dass Sie den Hilferuf der Künstler*innen und Kulturmacher*innen gehört haben und nun nach kurzfristigen Lösungen zur Linderung der akuten Krise suchen. Den Weg der Umwidmung von Fördermitteln halten wir jedoch für den grundsätzlich falschen Ansatz, da ein solcher Schritt den angesprochenen Macher*innen und Orten eine längerfristige, strukturelle Unterstützung entzieht und ihre Lage so verschärft. Mit der Spartenoffenen Förderung im Juni könnten Projekte ab September 2020 bis Herbst 2021 oder gar Herbst 2022 realisiert werden. Damit fällt der Großteil des Förderzeitraums in eine Zukunft, die nicht der heutigen Situation des Corona-Lockdowns gleichen wird. Selbst wenn keine großen Versammlungen möglich sein sollten, können künstlerische Projekte im Förderzeitraum anders „sichtbar“ werden, wie laut Förderkriterien gefordert – beispielsweise in den digitalen Räumen, die gerade angeregt und ausgebaut werden und sich laut Koalitionsvertrag ohnehin langfristig entwickeln sollen. Im Gegensatz zu den aktuellen Corona-bedingten Ausfällen könnten die Projekte der Spartenoffenen Förderung also stattfinden. Die Koalition der Freien Szene hat die Spartenoffene

Corona-Krise: Soforthilfen gehen an Freiberuflern vorbei

Corona-Krise: Soforthilfen gehen an Freiberuflern vorbei

[ad_1] Die Berliner sind nicht alleine – wie der bbk zurecht sagt, die sogenannte Hilfe des Bundes geht an die meiste freie Künstler*innen und Kulturschaffende vorbei! Corona-Krise: Soforthilfen gehen an Freiberuflern vorbei Nürnberg – Wegen der Coronakrise stehen viele Kulturschaffende ohne Aufträge da, wer keine betrieblichen Fixkosten hat, fällt bei Bund und Land durchs Raster. https://www.nordbayern.de/kultur/corona-krise-soforthilfen-gehen-an-freiberuflern-vorbei-1.10035585?searched=true&fbclid=IwAR1DbE-yVv57UwHPWMmoT_7dTGsP2n6e5NceiPNZPegDe5R_XSSNHO8JN0I

Grundeinkommen überwindet mit der Lohnarbeit den Kern der kapitalistischen Vergesellschaftung

Grundeinkommen überwindet mit der Lohnarbeit den Kern der kapitalistischen Vergesellschaftung

[ad_1] Die gegenwärtige Corona-Krise ruft grundsätzliche Überlegungen zu unserer gesellschaftlich-ökonomischen Verfasstheit (wieder) auf den Plan, denen wir uns dringend widmen sollten. Wer leistet "systemrelvante" Arbeit? Wie könnte eine einigermaßen gerechte soziale Absicherung aussehen? Das auf heise.de erschienene Interview erörtert interessante Seiten dieses komplexen Themas. Einige Zitate… : Das Grundeinkommen depotenziert die Basisinstitution des Kapitalismus, den Zwang zur Lohnarbeit. Ein Grundeinkommen erlaubt es, "Nein" zu sagen. Ein Grundeinkommen würde es ermöglichen, ohne Sorge um die Existenz tatsächlich für die Gemeinschaft tätig zu sein, ohne dass das Arbeitsprodukt Warencharakter annehmen muss. Das gesellschaftlich hegemoniale Verständnis von Arbeit setzt diese mit Lohn- und Erwerbsarbeit gleich. Haus- und Pflegearbeit, Arbeit in gesellschaftlichen, kulturellen, politischen und künstlerischen Kontexten wird nicht als Arbeit anerkannt und abgewertet. Der Kapitalismus beruht auf Bedingungen, die er weder erzeugen noch reproduzieren kann, die er aber unabdingbar für seine Existenz benötigt. Er ist eine substanziell parasitäre Wirtschaftsordnung. Grundeinkommen überwindet mit der Lohnarbeit den Kern der kapitalistischen Vergesellschaftung Kommt mit der Corona-Krise das Bedingungslose Grundeinkommen? https://www.heise.de/tp/features/Grundeinkommen-ueberwindet-mit-der-Lohnarbeit-den-Kern-der-kapitalistischen-Vergesellschaftung-4701442.html?wt_mc=nl.tp-aktuell.taeglich&fbclid=IwAR0MwJOr4NuSRfKugNxFH-50S9Wtw2Xh49ErP8g6T_IqW3j6-W1RqNpCKuk

Corona-Krise: Künstler fordern Hilfe vom Staat – WELT

Corona-Krise: Künstler fordern Hilfe vom Staat – WELT

[ad_1] Offener Brief an Monika Grütters mit der Forderung sich endlich um die freie Musikszene zu kümmern. Corona-Krise: Künstler fordern Hilfe vom Staat – WELT Prominente Musiker wie Anne-Sophie Mutter, Matthias Goerne und Christian Thielemann haben die Bundesregierung aufgefordert, Soforthilfen für freiberufliche Künstler zur Verfügung zu stellen. Einigen stehe das Wasser „bis zum Halse“. https://www.welt.de/debatte/kommentare/article207350935/Corona-Krise-Kuenstler-fordern-Hilfe-vom-Staat.htmlDie?fbclid=IwAR02A6J7L-Y6TXPN6WylF_L5t6Fry0gx1VRxKAWLzb2eolEP2QMfCAyDIHw

Kommentar: Warum es einen Masterplan Kultur braucht – sofort!

Kommentar: Warum es einen Masterplan Kultur braucht – sofort!

[ad_1] Wir müssen endlich Reden! Kommentar: Warum es einen Masterplan Kultur braucht – sofort! In diesen Tagen haben Wissenschaft und Politik das Wort. Das ist richtig so. Dennoch ist es gefährlich, dass die Kultur weit hinten auf der Prioritätenliste gelandet ist. https://m.mainpost.de/ueberregional/meinung/leitartikel/Kommentar-Warum-es-einen-Masterplan-Kultur-braucht-sofort;art9517,10435893?wt_ref=http%3A%2F%2Fm.facebook.com&wt_t=1587196231083&fbclid=IwAR2cb11_ZM2lJmrUgC8apyCGkYNvonuVKV22fGkTeDHdxIwQLnF_Hd5P-30

Gerhart Baum über Soforthilfen für Künstler

Gerhart Baum über Soforthilfen für Künstler

[ad_1] Gerhart Baum über Soforthilfen für Künstler Freiberufliche Künstler*innen fallen derzeit durch alle Raster für staatliche Förderungen. Gerhart Baum appeliert nun an die Bundesregierung, die Soforthilfe für sie zu erweitern. https://www.3sat.de/kultur/kulturzeit/gerhart-baum-zu-soforthilfe-fuer-kuenstler-100.html?fbclid=IwAR3yXkqdA4YMbad0aEQhtCXUDr2MToanuD267_oV_eICMqmFM0BZavYKTJY

#Inzeitenvoncorona

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] #Soforthilfe Der neuste Stand und das nächste Ziel. Bitte die Petition unterschreiben und teilen. Ich danke 💖: http://chng.it/fRZgkYs9

Digitale Bühne digital-stage.net: Testpersonen gesucht

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Digitale Bühne digital-stage.net: Testpersonen gesucht Die Coronakrise und das damit einhergehende Abstandhalten haben den Alltag in der Kunst radikal verändert. Gemeinsames Arbeiten, Proben und Auftreten ist nicht mehr in der gewohnten Form möglich. Die Digitale Bühne möchte das ändern! Unser Ziel: Proben und Aufführungen für Kunst-, Musik- und Theaterensembles, online und verteilt von zu Hause aus zu ermöglichen. Um dies möglichst bald umsetzen zu können, brauchen wir Unterstützung: Wir suchen erfahrene Musikerinnen und Musiker mit einem ausreichenden Internet-Anschluss und einem Computer mit USB-Audio-Interface, die ab dem 20. April etwas Zeit für unser Projekt erübrigen können (min. 3 Stunden). Wir wollen Teams zusammenstellen, die in verschiedenen Ensemble-Besetzungen und mit verschiedenen musikalischen Szenarien die Alternativen für unsere Software-Entwicklung unter unserer Anleitung testen und evaluieren. Fühlst Du Dich angesprochen? Dann melde Dich per E-Mail an ich-kann-testen@digital-stage.net und erhalte alle weiteren Informationen. #wirvsvirus #digitalstage #hackathon #DigitaleBühne

Freischaffende Künstler sind systemrelevant

Freischaffende Künstler sind systemrelevant

[ad_1] Kunst, Kultur UND die Künstler*innen aller Sparten SIND systemrelevant! Freischaffende Künstler sind systemrelevant Kultureinrichtungen sind keine Wirtschaftsunternehmen, die Bundesregierung muss Verantwortung übernehmen. Ein Appell. https://m.tagesspiegel.de/kultur/kulturpolitik-und-corona-freischaffende-kuenstler-sind-systemrelevant/25747538.html?fbclid=IwAR0Fthsmsz8oPg-4A5uWROYJnYlALPbnDQPfrUgff7AX-CFY11uv9z1yUBE

Petition unterschreiben

Petition unterschreiben

[ad_1] #Inartwetrust #Soforthilfe III Petition für Ausstellungshonorare als Ausgleichshonorare für Berliner Künstler.innen. Und insbesondere für diejenigen, die durch kleine Renten, Hartz 4, Teilzeitjobs, Kurzarbeit u.ä. keinen Anspruch auf Soforthilfe II haben. Viele haben ausgestellt und sitzen jetzt durch den Closedown auf dem Trocknen. Für "die kleinen Fische" interessiert sich die Kulturpolitik einfach nicht, dagegen will ich etwas unternehmen. Bitte unterstützt die Petiiton. Sie läuft seit zwei Wochen. Die erste Hürde mit 100 Unterschriften haben wir geschafft. Jetzt muss es weitergehen. Vielen Dank! P.S, Dies ist kein Gegenmodell zur Soforthilfe II und das bedingungslose Grundeinkommen. Beides begrüße ich sehr und kann mir eine Kombination von allen drei Angeboten sehr gut vorstellen. Dr. Carola Muysers Petition unterschreiben Soforthilfe III: Ausstellungshonorare als Ausgleichshonorare für Berliner Künstler​.​innen http://chng.it/fRZgkYs9?fbclid=IwAR2blqGyQTXpRnHYDA8A5YPDX9b3Qre0ReienCTC0U9Ux_ejdUmWSIDV5Q4

Ein- und zweijährige Festivals und Reihen – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Claudia van Hasselt hat’s schon in einen Kommentar geschrieben: die Ausschreibung für die spartenoffene Förderung im Sommer fällt aus. Ein- und zweijährige Festivals und Reihen – Berlin.de Aus Gründen der Infektionsprävention nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts ist die Senatsverwaltung im Moment nur eingeschränkt erreichbar und das Leistungsangebot beschränkt. Wir bitten deshalb bei Verzögerungen von Beantwortungen von Anfragen um Ihr Verständnis. Auf unserer Sonderseite… https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/spartenoffene-foerderung/ein-und-zweijaehrige-festivals-und-reihen/?fbclid=IwAR0Tixs-2eBE2omyzpfmjKIceSg8hKvz5QO4okS4PRC_Citf11Am_lLUNGQ

Klaus Lederer: So trifft die Corona-Krise die Berliner Kulturszene

Klaus Lederer: So trifft die Corona-Krise die Berliner Kulturszene

[ad_1] Ja – wir erheben wie die Maßnahmen gewirkt haben und in welchen Situationen sich Künstler*innen aller Sparten in Berlin jetzt befinden. Und wir beraten – so weit es unsere Möglichkeiten und unsere Wissensstände zulassen – die Akteur*innen der Freien Kunst- und Kulturschaffenden in Berlin. Allerdings ohne jegliche Unterstützung dieser durchweg ehrenamtlich geleisteten Arbeit und leider auch ohne direkte Verbindung zu Klaus Lederer. Und das obwohl wir unsere Expertise bereits mehrmals für die gemeinsame Definition der notwendigen Rahmenbedingungen der Soforthilfe angeboten haben! Aus dem Artikel: Redaktion: Es wurde in den letzten Wochen viel Geld an Kleinunternehmer und Solo-Selbstständige gezahlt. Haben Sie einen Überblick, welcher Anteil daran an Kulturschaffende floss? K.L.: Wir haben Rückmeldungen, dass tatsächlich viele freie Kunstschaffende die Soforthilfe bekommen haben, die die drängendsten persönlichen Probleme lindern konnten. Es sind ja von heute auf morgen Gagen weggebrochen. Die Verbände der freien Szene erheben derzeit, wie weitgehend unsere Maßnahmen gewirkt haben. Klaus Lederer: So trifft die Corona-Krise die Berliner Kulturszene Die Corona-Beschränkungen treffen die Kulturszene in Berlin hart. Kultursenator Klaus Lederer (Linke) über die Folgen der Krise. https://www.morgenpost.de/berlin/article228900687/Senator-Lederer-So-trifft-die-Corona-Krise-die-Berliner-Kulturszene.html?fbclid=IwAR1gtLCwEwVu0s4-nAj-Eo-VDwB7w9jXx7AqgnGSO9T3FdzzYXy1q7FfHuQ

Tanzen in Zeiten des Abstandgebots

Tanzen in Zeiten des Abstandgebots

[ad_1] Dem können wir uns nur anschließen! „Es brennt an allen Ecken und Enden“, bestätigt auch die Grünen-Politikerin Sabine Bangert, die Vorsitzende des Kulturausschusses. Nicht nur die freien Tanzgruppen, auch die freien Musikensembles müssten jetzt unterstützt werden. Einen Nachtragshaushalt für die Kultur und Kreativwirtschaft hat der Senat schon beschlossen, er wird nach Ostern vom Abgeordnetenhaus beraten. „Da müssen wir dann scharfstellen, welche Bereiche davon profitieren sollen“, sagt Bangert. Wichtig sei jetzt, dass die bereits bewilligten Mittel für Projekte schnell fließen. Auch Umwidmungen von Mitteln seien denkbar. Sabine Bangert drängt auch darauf, dass die Maßnahmen, die beim Runden Tisch Tanz beschlossen wurden, zügig umgesetzt werden. Und sie fordert, dass die Theater, die Projekte mit freien Gruppen geplant haben, diese nicht hängen lassen. Sie erwarte jetzt Flexibilität und Großzügigkeit seitens der Institutionen und der Politik, erklärt Bangert. „Es bringt niemandem etwas, wenn wir am Ende des Jahres auf Mitteln hocken und die Szene kaputt ist.“ Tanzen in Zeiten des Abstandgebots Abgesagte Vorstellungen und ungewisse Zukunft: Die freie Berliner Szene ist besonders hart von der Corona-Krise betroffen. https://www.tagesspiegel.de/kultur/freie-berliner-szene-tanzen-in-zeiten-des-abstandgebots/25737168.html?fbclid=IwAR12J67kfegVI3QcvIxyQ3yeLHMBB1jhIUnHvrBM9Yh6b75_8sOm9OIHg68

Über 300 Künstler*innen, Ensembles und Kollektive aus den freien darstellenden Künsten aus der gesamten Bundesrepublik wenden sich in einem OFFENEN Brief an die Bundesregierung und die Beauftragte für Kultur und Medien. In dem Schreiben fordern sie e

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Über 300 Künstler*innen, Ensembles und Kollektive aus den freien darstellenden Künsten aus der gesamten Bundesrepublik wenden sich in einem OFFENEN Brief an die Bundesregierung und die Beauftragte für Kultur und Medien. In dem Schreiben fordern sie eine Koordination der Länderaktivitäten zur Abfederung der Einnahmeausfälle sowie eine gezielte Förderung der frei produzierenden Künstler*innen durch den Bund und nennen als positives Beispiel die sofortige Reaktion und Anpassung der Förderung des Fonds Darstellende Künste. Offener Brief frei produzierender Künstler*innen an die Bundesregierung und die Beauftragte für Kultur und Medien Die akute gesellschaftliche und wirtschaftliche Krise, die durch die Covid-19 Pandemie ausgelöst worden ist, trifft Solo-Selbstständige und insbesondere Künstler*innen besonders hart. In vielen Fällen ist eine prekäre Lebens- und Arbeitssituation in diesem Berufsfeld Alltag, ein Alltag, der es kaum erlaubt, Rücklagen für Ausfälle zu bilden, schon gar nicht für längerfristige oder gar ungewisse Zeiträume, wie sie im Moment zur Diskussion stehen. Die aktuelle Situation, in der Arbeits- und Einkommensmöglichkeiten weitgehend wegbrechen, stellt viele Künstler*innen darum vor existentielle Nöte. Darum waren wir als im kulturellen und künstlerischen Bereich tätige Solo-Selbstständige und Freie Gruppen sehr froh und dankbar darüber, dass sowohl die Länder als auch der Bund sehr schnell und unbürokratisch Soforthilfe-Programme aufgesetzt haben, um dieser Situation einer existentiellen Gefährdung zu begegnen. Allerdings passiert dies in den unterschiedlichen Bundesländern in ganz unterschiedlicher Weise und führt zu einer heterogenen Lage, was die Soforthilfen anbetrifft. Hier wäre eine Angleichung und Vereinheitlichung von Soforthilfen, die sich an der Arbeitsrealität und den realen Bedarfen von Künstler*innen ausrichten, wünschenswert und dringend notwendig. Doch aktuell scheint eine ganz andere Situation einzutreten, die wir als großen Rückschritt in den Hilfsangeboten beschreiben müssen. Denn selbst dort, wo Soforthilfe-Programme schnell aufgesetzt wurden und eine Unterstützung der in Not befindlichen Künstler*innen versprochen worden ist wie etwa in Berlin und NRW, hat sich nach gerade einmal zwei Wochen die Situation vollkommen verkehrt. Die zu Beginn bereitgestellten Summen reichen offensichtlich bei Weitem nicht aus, um den existierenden Bedarf abzudecken. Die meisten Mittel sind bereits erschöpft, die Programme, gerade erst ins Leben gerufen, werden bereits wieder geschlossen, ohne dass die reale Dimension von Notlage und Hilfebedarf auch nur

EINLADUNG | INVITATION

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Frühlingsplenum Di 05.05., 18 Uhr @TBA | Spring Plenum, Tuesday, May 5, 6:00 pm @TBA English below 5. Mai 2020, 18h bis 20h zusammenkommen – zusammen reden – zusammen handeln gather together – talk together – act together Ort: TBA Liebe Freie Szene, am 5. Mai 2020 findet unser Frühlingsplenum von 18h bis 20h statt. Weitere Infos zum Ort, ob physisch oder digital, folgen zeitnah. Wir hoffen, viele von euch zu informieren, eure Fragen und Ideen zu hören und uns mit euch auszutauschen. Lasst uns auch in Corona-Zeiten treffen – zusammen sind wir stark – more than ever! Folgendes haben wir für euch vorbereitet: TOP 1 Videobeiträge von Vertreter*innen in Sachen Arbeitsrecht, Mietrecht und Digitalität für die verschiedenen Sparten der Freien Szene TOP 2 Offener Austausch: Ideen und Fragen zu digitalen Angeboten aus den Sparten TOP 3 Bericht vom Sprecher*innenkreis / aktuelle Entwicklungen zu den Themen: Corona-Krise, Kulturraumbüro, Künstlerische Forschung und mehr. TOP 4 Berichte aus den AGs TOP 5 Sonstiges, Eingänge aus dem Plenum Bitte leitet diese Einladung an alle Interessierten weiter! Herzliche Grüße Euer Sprecher*innenkreis Dieses Plenum ist als Austauschformat gedacht. Eine legale Beratung für Einzelfällen kann in diesem Rahmen aber nicht stattfinden. —— Dear Independent Arts Practitioners, On May 5, 2020, our Spring Plenum will take place from 6–8pm. Further information on the location – whether physical or digital – will follow shortly. This plenum is intended as a format for exchange. We hope to inform you of our latest activities, and to hear your questions and ideas. In times of COVID-19, it is more important than ever to do this. Together, we are stronger. We have prepared the following for you: TOP 1 Short video contributions from representatives dealing with art labour conditions, rental rights and the digital realm from the various fields of the independent arts TOP 2 Open exchange: ideas and questions relating to digitization and the independent scene TOP 3 Report from representatives of the Coalition of the Independent Arts, recent developments relating to: the Corona crisis, the planned „Kulturraumbüro“, Artistic Research funding structure and more TOP 4 Reports from the working

Corona Soforthilfen – Beschränkungen für Soloselbständige und Freiberufler ändern!

Corona Soforthilfen – Beschränkungen für Soloselbständige und Freiberufler ändern!

[ad_1] https://weact.campact.de/…/corona-soforthilfen-beschrankung… Corona Soforthilfen – Beschränkungen für Soloselbständige und Freiberufler ändern! Durch die Beschränkungen aufgrund der Coronakrise sind viele kleine Unternehmen, viele Freiberufler, Künstler und etliche andere Berufsgruppen in unverschuldete finanzielle Not geraten. Dieser konnten sie nicht angemessen vorbeugen, da mit ihr nicht zu rechnen war und oft ihr Einkommen nicht zur R… https://weact.campact.de/petitions/corona-soforthilfen-beschrankungen-fur-soloselbstandige-und-freiberufler-andern?bucket&share=303aa4f3-0fbe-4e76-bbae-3072d78cfb4c&source=facebook-share-email-button&time=1586629771&utm_campaign&utm_medium=recommendation&utm_source=rec-fb&fbclid=IwAR1JVOWaZVJm6ERygvp7RtoOfZgF_yC7UZ6fxCuqIVa5CiLhiOXT3TFBphM

Positionspapier – Initiative Kulturschaffender in Deutschland

Positionspapier – Initiative Kulturschaffender in Deutschland

[ad_1] "Wir halten es für unabdingbar, dass Solo-Selbstständigen und freien Kulturschaffenden ein Programm zur Soforthilfe zur Verfügung gestellt wird, das unabhängig von der Grundsicherung funktioniert. Wie bei größeren Unternehmen (z.B. GmbH’s) sehen wir es als gerechtfertigt an, dass Solo-Selbstständigesich ebenfalls ihren “Geschäftsführerlohn” als Betriebsausgabe über die Soforthilfeprogramme finanzieren dürfen. Wir fordern ein durch Landes- und Bundesmittel abgedecktes bundeseinheitliches Soforthilfeprogramm, in welches ein monatlicher Bedarf zur Lebenshaltung in Höhe von 1.180,00 Euro integrierbar ist." Hier geht's lang: http://www.initiative-kulturschaffender.de/offener-brief/… #corona #künstlerhilfe #kulturschaffende #grundsicherung Positionspapier – Initiative Kulturschaffender in Deutschland Positionspapier Die freien Künstler und Solo-Selbstständigen befinden sich aufgrund der aktuellen Geschehnisse der Corona-Pandemie in einer dramatischen und existenzbedrohenden Situation. Der aktuelle Shut-Down sowie die realistisch gesehen langfristigen Veranstaltungsausfälle konfrontieren die f… Positionspapier

Positionspapier – Initiative Kulturschaffender in Deutschland

Positionspapier – Initiative Kulturschaffender in Deutschland

[ad_1] Seit gestern ist von unserer Initiative Kulturschaffender in Deutschland die Website mit einem ständig erweiterten öffentlichen Positionspapier im Netz, worin wir ausführlich die Bundesdeutschen Schwierigkeiten der Freischaffenden mit bereits ausgezahlten, aber auch mit den jetzt neu geschnürten Hilfspaketen im Rahmen der Corona Pandemie aufführen, die teilweise gerade kleine und Solounternehmen wenig, bis gar nicht ausreichend unterstützen und in dem wir gleichsam die Politik um eine umgehende Korrektur und die bessere Berücksichtigung der besonderen Umstände Freischaffend Selbstständiger ersuchen. Dem Positionspapier hängt eine Unterschriftenliste an, in der man sich diesen Forderungen anschließen kann. Innerhalb weniger Stunden haben sich bereits einige hundert bundesweiter Unterstützer unserem Positionspapier angschlossen. Wir würden uns freuen, auch hier weitere Unterstützer für unsere gemeinsamen Forderungen zu finden und hoffen auf ein reges Interesse. Positionspapier – Initiative Kulturschaffender in Deutschland Positionspapier Die freien Künstler und Solo-Selbstständigen befinden sich aufgrund der aktuellen Geschehnisse der Corona-Pandemie in einer dramatischen und existenzbedrohenden Situation. Der aktuelle Shut-Down sowie die realistisch gesehen langfristigen Veranstaltungsausfälle konfrontieren die f… Positionspapier

Auswertung Corona_Kreativwirtschaft.pdf

Auswertung Corona_Kreativwirtschaft.pdf

[ad_1] Auswertung Corona_Kreativwirtschaft.pdf https://bit.ly/befragung-corona-kreativwirtschaft?fbclid=IwAR1cPWRRoQifw_bXHC3Uhl0ZRDn8_aYUFxV9jYF39bGc0wETdq1h8TTE-vY

Aufruf zur einheitlichen und nachhaltigen Förderung von Kultur- und Kreativschaffenden angesichts der COVID19 Herausforderungen:

Aufruf zur einheitlichen und nachhaltigen Förderung von Kultur- und Kreativschaffenden angesichts der COVID19 Herausforderungen:

[ad_1] Fördereinrichtungen wie Fachverbände der Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland fordern Bund und Länder auf, auf die wirtschaftlichen Herausforderungen, die sich angesichts der Coronakrise für die Kultur- und Kreativwirtschaft als Gesamtbranche wie auch für die kultur- und kreativwirtschaftlichen Teilmärkte ergeben, einheitlich zu reagieren. #kreativdeutschland #kreativedeutschland

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[ad_1] Der Berliner Senat hat heute ein Soforthilfepaket IV in Höhe von 30 Millionen Euro für kleine und mittlere Unternehmen im Medien- und Kulturbereich beschlossen, die nicht regelmäßig oder nicht überwiegend öffentlich gefördert werden und besonders hart von der Corona-Krise getroffen sind. https://www.berlin.de/…/pr…/2020/pressemitteilung.919126.php #Berlin #Kultur #Coronahilfe Klaus Lederer Der Regierende Bürgermeister von Berlin [fb_vid id=“photo_id“:“301466647485277″“][fb_vid id=“301466647485277″]

Hallo, gibt es hier „Teilselbständige“ aus Berlin, die nach dem 30.3 Soforthilfe2 beantragt haben oder beantragen wollen? Nach dem jetzigen Stand sind wir nicht zuschussberechtigt. Bitte meldet euch, vielleicht können wir uns zusammentun und etwas

Hallo, gibt es hier „Teilselbständige“ aus Berlin, die nach dem 30.3  Soforthilfe2 beantragt haben oder beantragen wollen? Nach dem jetzigen  Stand sind wir nicht zuschussberechtigt. Bitte meldet euch, vielleicht  können wir uns zusammentun und etwas

[ad_1] Hallo, gibt es hier „Teilselbständige“ aus Berlin, die nach dem 30.3 Soforthilfe2 beantragt haben oder beantragen wollen? Nach dem jetzigen Stand sind wir nicht zuschussberechtigt. Bitte meldet euch, vielleicht können wir uns zusammentun und etwas bewirken? Wer sind die Entscheidungsträger_innen… Mehr

200409_Corona-Rechtssprechstunde

200409_Corona-Rechtssprechstunde

[ad_1] Wer rechtliche Beratung sucht: Heute, 09.04.2020 // 15.00-16.30 Uhr –> Anmeldung über den Link: 200409_Corona-Rechtssprechstunde Kreativ Kultur Berlin | Kostenfreie, offene und gemeinsame Online-Sprechstunde für Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende zu Rechtsfragen in der Corona-Krise. https://kulturprojekteberlin.typeform.com/to/ROrX5J?fbclid=IwAR1VpFAbpxyDpcNvCGfn8I0ah75wRGub6LhSAhK9H4mv0yTylVwSd2MeCLs

Und hier die Antwort von Olaf Zimmermann auf unser Schreiben:

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Sehr geehrte Sprecherinnen des bbk berlin, sehr geehrte Mitglieder des Sprecher*innenkreises der Koalition der Freien Szene, haben Sie vielen Dank für Ihr Schreiben. Der Deutsche Kulturrat ist der Spitzenverband der Bundeskulturverbände. Ihm gehören Verbände der Künstlerinnen und Künstler, der Kulturunternehmen, der Kultureinrichtungen und der Kulturvereine an. Alle künstlerischen Sparten sind im Deutschen Kulturrat vertreten. Alle aus dem Kulturbereich sind von der aktuellen Corona-Pandemie betroffen. Und alle kämpfen um ihre Existenz, um Arbeitsplätze, um das wirtschaftliche Überleben. Wir haben uns als Deutscher Kulturrat gleich zu Beginn für Sonderlösungen für den Kulturbereich eingesetzt. Die Bundesregierung hat sich anders entschieden und keine Sonderprogramme aufgelegt. Das kann man bedauern, weil Sonderprogramme wahrscheinlich passfähiger gewesen wären. Andererseits war nach meiner Wahrnehmung noch nie so oft in der Öffentlichkeit und der Politik von der besonderen Not in der Kultur der Rede. D.h. es ist gelungen, auf die spezifischen Belange aus dem Kulturbereich aufmerksam zu machen. Die gestern vom Bundeskabinett verabschiedete Gutscheinregelung für Tickets von Kulturveranstaltungen, an deren Vorbereitung der Deutsche Kulturrat maßgeblich beteiligt war, zeigen die Handlungsmöglichkeiten auf. Und ich hoffe sehr, dass es uns gelingen wird, auch für jene Akteure aus dem Kultur- und Medienbereich etwas zu erreichen, an die noch überhaupt kein Förderprogramm adressiert wurde und die ebenfalls von der Corona-Pandemie betroffen sind. In diesem Zusammenhang weise ich besonders auf unsere Forderung nach einem nationalen, mächtigen Kulturinfrastrukturfonds hin. Wir haben zur Lösung der Probleme noch einen langen Weg vor uns, was ich in meiner Einleitung zum letzten Newsletter unmissverständlich geschrieben habe. Einbrechende Steuereinnahmen in der nächsten Zeit und die steigende Verschuldung werden die Kulturfinanzierung spätestens ab dem kommenden Jahr massiv unter Druck setzen. Die Umsetzung der Soforthilfen des Bundes war nur so schnell möglich, weil, wie Sie zu Recht schreiben, an bestehende Instrumente wie die Förderbanken der Länder und als Auffanglösung an das ALG II angeknüpft werden konnte. Hier bestehen Verwaltungsstrukturen, die genutzt werden können. Es ist meines Erachtens, gerade wenn es darum geht, schnell Hilfen auf den Weg zu bringen, wenig sachdienlich, sich an Begriffen wie "Fürsorge" oder ähnlichem abzuarbeiten. Tatsache ist, dass die Zugangsbedingungen zum Arbeitslosengeld II und die Antragstellung vereinfacht

Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. – Allianz der Freien Künste fordert dringende Kor­rek­turen bei der Coronahilfe von Bund und Ländern

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hier ein unterstützendes Statement des Bundesverbandes Freie Darstellende Künste e.V.: Bundesverband Freie Darstellende Künste e.V. – Allianz der Freien Künste fordert dringende Kor­rek­turen bei der Coronahilfe von Bund und Ländern Der Bundesverband Freie Darstellende Künste (vormals: Bundesverband Freier Theater) ist der Dachverband der Landesverbände der Freien Darstellenden Künste in Deutschland. https://darstellende-kuenste.de/de/covid19-pandemie-news/solidaritaet-und-kreativitaet/2655-allianz-der-freien-kuenste-fordert-dringende-kor-rek-turen-bei-der-coronahilfe-von-bund-und-laendern.html?fbclid=IwAR3TgNOs665wtu35Kisskpjb6e0msqNPQWScbk6LXnmeskVxUrDZfz-WfN8

Neue Umfrage: Wirkung der Soforthilfeprogramme für die Berliner Musikszene/Möglichkeiten und Grenzen digitaler Hilfsmittel

Neue Umfrage: Wirkung der Soforthilfeprogramme für die Berliner Musikszene/Möglichkeiten und Grenzen digitaler Hilfsmittel

[ad_1] Der Landesmusikrat Berlin ruft zur Teilnahme an einer weiteren Umfrage auf. Ziel ist es, herauszufinden, in wie fern die bestehenden Corona-Hilfsprogramme nachgebessert werden müssen und welche Möglichkeiten und Grenzen digitale Hilfsmittel im Bereich der Musik haben. Bitte geben Sie die Umfrage an andere Betroffene weiter. Die Ergebnisse werden wieder statistisch ausgewertet und dem Berliner Senat zur Verfügung gestellt. Hier gelangen Sie zur neuen Umfrage: https://www.survio.com/survey/d/J2L3C5K9F9G2C2P0M Hier gelangen Sie zu einer Übersichtsseite des Landesmusikrats, die bisherige Umfrageergebnisse und Informationen zu Hilfsprogrammen bündelt: https://www.landesmusikrat-berlin.de/…/auswirkung-von-coron…

Hier unsere Antwort (bbk berlin e.V. und Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene) an die MItglieder und die Geschäftsführung des Deutschen Kulturrates: Sehr geehrte Damen und Herren,in Ihrem newsletter Nr. 9 "Corona versus Kultur&quot

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hier unsere Antwort (bbk berlin e.V. und Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene) an die MItglieder und die Geschäftsführung des Deutschen Kulturrates: Sehr geehrte Damen und Herren, in Ihrem newsletter Nr. 9 "Corona versus Kultur" vom 7.4. 2020, der sich mit den Folgen der Corona-Krise für Kunst und Künstler*innen auseinandersetzt, wird das aus unserer Sicht ganz unzureichende Corona- Schutzmaßnahmenpaket der Bundesregierung verteidigt. Das ist Ihr gutes Recht. Aber in aller freundschaftlichen und kollegialen Deutlichkeit: In diesem Text finden sich zahlreiche Aussagen, die falsch oder irreführend sind und an der tatsächlichen Rechtslage vorbeigehen. Dort heißt es: „Es… gibt keinen nachvollziehbaren Grund, warum Kulturschaffende schlechter oder besser als andere Menschen in Deutschland bei der Absicherung des Überlebens gestellt werden sollten." Das sehen wir auch so. Konkret reden wir jedoch darüber, wie Kleinstunternehmern, Soloselbstständigen und Freiberuflern, also auch Künstler*innen, aber bei weitem nicht nur ihnen, das wirtschaftliche Überdauern der Corona-Krise ermöglicht werden kann. Wir fordern von Bund und Land: zahlt schnell, unbürokratisch und zielgenau Zuschüsse an diesen Personenkreis aus. Berücksichtigt dabei, dass für ihn auch der "Unternehmerlohn" Bestandteil der Betriebsausgaben ist, also aus dem Zuschuss auch existenzsichernde Ausgaben für den Lebensunterhalt bestritten werden können. Diesen geraden Weg will der Bund bislang nicht gehen. Er verweist die Betroffenen statt dessen auf Leistungen nach dem Sozialgesetzbuch II, genauer auf das "Arbeitslosengeld II", populär auch als "Hartz IV" bezeichnet. Die Gründe dafür verstehen wir nicht. Der bürokratische und -Prüfaufwand ist enorm, der Kostenaufwand ist es auch. Der Bund schätzt die zusätzlichen Kosten für ihn auf 7.5 Milliarden Euro, für die Kommunen auf 2.1 Milliarden Euro nur für das halbe Jahr, in dem der Bezug von ALG II durch Änderungen im Sozialgesetzbuch "vereinfacht" werden soll. Diese Beträge wären besser und wirksamer in den Zuschussprogrammen von Bund und Ländern aufgehoben! Ähnlich wie die Bundesregierung rechtfertigt der Kulturrat den Verweis auf das Arbeitslosengeld II damit, dass mit "der vereinfachten Grundsicherung (ALG II) vielen Kulturschaffenden ein Weg aus der unmittelbaren existenziellen Not geöffnet" werde und die Grundsicherung im übrigen "keine Fürsorge" darstelle. Aber natürlich ist sie das, auch "vereinfacht". Das Sozialgesetzbuch II regelt mit den Vorschriften für das Arbeitslosengeld

„Es kann nicht sein, dass Hotel-Stornokosten abgerechnet werden müssen/dürfen, nicht aber eine faire Aufhebung von Musiker*innenverträgen möglich ist.“

„Es kann nicht sein, dass Hotel-Stornokosten abgerechnet werden müssen/dürfen, nicht aber eine faire Aufhebung von Musiker*innenverträgen möglich ist.“

[ad_1] Nordrhein-Westfalen, Berlin und zuletzt Hamburg haben mit Verfahrensregelungen und -vereinfachungen im Zuwendungsrecht u.a. die Zuwendungsfähigkeit von Ausfallhonoraren in einer dem staatlichen Kurzarbeitergeld vergleichbaren Größenordnung ermöglicht. Damit haben sie Rechtssicherheit und den richtigen Anreiz für faire Vertragsaufhebungen geschaffen. Wir finden das richtig und appellieren deshalb in zwei offenen Briefen an die #KulturMK und an Staatsministerin Monika Grütters dies auch zu tun. Nachzulesen unter: Offner Brief an die Kultur-MK: https://bit.ly/3cdd2Uz Offener Brief an Frau Grütters: https://bit.ly/2xcKP17

Blitzumfrage bbk berlin: Soforthilfe II und die Künstler*innen

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hier die Ergebnisse der bbk berlin Blitzumfrage: Soforthilfe II und die Künstler*innen Die Umfrage des bbk* berlin zur Soforthilfe II für Soloselbständige des Landes Berlin wurde in drei Tagen von insgesamt 1.744 Künstler*innen beantwortet. Die Teilnehmenden kamen über 60% aus der Bildenden Kunst, gefolgt von Musik (20 %), Film-und Medienkunst (15%) und weiteren Kunstsparten. Mehr als 75 % aller Teilnehmenden haben einen Antrag auf Soforthilfe II bei der IBB gestellt, davon bekamen knapp 90% den Corona-Zuschuss in Höhe von 5.000,- € bereits überwiesen. Dass diese dringend benötigte Hilfe in kürzester Zeit viele erreichte, ist ein Erfolg und beweist, dass die Berliner Politik die Notlage der Künstler*innen der Stadt erkannt und in einem großen Kraftakt mithilfe der IBB schnelle Abhilfe geschafft hat. Allerdings hätte die Informationsvermittlung zu Antragsstellung und Antragsbedingungen besser laufen können. Denn: Mehr als ein Drittel der Teilnehmenden, die in der Umfrage erklärten, keinen Antrag gestellt zu haben, gaben zur Begründung fehlende Informationen zum Soforthilfeprogramm an und wollten sich vor der Antragsstellung besser informieren. Dazu fehlte jedoch die Zeit. Fast 15% der Nicht-Antragsteller befanden sich bis zum Antragsstopp noch in der Warteschlange und erhielten somit keine Möglichkeit mehr, die Soforthilfe II des Landes zu beantragen. 20 % von ihnen war eine Beantragung wegen technischer Probleme der IBB-Website oder wegen Unsicherheiten im Zusammenhang mit ALG II-Bezug nicht möglich. Die Ergebnisse der Umfrage zeigen, dass viele Menschen, die vor der existenziellen Bedrohung stehen, nicht die Chance bekamen, von dem Programm zu profitieren. Wenn die Krise weiter anhält, würden 60% der Nicht-Antragsteller den Corona-Zuschuss zur Existenzsicherung benötigen. Das betrifft besonders Menschen, die nicht technikaffin bzw. nicht gut vernetzt sind. Darüber hinaus zeigt sich, dass Künstler*innen, die in Berlin leben und arbeiten, sich jedoch bisher nicht anmelden konnten oder noch keine deutsche Steuer-ID besitzen, schnelle und unbürokratische Unterstützung benötigen! Knapp 4% aller Teilnehmenden haben keinen Antrag gestellt, weil sie keine finanziellen Einbußen durch die Pandemie erwarten oder über ausreichende Rücklagen verfügen. Nur 5% der Teilnehmenden gab an, dass der Bundeszuschuss, der nur Betriebskosten abdeckt, auch eine geeignete Hilfe für sie darstellt. Mehr als ein Drittel aller, die keinen Antrag stellten, verstehen den

Kritik an den Hilfsprogrammen für Künstler

Kritik an den Hilfsprogrammen für Künstler

[ad_1] Kritik an den Hilfsprogrammen für Künstler Freiberufliche Künstlerinnen und Künstler sind von der Corona-Krise besonders hart getroffen. Viele sind zurzeit ohne Einkommen. Kulturverbände fordern Nachbesserungen der staatlichen Hilfsprogramme. Peter Grabowski berichtet. https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-mosaik/audio-kritik-an-den-hilfsprogrammen-fuer-kuenstler-100.html?fbclid=IwAR2G_7LsGbKeTmM2k8P_Pie9w8wXEhaKlCd1XmZ-uhW1011OAvZKCnHQKFA

Fonds Darstellende Künste on Twitter

Fonds Darstellende Künste on Twitter

[ad_1] Auch wenn wir die Umwidmung von offenen Ausschreibungen zu Soforthilfen problematisch finden, da es gleichzeitig die Möglichkeiten zukünftiger Projekte einschränkt, zeigt das Antragsvolumen von #takecare vom Fonds Darstellende Künste deutlich die Bedarfe bei den freien Kulturakteur*innen: Fonds Darstellende Künste on Twitter “::#takecare-Zahlen:: Die 120 eingereichten Anträge zeigen Ausfälle in Höhe von 1,2 Mio €, das entspricht Einbrüchen von 10.000 € je Antragsteller*in. Die Antragssumme aller Anträge beläuft sich auf eine halbe Million Euro.#KulturinZeitenvonCorona https://t.co/6NxGKfCZhF” ::#takecare-Zahlen::Die 120 eingereichten Anträge zeigen Ausfälle in Höhe von 1,2 Mio €, das entspricht Einbrüchen von 10.000 € je Antragsteller*in. Die Antragssumme aller Anträge beläuft sich auf eine halbe Million Euro.#KulturinZeitenvonCorona https://t.co/6NxGKfCZhF pic.twitter.com/EyU1qQeF2W — Fonds Darstellende Künste (@fonds_daku) April 6, 2020

Olaf Zimmermann (@olaf_zimmermann) | Twitter

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[ad_1] Aus dem heutigen Corona-newsletter des Deutschen Kulturrates. Stelle ich mal zur Diskussion. Corona versus Kultur – Newsletter Nr. 9 vom 07.04.2020 Sehr geehrte Damen und Herren, noch vor gut vier Wochen, Anfang März, war die Welt weitgehend in Ordnung. Stellungnahmen zur Grundrente, zur Einbeziehung von Selbständigen in die gesetzliche Altersversorgung, zum Jugendmedienschutz und diversen anderen Themen wurden im Deutschen Kulturrat erarbeitet und diskutiert. Kulturpolitische Themen mit Blick auf die deutsche EU-Ratspräsidentschaft in der zweiten Jahreshälfte 2020 wurden platziert und Absprachen hinsichtlich Veranstaltungen und Tagungen getroffen. Business as usual. Doch dann kam Corona! Alle diese Vorhaben traten mit Inkrafttreten der Beschränkungen in Folge der Pandemie in den Hintergrund. Der gesamte Kulturbereich, die Künstlerinnen und Künstler, die Kulturwirtschaft und die öffentlichen, wie privaten Kultureinrichtungen sind existenziell betroffen. Grundsicherung (ALG II) Mit einer vereinfachten Grundsicherung (ALG II) wurde vielen Kulturschaffenden ein Weg aus der unmittelbaren existenziellen Not geöffnet. Bis September dieses Jahres gilt, dass Rücklagen nicht zuerst aufgebraucht werden müssen, bevor die Grundsicherung greift. Auch werden Miete- und Mietnebenkosten ohne weitere Prüfung übernommen. Wenn man mit einem Partner beziehungsweise einer Partnerin zusammen in einem Haushalt lebt, bildet man allerdings eine so genannte „Bedarfsgemeinschaft“ und wirtschaftet gemeinsam. Das wird bei der Festsetzung der Grundsicherung berücksichtigt. Ein Bündnis der Freien Szene in Berlin hat das Ergebnis vor wenigen Tagen so beschrieben: "Damit schickt die Bundesregierung, obwohl ausreichende Mittel vorhanden sind, alle von Corona-Ausfällen schwer getroffene Selbständigen und Freiberufler*innen und somit die überwältigende Mehrheit der Künstler*innen in Deutschland in die Fürsorge: ALG II. " Ich finde diese Sichtweise falsch. Die Grundsicherung ist keine Fürsorge, es geht nicht um Barmherzigkeit oder Almosen, sie ist das Recht aller Menschen in Deutschland von der Gemeinschaft das Existenzminimum abgesichert zu bekommen. Ich bin froh, dass es gelungen ist, ein deutlich vereinfachtes System der Grundsicherung zu schaffen. Es gibt nach meiner Ansicht keinen nachvollziehbaren Grund, warum Kulturschaffende schlechter oder besser als andere Menschen in Deutschland bei der Absicherung des Überlebens gestellt werden sollten. Betriebskostenzuschüsse Solo-Selbständige und Kleinbetriebe mit bis zu 10 Beschäftigte Das zweite wichtige Thema war in den letzten Wochen, eine Nothilfe für Künstler und kleine Unternehmen auf den

Dritte Offener Brief – Corona-Shutdown – Koalition der freien Szene

Corona – Fünfter Offener Brief – Koalition der Freien Szene

[ad_1] Aus unserem Brief: Kunst und Kultur waren noch nie ein Luxus. Sie sind eines der wichtigsten kritischen Korrektive unserer demokratischen Gesellschaft. Wir dürfen nicht zulassen, dass nach der Corona-Krise nur noch die da sind, die den kommerziellen Markt bedienen können. Wir appellieren daher dringend an Sie, die kulturelle Infrastruktur in Berlin und auf Bundesebene nachhaltig zu schützen. Der Sprecher*innen-Kreis der Koalition der Freien Szene Dritte Offener Brief – Corona-Shutdown – Koalition der freien Szene Sehr geehrte Frau Senatorin Pop, sehr geehrter Herr Senator Kollatz, sehr geehrter Herr Senator Lederer, erleichtert und dankbar haben Berlins Künstler*innen die Soforthilfe 2 aufgenommen. Ein großes Lob gebührt den … <a title="Dritte Offener Brief – Corona-Shutdown" class="read-more" href="h… Dritter Offener Brief – Corona-Shutdown

Kultursektor: Liquiditätsproblem darf kein Verschuldungsproblem werden – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Kultursektor: Liquiditätsproblem darf kein Verschuldungsproblem werden – Berlin.de Aus Gründen der Infektionsprävention nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts ist die Senatsverwaltung im Moment nur eingeschränkt erreichbar und das Leistungsangebot beschränkt. Wir bitten deshalb bei Verzögerungen von Beantwortungen von Anfragen um Ihr Verständnis. Auf unserer Sonderseite… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.916721.php?fbclid=IwAR2eDG0KcVIYUkU4jIDdfW4jco_cF-IsLVcJ_JQWYh1hds3Yni5Yww1wN-Q

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

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Spartenübergreifend hat sich im März 2012 in Berlin die Koalition der Freien Szene aller Künste gebildet, um die Interessen alle freien Künstler*innen zu unterstützen. Im Zusammenspiel mit verschiedenen Netzwerken, Initiativen, Gruppen und Einzelpers

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Spartenübergreifend hat sich im März 2012 in Berlin die Koalition der Freien Szene aller Künste gebildet, um die Interessen alle freien Künstler*innen zu unterstützen. Im Zusammenspiel mit verschiedenen Netzwerken, Initiativen, Gruppen und Einzelpersonen bündelt und entwickelt die sie Ideen für eine neue Kulturpolitik. Die Koalition der Freien Szene ist eine offene Plattform, die in regelmäßigen Treffen kulturpolitische Forderungen diskutiert und formuliert, Konzepte entwickelt und Kampagnen organisiert. Es gibt vier öffentlichen Plenen pro Jahr, wo zu denen alle Kunstschaffenden sowie kulturpolitisch Interessierten eingeladen sind. Infos über Termine und Aktivitäten gibt es über den Newsletter (https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/…/kontakt-…) und unsere Website. Koordiniert wird die Arbeit der Koalition der Freien Szene von einem Sprecher*innenkreis bestehend sowohl aus Vertreter*innen der jeweiligen Spartenverbände für Bildende Kunst, Musik, Projekträume, Literatur, Tanz und Darstellende Künste als auch aus spartenunabhängigen Personen, die direkt von den vierteljährlichen Plenen gewählt werden. Die „Freie Szene“ ist die Gesamtheit aller in Berlin frei produzierenden Künstler*innen, Ensembles, Einrichtungen und Strukturen in freier Trägerschaft aus allen Bereichen, einschließlich Architektur, Bildende Kunst, Tanz, Schauspiel, Performance, Neue Medien, Musik von Barock, Elektro, Jazz, Klassik bis zur Neuen Musik, Musiktheater, Kinder- und Jugendtheater, Literatur sowie spartenübergreifender und transdisziplinärer Formate. Künstler*innen der Freien Szene arbeiten inhaltlich, methodisch und strukturell unabhängig, selbstbestimmt und selbstorganisiert. The Coalition of the Independent Arts was founded in 2012 to support Berlin’s independent arts community. In collaboration with a variety of networks, groups and individuals, it bundles and develops ideas for new cultural policies and campaigns for their implementation. There are four public plena each year to which all artists and those in interested in cultural policy are invited. Information is available via a newsletter (https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/…/kontakt-…) as well as our website. The work is coordinated by the Speaker’s Circle, made up of representatives from the respective advocacy groups for visual art, music, project spaces, literature, dance and performing arts as well as individuals independent of these advocacy groups who are elected directly from the quarterly plena. The Freie Szene, Berlin’s Independent Arts Community, is made up of all independently producing artists, ensembles, organizations and structures funded independently working in fields including architecture, visual art, dance,

Wie in unserer gemeinsamen Pressemitteilung vom 3.4. kritisiert: verdi hat den bisher nicht sichtbaren Text zur Soforthilfe des Bundes veröffentlicht:

Wie in unserer gemeinsamen Pressemitteilung vom 3.4. kritisiert: verdi hat den bisher nicht sichtbaren Text zur Soforthilfe des Bundes veröffentlicht:

[ad_1] Die Soforthilfen des Bundes sollen offenbar zur einzigen #Liquiditätshilfe in der #Corona-Krise werden, auf die Solo-Selbstständige in Zukunft zugreifen können. – Das ist bitter für Solo-Selbstständige, die auf die (teilweise) Anerkennung von Lebenshaltungskosten angewiesen sind. In Zukunft soll das wohl bundesweit entfallen. Der Stand der Dinge (4.4., 21:20 Uhr) steht in unserer FAQ. Spätestens am 6.4. ist wohl deren erneutes Update und zudem ständig unser aller Engagement fällig… https://selbststaendige.verdi.de/…/++co++aa8e1eea-6896-11ea…

Die Soforthilfen des Bundes sollen offenbar zur einzigen #Liquiditätshilfe in der #Corona-Krise werden, auf die Solo-Selbstständige in Zukunft zugreifen können. – Das ist bitter für Solo-Selbstständige, die auf die (teilweise) Anerkennung von Lebensh

Die Soforthilfen des Bundes sollen offenbar zur einzigen #Liquiditätshilfe in der #Corona-Krise werden, auf die Solo-Selbstständige in Zukunft zugreifen können. – Das ist bitter für Solo-Selbstständige, die auf die (teilweise) Anerkennung von Lebensh

[ad_1] Die Soforthilfen des Bundes sollen offenbar zur einzigen #Liquiditätshilfe in der #Corona-Krise werden, auf die Solo-Selbstständige in Zukunft zugreifen können. – Das ist bitter für Solo-Selbstständige, die auf die (teilweise) Anerkennung von Lebenshaltungskosten angewiesen sind. In Zukunft soll das wohl bundesweit entfallen. Der Stand der Dinge (4.4., 21:20 Uhr) steht in unserer FAQ. Spätestens am 6.4. ist wohl deren erneutes Update und zudem ständig unser aller Engagement fällig… https://selbststaendige.verdi.de/…/++co++aa8e1eea-6896-11ea…

Blitzumfrage des bbk berlin: Soforthilfe II

Blitzumfrage des bbk berlin: Soforthilfe II

[ad_1] Angesichts der aktuellen Entwicklung – das Ende von Soforthilfe II – versuchen wir herauszufinden wie viele Künster*innen Soforthilfe II bekamen, und wie viele nicht (und warum). Die Ergebnisse dienen politischen Verhandlungen. Diese Umfrage betrifft Künstler*innen aller Sparten in Berlin, nicht nur Bildende Kunst, sie endet am Sonntag den 5. April um 18 Uhr. Bitte nehmt teil und teilt diese anonyme Umfrage! In light of current developments – the end of Soforthilfe II – we are trying to find out how many artists in Berlin were able to receive the emergency aid funding Soforthilfe II, and how many were not (and why). The results will be used for political negotiations. This poll is for artists working in all fields, not just visual art, it ends Sunday, April 5th at 6 pm. Please take a minute to answer it and share it! It is anonymous. English version: https://tinyurl.com/wxmptyh Deutsche Version: https://tinyurl.com/ro85a2z Blitzumfrage des bbk berlin: Soforthilfe II Diese Umfrage richtet sich an Künstler*Innen in Berlin ALLER KUNSTSPARTEN. Die Soforthilfe II für Soloselbständige des Landes Berlin – 5.000 Euro pauschal als Ersatz für Einnahmeausfälle durch Corona, die auch für Lebenshaltungskosten verwendet werden dürfen – ist am 01.04.2020 um 12:00 U… https://tinyurl.com/ro85a2z?fbclid=IwAR35IoNRYy-TRYjn2X93Et7JvxgdQAbtETDvn2RdyxpvZft0F6YM047-gcA

Deutsche Jazzunion fordert Anerkennung von Lebenshaltungskosten bei Corona-Soforthilfen | nmz – neue musikzeitung

Deutsche Jazzunion fordert Anerkennung von Lebenshaltungskosten bei Corona-Soforthilfen  | nmz – neue musikzeitung

[ad_1] Deutsche Jazzunion fordert Anerkennung von Lebenshaltungskosten bei Corona-Soforthilfen | nmz – neue musikzeitung Die Vorgaben des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) lassen den Bundesländern Spielraum bei der Frage, ob betrieblich relevante Lebenshaltungskosten bei Selbstständigen für die Inanspruchnahme von staatlicher Soforthilfe anerkannt werden. In der Folge wird dies von den für die … https://www.nmz.de/kiz/nachrichten/deutsche-jazzunion-fordert-anerkennung-von-lebenshaltungskosten-bei-corona-soforthil?fbclid=IwAR2-lY2iS0_xqZfBdYn9GUjxNK_-LozmOVpfjcvxPEnDM4qiejA3t8ciO1c

FAQs zu den Soforthilfen – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Was ist mit den FAQs passiert? Jetzt alles wieder anders oder wie? Hieß es dort nicht, dass die 5000€ auch für Einkommenskompensation sind und man sich nicht für ALG II bewerben muss? Hat irgendjemand Screenshots gemacht? What happened to the link? Suddenly no more information there which said it that the soforthilfe II is for compensation of income and you wont have to apply for alg II? Did someone take screenshots? FAQs zu den Soforthilfen – Berlin.de FAQs zu den Soforthilfen https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/corona/artikel.912987.php?fbclid=IwAR3cBJJd0-56mbH6D94hu0TfJr31ageRQ2mM5-dhhAsz_X6cBqQIRzvEhfc

Open Letter to the EU demanding support for the Cultural and Creative Sectors in the COVID-19 crisis – Online petition

Open Letter to the EU demanding support for the Cultural and Creative Sectors in the COVID-19 crisis – Online petition

[ad_1] Open Letter to the EU demanding support for the Cultural and Creative Sectors in the COVID-19 crisis – Online petition Open Letter to the EU Commission and the Member States, demanding support for the Cultural and Creative Sectors, particularly cultural creators, affected by the COVID-19 crisis The Open Letter (PDF) is available in the following languages: http://EN.culturalcreators.eu (English) http://DE.culturalcr… https://www.openpetition.eu/petition/online/open-letter-to-the-eu-demanding-support-for-the-cultural-and-creative-sectors-in-the-covid-19-crisis?fbclid=IwAR0yLAGTlJzU60EbFqDbXmZYW5JA-7OalWUh9k4d45yaExMbCyU5nFbmYh0

Im Auftrag des Staats

Bayern zahlt Künstlern Hilfen von 1000 Euro pro Monat

[ad_1] Im Auftrag des Staats In der Ära des New Deal setzte die US-Regierung Tausende Künstler in Lohn und Brot. Könnten auch heute öffentliche Kunstprogramme der Kultur durch die Krise helfen? https://www.sueddeutsche.de/kultur/nothilfe-fuer-kuenstler-im-auftrag-des-staats-1.4867189?fbclid=IwAR0Wyfpw-M_WzCiofMocLgEywxyZkDVbhea19JVGfatouj91z4hvkYlwaec

Fragebogen

Fragebogen

[ad_1] Und hier die Blitz-Umfrage des LAFT Berlin: Greifen die Hilfsmaßnahmen in Berlin für die freien darstellenden Künste? – ebenfalls bitte Rückmeldung bis zum Sonntag, 5.4.20: Um uns in der politischen Debatte um die Hilfsmaßnahmen und Förderprogramme weiter und noch besser positionieren zu können, brauchen wir jetzt aber selbst mehr Informationen über die aktuelle Situation in Berlin. Wir haben bislang bewusst noch keine Umfrage verschickt, weil wir davon ausgingen, dass die Dramatik der allgemeinen Situation ausreichend im Bewusstsein aller Handelnden war, und dazu zahlreiche andere Umfragen bereits übertragbare Ergebnisse lieferten. Nun sind in Berlin und auf Bundesebene aber die ersten Hilfsmaßnahmen angelaufen und in Teilen bereits bewertbar. Mit dem Stopp der Berliner Soforthilfe werden nun präzise Rückmeldungen von Berliner Kulturschaffenden umso wichtiger, um schnell konkrete Adaptionen oder Erweiterungen der Hilfsmaßnahmen auf Bundesebene einzufordern. Zugleich können die Rückmeldungen helfen, dass weitere Vorkehrungen für kommende Zeiten (bei einer etwaigen Verlängerung der Corona-Maßnahmen) besser und einheitlicher getroffen werden können. Daher brauchen wir JETZT EURE HILFE für uns alle: • Bitte füllt diese einfache Online-Umfrage ganz schnell aus. • Bitte füllt diese einfache Online-Umfrage aber nur aus, wenn ihr mit Arbeitssitz/Betriebssitz in Berlin professionell in den freien darstellenden Künsten tätig seid. • Bitte füllt diese einfache Online-Umfrage umbedingt auch dann aus, wenn Ihr (noch) keine wirtschaftlichen Probleme habt, denn nur dann wird sie halbwegs repräsentativ. • Bitte überspringt dabei alle Fragen, die Ihr nicht beantworten könnt oder wollt und schickt einfach den Rest ausgefüllt zurück. • Bitte nehmt uns etwaige Fehler oder ungenaue Fragen nicht übel, es musste schnell gehen. • Bitte motiviert alle Eure Kolleg*innen, die mit Arbeitssitz/Betriebssitz in Berlin professionell in den freien darstellenden Künsten tätig sind, diese einfache Online-Umfrage ebenfalls schnell auszufüllen. Bitte macht das so schnell wie möglich: Heute, morgen oder wenn es sein muss bis zum 5. April 2020. Wir nehmen die Angaben auch noch gerne bis zum 13. April 2020 zurück, wenn es gerade gar nicht anders bei Euch geht. Danach ist die Umfrage aber sicher veraltet, weil alles schon wieder anders ist. Hier geht es zur Umfrage: Fragebogen Um sich in der politischen Debatte um die Auswirkungen

Quick Poll bbk berlin: Soforthilfe II

Quick Poll bbk berlin: Soforthilfe II

[ad_1] Hier noch einmal – nun final – die Blitz-Umfrage des bbk berlin – bitte bis Sonntag, 5.4. 18:00 Uhr antworten. Wer gestern schon geantwortet hat bitte nicht noch einmal antworten – DANKE! Quick Poll bbk berlin: Soforthilfe II This poll addresses Berlin artists from ALL ARTISTIC FIELDS. The Soforthilfe II emergency aid program of the State of Berlin – 5000€ as compensation for loss of income due to the corona pandemic, which can be used to fund living expenses – ended on April 1, 2020 at noon. From Monday, April 6, only… https://tinyurl.com/wxmptyh?fbclid=IwAR26uyFrVYZMdHw65xmsn6Xq-mt5i11G7rqEFRDDi5Th9NSu2Cwwvi_Wv8s

Quick Poll bbk berlin: Soforthilfe II

Quick Poll bbk berlin: Soforthilfe II

[ad_1] In light of current developments – the end of Soforthilfe II – we are trying to find out how many artists in Berlin were able to receive the emergency aid funding Soforthilfe II, and how many were not (and why). The results will be used for political negotiations. This poll is for artists working in all fields, not just visual art, it ends Sunday, April 5th at 6 pm. Please take a minute to answer it and share it! It is anonymous. English version: https://tinyurl.com/wxmptyh Angesichts der aktuellen Entwicklung – das Ende von Soforthilfe II – versuchen wir herauszufinden wieviele Künster*innen Soforthilfe II bekamen, und wieviele nicht (und warum). Die Ergebnisse dienen politischen Verhandlungen. Diese Umfrage betrifft Künstler*innen aller Sparten in Berlin, nicht nur Bildende Kunst, sie endet am Sonntag den 5. April um 18 Uhr. Bitte nehmt teil und teilt diese anonyme Umfrage! Deutsche Version: https://tinyurl.com/ro85a2z Quick Poll bbk berlin: Soforthilfe II This poll addresses Berlin artists from ALL ARTISTIC FIELDS. The Soforthilfe II emergency aid program of the State of Berlin – 5000€ as compensation for loss of income due to the corona pandemic, which can be used to fund living expenses – ended on April 1, 2020 at noon. From Monday, April 6, only… https://tinyurl.com/wxmptyh?fbclid=IwAR3QN_eA1obdpVtUG3qhLp6bHJeX0WUyD3bDz4BhRnL3BWr2LNK3foRdCeU

Online-Talk: Recht für Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende in der Corona-Krise

Online-Talk: Recht für Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende in der Corona-Krise

[ad_1] #CoronaKrise: Was ist rechtlich zu beachten für Akteure aus #Kunst, #Kultur und #Kreativwirtschaft? Du hast unseren Online-Talk verpasst? Kein Problem! Hier kannst du ihn dir nochmal anschauen. 🎥 #Recht #Coronahilfe #Hilfe #Beratung #Antrag #support #Finanzierung #Förderung #Kulturförderung #Berlin #Sprechstunde #Freiberufler #Kulturförderpunkt #Sprechstunde #Kanzlei

Liebe Kolleg*innen,

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] aus aktuellem Anlass haben nahezu alle kulturpolitischen Organisationen und Initiativen der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft heute gemeinsam die unten stehende Pressemitteilung zum vorzeitigen Aus der Berliner Soforthilfe verschickt: PM: Aus für Berliner Soforthilfeprogramm – jetzt ist der Bund gefordert. Das Berliner Programm Soforthilfe II (Corona-Zuschuss) stellte für wenige Tage unbürokratische und schnelle finanzielle Unterstützung zur finanziellen Unterstützung von Soloselbständigen und Kleinstbetrieben mit bis zu 5 bzw. bis zu 10 Mitarbeiter*innen aus Landes- und Bundesmittel bereit. Es wurden über 100.000 Anträge durch die IBB bearbeitet und die schlimmsten Folgen der Corona-Krise konnten damit auch für viele freischaffende Künstler*innen und selbstständige Kulturschaffende sowie kleinere Orte und Organisationen für Kunst und Kultur abgemildert werden. Das Programm ist jedoch am 1. April 2020 um 12:00 Uhr vorzeitig beendet worden. Die Soforthilfe II des Landes Berlin – 5.000 Euro pauschal als Ersatz für Einnahmeausfälle durch Corona, die auch für Lebenshaltungskosten verwendet werden dürfen – ist erschöpft. Ab Montag, den 6. April 2020, soll es ausschließlich mit den Mitteln des Bundesprogramms weitergehen. Das Bundesprogramm ist aber bislang für die meisten Freiberufler*innen und Soloselbstständigen, die von ihren – aktuell durch Corona weggebrochenen – Einnahmen direkt leben müssen, unzureichend. Zwar können Künstler*innen aus dem Bundesprogramm Ateliermieten und Material bezahlen oder Theater und Proberäume ihre Miete, doch dringende Lebenshaltungskosten zur Existenzsicherung sind daraus derzeit nicht zu bestreiten. Damit schickt die Bundesregierung, obwohl ausreichende Mittel vorhanden sind, alle von Corona-Ausfällen schwer getroffene Selbständigen und Freiberufler*innen und somit die überwältigende Mehrheit der Künstler*innen in Deutschland in die Fürsorge: ALG II. Und trotz Aussetzen der Prüfung von Vermögen und Miethöhe, sind die Bedürftigkeitsprüfungen für Bedarfsgemeinschaften und die dazugehörige Prüfbürokratie weiterhin wirksam. Die Entscheidung der Bundesregierung ist unbegreiflich. Mit diesem Verfahren werden nicht einmal öffentliche Mittel gespart, denn ALG II ist vieles, nur eines nicht: kostengünstig. Existenziell bedrohten professionellen Künstler*innen und Solo-Selbstständigen aller Sparten und Branchen ist mit einem Einmalzuschuss schneller, unbürokratischer, leistungsgerechter und somit wirksamer geholfen. Unser dringender Appell richtet sich an die Bundesregierung und direkt an Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und Kulturstaatsministerin Prof. Monika Grütters: Retten Sie die freien Künstler*innen und die gesamte freie Kulturlandschaft! Öffnen Sie die vorhandenen Corona-Hilfspakete

Open Letter to the EU demanding support for the Cultural and Creative Sectors in the COVID-19 crisis – Online petition

Open Letter to the EU demanding support for the Cultural and Creative Sectors in the COVID-19 crisis – Online petition

[ad_1] https://www.openpetition.eu/petition/online/open-letter-to-the-eu-demanding-support-for-the-cultural-and-creative-sectors-in-the-covid-19-crisis Open Letter to the EU demanding support for the Cultural and Creative Sectors in the COVID-19 crisis – Online petition Open Letter to the EU Commission and the Member States, demanding support for the Cultural and Creative Sectors, particularly cultural creators, affected by the COVID-19 crisis The Open Letter (PDF) is available in the following languages: http://EN.culturalcreators.eu (English) http://DE.culturalcr… https://www.openpetition.eu/petition/online/open-letter-to-the-eu-demanding-support-for-the-cultural-and-creative-sectors-in-the-covid-19-crisis?fbclid=IwAR3DzuLDOZ96pj4gFPL1ahKJZyg9HWBMG5TFIg0LbotChyoZZjUkQq-AWIE

Umfragen – Corona – Initiative Neue Musik Berlin e. V.

Umfragen – Corona – Initiative Neue Musik Berlin e. V.

[ad_1] Und hier die eine Umfrage der inm Berlin: Umfragen – Corona – Initiative Neue Musik Berlin e. V. Der Vorstand der inm hat eine anonymisierte Umfrage erarbeitet, um die finanzielle Situation freischaffender Musiker*innen während der Corona-Krise so konkret wie möglich abbilden zu können und um im nächsten Schritt gegenüber der Politik gezielte Verbesserungsvorschläge für die bisherigen No… https://www.inm-berlin.de/de/47101/corona/47892/umfragen/?fbclid=IwAR0PMIjV5PeufUbHlE1To6xg_CNwNW-1B2FmyXb16Iqh6rjSNNf6ys6cvC4

Petitionen: Petition 108191

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] ACHTUNG! Die Petition für ein bedingungsloses Grundeinkommen hat es, mit weit mehr als 430 000 Unterschriften in den Bundestag geschafft! Jetzt muss die Petition nochmal von mindestens 50 000 Leuten unterschrieben werden. Also bitte unterzeichnen und wieder teilen, was das Zeug hält! Wir schaffen das! Petitionen: Petition 108191 Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Petitionsausschusses des deutschen Bundestages. Jedermann hat die Möglichkeit, Bitten oder Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu richten. https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_03/_14/Petition_108191.nc.html?fbclid=IwAR2WizzxUTlAyS_0kphK-HHaujgWcO0W8Ok3Y65ZgnMDUJrLxxNqMPNeyME

Monika Grütters: „Wir haben den Höhepunkt der Krise noch gar nicht erreicht“

Monika Grütters: „Wir haben den Höhepunkt der Krise noch gar nicht erreicht“

[ad_1] https://www.zeit.de/kultur/2020-04/monika-gruetters-kulturschaffende-kultureinrichtungen-auswirkungen-coronavirus/seite-2 Monika Grütters: „Wir haben den Höhepunkt der Krise noch gar nicht erreicht“ Mehr als 1,2 Millionen Kulturschaffende sind von der Corona-Krise betroffen. Welche Hilfe können sie erwarten? Ein Telefonat mit Kulturstaatsministerin Monika Grütters https://www.zeit.de/kultur/2020-04/monika-gruetters-kulturschaffende-kultureinrichtungen-auswirkungen-coronavirus/seite-2?fbclid=IwAR2okMYUvGszYV7_kfTn91AlAo8cQrdAWXLoNm0ifHBJif8wrEcIzJsSVkA

Petitionen: Petition 108191

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Die Grundeinkommen-Petition hat es in den Bundestag geschafft und muss nun erneut unterschrieben werden von mind. 50‘000 Menschen. Also nochmal unterschreiben und teilen, teilen, teilen. Das ist eine große Chance! Petitionen: Petition 108191 Herzlich Willkommen auf den Internetseiten des Petitionsausschusses des deutschen Bundestages. Jedermann hat die Möglichkeit, Bitten oder Beschwerden an den Deutschen Bundestag zu richten. https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2020/_03/_14/Petition_108191.nc.html?fbclid=IwAR1MDBj9K4Cih-qBmaEAqonYyJeTYYdJ12atfiTSice8SGtXJprIjHSG_DM

Liebe Freiberufler! Ich habe eine Frage: ich war bis vor kurzem krankgeschrieben, jetzt bin ich wieder als freischaffende Regisseurin (un) tätig und Versuche seit Tagen die KSK telefonisch und per Mail zu erreichen… Keine Antwort… Wisst ihr was das

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Liebe Freiberufler! Ich habe eine Frage: ich war bis vor kurzem krankgeschrieben, jetzt bin ich wieder als freischaffende Regisseurin (un) tätig und Versuche seit Tagen die KSK telefonisch und per Mail zu erreichen… Keine Antwort… Wisst ihr was das jetzt für mich bedeutet oder was ich tun kann? Vielen Dank!!

Arbeits- und Recherchestipendien im Bereich Tanz / darstellende und performative Künste vergeben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Arbeits- und Recherchestipendien im Bereich Tanz / darstellende und performative Künste vergeben – Berlin.de Aus Gründen der Infektionsprävention nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts ist die Senatsverwaltung im Moment nur eingeschränkt erreichbar und das Leistungsangebot beschränkt. Wir bitten deshalb bei Verzögerungen von Beantwortungen von Anfragen um Ihr Verständnis. Auf unserer Sonderseite… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.914438.php?fbclid=IwAR0gOEzcahZZdVGnFQq_OvW0_GxtlKHGW1kIHXI8j7MzLCNSU7k50n25NI0

Arbeitsstipendien Bildende Kunst 2020 vergeben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Arbeitsstipendien Bildende Kunst 2020 vergeben – Berlin.de Aus Gründen der Infektionsprävention nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts ist die Senatsverwaltung im Moment nur eingeschränkt erreichbar und das Leistungsangebot beschränkt. Wir bitten deshalb bei Verzögerungen von Beantwortungen von Anfragen um Ihr Verständnis. Auf unserer Sonderseite… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.914504.php?fbclid=IwAR2gPnHJcs5unh_PbIH3lUGxd8tiDhHwAmYVZdYLG1TFp52mxv7YrsMgqnY

Wiederaufnahmeförderung 2020 – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Wiederaufnahmeförderung 2020 – Berlin.de Wiederaufnahmeförderung 2020 https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.914514.php?fbclid=IwAR1eLFq_mFBi-68MN-CGAXybMbyjEQsO8z5IC1q5BJCcBUQg3yoYzI0IVAs

Kunst-Nothilfe Antrag

Kunst-Nothilfe Antrag

[ad_1] Noch eine Info für Soforthilfe: Kunst-Nothilfe Antrag Kunst-Nothilfe Antrag Kunst-Nothilfe Antrag

Corona Zuschuss

Corona Zuschuss

[ad_1] Wichtige Info: Umstellung auf einheitliches Bundesprogramm – Antragspause bis Montag, 6. April 2020 Nachdem wir bereits rund 900 Mio. EUR an etwa 100.000 Betroffenen überwiesen haben – die Zahl steigt bis Ende der Woche an – haben wir die Warteschlangen inzwischen nahezu komplett abgearbeitet. Der Berliner Senat hat beschlossen, die bisherige Programmkombination in ein einheitliches Bundesprogramm zu überführen. Dazu müssen wir eine Antragspause ab heute, Mittwoch, den 1. April 2020, 12 Uhr einlegen. Alle bis 12 Uhr eingegangenen Anträge werden bearbeitet und ausgezahlt. Alle, die nach 12 Uhr eine Nummer in der Warteschlange der Corona Zuschüsse gezogen haben, können ab Montag, 6. April 2020, 10 Uhr weiter im Bundesprogramm beantragen. Dafür stehen knapp 2 Mrd. EUR zur Verfügung. Die Details zum Bundesprogramm und die angepassten FAQ veröffentlichen wir zeitnah. Corona Zuschuss Soforthilfe II – Zuschussprogramm für Kleinstunternehmen, Soloselbständige und Freiberufler. Informieren Sie sich hier! https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/corona-zuschuss.html?fbclid=IwAR1QA90kawAaJ-qozkHZQpFRnxfOXiM6WD_Vv_n4ns4hv1gwWF2LOaHuGzs

Große Nachfrage: Hilfen könnten aufgestockt werden

Große Nachfrage: Hilfen könnten aufgestockt werden

[ad_1] „Wir werden diese Programme nach Abarbeiten der ersten Welle noch vor Ende dieser Woche in das Bundesprogramm überführen.“ – Zitat von @senfin – Hier twittert die Pressestelle der Senatsverwaltung für Finanzen Große Nachfrage: Hilfen könnten aufgestockt werden Der Senat weist Kritik an dem Antragsverfahren zurück. Die Investitionsbank bearbeitet derzeit 6000 Anträge pro Stunde. https://www.morgenpost.de/berlin/article228819195/Grosse-Nachfrage-Hilfen-koennten-aufgestockt-werden.html?fbclid=IwAR0K99Y5x6n6cceueee8Q2nq4KusWeRCJw-HnrXIfzptuxpRNo07nCR7V5Q

Update News: Hilfen zur Antragstellung Sofortprogramm 2 des Landes Berlin

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hier nochmal hilfreiche Informationen zur Beantragung der Soforthilfe II in Berlin. Für diejenigen, die es noch nicht genutzt haben. https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=6584&refId=199 Und https://www.kulturfoerderpunkt-berlin.de/aktuelles/details/beitrag/alles-zur-soforthilfe-ii/ Update News: Hilfen zur Antragstellung Sofortprogramm 2 des Landes Berlin Update News: Hilfen zur Antragstellung Sofortprogramm 2 des Landes Berlin https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=6584&refId=199&fbclid=IwAR11YCXLgc8GEFp8QWvEU1PVhvA91qTDrcW2TdYn14VixucqURgJZ7eNgJ4

Noch eine wichtige Info:

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Finanzsenator: Kleine Firmen bekommen weiter Unterstützung Kleine Unternehmen, Freiberufler und Selbstständige in Not sollen in der Coronavirus-Krise auch über diese Woche hinaus staatliche Zuschüsse bekommen können. Das kündigte Finanzsenator Matthias Kollatz (SPD) am Dienstag nach der Senatssitzung an. „Nach Abarbeiten der ersten Welle“ werde das am vergangenen Freitag gestartete Landesprogramm noch vor Ende dieser Woche überführt in das mittlerweile ausgelobte Bundesprogramm, erläuterte er. „Es wird also weiter ein Angebot geben, aber es wird ein anderes sein.“ Im Zuge des Landesprogramms für kleine Firmen seien bis Montag 53.000 Antragsteller ausgezahlt worden, so Kollatz. Im Verlauf des Dienstag kämen weitere 30.000 hinzu. Die dann ausgezahlte Summe nannte Kollatz zunächst nicht, sie dürfte sich aber auf rund 800 Millionen Euro belaufen. (dpa)

www.ibb.de

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Bitte hier auch Informationen holen: FAQ der IBB www.ibb.de https://www.ibb.de/media/dokumente/ibb-faq-coronahilfen.pdf?fbclid=IwAR3XANUZ-u-KicWw9FFGXgrksaW4YgU-KJxlyrqJV6jo0SuXhtWSpir2xys

Mal so zwischendurch:

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] liebe Kerstin Wiehe, lieber Torsten Oelscher, und alle anderen, ein ganz ganz herzliches Dankeschön für die aktive Moderation und Information und das Teilen von Erfahrungen hier! Das hilft alles sehr und versachlicht und nimmt Ängste. Gut, dass wir diese Plattform haben.

FAQ on handling and processing applications during the corona pandemic – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Und noch eine wichtige Information: die Ausländerbehörde hat am Samstag ihre FAQ aktualisiert: Danach können Künstler*innen mit Visum jetzt Sozialleistungen beantragen. Die Regelung gilt vorerst bis 17.06.2020. FAQ on handling and processing applications during the corona pandemic – Berlin.de FAQ on handling and processing applications during the corona pandemic https://www.berlin.de/einwanderung/aufenthalt/artikel.910213.en.php?fbclid=IwAR0KJzcfH4dmGEmiz16eLZUeSkpdXFFgxHwa5ZDxCRrSmoS6FTzbW2OApkY#benefits

Corona – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Senatsverwaltung für Kultur und Europa ermöglicht Verfahrensvereinfachungen im Zuwendungsrecht Zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen des Corona-Virus für die Zuwendungsempfängerinnen und –empfänger von Projektförderungen bietet die Senatsverwaltung für Kultur und Europa ab sofort verschiedene Verfahrenserleichterungen an.So können, beispielsweise, bei Absage der Veranstaltungen aufgrund der Corona- Krise die bereits angefallenen Kosten als zuwendungsfähige Ausgabe anerkannt werden. Ebenso können ausfallbedingte Mehrkosten (z.B. Hotel-Stornierungen weil Beteiligte aufgrund von Quarantäne nicht anreisen können etc.), aufgrund der Ausnahmesituation im Rahmen der Zuwendung als zuwendungsfähige Ausgaben anerkannt und abgerechnet werden. Es dürfen Ausfallhonorare – an zum Stichtag 15. März 2020 bereits engagierte Künstler*innen – in Höhe von 60 Prozent (mit Kind/ern 67 Prozent) des Honorars (analog zu angestellten Künstler*innen) gezahlt werden, auch wenn Ausfallhonorare nicht ausdrücklich vereinbart wurden. Den kompletten Katalog der Verfahrenserleichterungen finden Sie hier:https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/corona/ Corona – Berlin.de Aus Gründen der Infektionsprävention nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts ist die Senatsverwaltung im Moment nur eingeschränkt erreichbar und das Leistungsangebot beschränkt. Wir bitten deshalb bei Verzögerungen von Beantwortungen von Anfragen um Ihr Verständnis. Auf unserer Sonderseite… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/corona/?fbclid=IwAR3jnmbRDGnyKlPlyvsIDRA-A4wbNE0blSCmws88ZaCWzO67txNTajEWmfc

Liquiditätsengpässe wegen Coronavirus – Unterstützung für Berliner Unternehmen

Corona Zuschuss

[ad_1] Fragen und dazu passende Antworten zu den Soforthilfe-Anträgen findet ihr hier: Liquiditätsengpässe wegen Coronavirus – Unterstützung für Berliner Unternehmen Anträge für Corona-Zuschüsse und Liquiditätshilfen BERLIN sind ab 19.03.2020 möglich. Geöffnet für weitere betroffene Branchen: u.a. Einzelhandel, Gastronomie, Beherbergung. https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html?fbclid=IwAR3XAv7aOCuF3ZQZ3hqRilLcRALK8fY-CuBs9ZUC1BBrsEF4_UXEtZTdVio

FAQs zu den Soforthilfen – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Die FAQ zu den Corona-Soforthilfen wurde überarbeitet und werden weiterhin laufend aktualisert. 1.) Ich habe die Senatsverwaltung darauf hingewiesen das dort weiterhin steht das die Steuernummer angegeben werden muss, das ist unrichtig, es wird die Steuer-ID benötigt. Wo finde ich meine Steuer-ID: "Lohnsteuerbescheinigung: Auf der Lohnsteuerbescheinigung ist die Steuer-ID unter dem Punkt Identifikationsnummer zu finden. Einkommenssteuerbescheid: Auf dem Einkommenssteuerbescheid steht die IdNr. auf der linken Seite im oberen Eck, direkt oberhalb der Steuernummer." 2.) Werbe- und Popupblocker müssten deaktiviert sein, der Popupblocker ist im Firefox standardmäßig aktiviert! Daher kommt es bei der abschließenden Übertragung des Antrags oftmals zu Problemen. Da bereits erste Anträge die am Sonntag gestellt wurden am Dienstag auf den Konten der Antragsteller eingegangen sind würde ich empfehlen Anträge die vor dem Wochenende gestellt wurden und noch nicht ausgezahlt wurden, erneut zu stellen! Dies ist eine rein persönliche Empfehlung. Fragen zu Einzelfällen bitte auf der facebook Seite der ibb stellen, Link in den Kommentaren. https://www.berlin.de/…/kulteu/ak…/corona/artikel.912987.php FAQs zu den Soforthilfen – Berlin.de FAQs zu den Soforthilfen https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/corona/artikel.912987.php?fbclid=IwAR2F5Zs4xnF7TA-7zTKlfcu2qnBy-QXyKfDa9g6RNpenAKJdZ-fu8HdLX1E

Verfahrensvereinfachungen im Zuwendungsrecht – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Hier sind ganz aktuell wichtige Hinweise für die Projektförderung eingestellt! Verfahrensvereinfachungen im Zuwendungsrecht – Berlin.de Verfahrensvereinfachungen im Zuwendungsrecht Corona https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/corona/artikel.913796.php?fbclid=IwAR0MCiQ0miZy2XvyvKbYRNL4ljuSv43XMZlY9gfKQfuMPDvi6DNFb9LISZE

Ein erstes kurzes Statement:

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Pressemitteilung des bbk berlin Der bbk berlin geht davon aus, dass alle aktuell gestellten und noch zukünftig eingehenden, korrekten Anträge bearbeitet und die damit verbundenen Zuschüsse auch ausgezahlt werden. Es muss zudem gewährleistet sein, dass alle, die einen Zuschussantrag gestellt haben und seit Tagen in der Warteschleife hängen oder noch einen Antrag stellen wollen, dieses auch wirksam und mit Eingangsbestätigung tun können. Technische Probleme dürfen nicht zu Lasten der Antragsteller*innen gehen. Unser erstes kurzes Statement in vier Punkten: Ein erstes kurzes Statement: Ein erstes kurzes Statement: https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=6589&refId=199&fbclid=IwAR0FEx2OOZKOmlDMSbtoL7b5HKqEp-XYU7tgzGobe2VLad1Py2YqLDhkZ5o

beim ersten Versuch die ibb unter 030/21254747 anzurufen bin ich durchgekommen (sehr lange Klingeln lassen)! Jetzt werden meine Daten (Firma, Name, Steuerident-Nr., Emailadresse und Telefonnummer) an die Technik weitergereicht und die werden überprüf

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] beim ersten Versuch die ibb unter 030/21254747 anzurufen bin ich durchgekommen (sehr lange Klingeln lassen)! Jetzt werden meine Daten (Firma, Name, Steuerident-Nr., Emailadresse und Telefonnummer) an die Technik weitergereicht und die werden überprüfen ob einer meiner 2 Anträge durchging. Man wird sich melden. Solange bleibe ich weiter in der Warteschlange. Aktuelle Nummer: 205.416, Antragsteller vor mir in der Warteschlange, noch 59.932. Beim meinem ersten Versuch stand ich irgendwo in den 6.000ern

Der Verlust ist einfach immens: Berliner Initiative ruft zur Solidarität mit der freien Kulturszene auf

Der Verlust ist einfach immens: Berliner Initiative ruft zur Solidarität mit der freien Kulturszene auf

[ad_1] https://www.berliner-woche.de/steglitz/c-kultur/berliner-initiative-ruft-zur-solidaritaet-mit-der-freien-kulturszene-auf_a258925 Der Verlust ist einfach immens: Berliner Initiative ruft zur Solidarität mit der freien Kulturszene auf „In Krisensituationen, in denen Menschen auf sich selbst zurückgeworfen sind, ist Kultur besonders wichtig“, meint das weltberühmte Berliner Kinder- und Jugendtheater „Grips“. https://www.berliner-woche.de/steglitz/c-kultur/berliner-initiative-ruft-zur-solidaritaet-mit-der-freien-kulturszene-auf_a258925?fbclid=IwAR2khmc–ZFxz2-i25kCbk6hi4BvnVg_ToEqQ8nH9N-JXkEW2gM8K3RTWX4

Hallo, Freunde, ich habe heute bei Antrag ausfüllen 2 Fehler gemacht, hat jemand aus Inhalt auch solche Fehler gemacht?` ich tippte anstatt 0- 1 Mitglied des Unternehmer und blöderweise wählte ich 9.000 anstatt 5.000. Was meint ihr, kann man deswegen

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hallo, Freunde, ich habe heute bei Antrag ausfüllen 2 Fehler gemacht, hat jemand aus Inhalt auch solche Fehler gemacht?` ich tippte anstatt 0- 1 Mitglied des Unternehmer und blöderweise wählte ich 9.000 anstatt 5.000. Was meint ihr, kann man deswegen den Antrag ablehnen? Da, kontaktieren geht dort nicht. Was meint ihr? Kann man jetzt was tun um die Fehler zu korrigieren?

Scheint als wurde der Antrag für Soforthilfe II, vom Land Berlin nochmal leicht überarbeitet.

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Habs gerade ausgefüllt und die Zeile "Corona-ID" gab es nicht mehr. Hat vermutlich für zuviel Verwirrung gesorgt. Dürfte mutmaßlich eine ID sein, die jedem Antrag von der IBB zugewiesen wird. Bei einem anderen Punkt weiß ich nicht, ob es vorher schon so war, oder auch neu ist. Wenn man bzgl. "Das Unternehmen ist "Vorsteuerabzugsberechtigt" ein Häkchen bei "ja" setzt, poppt ein Fenster auf in dem die Ust ID engetragen werden muss. Die haben aber die meisten Freiberufler, die Vorsteuerabzugsberechtigt gar nicht. Da sich das Feld ausgefüllt werden muss, um das Formular zu senden, scheint die einzige Alternative, den Haken bei "nein" zu setzen…

"Ihr Antrag wird gespeichert" und dann passiert nix?

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hatte ich auch gerade. Leider kann ich mich jetzt nicht mehr genau erinnern, was von den vielen Sachen die ich gemacht hat letztlich geholfen hat. Ich glaube es war das: ich hab nochmal auf den Link in der Email "sie sind an der Reihe für Corona-live" geklickt und dann kam nochmal das Fenster mit der Warteschlange, wo dann steht: "Sie sind an der Reihe, sie werden gleich auf die Webseite weitergeleitet" Und das geschah dann auch und dann hab ich den Antrag nochmal von neuem eingegeben und dann hat es beim Abschicken geklappt. Hier noch, was ich sonst noch dazu empfehlen kann: 1) Screenshots machen! 2) alle Nummern und Zahlen OHNE LEERSTELLEN bereitlegen (IBAN und SteuerID ) 3) alle Angaben vorher in ein Textdokument tippen. Dann gehts schneller mit Copy+Paste keine Zeit verlieren mit Gefuddel. Timer schnellen und nicht denken, du hättest 30 Minuten Zeit. Ich war froh, dass ich Zeit genug hatte, alles nochmal zu tippen. 4) Die wollen auch alle Vornamen. Auch die peinlichen, alle die im Perso stehen. 5) Danach kommt aber nix zum "drucken", auch keine Bestätigungsemail. Deshalb -> Screenshot!!!

Liebe Leute! Muss meine Selbstständigkeitanmeldung länger als 3 bestehen um bei dem Zuschuss II berücksichtigt zu werden (es besteht seit November 2018)? Bin vor kurzem nach Brandenburg gezogen kann ich trotzdem unter dem gleichen Link Antrag stellen

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Liebe Leute! Muss meine Selbstständigkeitanmeldung länger als 3 bestehen um bei dem Zuschuss II berücksichtigt zu werden (es besteht seit November 2018)? Bin vor kurzem nach Brandenburg gezogen kann ich trotzdem unter dem gleichen Link Antrag stellen, oder schließt mich mein Auszug aus?

Gibts hier einen freien Schauspieler der den Corona-Zuschuss schon beantragt hat? eventuell sogar ne Zahlung schon erhalten hat? Man muss ja im Antrag ein Gründungsdatum der Selbstständigkeit benennen, wie habt ihr das gemacht da es ja kein Gewerbe e

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Gibts hier einen freien Schauspieler der den Corona-Zuschuss schon beantragt hat? eventuell sogar ne Zahlung schon erhalten hat? Man muss ja im Antrag ein Gründungsdatum der Selbstständigkeit benennen, wie habt ihr das gemacht da es ja kein Gewerbe etc. gibt? Ende der Ausbildung?

+++ Update Corona-Hilfen +++

Corona Zuschuss

[ad_1] +++ Update Corona-Hilfen +++ Zuschüsse (Soforthilfe II): Die erste Million EUR ist taggleich überweisen worden – für Montag sind Überweisungen im Volumen von über 40 Mio. EUR vorbereitet – Darüber hinaus sind ausreichend Fördermittel vorhanden Datenschutzproblem ist gelöst Rettungsdarlehen (Soforthilfe I) – Antragsvolumen deutlich höher als geplant – Antragsannahme bis auf Weiteres ausgesetzt Corona-Zuschüsse (Soforthilfe II) Seit Freitag, 27. März 2020 vergibt die IBB im Auftrag des Landes Berlin Zuschüsse für Solo-Selbstständige und Kleinstunternehmer*innen. In einer Kombination von Bundes- und Landesmitteln gibt es Zuschüsse bis 14.000 Euro (Unternehmen bis 5 Beschäftige) bzw. 15.000 Euro (Unternehmen zwischen 6 und 10 Beschäftigte). Bereits am Freitag haben 110 Personen Mittel in Höhe von rund 1 Mio. EUR auf ihren Konten gehabt, das entspricht einem Durchschnitt von 9.000 EUR pro Antrag. Kommenden Montag werden weitere Gelder an mehrere tausend Personen mit einem Volumen von über 40 Mio. EUR angewiesen. Der Senator für Finanzen hat bereits erklärt, dass ausreichend Mittel vorhanden sein werden. Wegen eines am Freitagnachmittag festgestellten Datenschutzproblems haben wir die Bearbeitung unterbrochen, die Serverlast war in Takt. Dieses Problem ist gelöst. Die Information an die Landesdatenschutzbeauftragte am Montag, den 30.3., ist vorbereitet. Bei zahlreichen Kunden haben wir uns bereits dafür entschuldigt. https://www.ibb.de/…/pressemittei…/update-corona-hilfen.html +++ Update Corona-Hilfen +++ Zuschüsse (Soforthilfe II): Die erste Million EUR ist taggleich überweisen worden – für Montag sind Überweisungen im Volumen von über 40 Mio. EUR vorbereitet … https://www.ibb.de/de/ueber-die-ibb/aktuelles/presse/pressemitteilungen/update-corona-hilfen.html?fbclid=IwAR2X1Cp-hd8lQVQsxljl8sX5_EZzBP698uZ5v6wOgqI3siCg1j9sK0Ob-vs

Meine Frage an alle, die hier besseren Durchblick haben als ich!!! Wer genau ist überhaupt berechtigt die Soforthilfe der Senatsverwaltung zu beantragen?

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Ich bin Solo Selbständig, habe keine Mitarbeiter, und da der Probenraum geschlossen ist auch keine Ausgaben für Raummiete für gewerbliche Räume. Mir ist durch die Krise kein Engagement weggebrochen, weil ich keines hatte, und aber drei in Aussicht, die jetzt natürlich nicht stattfinden und von denen ich auch sonst keine Rückmeldung habe, ob diese Projekte wieder aufgenommen werden. Ich habe mich am 31. Februar vom Jobcenter abgemeldet, weil ich mit einem Midijob in einem Escape Raum meine Fixkosten zahlen konnte. Der Escape Raum ist jetzt aber auch geschlossen. Da habe ich im März nicht lange arbeiten können. Wie soll ich bitte geschätze Einkünfte, aus möglichen Schauspielprojekten ohne Vertragsabschluss belegen, oder berechnen? Habe ich da irgendeine Chance auf die Soforthilfe? Vielleicht kann mir jemand Schlaues helfen? Danke Euch!

Liebe Leute, ich bin Teilzeit bei einem Veranstalter und baue mir gerade ein Kleinunternehmen als Beraterin und Sängerin auf. Es waren stetig mehr Einnahmem in den letzten Monaten, es lief gut. Verdiene also erst seit knapp einem 3/4 Jahr mehr auf Se

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Liebe Leute, ich bin Teilzeit bei einem Veranstalter und baue mir gerade ein Kleinunternehmen als Beraterin und Sängerin auf. Es waren stetig mehr Einnahmem in den letzten Monaten, es lief gut. Verdiene also erst seit knapp einem 3/4 Jahr mehr auf Selbstständigkeit. Aber machte das bisher ohne Jobcenter oder andere Hilfen. Durch die CoronaPause rutscht mein Einkommen nun minimalst über das hartz 4. Level ab und jetzt frag ich mich : soforthilfe beantragen oder warten bis mein Boss mich auf Kurzarbeit setzt (ich hab jetzt schon nichts mehr zu tun ) und dann beim jobcentre Aufstocken? Meine laufenden Kosten kann ich schon ab nächstem Monat nicht mehr decken weil ich diesen Monat eher zufällig sehr viele Ausgaben hatte. Damit sind meine Rücklagen weg. Ist so ein Kleinunternehmen am "Anfang". Und den Aufstock – Antrag müsste ich dann jetzt schon stellen. Die Soforthilfe wäre besser aber ich denke da ich nicht so viele Einnahmen habe wie jemand der 100% davon lebt gilt mein KU vielleicht als nicht liquide genug für die Soforthilfe. Hat da jemand schon mehr Wissen oder ist vielleicht in ähnlicher Situation? ? 1000 Dank für jeden Tipp. ..

Pause bis Morgen 12:00

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Nachricht zuletzt aktualisiert: 20:35 Unser Warteschlangenmanagement wird bis morgen 12 Uhr mittags pausiert. Ihre Wartenummer bleibt über Nacht erhalten. Lassen Sie sich per E-Mail daran erinnern, dass Sie an der Reihe sind. Wir halten Sie auf dem Laufenden.

die warteschleife ist seit 2h angehalten. hier eine wichtige info, die besagt, dass man sich nicht die nacht um die ohren schlagen muss bzw. es ohne sorge zu haben, seinen slot zu verlieren, auch morgen weiter versuchen kann (ohne gewähr), alles gute

die warteschleife ist seit 2h angehalten. hier eine wichtige info, die besagt, dass man sich nicht die nacht um die ohren schlagen muss bzw. es ohne sorge zu haben, seinen slot zu verlieren, auch morgen weiter versuchen kann (ohne gewähr), alles gute

[ad_1] die warteschleife ist seit 2h angehalten. hier eine wichtige info, die besagt, dass man sich nicht die nacht um die ohren schlagen muss bzw. es ohne sorge zu haben, seinen slot zu verlieren, auch morgen weiter versuchen kann (ohne gewähr), alles gute euch allen!

Abendschau

Abendschau

[ad_1] Hoffen wir mal,dass es stimmt: via Klaus Lederer „Es ist nicht so, wie Menschen in Rundmails behaupten, dass hier ab 20.000 Anträgen Schluss sei. Das Corona-Nothilfe-Programm für Kleinstunternehmer*innen & Soloselbständige ist für alle dringenden Bedarfe konzipiert. Keine Panik, kein Windhundrennen! Unser Senator für Finanzen, Matthias Kollatz, hat im Hauptausschuss angekündigt, dass ggf aufgestockt wird, um die Bedarfe tatsächlich zu decken.“ Abendschau Die ABENDSCHAU ist das Berliner Nachrichtenmagazin und berichtet über das Wichtigste aus Politik, Kultur, Wirtschaft, Sport, Szenetrends und Kiezgeschichten. Die ABENDSCHAU gibt es täglich von 19:30 Uhr bis 20:00 Uhr im rbb Fernsehen, online im Livestream, über die Abendschau-App und sieben Tage … https://www.rbb-online.de/abendschau/?fbclid=IwAR06TQVBglgj0lQ-6wNiR75WEhezQZdLA2OXWXBOmA-GexqXrZmAWxFzgfY

Hab ich mich verrechnet? Ein durchschnittlicher Rechner braucht 135 Watt pro Stunde. (ohne Monitor) Es sind 80.000 Menschen in der Warteschlange beim IBB. es werden ca. 300 Anträge pro Stunde entgegengenommen. Eine Kilowattstunde kostet 30 Cent.

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hab ich mich verrechnet? Ein durchschnittlicher Rechner braucht 135 Watt pro Stunde. (ohne Monitor) Es sind 80.000 Menschen in der Warteschlange beim IBB. es werden ca. 300 Anträge pro Stunde entgegengenommen. Eine Kilowattstunde kostet 30 Cent. Also: 80.000 Wartende : 300 Anträge/Stunde = 266 Stunden für den letzten Wartenden. Im Durchscnitt wartet man also 133 Stunden. 133 x 135 Watt = 18.000 Watt = 18 kW pro Person. 18 kW x 80.000 Antragssteller = 1.440.000 kW. Preis pro KWH 30 Cent. Das macht dann 1.440.000 kWh x 0,30 = 432.000 Euro.

#takecare – Fonds Darstellende Künste e.V.

#takecare – Fonds Darstellende Künste e.V.

[ad_1] Großartige Initiative des Fonds Darstellende Künste. Auch wenn es nur den Kreis der bisher geförderten betrifft sind solche Zeichen und auch konkreten Maßnahmen genau die richtigen! Und alles natürlich in der sehr starken Annahme, dass dadurch die Instrumente für die post Corona Zeit nicht ausgeschöpft und leer sein werden. "Der Fond Darstellende Künste reagiert kurzfristig auf die bundesweiten Ausfälle von Aufführungen, Proben und Premieren mit einer Anpassung seiner Förderung. Mit dieser ersten Fördermaßnahme passt der Fonds seine Initialförderung an und nimmt zunächst von Einkünfteausfällen1 betroffene frei produzierende Künstler*innen, die in den letzten zehn Jahren durch den Fonds gefördert wurden, in den Blick. Nach der Absage von vielen Theatervorstellungen – für die Zeiträume 12. März bis 30. Juni 2020 – setzen Vorstand und Geschäftsführung des Fonds Darstellende Künste ein erstes Zeichen der bundesweiten Verantwortung für die freischaffenden Künstler*innen: #takecare ist eine Anpassung des Initialprogramms und möchte honorierte künstlerische Tätigkeiten unter den derzeitig geltenden Rahmenbedingungen schaffen." #takecare – Fonds Darstellende Künste e.V. Die kurzfristige Fördermöglichkeit #takecare richtet sich an von Einkünfteausfällen betroffene frei produzierende Künstler*innen, die in den letzten zehn Jahren an durch den Fonds Darstellende Künste geförderten Produktionen beteiligt waren. #takecare

Achtung! Wenn ihr einen Antrag auf Grundsicherung stellen müsst und abwartet bis die vereinfachte und angepasste Antragstellung verfügbar ist, bitte schon jetzt, Anspruch anmelden, da sonst nicht rückwirkend gezahlt wird. Der Anspruch kann formlos, a

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Achtung! Wenn ihr einen Antrag auf Grundsicherung stellen müsst und abwartet bis die vereinfachte und angepasste Antragstellung verfügbar ist, bitte schon jetzt, Anspruch anmelden, da sonst nicht rückwirkend gezahlt wird. Der Anspruch kann formlos, auch telefonisch oder per e-mail, beim Job-Center angemeldet werden.

Tomcat starts but Home Page does NOT open on browser with URL http://localhost:8080 • Crunchify

Tomcat starts but Home Page does NOT open on browser with URL http://localhost:8080 • Crunchify

[ad_1] Liebe IBB, ich habe ein wenig gegoogelt, falls es euch hilft, hier gibt es die Lösung: https://crunchify.com/tomcat-starts-but-home-page-does-not-open-on-browser-with-url-http-localhost8080/ Tomcat starts but Home Page does NOT open on browser with URL http://localhost:8080 • Crunchify Today I was running Apache Tomcat from Eclipse and while accessing URL http://localhost:8080 found HTTP Status 404 – Not Found error. The origin server https://crunchify.com/tomcat-starts-but-home-page-does-not-open-on-browser-with-url-http-localhost8080/?fbclid=IwAR2RZ6Lj0yUy2L_zSRztp_gkJORttBOmLeXflyaMoRPV2WSA5TNGN7qWk2U

www.kulturrat.de

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Und hier noch ein aktueller Artikel in Politik&Kultur – Zeitung des Deutschen Kulturrates zur aktuellen Situation und Perspektive der Kultur und der Freien Szene: www.kulturrat.de https://www.kulturrat.de/wp-content/uploads/2020/03/puk04-20.pdf?fbclid=IwAR0ODzUBauv6jSYellEoMHQxGmppr4l2qmmPdjVzyVasRouJZdcdCZt8S90

www.ibb.de

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hier geht es zum Antrag für die Soforthilfe das sich auch an freiberufliche Kulturschaffende richtet ( Zuschüsse bis 5.000 Euro). Anträge können heute ab 12 Uhr gestellt werden. Die vorherige Registrierung ist hier nicht nötig. Bitte zur Hand haben: Name/Adresse Ausweisdokument/Ausweisnummer Steuernummer Bankverbindung Aufstellung über finanzielle Verluste durch Ausfälle, Absagen o.ä. www.ibb.de https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/corona-zuschuss.html?fbclid=IwAR3oIwpSPwksFHIzjs7QP7DGQEayQsmcJp0mHSYlT242Vx3kLmpR16cWzPc

Corona Zuschuss

Corona Zuschuss

[ad_1] zu den Zuschüssen in Höhe von 5.000,-€ die bei der ibb beantragt werden können gibt es jetzt ein FAQ – Wer wird gefördert – Was wird gefördert – Wie wird gefördert – Wie verläuft die Antragsstellung https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/corona-zuschuss.html und das heute bis 11 Uhr Wartungsarbeiten am Server der ibb vorgenommen werden wurde bereits mitgeteilt, also bitte nicht gleich kommentieren "Deren Server ist down!" Corona Zuschuss Soforthilfe II – Zuschussprogramm für Kleinstunternehmen, Soloselbständige und Freiberufler. Informieren Sie sich hier! https://www.ibb.de/de/foerderprogramme/corona-zuschuss.html?fbclid=IwAR0jcl5JHQfyvy_UUU4htsEk9GQkddDFMtquDmtUgi-GjJkW-mUYXHFt8WE

Bundestag beschließt 50 Milliarden Corona-Hilfspaket

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Bundestag beschließt 50 Milliarden Corona-Hilfspaket … und für Künstler*innen bleibt Hartz IV. Grundeinkommen jetzt! Pressemitteilung des bbk berlin am 26.03.2020 Gestern hat der Bundestag umfangreiche Überbrückungshilfen beschlossen, mit denen die Auswirkungen der Corona – Krise auf Wirtschaft, Kultur, für Arbeitnehmer*innen und Selbständige in Grenzen gehalten werden sollen. Künstler*innen, deren Aufträge, Honorare, Verkäufe wegbrechen, war "unbürokratische Hilfe" versprochen. Stattdessen werden sie auf Hartz IV verwiesen. Beschlossen wurde: Für ein halbes Jahr soll die Vermögensprüfung "ausgesetzt" werden – das aber schließt spätere Prüfungen mit Rückzahlungsforderungen nicht aus – und man darf in seiner Wohnung bleiben. Ansonsten bleibt es bei Einkommensprüfungen für die "Bedarfsgemeinschaft", bei der Unsicherheit, ob die Jobcenter die freiberufliche künstlerische Arbeit respektieren oder Künstler*innen mit der Androhung von Leistungskürzungen in Call-Center-Jobs oder sinnlose Weiterbildungsmaßnahmen zwingen. Es bleibt bei dem gerade in Krisenzeiten sinnlosen, enormen bürokratischen Aufwand für Betroffene und Jobcenter, – es bleibt bei Fürsorgeleistungen für Bedürftige. Nein, Berufskünstler*innen sind nicht fürsorgebedürftig. Sie brauchen jetzt eine berufliche Grundsicherung! Das geht ganz einfach: Nehmt einen Pauschalbetrag, sagen wir 1.500 Euro für jeden Monat, zunächst für den Zeitraum des Corona-Shutdowns und seiner Folgewirkungen. Das Durchschnittseinkommen aus künstlerischer Tätigkeit beträgt bundesweit für alle Berufsgruppen 17.000 Euro, – hier trifft es nicht die Falschen. Die Einkommensüberprüfungsbürokratie kann und könnte man sich wirklich sparen! Zahlt es an alle aus, die ihre freiberufliche künstlerische Tätigkeit durch Mitgliedschaft in der Künstlersozialkasse oder entsprechenden Fachverbänden nachweisen können. Das würde schnell, das würde wirksam helfen, und das wäre zielgenau. Vergleichbare Programme könnten ohne Zweifel auch für andere, ähnlich betroffene Berufsgruppen aufgelegt werden. Bundestag: worauf wartest Du noch? berufsverband bildender künstler*innen berlin Bundestag beschließt 50 Milliarden Corona-Hilfspaket Bundestag beschließt 50 Milliarden Corona-Hilfspaket … und für Künstler*innen ble https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=6576&refId=199&fbclid=IwAR2PbaKvyLWoBVUGkOX1vYXchSTEiy9M0m163D8iTcPQOb53uIzY9PiOtGk

Zuschüsse in der Coronakrise: Integrationsbeauftragte informiert Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen mit Migrationsgeschichte – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] (GERMAN BELOW) In order to mitigate the economic effects of the corona virus, Berlin is supporting small businesses and self-employed people with € 5000. Tomorrow friday at 12 noon, Investitionsbank Berlin will place the application forms on its homepage. The documents will initially be available in German and must be completed online. The Integration officer of the Berlin Senate, Katarina Niewiedzial, informs solo self-employed persons and small businesses with a history of migration. Um die wirtschaftlichen Auswirkungen des Coronavirus abzumildern, unterstützt das Land Berlin Kleinunternehmen und Selbstständige mit einer Soforthilfe von 5.000 Euro. Morgen Freitag um 12 Uhr stellt die Investitionsbank Berlin die Antragsformulare auf ihre Homepage. Die Dokumente werden zunächst in deutscher Sprache zur Verfügung stehen und müssen online ausgefüllt werden. Die Integrationsbeauftragte des Berliner Senats, Katarina Niewiedzial, informiert Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen mit Migrationsgeschichte. https://www.berlin.de/…/pr…/2020/pressemitteilung.912293.php Zuschüsse in der Coronakrise: Integrationsbeauftragte informiert Soloselbständige und Kleinunternehmer*innen mit Migrationsgeschichte – Berlin.de Pressemitteilungen der Berliner Integrationsbeauftragten https://www.berlin.de/sen/ias/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.912293.php?fbclid=IwAR2mk40MV0I9lTQpv9FvP5LUXaYjjBIUdbYLk9byjCjPYO3vrGdBhD805Ic

Klaus Lederer on Twitter

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[ad_1] Klaus Lederer on Twitter “So wird es sein. Danke an @senfin & @SenWiEnBe für die gute Zusammenarbeit! Und an die @PR_ibb für den Einsatz in diesen Tagen! @SenKultEu #COVID19de https://t.co/2nA8HStW9h” So wird es sein. Danke an @senfin & @SenWiEnBe für die gute Zusammenarbeit! Und an die @PR_ibb für den Einsatz in diesen Tagen! @SenKultEu #COVID19de https://t.co/2nA8HStW9h — Klaus Lederer (@klauslederer) March 26, 2020

–> English below!

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Liebe Kolleg*innen, hier eine Anmerkung aus gut unterrichtetem Kreise zur Auszahlung der Soforthilfe in Berlin ab morgen: „Berlin zahlt ab morgen die 5000.- Euro Soforthilfe (das ist ein Zuschuss und kein Kredit!) für Künstler*innen aus Aber auf dem Ticket fahren auch alle anderen Soloselbständigen und Kleinstunternehmer mit. Ab 12.00h (Freitag) kann bei der ibb online beantragt werden, ab Montag wird ausgezahlt. Was Künstler*innen beachten sollten: Das Geld hat der Finanzsenator freigeboxt, das Verfahren Steuert aber die Wirtschaftsverwaltung. Dementsprechend ist anzunehmen, dass der Antrag für Unternehmen formuliert ist. Die Künstler*innen brauchen ihre Steuernummer und IBAN bei der Hand. Sie müssen begründen, weshalb sie einen Liquiditätsengpass haben (Konzert-, Auftrittsausfälle etc). Es wird gefragt werden ob sie andere Staatshilfen beantragt haben (nein, dass heißt nicht, dass sie Hartz 4 beantragt haben müssen, heißt es aus dem Büro des Finanzsenators) das bezieht sich aber wohl auf die jeweiligen Unternehmen. Wichtig: Die IBB geht nicht in die Prüfung der Anträge und vergibt ergo nach dem „First come, first serve“ Prinzip. Das heißt gerade Künstler*innen sollten zäh dran bleiben! Bitte ruft auch zur Solidarität auf: In der ersten Welle ist bei 20.000 Anträgen Schluss, in der zweiten nach weiteren 40.000 Anträgen – das heißt bitte nur beantragen, wer es auch wirklich zum Überleben braucht! Später wird ein weiteres Programm des Bundes kommen (es wird für Berliner*innen auch über das Land und die IBB gesteuert werden) indem einzelne Mietzuschüsse bis 9.000.- für die nächsten sechs Monate und Firmen sogar 15.000.- Euro erhalten können. Das eine Programm schließt nicht die Teilnahme am anderen auf – das „Schlimmste" was passieren kann ist, dass sie gegeneinander verrechnet werden.“ BITTE HANDELT SOLIDARISCH! Wir sitzen alle im selben Boot und doch gibt es Menschen, die es sofort Unterstützung benötigen und andere können vielleicht noch eine Woche warten! ——- Dear Colleagues, here is a comment from well-informed circles on the payment of the emergency aid in Berlin starting tomorrow: "Berlin will pay out the 5000 Euro immediate aid (this is a subsidy and not a loan!) for artists* from tomorrow. From 12.00h (Friday) you can apply online at ibb, from Monday the

Es gibt einen Artikel der SZ, der gerade fleißig in den sozialen Netzwerken geteilt wird, in dem es so dargestellt wird, als wäre die versprochene, vereinfachte und der momentanen Lage angepasste Antragsstellung auf Grundsicherung eine Lüge.

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Richtig ist, das es dieses vereinfachte Antragsverfahren zum derzeitigen Zeitpunkt noch nicht gibt und wer jetzt einen Antrag stellt das bisherige, selbst in Zeiten ohne Krise, nur schwer zumutbare und langwierige Verfahren durchläuft. Richtig ist aber auch, das niemand behauptet hat, das vereinfachte Verfahren würde bereits zur Verfügung stehen. Laut telefonischer Auskunft des Jobcenters und info auf der Website arbeitsagendtur.de, ist die vereinfachte, angepasste Antragsstellung, offenbar in Arbeit und wird dann (hoffentlich) zeitnah verfügbar sein. Der SZ Artikel schürt Panik unter den Betroffenen und setzt lscheinbar leider auf virale Verbreitung und Auflage. Bin heute morgen zunächst selbst darauf angesprungen und hatte ihn, hier in der Gruppe geteilt. Ein kurze, gerade mal 10minütige Recherche, inklusive Anruf beim Jobcenter relativierte die Empörung dann sehr schnell. Den verlinkten Artikel habe ich daraufhin wieder gelöscht. Wer zur Zeit einen Antrag auf Grundsicherung stellen muss, sollte sich wohl leider besser noch etwas in Geduld üben und abwarten, bis das vereinfachte und angepasste Verfahren zur Antragsstellung verfügbar ist. Geht vermutlich immer noch schneller als jetzt, das bisher gültige Verfahren, mit geradezu absurd vielen Antragsformularen und Nachweisen zu durchlaufen. Sollten die neuen Antragsformulare innerhalb der nächsten 14 Tage immer noch nicht vorliegen, wäre natürlich gegeben und enorm wichtig über die entsprechenden Verbände und freien Zusammenschlüsse schnell massiven Druck auszuüben. Momentan gibt es aber keine nachweislichen Gründe, bzgl. den Ankündigungen, zum vereinfachtem Zugang, zur Grundsicherung, Lügen zu unterstellen. Zusatz: Achtung! Wenn ihr einen Antrag auf Grundsicherung stellen müsst und abwartet bis die vereinfachte und angepasste Antragstellung verfügbar ist, bitte schon jetzt, Anspruch anmelden, da sonst nicht rückwirkend gezahlt wird. Der Anspruch kann formlos, auch telefonisch oder per e-mail, beim Job-Center angemeldet werden.

Kulturstaatsministerin informierte noch am Abend / Das Hilfsprogramm: Grütters nennt Details

Kulturstaatsministerin informierte noch am Abend / Das Hilfsprogramm: Grütters nennt Details

[ad_1] Kulturstaatsministerin informierte noch am Abend / Das Hilfsprogramm: Grütters nennt Details Nach der Verabschiedung eines milliardenschweren Hilfsprogramms für die von der Corona-Krise geschädigten Unternehmen und Selbstständigen kommen schnell Details ans Licht. In einem Telefonat noch am Montagabend informierte Kulturstaatsministerin Monika Grütters den Hauptgeschäftsführer des Bö… https://www.boersenblatt.net/2020-03-24-artikel-das_hilfsprogramm__gruetters_nennt_details-kulturstaatsministerin_informierte_noch_am_abend.1835192.html?fbclid=IwAR12HdXK7_sbKgjDrNNn4NjIMTAKPRgpteUlJVNYysdozcG_kZShBH9LRDg

WIr haben ausgewertet, analysiert und in Gesprächen versucht die besonderen Bedarfe und Bedürfnisse der Absicherung der freien Kunst- und Kulturakteur*innen zu vermitteln. Anbei das heutige Schreiben des Sprecher*innenkreises an unseren Kultursenator

WIr haben ausgewertet, analysiert und in Gesprächen versucht die besonderen Bedarfe und Bedürfnisse der Absicherung der freien Kunst- und Kulturakteur*innen zu vermitteln. Anbei das heutige Schreiben des Sprecher*innenkreises an unseren Kultursenator

[ad_1] WIr haben ausgewertet, analysiert und in Gesprächen versucht die besonderen Bedarfe und Bedürfnisse der Absicherung der freien Kunst- und Kulturakteur*innen zu vermitteln. Anbei das heutige Schreiben des Sprecher*innenkreises an unseren Kultursenator mit den aus unserer Sicht wichtigsten Notwendigkeiten für die Freie Szene:

dipbt.bundestag.de

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Entschließungsantrag der Fraktion DIE LINKE, der wird heute im Bundestag eingebracht. http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/181/1918124.pdf dipbt.bundestag.de http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/181/1918124.pdf?fbclid=IwAR1OOrFYDXJNnwjNFzMxKW2k_2qTznxAZmDwTqIsyY1hUnxA-e_vVX5V_Ho

Soforthilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

Soforthilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

[ad_1] Soforthilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland Dieses Pad sammelt und aktualisiert sämtliche Soforthilfen und Unterstützungsangebote, die Kultur- und Kreativschaffende aktuell in Anspruch nehmen können https://padlet.com/kreativedeutschland/zu41puas9yk3 Soforthilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland Dieses Pad sammelt und aktualisiert sämtliche Soforthilfen und Unterstützungsangebote, die Kultur- und Kreativschaffende aktuell in Anspruch nehmen können https://padlet.com/kreativedeutschland/zu41puas9yk3?fbclid=IwAR1_hMXxXo5oifAkeMRQeNFaqrPOTPq_c8Jvhof10ClcxNtPcJiGj9OUTvI

bbk Blitzumfrage zur Situation der Bildenden Künstler*innen in Berlin: Finanzielle Auswirkungen von COVID-19

bbk Blitzumfrage zur Situation der Bildenden Künstler*innen in Berlin: Finanzielle Auswirkungen von COVID-19

[ad_1] Die Ergebnisse unserer Umfrage zu den finanziellen Auswirkungen der Pandemie auf bildende Künstler*Innen sind da, und sie sind schlimm. Die Umfrage zeigt: – Notwendig ist ein Sofortprogramm zur beruflichen Existenzsicherung der Künstler*innen, die ihren Arbeitsmittelpunkt in Berlin haben, – das alle freiberuflichen Künstler*innen in Berlin erreichen muss. – das Einnahmeausfälle durch Corona sofort ausgleicht: unbürokratisch, in einem einfachen Verfahren, plausibel und kurz dargelegt. – das der beruflichen Existenzsicherung vorbehalten bleibt und nicht mit Maßnahmen zur Sicherung des Lebensunterhaltes vermengt oder verrechnet werden darf. Damit würde zugleich der Status vieler internationaler, Berlin bereichernder Künstler*innen gestärkt. Das vom Senat geplante "Sofortprogramm 2" mit Zuschüssen von bis zu 5.000 Euro für Freiberufler*innen ist nur dann eine Chance für alle Künstler*innen, wenn diese Voraussetzungen geschaffen werden! Der bbk berlin sieht sich in seinen Forderungen nach möglichst künstlerfreundlichen und unbürokratischen Maßnahmen zur Krisenüberbrückung von der Berliner Senatskulturverwaltung unterstützt. Auswertung & Pressemitteilung: https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php… Die kompletten Resultate der Umfrage sind hier einsehbar: Deutsch: docs.google.com/…/1ZF3_guvDUVRyRsZj5EVaXvkzCm…/viewanalytics Englisch: docs.google.com/…/156uBAUAPbg1LPbengZtmcRh8V8…/viewanalytics bbk Blitzumfrage zur Situation der Bildenden Künstler*innen in Berlin: Finanzielle Auswirkungen von COVID-19 Dieser Fragebogen richtet sich nur an Bildende Künstler*innen, die in Berlin leben und arbeiten. Wir wollen fundierte Informationen über die Folgen der COVID-19 Pandemie für Bildenden Künstler*innen in Berlin sammeln, um somit konkrete Forderungen an die Berliner Politik stellen zu können, insb… https://docs.google.com/forms/d/1ZF3_guvDUVRyRsZj5EVaXvkzCm3ElHiZfL3gXji0Vqo/viewanalytics?fbclid=IwAR0aKn_Y4FlrRrBlXzRUAyX3kzo5Mpl7FyQV2gOcMompBDpB02OQrMi2g60

Solidarität in Zeiten von Corona: Hilfestellungen für Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende

Solidarität in Zeiten von Corona: Hilfestellungen für Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende

[ad_1] Solidarität in Zeiten von Corona: Hilfestellungen für Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende. Eine sehr umfangreiche Linksammlung. Solidarität in Zeiten von Corona: Hilfestellungen für Kunst-, Kultur- und Kreativschaffende für geförderte Projekte, die durch den Coronavirus eingeschränkt werden, gibt es ein Merkblatt zum weiteren Vorgehen: https://www.berlin.de/sen/kultur/aktuelles/ https://docs.google.com/document/d/1WQrFT7bF2unYqZbLnR0lX95C_XztiYUF5viIERw1wvg/mobilebasic?fbclid=IwAR0k1TBhfxssG5G7_L6P9es35PjUkGrEwv4ii5SbibmtuCMy6KLmm_BJjPY#heading=h.hdziozyesthm

LAFT – Veranstaltungen (Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.)

LAFT – Veranstaltungen (Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.)

[ad_1] Liebe freie Szene, ich hoffe es geht ihr alle so gut wie Möglich – hier ein Link zu die LAFT (Landesverband freie darstellende Künste) Newsletter zum Thema Kultur und Corona mit hilfreiche Infos: (Dear independent arts community, I hope everyone is doing as well as possible right now. LAFT, the state association of the independent performing arts has put together a series of newsletters on the topic of Culture and Corona that are available via the following link. If there is anyone reading this post who cannot read the German texts and needs translation assistance, please feel free to PM me and I will make sure you get the info you need!) LAFT – Veranstaltungen (Landesverband freie darstellende Künste Berlin e.V.) Der LAFT Berlin hat verschiedene Veranstaltungsformate entwickelt, die regelmäßig und überwiegend auf ehrenamtlicher Basis organisiert und durchgeführt werden. Dazu gehören die Fördersummits des LAFT Berlin, auf denen die Positionen des Verbandes zum Berliner Fördersystem gemeinsam mit kultu… https://www.laft-berlin.de/veranstaltungen.html?fbclid=IwAR2gT3oDMDCljPzwtnDn00qF9_2oKhET92iFJHm8mTRGNMH6dfq3h8kwfR8

Soforthilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

Soforthilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland

[ad_1] Und hier noch eine Info-Ressource: Soforthilfen für die Kultur- und Kreativwirtschaft in Deutschland Dieses Pad sammelt und aktualisiert sämtliche Soforthilfen und Unterstützungsangebote, die Kultur- und Kreativschaffende aktuell in Anspruch nehmen können https://padlet.com/kreativedeutschland/zu41puas9yk3?fbclid=IwAR2HTiFIposETroJXKoO4fSKBZmizq3HHcUs2dmwQeIdgiWWCzOB3FbtsyY

Liebe Musiker,

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] wir alle wissen, dass Ihr nicht nur deshalb Musiker geworden seid, weil man damit so viel Geld verdient…im Gegenteil, eigentlich wisst Ihr, dass es eben gerade so NICHT ist! ABER: Musiker werden Musiker, weil sie einfach Musik machen MÜSSEN! Ihr ganzes Wohl und Wehe hängt davon ab, und deshalb verstehen wir, dass Ihr alles dafür unternehmt, Eure Musik und Eure Arbeit dann eben zur Not auch im Netz zu zeigen – und sei es aus dem Fenster heraus oder vom Balkon herab. Wir verstehen das, ABER: Bitte überlegt gut, 1.) was das für die Aussenwelt bedeutet: Die Musik und die Musiker „unterhalten“ die Menschen da draußen gerade, die sich in Schockstarre befinden. Nach einigen Tagen und Wochen wird aus der Starre wahrscheinlich eine gewisse Langeweile, denn was sollen sie auch den ganzen Tag tun? Also sind sie im Netz unterwegs, denn das ist quasi der Kontakt zur Außenwelt. Und jetzt kommt IHR: Ihr unterhaltet, belustigt und erfreut die Menschen, völlig kostenfrei und vermeintlich „solidarisch“ miteinander. Endlich – würden wir aus Beratungssicht sagen, endlich seid Ihr aktiv, endlich zeigt Ihr Euch, werdet kreativ und setzt wirklich alles daran, jetzt gesehen zu werden, es rührt uns fast zu Tränen, ja, auch uns alte Musik-Hasen! Und wir geben Axel Brüggemann von Crescendo Redaktion unumwunden recht, wenn er jetzt sagt: „Grundsätzlich finde ich, dass in diesen Tagen erst einmal alles erlaubt sein sollte, dass die Kritik einfach Mal die Klappe halten soll…“. ABER, er sagt auch: „…Aber langfristig ist diese Debatte sicherlich wichtig und könnte auch für die Zukunft der klassischen Musik existenziell wichtig werden“, er meint die Debatte darum, was das langfristig bedeuten wird, dass Musiker -als unterhaltsames Beiwerk der Krise- die gute Laune aufrechterhalten. 2.) Welche Position Ihr damit einnehmt: Es tut uns leid, das sagen zu müssen, aber wir müssen alle darauf achten, dass die Musiker nicht zum „Pausenclown“ degradiert werden, sich manchmal auch selbst dazu machen. Ihr dürft nicht nur das positive Bonbon nach den Themen der Tagesschau oder der Tagesthemen werden! 3.) was das für Eure Zukunft bedeuten kann: Wie schon gesagt, alles sei erlaubt, und im Grundsatz

Hilfen für Kulturschaffende in Berlin: „Unendlich viel Solidarität“

Hilfen für Kulturschaffende in Berlin: „Unendlich viel Solidarität“

[ad_1] Hier auf den Punkt gebracht: Hilfen greifen vermutlich in der jetzt angedachten Form nicht für alle Kulturschaffenden… Denn: wenn die Hilfen an eine Hausbankprüfung angekoppelt werden, werden die meisten von uns NACH dieser Prüfung an ALG II verweisen werden, da die durch die IBB und KFW und damit in den Banken vorliegenden Untergrenzen der Einkommen höher sind als das reale DUrchschnittseinkommens eines Solo-Selbständigen (immer berechnet auf das Haushaltseinkommen)! Hilfen für Kulturschaffende in Berlin: „Unendlich viel Solidarität“ Kreative in Berlin leben auch unter normalen Bedingungen oft prekär. Wie das Land und die Menschen jetzt helfen können, sagt Daniel Wesener (Grüne). https://taz.de/Hilfen-fuer-Kulturschaffende-in-Berlin/!5673830/?fbclid=IwAR1kOqOFNFr2Kw7oi3uyj2APe9ZIJqExlUC5bkCKxKDfE3cMwaS9j7VMb4o

Liquiditätsengpässe wegen Coronavirus – Unterstützung für Berliner Unternehmen

Corona Zuschuss

[ad_1] Zuschüsse 5.000 EUR – Soforthilfe-Paket II Antragstellung ab Freitag, 27.03.2020, 12 Uhr möglich https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html Liquiditätsengpässe wegen Coronavirus – Unterstützung für Berliner Unternehmen Anträge für Liquiditätshilfen BERLIN sind ab 19.03.2020 möglich. Geöffnet für weitere betroffene Branchen: u.a. Einzelhandel, Gastronomie, Beherbergung. https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronahilfe/corona-liquiditaets-engpaesse.html?fbclid=IwAR2c29byrlgxU_XsWrLS2HkZ9MXrEp6i_6WqBaDO4ri5llhKr6Wt0EbIuA4

Hilfen für Künstler und Kreative

Hilfen für Künstler und Kreative

[ad_1] „Hier finden Sie einen Überblick über neu aufgelegte und bereits bestehende Hilfsangebote und Fördermaßnahmen, die sich an Unternehmen, Angestellte und Solo-Selbständige auch der Kultur- und Kreativwirtschaft richten. Der Überblick wird kontinuierlich aktualisiert.“ [23.03.2020] Hilfen für Künstler und Kreative Die Corona-Pandemie hat verheerende Folgen für die Kultur- und Kreativwirtschaft. Vor allem viele kleine Kultureinrichtungen stehen am finanziellen Abgrund. Für Künstlerinnen und Künstler geht es um die Existenz. Die Bundesregierung hilft mit Unterstützung in Milliardenhöhe und weiteren Förde… https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/hilfen-fuer-kuenstler-und-kreative-1732438?fbclid=IwAR05uxfM6yEJ8lju56u5vgmTKjqX9_okFtQ5IwC6PwrGYMroB3fX3oxVOQk

Soforthilfe II: Schutzschirm für Berliner Unternehmen und Arbeitsplätze – Senat beschließt Maßnahmen – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] "Es wird dringend gebeten, noch keine Förderanträge zu schicken. Informationen zu den Förderbedingungen, zu den Antragsformularen und zum Verfahren werden zeitnah auf der Website der IBB veröffentlicht." https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung.909713.php Soforthilfe II: Schutzschirm für Berliner Unternehmen und Arbeitsplätze – Senat beschließt Maßnahmen – Berlin.de Der Senat hat sich heute in einer außerordentlichen Sitzung auf Soforthilfemaßnahmen für Kleinunternehmen und Soloselbstständige sowie für Freiberuflerinnen und Freiberufler verständigt. Die von Wirtschaftssenatorin Ramona Pop, Finanzsenator Dr. Matthias Kollatz und Kultursenator Dr. Klaus Led… https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/pressemitteilung.909713.php?fbclid=IwAR0uagVcEZExum9jvlnZDVLOJJIOsbrDwqjKLKKV3nIIA6swIeYzLsvvGqY

bbk Blitzumfrage zur Situation der Bildenden Künstler*innen in Berlin: Finanzielle Auswirkungen von COVID-19

bbk Blitzumfrage zur Situation der Bildenden Künstler*innen in Berlin: Finanzielle Auswirkungen von COVID-19

[ad_1] Hier die Ergebnisse der Blitzumfrage des bbk zu finanziellen Auswirkungen von COVID-19 der Bildenden Künstler*innen in Berlin: DE: https://docs.google.com/forms/d/1ZF3_guvDUVRyRsZj5EVaXvkzCm3ElHiZfL3gXji0Vqo/viewanalytics EN: https://docs.google.com/forms/d/156uBAUAPbg1LPbengZtmcRh8V862ZOs7b0qKnNWmGig/viewanalytics bbk Blitzumfrage zur Situation der Bildenden Künstler*innen in Berlin: Finanzielle Auswirkungen von COVID-19 Dieser Fragebogen richtet sich nur an Bildende Künstler*innen, die in Berlin leben und arbeiten. Wir wollen fundierte Informationen über die Folgen der COVID-19 Pandemie für Bildenden Künstler*innen in Berlin sammeln, um somit konkrete Forderungen an die Berliner Politik stellen zu können, insb… https://docs.google.com/forms/d/1ZF3_guvDUVRyRsZj5EVaXvkzCm3ElHiZfL3gXji0Vqo/viewanalytics?fbclid=IwAR0PiTRQhl22pPq-YpvdPJ-m1tH8OHjoGproNkGGiXos7LIKnT25GDioSAU

Kulturpolitik: Das Erwachen der Macht

Kulturpolitik: Das Erwachen der Macht

[ad_1] https://www.zeit.de/kultur/2020-03/kulturpolitik-coronavirus-kunst-kuenstler-einnahmen-kulturfoerderung Kulturpolitik: Das Erwachen der Macht Kulturschaffende trifft die Corona-Krise besonders hart, die Politik scheint das begriffen zu haben. Nur eine Verantwortliche schweigt bisher: die Kulturstaatsministerin. https://www.zeit.de/kultur/2020-03/kulturpolitik-coronavirus-kunst-kuenstler-einnahmen-kulturfoerderung?fbclid=IwAR2W71UyP9l8QX349RUIKxq0xqvk_0-gmSiS99DvE9DRTATslNMOVENT0d4

Unbezahlbarer Verlust

Unbezahlbarer Verlust

[ad_1] Die Not benannt. Unbezahlbarer Verlust Deutschland droht derzeit das Abhandenkommen einer einzigartigen, vielfältigen Kulturlandschaft. Die Politik muss nicht nur den großen Häusern, sondern auch den freischaffenden Künstlern finanzielle Unterstützung zusagen. https://www.sueddeutsche.de/politik/kuenste-in-quarantaene-unbezahlbarer-verlust-1.4850751?fbclid=IwAR0aEjNcuefqYQT6d9aEzpLJs1mlrzrujZmwgSrsM1dTk03Xk48avvP1rVA

Berlin (a)live: Digitale Plattform bringt Kultur in die Wohnzimmer und unterstützt Kulturschaffende – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Bitte postet auf der Facebook-Seite der Koalition der freien Szene keine eigenen Veranstaltungslinks, dafür gibt es andere Seiten. Jeder das das macht wird für 7 Tage gesperrt und der Beitrag sofort gelöscht. Forumsregel Nr.3: Keine Eigenwerbung bitte!Bitte seht davon ab, Hinweise zu Euren eigenen Veranstaltungen zu posten, das würde das Forum hier sprengen. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.910241.php Berlin (a)live: Digitale Plattform bringt Kultur in die Wohnzimmer und unterstützt Kulturschaffende – Berlin.de Aus Gründen der Infektionsprävention nach den Vorgaben des Robert-Koch-Instituts ist die Senatsverwaltung im Moment nur eingeschränkt erreichbar und das Leistungsangebot beschränkt. Wir bitten deshalb bei Verzögerungen von Beantwortungen von Anfragen um Ihr Verständnis. Hier informieren wir ü… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.910241.php?fbclid=IwAR0PuV3zic4xgvylXPS3GgP_xEJeRaJpXl_73doH8eavUYufPrcYm24lPuA

Deutscher Kulturrat

Wir müssen reden! | Deutscher Kulturrat

[ad_1] wer auf dem laufenden sein möchte. hier: Deutscher Kulturrat Zum Schutz unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und der Bevölkerung wird die Präsenz in der Geschäftsstelle drastisch verringert und soweit möglich auf mobiles Arbeiten von zuhause umgestellt. Sie erreichen unsere Mitarbeiter zur Zeit nur per Mail. Startseite

Hilfe benötigt – Projekt Digitale Bühne #DigitaleBühne

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hilfe benötigt – Projekt Digitale Bühne #DigitaleBühne ————————————————————————— Im Rahmen des Corona-Hackathons im Auftrag der Bundesregierung entwickeln wir gerade eine Internet-Anwendung, die Proben und Live-Aufführungen im Internet ermöglicht, also bei der ein Ensemble (> 4 Performer) einzeln über das Internet zugeschaltet wird und auf einer gemeinsamen digitalen Bühne proben und vor Publikum spielen kann. Hintergrund: Bisher werden in den üblichen Konferenz-Schaltungen nur die 3-4 lautesten Mikrophone übertragen, und alle anderen automatisch stummgeschaltet. Außerdem gibt es mitunter große Latenzen, weil alle Signale mehrfach an alle gesendet werden. Wir wollen eine Lösung anbieten, bei der wesentlich mehr als 4 gleichzeitig zu hören, und alle auf einer gemeinsamen Bühne zu sehen sind. Dann werden Chorproben und „Massenszenen" im Internet möglich. Diese Lösung soll möglichst bald zur Verfügung stehen. Dafür erstellen wir auch ein Info-Video, dass das Problem erklären und die Lösung vorschlagen soll, auch um weitere Unterstützer für das Projekt zu gewinnen. Für dieses Video benötigen wir Beispielmaterial. Falls Ihr gerade in einer Konferenzschaltung probt, würde es uns sehr helfen, wenn Ihr uns einen kurzen Ausschnitt aufzeichnen und schicken könntet (ca. 30 Sekunden reichen). Eure Namen und der Eurer Produktion werden natürlich genannt, wenn ihr das nicht anders wünscht! Fragen beantworte ich vorab gerne. Herzliche Grüße, bleibt oder werdet gesund! Julian

Rettungsschirm für Künstler kommt

Rettungsschirm für Künstler kommt

[ad_1] Hoffentlich werden unsere Anregungen und Forderungen angemessen berücksichtigt! Rettungsschirm für Künstler kommt Allein diesen Monat entsteht der Kulturbranche mehr als eine Milliarden Euro Verlust. Viele bangen um ihre Existenz. Monika Grütters sichert rasche Hilfe zu. https://m.tagesspiegel.de/kultur/wir-lassen-niemanden-im-stich-rettungsschirm-fuer-kuenstler-kommt/25666876.html?utm_referrer=http%3A%2F%2Fm.facebook.com&fbclid=IwAR08VzdDqnjxDheMrIg-GdEMG23dz51yWpPtu0o01YwroTB7bvPaPOk9cdY

bbk Blitzumfrage zur Situation der Bildenden Künstler*innen in Berlin: Finanzielle Auswirkungen von COVID-19

bbk Blitzumfrage zur Situation der Bildenden Künstler*innen in Berlin: Finanzielle Auswirkungen von COVID-19

[ad_1] An alle bildenden Künstler*innen – bitte diese Blitzumfrage ausfüllen! Nur mit diese Info können das Koalition und die Verbände eurer Interessen vertreten. Vielen Dank und bleib Gesund! bbk Blitzumfrage zur Situation der Bildenden Künstler*innen in Berlin: Finanzielle Auswirkungen von COVID-19 Dieser Fragebogen richtet sich nur an Bildende Künstler*innen, die in Berlin leben und arbeiten. Wir wollen fundierte Informationen über die Folgen der COVID-19 Pandemie für Bildenden Künstler*innen in Berlin sammeln, um somit konkrete Forderungen an die Berliner Politik stellen zu können, insb… https://docs.google.com/forms/d/e/1FAIpQLSeXduMbFbGovcJgEHsfrJLRpQz2WrRvOopremPb1n2pnjE_Xw/viewform?fbclid=IwAR12vt_7SiBRfKYUoJeSJ4prAbdQSZVUqg3IssNiMQC3GL96YbHNwgwRDHo

Covid-19-Newsletter: Auch in der Krise sind wir da

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hier noch eine Information für Co-Förderungen seitens der Schweiz: Covid-19-Newsletter: Auch in der Krise sind wir da Aufgrund der weltweiten Auswirkungen des Corona Virus ist das Kulturleben, wie die gesamte Gesellschaft, erschüttert und stillgelegt. Pro Helvetia arbeitet seit dieser Woche im Homeoffice, weltweit werden Veranstaltungen und Projekte annulliert und verschoben. Die Kulturschaffenden und –instituti… https://prohelvetia-headoffice.cmail20.com/t/ViewEmail/i/FF2DFE3F056C30152540EF23F30FEDED/B63E33AFC8B681AF6A4D01E12DB8921D?fbclid=IwAR0a8HGn1MTnkPoMRb5LrXFYSRU90C-ZTKjOSugA0udPeraOOlaUWErZ13U

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[ad_1] https://www.facebook.com/rbbKultur/videos/2088527537960217/UzpfSTE3MTk3ODMxNTQ5NTM1NTY6MjUwMTQxMDc4Njc5MDc4NQ/ [fb_vid id=“photo_id“:“2088527537960217″“][fb_vid id=“2088527537960217″]

Künstlerische Solidarität mit Dienstleister*innen – Online-Petition

Künstlerische Solidarität mit Dienstleister*innen – Online-Petition

[ad_1] bitte unterschreibt "Die derzeitigen Umstände verursachen nicht nur finanzielle Probleme (bsp. bei den Solo-Selbständigen der künstlerischen Berufe). Sie führen auch vor Augen, dass eine solidarische Gesellschaft nicht länger die Augen davor verschließen darf, dass die Menschen im Dienstleistungssektor unterbezahlt sind und überarbeitet werden. Ohne die Pflegerinnen, Kassiererinnen, Reinigungskräfte etc. kann die Gesellschaft nicht existieren, das wird dieser Tage allzu deutlich. Zeigen wir Solidarität mit den betroffenen Gruppen!" Künstlerische Solidarität mit Dienstleister*innen – Online-Petition Soloselbständige Künstlerinnen erklären ihre Solidarität mit den Angestellten im Dienstleistungssektor (Pflege, Einzelhandel, Reinigung etc.). Als Reaktion auf die Mehrbelastung durch die aktuellen Umstände setzen sich die Künstlerinnen dafür ein, dass finanzielle Unterstützungsmaßnahmen se… https://www.openpetition.de/petition/online/kuenstlerische-solidaritaet-mit-dienstleisterinnen?fbclid=IwAR1Dg8mIQ0uIXhGuyn8O4wlDdW0pfhvHsZdN5bETFp1CHaIW7-WsQ5PnTaY

Corona-Krise – Hunderte Millionen Euro für Unternehmen und Selbstständige

Corona-Krise – Hunderte Millionen Euro für Unternehmen und Selbstständige

[ad_1] Der Senat kündigt Soforthilfemaßnahmen für Kleinunternehmen und Soloselbstständige Freiberufler an. Corona-Krise – Hunderte Millionen Euro für Unternehmen und Selbstständige Der Senat will Berliner Unternehmen helfen, die Umsatzeinbußen angesichts der Corona-Pandemie zu verkraften. Dafür kündigt er Soforthilfemaßnahmen nicht zuletzt für kleine Betriebe an. Auch Brandenburg spannt einen riesigen Rettungsschirm. https://www.bz-berlin.de/berlin/berlin-und-brandenburg-helfen-unternehmen-und-selbststaendigen-mit-hunderten-millionen?fbclid=IwAR3t2I2vR4D2OQhfQHfeBaejxrkrJosZbX9xwZNkIT4B8AcsFz4zQX_ZZ_k

Offener Brief – Corona-Shutdown – Koalition der freien Szene

Corona – Fünfter Offener Brief – Koalition der Freien Szene

[ad_1] https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/2020/03/16/offener-brief-corona-shutdown/?fbclid=IwAR2n2v5tQYxxSuJxWOLxpdbEI_h4khx0do86O1mRdyrwfpQNyWBgr1drlPw Offener Brief – Corona-Shutdown – Koalition der freien Szene Schnelles und unbürokratisches Handeln ist für Künstler*innen aller Sparten der Freien Kunst- und Kulturszene Berlins überlebensnotwendig! Offener Brief – Corona-Shutdown

Senat beschließt finanzielle Zuschüsse für Soloselbstständige und Kleinunternehmen – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Endlich naht unbürokratische Hilfe auch für die Freie Kultur-Szene – ein wichtiger erster Schritt! Senat beschließt finanzielle Zuschüsse für Soloselbstständige und Kleinunternehmen – Berlin.de Senat beschließt finanzielle Zuschüsse für Soloselbstständige und Kleinunternehmen https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.909707.php?fbclid=IwAR1afWOTUCfPE_Ly2wW2JuWACtc8VPYx308yywN6brfQ2KW-k8CeHzmfzHM

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[ad_1] ACHTUNG! Bitte beachten Sie folgenden Hinweis: Es wird dringend gebeten, noch keine Förderanträge zu schicken. Informationen zu den Förderbedingungen, zu den Antragsformularen und zum Verfahren werden zeitnah auf der Website der IBB veröffentlicht! Die IBB macht sich an die Arbeit und wird Anfang der Woche sagen können, wie es technisch umgesetzt wird und wann das Programm startet. Klaus Lederer: Berlin ist lebendig und großartig nicht ohne das Engagement seiner Kulturschaffenden in allen Sparten. Die durch die Corona-Pandemie ausgelöste Absage zahlloser Kulturveranstaltungen und Schließung von Veranstaltungsstätten bedroht viele von ihnen existenziell. Mit dem Programm für Soforthilfen von bis zu 5000,- € geht Berlin einen wichtigen weiteren Schritt, um den kleinen und Kleinstunternehmen des privaten Kulturbetriebes, den freiberuflichen und soloselbständigen Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen, den Honorarkräften, kleinen Kunstvereinen und Selbständigen im Veranstaltungsbetrieb Soforthilfe zu leisten. Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe #SenatsverwaltungFürFinanzen #Coronahilfe #COVID19 [fb_vid id=“photo_id“:“1061799974179038″“][fb_vid id=“1061799974179038″]

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[ad_1] Noch ein Ressource für Hilfestellungen und Beratung: Startseite Direkte Hilfe für durch COVID-19 finanziell Geschädigte Startseite

Mieten pausieren während der Corona-Krise #SuspendTheRent – Online-Petition

Mieten pausieren während der Corona-Krise #SuspendTheRent – Online-Petition

[ad_1] openpetition.de/!suspendtherent Mieten pausieren während der Corona-Krise #SuspendTheRent – Online-Petition Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus bedeutet unabsehbare Folgen für die hoch vernetzte, arbeitsteilige Realwirtschaft und damit auch für den Alltag aller Menschen. Alle Menschen sind auf die Versorgung mit Nahrung und Wohnraum gleichermaßen angewiesen. Wir fordern daher, die Mieten und Kred… http://openpetition.de/!suspendtherent?fbclid=IwAR0_IddUae6z3FX9w3ZroPeSzoRvcukcj3hfMZpdgvny6TrS2TgAmwJlQg4

Auswirkung von Corona/Informationen : Landesmusikrat Berlin

Auswirkung von Corona/Informationen : Landesmusikrat Berlin

[ad_1] Hilfe für die Berliner Musiklandschaft! Umfrage zur Corona-Krise: Mehr als die Hälfte in Ihrer Existenz akut bedroht An einer Umfrage des Landesmusikrats Berlin zu den Auswirkungen des Corona-Virus auf die Berliner Musiklandschaft beteiligten sich bis heute 1380 Berliner Musikschaffende, Verbände, Institutionen und Unternehmen. 97,4 % gaben an, durch die Corona-Krise von Einnahmeausfällen betroffen zu sein. 90,9 % benötigen Unterstützung, 57,4 % der Befragten sind in ihrer Existenz akut bedroht. Die Einnahmeausfälle sind besonders auf den Ausfall von Veranstaltungen zurückzuführen (78,2 %), aber auch auf Unterrichtsausfall (57,9%) oder abgesagte Proben (57,9 %). 27% der Befragten werden voraussichtlich ein Fünftel ihrer Jahresseinnahmen verlieren. Ausfallhonorare halten die 79,5 % der Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die wirksamste Unterstützung. 41,9 % benötigen Zuschüsse für Miete/Lebensunterhalt u.a. Die Präsidentin des Landesmusikrats Berlin Hella Dunger-Löper sagt: „Die Umfrage unterstreicht die dramatische Situation, in der sich die Berliner Musiklandschaft befindet. Hier ist dringender Handlungsbedarf. Hilfen, insbesondere für Freischaffende, müssen schnell und unbürokratisch bereitgestellt werden.“ Weitere Informationen: https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/auswirkung-von-coronainformationen/ Auswirkung von Corona/Informationen : Landesmusikrat Berlin Landesmusikrat Berlin https://www.landesmusikrat-berlin.de/musikpolitik/auswirkung-von-coronainformationen/?fbclid=IwAR21tQDNofnIU0Xz0wApb5OCwS-3G2wQuFdilbxoRRk6JXQMteTbnKiudj8

Corona-Krise: Bundesregierung schnürt Rettungspaket für Selbstständige – DER SPIEGEL – Wirtschaft

Corona-Krise: Bundesregierung schnürt Rettungspaket für Selbstständige – DER SPIEGEL – Wirtschaft

[ad_1] https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-krise-bundesregierung-will-40-milliarden-euro-fuer-kleinstunternehmen-bereitstellen-a-ca1f6b3f-8156-4258-a31b-ff335095c9f2 Corona-Krise: Bundesregierung schnürt Rettungspaket für Selbstständige – DER SPIEGEL – Wirtschaft Solo-Selbstständige und Kleinunternehmen sind von den Folgen der Coronakrise hart getroffen. Für sie schnürt der Staat nach SPIEGEL-Informationen jetzt ein Hilfspaket. Die schwarze Null ist damit Geschichte. https://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/corona-krise-bundesregierung-will-40-milliarden-euro-fuer-kleinstunternehmen-bereitstellen-a-ca1f6b3f-8156-4258-a31b-ff335095c9f2?fbclid=IwAR3zTAm_vRXjKlkfTCtBXPZpDSObBKzkEdr2QxDwASInsbJBd35qGat9S54

Kreativ Bund — Aktuelles: COVID-19

Kreativ Bund — Aktuelles: COVID-19

[ad_1] Kreativ Bund — Aktuelles: COVID-19 Die zunehmende Ausbreitung der Pandemie COVID-19 bringt auch in Deutschland viele Unsicherheiten mit sich – gesellschaftlich und wirtschaftlich. Auf dieser Seite widmen wir uns der wirtschaftlichen Dimension des Themas. Aktuelles: COVID-19

Corona-Krise: Spendenaktion für freischaffende MusikerInnen ist angelaufen – Erste Großspende angekündigt

Corona-Krise: Spendenaktion für freischaffende MusikerInnen ist angelaufen – Erste Großspende angekündigt

[ad_1] Corona-Krise: Spendenaktion für freischaffende MusikerInnen ist angelaufen – Erste Großspende angekündigt Der bundesweite Spendenaufruf der Deutschen Orchester-Stiftung vom 16. März 2020 zugunsten freischaffender BerufsmusikerInnen trifft auf erste Resonanz. Gerald Mertens, Kuratoriumsvorsitzender der… Corona-Krise: Spendenaktion für freischaffende MusikerInnen ist angelaufen – Erste Großspende angekündigt

Aktuelles – Fonds Darstellende Künste e.V. Aktuelles für Projekte

Aktuelles – Fonds Darstellende Künste e.V. Aktuelles für Projekte

[ad_1] ::Aktuelle Informationen für Fonds-geförderte Projekte:: Auf unserer Webseite haben wir Hinweise für Künstler*innen und -gruppen zusammengestellt, wie wir gemeinsam im Falle von Ausfällen und Verschiebungen der Proben, Produktionen und Vorstellungen (vom Fonds geförderter Vorhaben) Lösungen finden, bzw. damit umgehen. Für alle frei produzierenden Künstler*innen und -gruppen haben wir zudem einige hilfreiche Links zu Themen wie Ausfallhonoraren oder KSK aufgelistet und werden weitere hinzufügen. Die Seite wird stetig erweitert, um auf aktuelle Entwicklungen einzugehen. Bleibt gesund und passt aufeinander auf! Aktuelles – Fonds Darstellende Künste e.V. Aktuelles für Projekte Der Fonds informiert alle durch ihn geförderten Projekte zum Umgang mit dem Ausfall oder der Verschiebung von Produktionen durch Covid-19. Ausfälle durch COVID-19

Infos von der Kulturstiftung des Bundes (die mich schlicht fassungslos machen): "Hier sind einige wichtige Hinweise für Sie:

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Grundsätzlich sind die bis zu einem möglichen Projektabbruch entstanden Kosten zuwendungsfähig, auch wenn vorgesehene Veranstaltungen nicht stattfinden können. Die Projektträger müssen jedoch alle Anstrengungen unternehmen, um die Ausgaben nach der Absage so gering wie möglich zu halten. Wenn Sie Ihre Veranstaltungen verschieben können, werden wir durch Verlängerungen von Förderzeiträumen versuchen, dies möglich zu machen."

Arbeitsagentur stellt Publikumsverkehr ein

Arbeitsagentur stellt Publikumsverkehr ein

[ad_1] wichtige info für alle soloselbständige, künstler*innen usw "Wer arbeitslos wird, der könne dies telefonisch oder digital melden und Leistungen beantragen. Selbiges gilt auch für all jene, die auf Grundsicherung angewiesen seien. Wer erstmalig die Grundsicherung beantragt, kann dies auch formlos per E-Mail oder Brief tun und diesen einfach in den Hausbriefkasten der jeweiligen Dienststelle werfen. Wichtig: Alle bislang verabredeten Termine entfallen. Arbeitslose oder Hartz-IV-Empfänger sollen sich wegen bereits abgesprochener Termine nicht extra an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wenden, damit soll Überlastungen vorgebeugt werden. Deshalb muss auch niemand Angst vor Restriktionen haben. Die dringliche Bitte lautet deshalb: "Bitte kommen Sie wirklich nur im Notfall in die Dienststelle." Dazu gehört auch, dass Fristen für Leistungsfragen vorerst ausgesetzt sind, die Agentur will sich bei ihren Kundinnen und Kunden melden sich, wenn sich die Regelungen ändern." Arbeitsagentur stellt Publikumsverkehr ein Auch wenn die Türen der Jobcenter und Arbeitsagenturen geschlossen werden, sollen alle die ihnen zustehenden Leistungen erhalten. Formlose Anträge genügen, zusätzliche Rufnummern wurden eingerichtet. Pragmatismus statt Vorschriften. Von Rene Althammer https://www.rbb24.de/wirtschaft/thema/2020/coronavirus/beitraege/arbeitsagentur-jobcenter-arbeitslosengeld-publikumsverkehr-eingestellt.html?fbclid=IwAR2giTR620fg7GHVMKT41lFx_61wfVL345IFR5jWVrXI2OsrBwI4SiFfszw

Corona Virus: Consequences for Creative Europe programme and related activities – Creative Europe – European Commission

Corona Virus: Consequences for Creative Europe programme and related activities – Creative Europe – European Commission

[ad_1] Infos für EU-geförderte Projekte: Corona Virus: Consequences for Creative Europe programme and related activities – Creative Europe – European Commission Corona Virus: Consequences for Creative Europe programme and related activities https://ec.europa.eu/programmes/creative-europe/content/corona-virus-consequences-creative-europe-programme-and-related-activities_en?fbclid=IwAR198a7efyRRNQTAJET6CVOizrf_X9iVJCcv6IW3cey9KN7TioMgqDm0sPk

Hilfen für Selbstständige während der Corona-Pandemie

Hilfen für Selbstständige während der Corona-Pandemie

[ad_1] Hilfe für Selbstständige während der Corona-Pandemie // Webkonferenz der Allianz deutscher Designer AGD zum online – Sichten: 19.3. ca. 18 Uhr und dann 24 Stunden Gestoppte und ausgesetzte Projekte, ausbleibende Beauftragungen, unbezahlte Rechnungen, wegbrechende Honorare, mit denen wir fest gerechnet hatten, Unklarheit über staatliche Unterstützung und Hilfen, stündlich neue Nachrichten. Die Liste der schon jetzt wirkenden und absehbaren Folgen der Corona-Pandemie ließe sich beliebig fortsetzen. Von den unabsehbaren gar nicht zu reden. Mit unserer Webkonferenz bieten wir eine Plattform für Information und Austausch. * Informationen zu rechtlichen Grundlagen und Möglichkeiten bei Zwischenrechnungen und Ausfallhonoraren * Informationen zu Möglichkeiten der Vergütungsvereinbarungen für bereits erbrachte Leistungen * Informationen über den dann aktuellen Stand staatlicher Hilfen und Unterstützung * Steuerstundungen * Überbrückungskredite für Selbstständige * Änderungsmeldungen bei der Künstlersozialkasse * Instrumente zur Absicherung der eigenen Liquidität (Soforthilfen) * Kurzarbeitergeld Referenten: Victoria Ringleb, Geschäftsführerin der AGD und Alexander Koch, Rechtsanwalt und AGD-Justiziar, Die Veranstaltung wird wie gewohnt aufgezeichnet und steht allen Interessierten (ca. 24 Stunden nach Ende) kostenlos zur Verfügung: Hilfen für Selbstständige während der Corona-Pandemie Die wenn nicht gute, so doch beruhigende Nachricht gleich hier: Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt. Die daraus resultierende bedauerliche Nachricht: Wir sagen die Mitgliederversammlung mit Rahmenprogramm ab. Hier gibt es die ersten Tipps zur Abmilderung der wir… Hilfen für Selbstständige während der Corona-Pandemie

Schutzschirm für die Berliner Wirtschaft und Arbeitsplätze – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Aus dem Massnahmenkatalog zur Unterstützung der Wirtschaft des Berliner Senats: "1. Schadensersatz Bei Tätigkeitsverboten sowie bei Fällen von Quarantäne werden für Verdienstausfälle Entschädigungen nach dem Infektionsschutzgesetz zahlen." Ich verstehe das so, dass auch Theater und andere Kulturträger, die Veranstaltungen nicht mehr durchführen dürfen, Aussicht auf Schadensersatz haben – oder? Schutzschirm für die Berliner Wirtschaft und Arbeitsplätze – Berlin.de Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus stellt Wirtschaft und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Absolute Priorität hat, Menschen zu schützen und Leben zu retten. Solidarität und Zusammenhalt sind jetzt das Wichtigste. Die Berliner Unternehmerinnen und Unternehmer sind bereits mit groß… https://www.berlin.de/sen/web/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.908139.php?fbclid=IwAR2Ks5WOeSvx6My1TlNykwbcMi87yyJECf5cxfkrlnF5XLt6NDbmiVG9CQ0

Der Deutsche Kulturrat heute:

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Corona versus Kultur – Newsletter Nr. 2 vom 18.03.2020 Sehr geehrte Damen und Herren, täglich erreichen uns inzwischen zahlreiche Mails und Anrufe von Künstlerinnen und Künstler, die wissen wollen, wie sie Geld beim Notfallfonds, den die Bundesregierung versprochen hat (siehe auch Forderung des Kulturrates vom 11. März), beantragen können. Viele sind in der ersten Woche bereits vom Ausfall von Veranstaltungen betroffen, viele wissen, dass in der nächsten Zeit Veranstaltungen, Aufführungen usw. ausfallen werden, viele befürchten Absagen. Der Ansturm an Anfragen ist also mehr als verständlich. Zumal viele Künstlerinnen und Künstler ohnehin nicht auf Rosen gebettet sind, sondern nur ein sehr geringes Einkommen aus ihrer künstlerischen Arbeit erzielen. So meldeten die 188.332 in der Künstlersozialversicherung versicherten selbständigen Künstlerinnen und Künstler im Jahr 2019 ein Jahresdurchschnittseinkommen von 17.852 Euro. Männer meldeten 20.367 Euro an Jahresdurchschnittseinkommen und Frauen 15.128 Euro. Dabei sind die verschiedenen Berufsgruppen bei einem insgesamt geringen Einkommen unterschiedlich betroffen. In der Berufsgruppe Wort meldeten männliche Versicherte für 2019 ein Durchschnittseinkommen von 25.276 Euro/Jahr und weibliche von 18.298 Euro/Jahr. In der Berufsgruppe Bildende Kunst sind es bei Männern ein Durchschnittseinkommen von 20.737 Euro/Jahr, bei Frauen von 14.899 Euro/Jahr. In der Berufsgruppe Musik bei Männern ein Durchschnittseinkommen von 16.241 Euro/Jahr, bei Frauen von 12.222 Euro/Jahr. In der Berufsgruppe Darstellende Kunst wird als Durchschnittseinkommen von Männern 22.272 Euro/Jahr angegeben und von Frauen 14.078 Euro/Jahr. Jeder Euro, der fehlt, ist schmerzlich. Zumal gegenwärtig noch gar nicht abzusehen ist, wie sich die Lage weiterentwickeln wird. Die einmalige Situation der Corona-Pandemie verschärft also die ohnehin schwierige wirtschaftliche und soziale Lage selbständiger Künstlerinnen und Künstler extrem. Dennoch wird ein Notfallfonds nicht das grundsätzliche Problem geringer Honorare lösen können. Auch wird der Notfallfonds auf Bundesebene voraussichtlich nicht alle Honorarausfälle kompensieren können. Und: die Planung und die Einrichtung eines Notfallfonds braucht Zeit. Alle Beteiligten arbeiten unter Hochdruck, aber Wunder sind nicht möglich. Doch nicht nur selbständige Künstlerinnen und Künstler haben Einbußen durch die Corona-Pandemie. Von den 256.624 Unternehmen der Kultur- und Kreativwirtschaft ist der übergroße Teil ebenfalls betroffen. Das gilt für Clubs, die nicht mehr öffnen dürfen, ebenso wie für Buchhandlungen, wenn die Einschränkungen zur Ladenöffnung greifen, das

Zusätzliches Landesprogramm soll Kreativwirtschaft helfen

Zusätzliches Landesprogramm soll Kreativwirtschaft helfen

[ad_1] Zusätzliches Landesprogramm soll Kreativwirtschaft helfen Der Senat plant ein eigenes Landesprogramm, mit dem der Berliner Kreativwirtschaft angesichts drohender Umsatzverluste wegen der Corona-Pandemie geholfen werden soll. https://web.de/magazine/regio/berlin/zusaetzliches-landesprogramm-kreativwirtschaft-helfen-34526874?fbclid=IwAR17UuLdzDXI0QaRkXDmZlAGyKRRENZjUpFDdih7hE5eYXgStUs_5kcH5Fo

Schutzschirm für die Berliner Wirtschaft und Arbeitsplätze – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Bitte vergleichen. Leitfaden für Selbständige, ganz nach unten scrollen Punkt 4 Schutzschirm für die Berliner Wirtschaft und Arbeitsplätze – Berlin.de Die weltweite Ausbreitung des Coronavirus stellt Wirtschaft und Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Absolute Priorität hat, Menschen zu schützen und Leben zu retten. Solidarität und Zusammenhalt sind jetzt das Wichtigste. Die Berliner Unternehmerinnen und Unternehmer sind bereits mit groß… https://www.berlin.de/sen/web/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.908139.php?fbclid=IwAR0YsCRzS1NLH2WvTeK_nghLHN0pNNExjn9yamJ9ICPKU9GZO3kY77RPNwk

Liquiditätsengpässe wegen Coronavirus – Unterstützung für Berliner Unternehmen

Corona Zuschuss

[ad_1] Das soll jetzt also die Lösung sein? Klaus Lederer hat dies zumindest gerade so getwittert…. Für die meisten Akteur*innen der Freie Szene wird dies leider keine Lösung sein, denn für die Bentragung dieser Kreditmodelle ist unser Einkommen generell zu gering und auch besteht wenig Chance diese Kredite zurück zu bezahlen (dher werden sie eben in der Regel an uns Freelancer und Solo-Selbstständige auch nicht vergeben werden…. Liquiditätsengpässe wegen Coronavirus – Unterstützung für Berliner Unternehmen Anträge für Liquiditätshilfen BERLIN sind ab 19.03.2020 möglich. Geöffnet für weitere betroffene Branchen: u.a. Einzelhandel, Gastronomie, Beherbergung. https://www.ibb.de/de/wirtschaftsfoerderung/themen/coronavirus/corona-liquiditaets-engpaesse.html?fbclid=IwAR3aMzoc0Km3X1jXMDmcbEQyuqB-g2DGHsPPwmfAHfBIZKmATClHb7g_Vp8

Coronakrise: Deutscher Musikrat fordert befristetes Grundeinkommen

Coronakrise: Deutscher Musikrat fordert befristetes Grundeinkommen

[ad_1] Ein befristetes Grundeinkommen einzusetzen um Kunst- und Kulturakteur*innen existentiell abzusichern in den kommenden Wochen und Monaten wäre eine kurzfristig umzusetzenden Maßnahme! Coronakrise: Deutscher Musikrat fordert befristetes Grundeinkommen {$meta.description} https://www.musikrat.de/aktuelles/detailseite/coronakrise-deutscher-musikrat-fordert-befristetes-grundeinkommen?fbclid=IwAR1QRkpPr6rUo_-35ClncfnROTr0tZK4tqXFSbRILCHJTO3NhqFDQrOIavA

Soforthilfefonds für Berlins Künstler*innen!

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Wichtige Forderung: Soforthilfefonds für Berlins Künstler*innen! Soforthilfefonds für Berlins Künstler*innen! https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=6567&refId=199&fbclid=IwAR0OJskd7-XX6BvXnIFLe1HQ_u_9XX9sVtIlQWFSQvmLp5hWy5ZSdfr2j2o

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Solidarität in Zeiten von COVID-19

Solidarität in Zeiten von COVID-19

[ad_1] https://vs.verdi.de/themen/nachrichten/++co++4e085142-660f-11ea-9bec-001a4a160100?fbclid=IwAR2LLt-f1IUy0UYRrCNWOPWhXIWE90KOfG86Pwn0f6zYQALpWjYYpzB9Il8 Solidarität in Zeiten von COVID-19 Handreichung für die Unterstützung selbständiger und freier Kulturschaffender https://vs.verdi.de/themen/nachrichten/++co++4e085142-660f-11ea-9bec-001a4a160100?fbclid=IwAR1BwMZXf0fLnXQazJ_mcc2aWdA3y1UvR1vgoPhqR89FEAYMVcKGP8gas_0

On the Move | News – Corona Virus: Resources: Arts, Culture and Cultural Mobility

On the Move | News – Corona Virus: Resources: Arts, Culture and Cultural Mobility

[ad_1] SHARE All sectors are affected by the Covid-19 pandemia but we are very much aware that the alternative and independent art scene is / will be particularly under pressure. This list of resources has been compiled, in partnership with Circostrada*, as a way to gather information and initiatives internationally (particularly in Europe, Asia and the USA) that can be useful to share, know about and/or be inspired from. This list is by no means comprehensive and can be easily enriched thanks to your feedback and proposal to include new resources. Feel free to email us any initiative related to one of the sub-topics below at mobility(at)on-the-move.org For information, we are still lacking references to the visual arts sector and world regions such as Africa, Latin America etc. This list of resources follows the model of other lists focused on migration issues and artistic practices and on Brexit and its impacts on the arts and cultural sector. On the Move | News – Corona Virus: Resources: Arts, Culture and Cultural Mobility Cultural Mobility Information Network http://on-the-move.org/news/article/20675/corona-virus-resources-arts-culture-and-cultural/?fbclid=IwAR2LCQZazQxN-_JFXDiXdZ5JDdvAPpcc5n99WNOfV-gTTszwvfxHbzazgT8

Donau115 // Jazz Under Quarantine?

Donau115 // Jazz Under Quarantine?

[ad_1] Ab 19 Uhr im Livestream: Diskussion zu den Auswirkungen von Corona auf die Tätigkeit von freischaffenden Jazzmusiker*innen und anderen Künstler*innen, und was an Unterstützung notwendig ist. Mit Regina Kittler, Daniel Glatzel von Andromeda Mega Express Orchestra, Willi Hunz vom Zig Zag Jazz Club und Niklas Alt von der Donau115 Mehr Infos: https://www.facebook.com/events/580297302826870/

Das passiert gerade in Berlin,%20Deutschland

Das passiert gerade in Berlin,%20Deutschland

[ad_1] unterschrieben, gespendet und geteilt. Nun ihr. Das passiert gerade in Berlin,%20Deutschland Haben Sie eine Minute, um Claudia%20%20Kefer zu helfen? http://chng.it/zjjHn9TfPF?fbclid=IwAR1f46kCqfUBfOT1MjAazsVq5LDXFhJ_gWwQNYDV1O4SB5e6xStg7Qb0nqY

Corona-Virus: Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt / Experten-Telko

Corona-Virus: Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt / Experten-Telko

[ad_1] https://www.vgsd.de/corona-virus-auch-selbststaendige-und-freiberufler-werden-bei-quarantaene-entschaedigt/ Corona-Virus: Auch Selbstständige und Freiberufler werden bei Quarantäne entschädigt / Experten-Telko (Update) Wir haben eure Kommentare unter diesem Beitrag zum Anlass genommen, eine außerplanmäßige VGSD-Experten-Telko zu organisieren: Am 17.03.20 werden wir Rechtsanwalt Stephan Lüke […] https://www.vgsd.de/corona-virus-auch-selbststaendige-und-freiberufler-werden-bei-quarantaene-entschaedigt/?fbclid=IwAR2KgUW2t202YTyomzEmPfIgaUIy8XcW9MspoXlNvFaftjxpPUHwj5UyCqM

Haben Sie eine Minute, um Tim Nowacki zu helfen?

Das passiert gerade in Berlin,%20Deutschland

[ad_1] Haben Sie eine Minute, um Tim Nowacki zu helfen? Mit dem bedingungslosen Grundeinkommen durch die Coronakrise http://chng.it/7N4q6PynHt?fbclid=IwAR3zs1BpuiMoVBqVb4VStImW-beoFqadNYLwoBQa_SmmGLB7jonK9PK5TXk

Deutscher Kulturrat // PRESSEMITTEILUNG 13.3. 17:08

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Nothilfe für den Kulturbereich: Bundesregierung startet erste Hilfsmaßnahmen wegen CoronavirusDie Sofortmaßnahmen der Bundesregierung sind gut, aber kein Ersatz für den heute zwischen Bund und Ländern vereinbarten Nothilfefonds Berlin, den 13.03.2020. Die Bundesregierung hat Sofortmaßnahmen zur Abfederung der Belastungen durch die Corona-Krise für den Kulturbereich beschlossen. Sicherheit für verausgabte FördermittelBei einem vorzeitigen Abbruch von geförderten Kulturprojekten und Veranstaltungen aufgrund des neuartigen Coronavirus/COVID-19 soll es im Rahmen einer Einzelfallprüfung nach dem öffentlichen Haushalts- und Zuwendungsrecht möglich sein, von Rückforderungen für bereits zur Projektdurchführung verausgabter Fördermittel abzusehen. Fördermittel, die infolge ausgefallener Veranstaltungen vom Zuwendungsempfänger aufgrund ersparter Ausgaben nicht benötigt werden, sollen grundsätzlich zurückzuerstattet werden. Schärfung bestehender ProgrammeBestehende Förderprogramme der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien sollen geschärft werden, damit die Maßnahmen sowohl Kultureinrichtungen als auch insbesondere in Not geratenen Künstlerinnen und Künstlern und anderen in der Kultur- und Kreativwirtschaft tätigen Freiberuflerinnen und Freiberuflern zugutekommen können. Der Geschäftsführer des Deutschen Kulturrates, Olaf Zimmermann, sagte: „Es ist sehr positiv, dass die Kulturstaatsministerin Monika Grütters schnell erste Schritte zur Unterstützung des Kultur- und Medienbereiches in ihrem unmittelbaren Verantwortungsbereich ergreift. Die Sofortmaßnahmen sind aber natürlich kein Ersatz für den heute zwischen Bund und Ländern vereinbarten Nothilfefonds. Sie sind ein erstes wichtiges Unterstützungssignal für den Kulturbereich und sollten in den Ländern und Kommunen Nachahmer finden. Die Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien, Monika Grütters, sowie der Vorsitzende der Kultur-MK, der bayerische Staatsminister für Wissenschaft und Kunst Bernd Sibler, haben heute vereinbart, dass sie in den nächsten Tagen die notwendigen Abstimmungen für den Nothilfefonds herbeiführen werden. Das begrüßen wir sehr. Damit eine zielgerichte Förderungsstruktur aufgebaut werden kann, ist die Einbindung der Kulturverbände bei diesen Absprachen nach unserer Ansicht zwingend erforderlich.“

Coronavirus – Kulturstaatsministerin verspricht Kultureinrichtungen und Künstlern Unterstützung – Grütters: „Auf unverschuldete Notlagen und Härtefälle reagieren“

Coronavirus – Kulturstaatsministerin verspricht Kultureinrichtungen und Künstlern Unterstützung – Grütters: „Auf unverschuldete Notlagen und Härtefälle reagieren“

[ad_1] Coronavirus – Kulturstaatsministerin verspricht Kultureinrichtungen und Künstlern Unterstützung – Grütters: „Auf unverschuldete Notlagen und Härtefälle reagieren“ Angesichts der Absage von Kulturveranstaltungen und des spürbaren Besucherrückgangs wegen des Coronavirus hat Kulturstaatsministerin Monika Grütters sich hinter die Kultureinrichtungen, Künstlerinnen und Künstler gestellt:„Mir ist bewusst, dass diese Situation eine große Belastung für die K… https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/aktuelles/coronavirus-kulturstaatsministerin-verspricht-kultureinrichtungen-und-kuenstlern-unterstuetzung-gruetters-auf-unverschuldete-notlagen-und-haertefaelle-reagieren–1729916?fbclid=IwAR1yupw9Vg-M6WlzDPbC1J1lw32bYL3iXfdmQwj338PZ-O49i0nZ5zsTy4M

DMR Auswirkungen des COVID-19 Virus auf den Musikbereich (Ende der Umfrage: 31.03.2020)

Wie stark bist du als Selbstständige/r von der Corona-Krise betroffen?

[ad_1] Die Auswirkungen der Corona Pandemie auf den Kulturbereich werden viele Freischaffende in Form von Einkommenseinbußen aufgrund abgesagter Veranstaltungen zu spüren bekommen. Um das Ausmaß der Ausfälle abschätzen zu können, hat der Deutsche Musikrat hier eine Umfrage gestartet: https://www.surveymonkey.de/r/XZJSKBZ. Hier noch mehr zum Thema: https://www.field-notes.berlin/…/beratung/47100/coronavirus/. DMR Auswirkungen des COVID-19 Virus auf den Musikbereich (Ende der Umfrage: 31.03.2020) Take this survey powered by surveymonkey.com. Create your own surveys for free. https://www.surveymonkey.de/r/XZJSKBZ?fbclid=IwAR033eltDq5GcklHlttG5qlMEttr7yN6JBF1KBcy3Hm8Vb7q0dXFyG5iqkY

Der Verdienstausfall aufgrund des Corona-Virus macht sich bei den meisten Firmen & auch an der Börse bemerkbar. Besonders von Armut und Insolvenz gefährdet: Freiberufler & Kunstschaffende. Diese Petition fordert, auch diese Gruppen bei Finanz

Der Verdienstausfall aufgrund des Corona-Virus macht sich bei den meisten Firmen & auch an der Börse bemerkbar. Besonders von Armut und Insolvenz gefährdet: Freiberufler & Kunstschaffende. Diese Petition fordert, auch diese Gruppen bei Finanz

[ad_1] Der Verdienstausfall aufgrund des Corona-Virus macht sich bei den meisten Firmen & auch an der Börse bemerkbar. Besonders von Armut und Insolvenz gefährdet: Freiberufler & Kunstschaffende. Diese Petition fordert, auch diese Gruppen bei Finanzhilfen von staatlicher Seite zu berücksichtigen: ✍️openpetition.de/!CoronaHilfe.fb

Der Verdienstausfall aufgrund des Corona-Virus macht sich bei den meisten Firmen & auch an der Börse bemerkbar. Besonders von Armut und Insolvenz gefährdet: Freiberufler & Kunstschaffende. Diese Petition fordert, auch diese Gruppen bei Finanz

Der Verdienstausfall aufgrund des Corona-Virus macht sich bei den meisten Firmen & auch an der Börse bemerkbar. Besonders von Armut und Insolvenz gefährdet: Freiberufler & Kunstschaffende. Diese Petition fordert, auch diese Gruppen bei Finanz

[ad_1] Der Verdienstausfall aufgrund des Corona-Virus macht sich bei den meisten Firmen & auch an der Börse bemerkbar. Besonders von Armut und Insolvenz gefährdet: Freiberufler & Kunstschaffende. Diese Petition fordert, auch diese Gruppen bei Finanzhilfen von staatlicher Seite zu berücksichtigen: ✍️openpetition.de/!CoronaHilfe.fb

COVID-19 Freelance Artist Resources

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[ad_1] COVID-19 Freelance Artist Resources This list is specifically designed to serve freelance artists, and those interested in supporting the independent artist community. ***This is a crowd-sourced list – please add resources by category if you have them!*** Email hannah.fenlon@gmail.com with questions about this list. GENERAL RE… https://docs.google.com/document/d/1htY4q6Aq2cg1OU7p2Q6i9x8EZy-aOxgLooUp6kgxZzw/edit?fbclid=IwAR0fUf8MtZqBvc2VUVdsy8dq7UNAeslkegsrjmTQXTCJ2k9Yh_Xqq–GX8w

Hilfen für Freiberufler und Künstler während des „Corona-Shutdowns“ – Online-Petition

Hilfen für Freiberufler und Künstler während des „Corona-Shutdowns“ – Online-Petition

[ad_1] Jetzt unterschreiben! Der Sprecher*innenkreis beschäftigt sich heute auch mit der Frage von Maßnahmen und Forderungsmöglichkeiten. Stay in touch! Hilfen für Freiberufler und Künstler während des „Corona-Shutdowns“ – Online-Petition Das Corona-Virus grassiert und damit gehen zahlreiche Maßnahmen einher. Unabhängig davon, ob diese gerechtfertigt sind oder nicht, haben sie unmittelbare Auswirkungen, nicht nur auf betroffene Firmen, Unternehmen, Gesellschaften u.ä., sondern – im Fall von Absagen von Veranstaltungen wie Konzerte… https://www.openpetition.de/petition/online/hilfen-fuer-freiberufler-und-kuenstler-waehrend-des-corona-shutdowns?fbclid=IwAR0n9qnK0WuEF6YmztnFSZCGC_1oN6VEqkjthL9ROfhhJKpx98FTC1Ef9Gw

Verträge nicht übernommen? Vorwürfe gegen die neue Werkstatt der Kulturen „Kultur NeuDenken“ | Namen & Neues | Tagesspiegel LEUTE Neukölln

Verträge nicht übernommen? Vorwürfe gegen die neue Werkstatt der Kulturen „Kultur NeuDenken“ | Namen & Neues | Tagesspiegel LEUTE Neukölln

[ad_1] Es ist sehr wichtig, dass die KdFS sich am Beispiel der WdK anguckt, wie unter hehren Zielvorgaben Interessen der Verwaltungsebene durchgesetzt werden. Und dem Senat ist es nur wichtig, dass die Berichterstattung darüber von ihnen diktiert wird. Dabei kann es zu solchen Meldungen kommen: "„Der gesamte Prozess, von der Ideen-Werkstatt bis zur Ausschreibung, war sehr offen angelegt und hatte eine hohe Beteiligung unter anderem mit dem Migrationsrat, der an der Erarbeitung der Bewertungsmatrix für die Ausschreibung mitgearbeitet hat. Veränderungen in der Betreiber*innen-Struktur können passieren, sind selten vorhersehbar“, teilt Bartsch mit." In dieser Mitteilung vom 19.2. steht kein Wort darüber, dass der Migrationsrat gegen die Nichteinhaltung der Bewertungsmatrix und gegen die Ausschreibung mit einem offenen Brief Protest eingereicht hatte, was in der Meldung vom 26.2. dann berichtigenderweise darstellt wurde. Hier die zwei Links der Meldungen im Tagesspiegel https://leute.tagesspiegel.de/neukoelln/kuenstler/2020/02/19/112065/aus-der-werkstatt-der-kulturen-wird-oyoun/ https://leute.tagesspiegel.de/neukoelln/macher/2020/02/26/113423/vertraege-nicht-uebernommen-vorwuerfe-gegen-die-neue-werkstatt-der-kulturen-kultur-neudenken/?fbclid=IwAR03Ncl9Pq9HNE3KLs1ZTHxOYirm2tGp_Ba7MIo5wiKi-E3_WV8dZ0jMC4E Verträge nicht übernommen? Vorwürfe gegen die neue Werkstatt der Kulturen „Kultur NeuDenken“ | Namen & Neues | Tagesspiegel LEUTE Neukölln Das ist der Kulturstandort in Neukölln. Foto: imago Am 14. März soll die ehemalige Werkstatt der Kulturen als neuer Kulturstandort eröffnet werden – unter dem neuen Namen „Oyoun“ (Newsletter vom 19. Februar)… https://leute.tagesspiegel.de/neukoelln/macher/2020/02/26/113423/vertraege-nicht-uebernommen-vorwuerfe-gegen-die-neue-werkstatt-der-kulturen-kultur-neudenken/?fbclid=IwAR3GaiIHz2A1BbPzyd6w29rWvTXxJ8WlzSjz6Z8Nr1by9Loy7R1hgVe8XTA

Corona-Pandemie: Auswirkungen für freie Ensembles und Orchester existenzbedrohend!

Corona-Pandemie: Auswirkungen für freie Ensembles und Orchester existenzbedrohend!

[ad_1] Tobias Rempe , Vorsitzender des FREO e.V.: "Für die Freien Ensembles und Orchester gilt: Schon drei bis vier abgesagte Konzerte können die Lichter ausgehen lassen. Die staatliche Unterstützung muss sich jetzt deshalb auf den Bereich der freien Ensembles und Orchester, der selbstständigen Kulturschaffenden und der freien Szene insgesamt fokussieren.“ Wir schließen uns den Forderungen des Deutschen Kulturrats nach einem Notfallfonds für Kulturschaffende an: Lest mehr in unserer Stellungnahme / Pressemitteilung unter: https://freo.online/corona-pandemie/

Corona-Pandemie: Kulturrat fordert Notfallfonds für Künstlerinnen und Künstler | Deutscher Kulturrat

Wir müssen reden! | Deutscher Kulturrat

[ad_1] Besonders freischaffende Künstler*Innen aller Sparten sowie freie Produktionsstrukturen benötigen in dieser Situation Unterstützung da sie oftmals existenziell nur knapp gesichert sind! Corona-Pandemie: Kulturrat fordert Notfallfonds für Künstlerinnen und Künstler | Deutscher Kulturrat 11. März 2020 Corona-Pandemie: Kulturrat fordert Notfallfonds für Künstlerinnen und Künstler Notfallfonds sollte von der Kulturstiftung der Länder und der Kulturstiftung des Bundes gemeinsam verwaltet werden Bei Facebook teilen Bei Twitter teilen Drucken PDF Berlin, den 11.03.2020. Der Deutsche… https://www.kulturrat.de/presse/pressemitteilung/corona-pandemie-kulturrat-fordert-notfallfonds-fuer-kuenstlerinnen-und-kuenstler/?fbclid=IwAR0sM4jSFCt2Ok7qEzwOVdCu-fgCCXjv06j9vBXnbu2S5l9IF6GI599Afws

Stellenausschreibung – Fonds Darstellende Künste e.V.

Stellenausschreibung – Fonds Darstellende Künste e.V.

[ad_1] Stellenausschreibung – Fonds Darstellende Künste e.V. Der Fonds Darstellende Künste schreibt derzeit zwei Stellen aus. Bewerbungsschluss ist jeweils der 25. März 2020. https://www.fonds-daku.de/elementor-5203/?fbclid=IwAR0X7XR8abP0hHbQHWITcSaxGr1aRdCH2zha_bwGeBg3faM-HZsXePaHQHg

::AKTUELL:: Falls von uns geförderte künstlerische Vorhaben zurzeit durch Absagen zur Eindämmung des Covid-19 Virus betroffen sein sollten, so finden wir gemeinsame Lösungen für die Absicherung der zugesagten Mittel. Das finanzielle Risiko darf nicht

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] ::AKTUELL:: Falls von uns geförderte künstlerische Vorhaben zurzeit durch Absagen zur Eindämmung des Covid-19 Virus betroffen sein sollten, so finden wir gemeinsame Lösungen für die Absicherung der zugesagten Mittel. Das finanzielle Risiko darf nicht bei frei produzierenden Künstler*innen liegen! Hier sind Produktionstrukturen und wir als Fördereinrichtung in der Verantwortung. Wir führen bereits Gespräche mit weiteren Fördereinrichtungen. Bleibt gesund und passt aufeinander auf !

Hier ein Brief von Fuasi Abdul-Khaliq an die Senatsverwaltung für Kultur und Europa bzw. Herrn Dr. Lederer und Herrn Rieder bezüglich der Schließung der WdK und der aktuellen Situation. Vielen Dank, Fuasi Abdul-Khaliq für Deinen Einsatz.

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Hier ein Brief von Fuasi Abdul-Khaliq an die Senatsverwaltung für Kultur und Europa bzw. Herrn Dr. Lederer und Herrn Rieder bezüglich der Schließung der WdK und der aktuellen Situation. Vielen Dank, Fuasi Abdul-Khaliq für Deinen Einsatz. ### nehmt Euch kurz die Zeit zum Lesen ### fragt selbst nach ### holen wir uns die WdK zurück!!! Denn sie fehlt uns, mehr denn je! — Dear Tobias Rieder and Klaus Lederer, This letter is an open letter in response to the letter that you wrote to me in August 2019. To the question I asked you, “Why are you closing down the WDK”, you wrote me back, “I don’ t know where your information come from, but I can assure you: The WdK will NOT be closed!. Well, I have to say now that I cannot trust your so-called assurances. What you told me turned out not to become a reality because not only has the WdK in fact been closed down, this new facility that has taken it’s place is now called OYOUN, not Werkstatt Der Kulturen, as you had previously claimed would not change. You also wrote, “there might be a change in the artistic direction, but this venue will continue to offer a broad range of transcultural arts and culture involving many different communities from all over the city”. Well, again there has been no examples of this happening at all since it was taken over on January 1, 2020. In fact it looks like this group, which was put in place by Klaus Lederer to replace the then current WdK leadership, is experiencing a melt-down by the most recent development of three of the founding members having walked away from their commitment to the community and left the institution in limbo over conflicts in their mission statement that they proposed to the Senat. To the Berlin community, it looks like the focus on artistic and cultural diversity, transcultural exchange and inclusion that the WDK had provided for Berlin for the last three decades has been lost on the current leaders of this institution, so-called Oyoun, and their

www.musikwirtschaft.org

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Was für eine beeindruckende Geste der Solidarität aus der Kunstszene! Da scheint einer sehr viel richtig zu machen! Herzlichen Glückwunsch Hamburg! Und herzlichen Glückwunsch Carsten Brosda PRESSEMITTEILUNG Hamburger Kultur- und Medienschaffende sprechen sich für Carsten Brosda als Senator für Kultur und Medien aus Hamburg, 26.2.2020 Eine breite Front aus Akteur*innen und Institutionen aus der Kultur, der Kulturwirtschaft und den Medien in Hamburg hat sich in einer öffentlichen Stellungnahme nachdrücklich dafür ausgesprochen, den seit 2017 amtierenden Kultursenator Carsten Brosda auch für die kommende Legislaturperiode zum Senator für Kultur und Medien zu ernennen. Brosda sei in seiner bisherigen Amtszeit „mit großer Expertise alle offenen Baustellen in der Kulturpolitik offensiv angegangen“ und habe so demonstriert, dass er die fachlich qualifizierteste Person für den Posten des Kultursenators sei. Bei seiner Arbeit habe er sämtliche kulturellen und kulturwirtschaftlichen Bereiche im Blick – ein Spagat, der in der Kulturpolitik „außerordentlich selten“ sei. Dem wachsenden wirtschaftlichen und zivilgesellschaftlichen Stellenwert von Kultur in der Hansestadt habe Brosda mit zukunftsweisender Politik Rechnung getragen, was auch bundesweit nicht unbemerkt geblieben sei. Die Unterzeichnenden der Stellungnahme hoffen auf einen überparteilichen Konsens bei dieser Personalfrage, um die „vertrauensvolle und zielorientierte“ Arbeit mit Carsten Brosda fortsetzen zu können. Norbert Aust, Hamburger Theater e.V. Tulga Bayerle, Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg Karin Beier, Deutsches SchauSpielHaus Hamburg Amelie Deuflhard, Kampnagel internationale Kulturfabrik GmbH Georges Delnon, Staatsoper Hamburg Bernd Dopp, Warner Music Central Europe Christine Ebeling, Verein Gängeviertel e.V., u.a. Pascal Funke, funke media GmbH Burkhard Glashoff, Konzertdirektion Dr. Rudolf Goette GmbH Jonas Haentjes, Edel SE & Co. KGaA Andreas Hoffmann, Bucerius Kunst Forum gGmbH Karsten Jahnke, Karsten Jahnke Konzertdirektion GmbH Alexander Klar, Hamburger Kunsthalle Thomas Kraupe, Planetarium Hamburg Daniel Kühnel, Symphoniker Hamburg e.V. Christoph Lieben-Seutter, Elbphilharmonie und Laeiszhalle Betriebsgesellschaft mbH Stephan Thanscheidt, FKP Scorpio Konzertproduktionen GmbH Dirk Luckow, Deichtorhallen Hamburg GmbH Joachim Lux, Thalia Theater Alexander Schulz, Reeperbahn Festival GbR Andràs Siebold, Internationales Sommerfestival Bettina Steinbrügge, Kunstverein in Hamburg Albert Wiederspiel, Filmfest Hamburg gGmbH Timotheus Wiesmann, Interessengemeinschaft Hamburger Musikwirtschaft e.V https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Ft1p.de%2Fxgto%3Ffbclid%3DIwAR1m_O4Tzcr14-nuITKS5GUc2dzFQRozYKpw07T6EOXYFTlBMgANpGrJyAY&h=AT3OJ9r8_XphDDED8lkIBldYSaCSarRuN3gdXOgz0uZZgrgui0scvMPKlifMQVBy2ZsXELqwxAPSBoxcugNEeuo6RLq-rUYawVXBfsNN-FXeHQuMdx4a2wIZOw9sk0v9AbjMHyg&__tn__=%2CmH-R&c[0]=AT1ktX74tPKTUh7y5S3wIpsSfpjYBhtFEkzJ-SEcbR7Hf8ZYQmam7kh7RAKHdoEJ77sH9bD9bMCLhcYwxTay8xryJSHXT3Aw2PL2IGtT2JTHRtO4tl8CwmV6Q1v0zfRI1NmIODfW9COgN-uSq2jFzA www.musikwirtschaft.org https://t1p.de/xgto?fbclid=IwAR1C5Mq5FtyI6_iG4VtlbBPK0riG_KJ1tkkGYMC8kuXDyi7z19ePtZsQaR0

Jazzmusiker*innen zu arm für die Grundrente

Jazzmusiker*innen zu arm für die Grundrente

[ad_1] War auch beim Winterplenum der Koalition der Freien Szene Berlin Thema: die Grundrente, die in ihrer derzeitigen Form viele freie Künstler*innen ausschließt Der bbk (Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler) hat eine Petition zum Thema gestartet: https://www.bbk-bundesverband.de/…/mitunterzeichnung-appell/ https://www.swr.de/…/Altersversorgung-Jazzmusiker-zu-arm-fu… Jazzmusiker*innen zu arm für die Grundrente "Endlich kommt die Grundrente!" schlagzeilte die Bundesregierung im vergangenen Herbst. Die Deutsche Jazzunion muss allerdings feststellen, dass ihre Mitglieder oftmals zu arm dafür sind und fordert nun eine Änderung der Bezugsbedingungen. https://www.bbk-bundesverband.de/beruf-kunst/soziale-sicherung/altersvorsorge/mitunterzeichnung-appell/?fbclid=IwAR3UfhiKB7kmVgKcQwhOTMkzQJb5MO57HYfRsqo0xFLzeTTF3DXWLmMltng

Winterplenum der Koalition der freien Szene – Koalition der freien Szene

Winterplenum der Koalition der freien Szene – Koalition der freien Szene

[ad_1] Letzte Erinnerung | Final Reminder – Plenum Morgen | Plenum Tomorrow! Liebe Freie Szene – am nächsten Dienstag, 11. Februar, gibt es das Winterplenum der Koalition der Freien Szene – wir freuen uns auf ein gut besuchten Plenum! Bitte teilen! Please share – here is a reminder of our winter plenum on Tuesday, February 11 at 6pm! Winterplenum der Koalition der freien Szene – Koalition der freien Szene Save the date: Winterplenum 11.02.2020 Liebe alle, am Dienstag, den 11. Februar, 18 Uhr findet das Winterplenum der Koalition der Freien Szene statt. Ort ist das English Theatre Berlin | … <a title="Winterplenum der Koalition der freien Szene" class="read-more" href="https://www.koalition-der-frei… Winterplenum der Koalition der freien Szene

Wibke Behrens, Christophe Knoch und Erec Schumacher haben folgenden Debattenbeitrag zur Alten Münze geschrieben. Ausgehend von der überraschenden Direktvergabe wesentlicher Teile an ein House of Jazz stellen wir die Frage, ob es das gewesen sein soll

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Wibke Behrens, Christophe Knoch und Erec Schumacher haben folgenden Debattenbeitrag zur Alten Münze geschrieben. Ausgehend von der überraschenden Direktvergabe wesentlicher Teile an ein House of Jazz stellen wir die Frage, ob es das gewesen sein soll, nachdem die Freie Szene jahrelang für einen Kunst- und Kulturstandort in der Alten Münze gekämpft und geworben hat. Wir halten die Entscheidung selbst, vor allem auch die Umstände und die Legitimationskonstruktion für höchst problematisch. Da die Materie nicht ganz einfach zu verstehen ist, haben wir etwas weiter ausgeholt und abrißartig versucht das ganze Feld aufzurollen. Um es klarzustellen, es geht uns weniger darum einzelne Akteure zu bashen, sondern darum, die Debatte um die Zukunft der Alten Münze wieder zu beleben und dass wieder an die sehr konstruktiven Ergebnisse des Beteilungsverfahrens angeknüpft wird, dass wir uns als Freie Szene klar darüber werden, was da eigentlich mit der Alten Münze passiert ist, dass wir dazu eine Haltung einnehmen. Der Text ist relativ lang und daher nur bedingt Facebook-kompatibel, in der Anlage findet ihr ihn als PDF-Datei. Wir würden uns freuen, wenn Ihr ihn teilen könntet und Euch damit auseinandersetzt. Hier als PDF.

Wibke Behrens, Christophe Knoch und Erec Schumacher haben folgenden Debattenbeitrag zur Alten Münze geschrieben. Ausgehend von der überraschenden Direktvergabe wesentlicher Teile an ein House of Jazz stellen wir die Frage, ob es das gewesen sein soll

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Wibke Behrens, Christophe Knoch und Erec Schumacher haben folgenden Debattenbeitrag zur Alten Münze geschrieben. Ausgehend von der überraschenden Direktvergabe wesentlicher Teile an ein House of Jazz stellen wir die Frage, ob es das gewesen sein soll, nachdem die Freie Szene jahrelang für einen Kunst- und Kulturstandort in der Alten Münze gekämpft und geworben hat. Wir halten die Entscheidung selbst, vor allem auch die Umstände und die Legitimationskonstruktion für höchst problematisch. Da die Materie nicht ganz einfach zu verstehen ist, haben wir etwas weiter ausgeholt und abrißartig versucht das ganze Feld aufzurollen. Um es klarzustellen, es geht uns weniger darum einzelne Akteure zu bashen, sondern darum, die Debatte um die Zukunft der Alten Münze wieder zu beleben und dass wieder an die sehr konstruktiven Ergebnisse des Beteilungsverfahrens angeknüpft wird, dass wir uns als Freie Szene klar darüber werden, was da eigentlich mit der Alten Münze passiert ist, dass wir dazu eine Haltung einnehmen. Der Text ist relativ lang und daher nur bedingt Facebook-kompatibel, in der Anlage findet ihr ihn als PDF-Datei. Wir würden uns freuen, wenn Ihr ihn teilen könntet und Euch damit auseinandersetzt. * Improvisierte Kulturpolitik oder wie aus dem Traum, in der Alten Münze einen Kunst- und Kulturstandort zu entwickeln, eine Farce zu werden droht ein Debattenbeitrag von Wibke Behrens, Christophe Knoch und Erec Schumacher Am 21.01.2020 verkündete die Senatsverwaltung für Kultur und Europa, mit dem House of Jazz ein Leuchtturmprojekt in der Alte Münze zu realisieren. In der Freien Kunst- und Kulturszene hat diese Entscheidung und ihre Herleitung aus dem Beteiligungsverfahren weitestgehend Fassungslosigkeit ausgelöst. Um diesen administrativen Vorgang zu verstehen und einordnen zu können, haben wir in den letzten Tagen die verfügbaren Dokumente aus dem Beteiligungsverfahren, die Prozessdokumentation der IG Jazz, Statements und Berichte der Berliner Kulturverwaltung und des Berliner Abgeordnetenhauses, Artikel aus der Presse und Social Media-Kommentare gesichtet und viele Gespräche mit Beteiligten geführt. Wir haben versucht, Kontexte und Zusammenhänge herzustellen und wollen damit einen Debattenbeitrag zur Direktvergabe des Herzstücks der Alten Münze leisten. Eine Vorgeschichte Die Vorgeschichte um die zukünftige Nutzung der Alten Münze erstreckt sich über mehrere Jahre und ist komplex. Sie soll hier

Stellungnahme zum Umgang mit Philippa Ebéné, Geschäftsführerin der Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin und der Zukunft der WdK

Stellungnahme zum Umgang mit Philippa Ebéné, Geschäftsführerin der Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin und der Zukunft der WdK

[ad_1] Liebe Koalition, für das Plenum am Dienstag sei hier eine Info, die ja vielleicht einigen Mut und Hoffnung gibt, was ihre eigenen Bedenken gegenüber dem Kultursenat und dem Vorgehen von Klaus Lederer angeht. Der Kampf um die Werkstatt der Kulturen geht in die nächste Runde: http://www.adefra.com/index.php/blog/84-stellungnahme-zum-umgang-mit-philippa-ebene-geschaeftsfuehrerin-der-werkstatt-der-kulturen-wissmannstrasse-32-12049-berlin-und-der-zukunft-der-wdk?fbclid=IwAR3gs34kDb9RU-KW958KPTE2whbi0hG-XlmY1JkeWnJ759bequdi9trZ6aw Stellungnahme zum Umgang mit Philippa Ebéné, Geschäftsführerin der Werkstatt der Kulturen, Wissmannstraße 32, 12049 Berlin und der Zukunft der WdK Schwarze deutsche Frauen und Schwarze Frauen in Deutschland http://www.adefra.com/index.php/blog/84-stellungnahme-zum-umgang-mit-philippa-ebene-geschaeftsfuehrerin-der-werkstatt-der-kulturen-wissmannstrasse-32-12049-berlin-und-der-zukunft-der-wdk?fbclid=IwAR1dFurhNqLBMsxNOvXUQgbRXktwp97JFf3SDMtdgPQI8Cs7YxX9isusUVs

Brauchen Unternehmen Kunst? | Fachinput & Diskussion

Brauchen Unternehmen Kunst? | Fachinput & Diskussion

[ad_1] Künstler*innen aufgepasst! Am 25. Februar geht es bei Art up um das Thema „Brauchen Unternehmen Kunst?“ Die Veranstaltung mit dem Bildberater Holger Quandt verspricht spannend zu werden! Mehr Informationen unter den FB-Event Link https://bit.ly/3842yVB oder auf Youtube https://bit.ly/39g6AdV

Winterplenum der Koalition der freien Szene – Koalition der freien Szene

Winterplenum der Koalition der freien Szene – Koalition der freien Szene

[ad_1] Liebe Freie Szene – am nächsten Dienstag, 11. Februar, gibt es das Winterplenum der Koalition der Freien Szene – wir freuen uns auf ein gut besuchten Plenum! Bitte teilen! Please share – here is a reminder of our winter plenum on Tuesday, February 11 at 6pm! Winterplenum der Koalition der freien Szene – Koalition der freien Szene Winterplenum der Koalition der freien Szene 31/01/202031/01/2020 Save the date: Winterplenum 11.02.2020 Liebe alle, am Dienstag, den 11. Februar, 18 Uhr findet das Winterplenum der Koalition der Freien Szene statt. Ort ist das English Theatre Berlin | International Performing Arts Center and Theater… Winterplenum der Koalition der freien Szene

dip21.bundestag.de

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Über ihren Zeitplan für die im Koalitionsvertrag vereinbarte "Einbeziehung von Selbstständigen in die gesetzliche Rentenversicherung mit Opt-out-Lösung und Altersvorsorgepflicht" berichtet die Bundesregierung in ihrer Antwort (19/16819) auf eine Kleine Anfrage der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen (19/16455). Danach ist nach derzeitiger Planung vorgesehen, möglichst noch in der ersten Jahreshälfte 2020 dazu einen Referentenentwurf vorzulegen. dip21.bundestag.de http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/168/1916819.pdf?fbclid=IwAR06vWKhCL7335_4cnES3_XqbfDFE_fMU_mgfKKG3rkQtU0B_EOu5Iz7Rk0

Mitunterzeichnung Appell

Mitunterzeichnung Appell

[ad_1] https://www.bbk-bundesverband.de/beruf-kunst/soziale-sicherung/altersvorsorge/mitunterzeichnung-appell/?fbclid=IwAR1ZeS_hDtvqLuHBsfomDG7l79zD6-dQ8tb49wxd86pgNAcipKZwTCrGBVQ Mitunterzeichnung Appell Der Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler (BBK) ist eine starke Solidargemeinschaft und Lobby für alle Bildenden Künstlerinnen und Künstler in Deutschland. Der BBK ist parteipolitisch unabhängig und vertritt die Interessen seiner Mitglieder, der BBK-Landesverbände. Damit repräse… https://www.bbk-bundesverband.de/beruf-kunst/soziale-sicherung/altersvorsorge/mitunterzeichnung-appell/?fbclid=IwAR29OnGs4vo89Ta3OvoeX2PQqT1bcdrTZ6YWjcvgeI1sOix8MU9B6aYHP_8

Zu arm für die Grundrente | Berufsverband bildender Künstler*innen Hamburg

Zu arm für die Grundrente | Berufsverband bildender Künstler*innen Hamburg

[ad_1] Zu arm für die Grundrente | Berufsverband bildender Künstler*innen Hamburg „Lebensleistung verdient Respekt.“ Stimmt. Das gilt für alle. Auch für Kreative. Mit der nun bekannt gewordenen zweiten Bedingung für den Bezug von Grundrente wird vielen von ihnen genau dieser Respekt jedoch versagt werden. Grundrente – 42.000 Künstler*innen und Kreative fordern Korrektur

www.koalition-der-freien-szene-berlin.de

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Herzliche EInladung! Winterplenum Di 11.02., 18 Uhr @English Theatre Berlin | International Performing Arts Center and Theater Thikwa Liebe Freie Szene, Dear Independent Arts Community, Unser nächstes Plenum ist am Dienstag, 11. Februar in der gemeinsamen Spielstätte des English Theatre Berlin | International Performing Arts Center und Theater Thikwa (Fidicinstraße 40 in Kreuzberg 61, U6 Platz der Luftbrücke) um 18 Uhr. Kommt zahlreich und bringt so viele andere Freie Szene-Akteur*innen wie möglich mit – zusammen sind wir stark! Our next plenum will be on Tuesday, February 11 in the shared performance venue of English Theatre Berlin | International Performing Arts Center and Theater Thikwa (Fidicinstraße 40 in Kreuzberg 61, U6 Platz der Luftbrücke) at 6pm. We look forward to seeing you there and ask you to help spread the word to bring in as many members of the independent arts community as possible – together, we are strong! Auf der Tagesordnung diesmal Folgendes | Here are the topics we have on the agenda: TOP 1 Bericht vom Sprecher*innenkreis / aktuelle Entwicklungen zu den Themen: Kulturraumbüro, Künstlerische Forschung, Ergebnisse der Klausur vom Sprecher*innenkreis, Pläne für das Jahr 2020 TOP 1 Report from the Speakers' Circle / current developments on the following topics: Kulturraumbüro, Künstlerische Forschung (Artistic Research), Results of the recent Speakers' Circle retreat and plans for 2020 TOP 2 Diskussion: Wie soll sich die Koalition der Freien Szene zu Petitionsaufrufen u.ä. verhalten, die thematisch nicht im engen Sinn Anliegen der Freien Szene Berlins betreffen? TOP 2 Discussion: how should the Coalition of the Independent Arts react to calls to sign petitions and statements whose topics are not directly related to Berlin's independent arts community? TOP 3 Berichte aus den AGs | Reports from the Work Groups Wir freuen uns auf ein sehr gut besuchtes Plenum am Dienstag, 11. Februar um 18 Uhr in der Fidicinstraße 40! Bitte an alle Interessierten weiterleiten! Und hier die Ergebnisse von der Mentimeter Word Cloud von das Herbstplenum. Here are the results of the Mentimeter Word Cloud from the fall plenum. http://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/wp-content/uploads/2020/01/Koalition-der-Freien-Szene-Menti.pdf We look forward to a very well-attended plenum on Tuesday, February 11

Einjährige Basisförderung 2021 und zweijährige Basisförderung 2021/2022 für Gruppen der Neuen Musik ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Einjährige Basisförderung 2021 und zweijährige Basisförderung 2021/2022 für Gruppen der Neuen Musik ausgeschrieben https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.888692.php Einjährige Basisförderung 2021 und zweijährige Basisförderung 2021/2022 für Gruppen der Neuen Musik ausgeschrieben – Berlin.de Die Kulturverwaltung des Berliner Senats hat die einjährige Basisförderung 2021 und die zweijährige Basisförderung 2021/2022 für Berliner Ensembles ausgeschrieben, die im Bereich der Neuen Musik tätig sind. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.888692.php?fbclid=IwAR2RzphmzotfYGrN_r0RSJDPBvmUP-Wm0tSsQObv14Yn6jIFWpsd3atrNdg

KÜNSTLERISCHE FORSCHUNG. BERLINER FÖRDERPROGRAMM | künstlerische forschung berliner forschung

KÜNSTLERISCHE FORSCHUNG. BERLINER FÖRDERPROGRAMM | künstlerische forschung berliner forschung

[ad_1] Nach unserem jahrelangem Kampf endlich eine Förderung für Künstlerische Forschung – Bewerbungsfrist: 24.2.2020 Bewerbt euch zahlreich: https://kuenstlerischeforschung.berlin Sie ist für freie Künstler*innen und Gruppen gedacht – auch wenn der Ausschreibungstext da noch Nachbesserungsbedarf hat. Leider fehlen uns noch transparente Informationen zur Jury und warum die Trägerschaft nicht ausgeschrieben wurde – aber da sind wird weiter für euch dran! Die Ausschreibung ist auch noch nicht auf den offiziellen Seiten von SenKultEu veröffentlicht. Wir werden nachfragen. KÜNSTLERISCHE FORSCHUNG. BERLINER FÖRDERPROGRAMM | künstlerische forschung berliner forschung Die Gesellschaft für künstlerische Forschung führt ab 2020 ein Förderprogramm für künstlerische Forschung mit den Mitteln der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa durch. Das Programm dient der disziplinübergreifenden Förderung von künstlerischer Forschung. Gefördert werden kün… https://kuenstlerischeforschung.berlin/?fbclid=IwAR0g0G83iOU4rEV90VEZWf1kd4CUV6t2vgfeC9Ffzrn1Ee808IXEeXPz4x8

Dear Friends, Supporters and Fans,

Dear Friends, Supporters and Fans,

[ad_1] We are currently facing a temporary existential financial emergency/crisis that we could really use some help resolving. https://www.facebook.com/events/178503983401106/ You can help by connecting us with any ideas or leads to institutions, businesses, individuals or organizations who: • need a space to rent for their next events • could be interested to book any of our sustainability workshops or Baumhaus tours/talks • could be interested in any of our services to develop sustainable projects, products, spaces or systems • would like to make a donation to help finance some of the regular pro-bono social work we do http://www.baumhausberlin.de/en/spenden/ If you have any leads or info then please contact us at info@baumhausberlin.de. Also, feel free to join our next Community Networking Night event on Thursday Jan 30 when we will host a short talk with Q&A after diner. https://www.facebook.com/events/632125970862974/ Peace & Many Thanks, Your Baumhaus-team

Mittendrin im Symposium Performances von [Weiblichkeit] in den darstellenden Künsten III an der Universität der Künste Berlin, wo gerade die Studie von Thomas Schmidt über Macht und Machtmissbrauch an deutschen Theatern verhandelt wird, u.a. mit ense

Mittendrin im Symposium Performances von [Weiblichkeit] in den darstellenden Künsten III an der Universität der Künste Berlin, wo gerade die Studie von Thomas Schmidt über Macht und Machtmissbrauch an deutschen Theatern verhandelt wird, u.a. mit ense

[ad_1] Mittendrin im Symposium Performances von [Weiblichkeit] in den darstellenden Künsten III an der Universität der Künste Berlin, wo gerade die Studie von Thomas Schmidt über Macht und Machtmissbrauch an deutschen Theatern verhandelt wird, u.a. mit ensemble-netzwerk und Pro Quote Bühne #genderpaygap #udkberlin #wirwollenmehr

Kritik an Entscheidung für einen Teil des Geländes

Kritik an Entscheidung für einen Teil des Geländes

[ad_1] https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/alte-muenze-kritik-an-entscheidung-fuer-einen-teil-des-gelaendes-li.5331?fbclid=IwAR2snZvgZ-PMTyK5d0LZGWmaZXG9-yh_Mov4RGH_pSkLV0UEj2192Cs5GCQ Kritik an Entscheidung für einen Teil des Geländes Im Beteiligungsverfahren war die Vision eines Ortes für die gesamte freie Szene unter kollektiver Leitung entstanden. Ein Zentrum für Jazz in Haus 4 des Geländes ist eine unerwartete Festlegung und Parzellierung. https://www.berliner-zeitung.de/kultur-vergnuegen/alte-muenze-kritik-an-entscheidung-fuer-einen-teil-des-gelaendes-li.5331?fbclid=IwAR0yYMbLrR3cADMKK_YRKJiiVYreWWIJ0izz5HAo819nn5fPnR4i8JBdFLU

Haben Sie eine Minute, um Elisabeth Masé zu helfen?

Haben Sie eine Minute, um Elisabeth Masé zu helfen?

[ad_1] Haben Sie eine Minute, um Elisabeth Masé zu helfen? Erhalt des Kulturstandortes Uferhallen Berlin https://www.change.org/p/aktion%C3%A4re-und-eigent%C3%BCmer-der-uferhallen-ag-erhalt-des-kulturstandortes-uferhallen-berlin/fbog/58359313?recruiter=58359313&utm_campaign=signature_receipt&utm_medium=facebook&utm_source=share_petition&fbclid=IwAR0nRIPUQgqwQcclOilaThIbG8Guc0GA82SiEBy76N4UtHyx0ChWBvDWvr0

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

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Wenn der Artikel der Berliner Zeitung die Entscheidung der Berliner Regierung zur Alten Münze tatsächlich widerspiegeln sollte, würde ich gerne wissen, wozu das ganze Beteiligungsverfahren stattgefunden hat.

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Dass die Alte Münze ein Ort für die Freie Szene werden soll, stand schon durch den Abgeordnetenhaus Beschluss fest. Dass er nun etwas mit Jazz und Till Brönner werden soll, lag vorher schon nahe, schließlich will man ja nicht das Bundesgeld in den Wind schießen. Von der aus dem Beteiligungsverfahren geforderten Steuerungsgruppe ist nicht mehr die Rede, obwohl zB aus der Reniovierung der Sophiensaele sehr gute Erfahrungen aus der Beteiligung der Stakeholder am Bauprozess gewonnen wurden. Und die Vereinbarung mit dem Kultursenator und Kulturstaatssekretär war, dass man sich im Frühjahr 2020 zum Betreiberkonzept zusammen setzt, – das soll jetzt 2023 sein. Daher nochmal: ganz egal wie man das Ergebnis nun findet (es muss ja nicht schlecht sein) welchen Unterschied hat das Beteiligungsverfahren tatsächlich gemacht? Wenn das nicht sehr klar und positiv festgestellt werden kann, war es nichts als ein teures Befriedungsverfahren, um politisch ein Problem zu lösen. https://www.berliner-zeitung.de/…/alte-muenze-wird-ankerins…

Einführungstag: Emerge // Somatik im Tanz Fortbildung

Einführungstag: Emerge // Somatik im Tanz Fortbildung

[ad_1] Finding and deepening your somatic foundations for your creative process – staying a safe environment, working solo and within a group process, realizing your personal performance project with the support of somatic tools. This introductory workshop gives an insight of the training approach EMERGE//Somatic for dance. The training starts on the 14 th of march, we have a few places left. The introductory workshop is not obligatory but recommend. If you have questions, don´t hesitate to contact Katja Münker or Heike Kuhlmann.

20.1.2020 – Empfehlung für Interessierte – morgen im Kulturausschuss geht es um die Alte Münze:

20.1.2020 – Empfehlung für Interessierte – morgen im Kulturausschuss geht es um die Alte Münze:

[ad_1] wird das Haus 4 an Till Brönner gehen? Werden Räume ab 2026 einzeln und ohne Gesamtkonzept und ohne Betreibermodell vergeben werden? Finanziert die Kreativwirtschaft die Freie Szene quer? Kämpfen wir Jahr für Jahr – von Wahlkampf zu Haushaltsverhandlung und zum nächsten Wahlkampf für die verlässliche Sicherung der Alten Münze als Ort für Produktion und Präsentation der Freien Szene? Oder haben die Ergebnisse des Partizipativen Prozesses von 2019 eine seriöse Relevanz und wir, Politik, Verwaltung und Akteur*innen lassen tatsächlich langfristig etwas Neues – eine Neue Münze – auf Landesebene entstehen? Für die Kunst und Kultur. Für die Freie Szene. Das Jahr ist noch jung und ich bin zuversichtlich. Und morgen da. EINLADUNG Zur 45. Sitzung des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten am Montag, dem 20. Januar 2020, 14.00 bis 17.00 Uhr, Abgeordnetenhaus von Berlin, Raum 376 − Ernst-Heilmann-Saal – Tagesordnung 1. Aktuelle Viertelstunde 2. a) Besprechung gemäß § 21 Abs. 3 GO Abghs Zukunft Alte Münze: Konzepte & mögliche Schwerpunkte (auf Antrag der Fraktion der FDP) 0106 Kult b) Besprechung gemäß § 21 Abs. 3 GO Abghs Nutzungskonzept Alte Münze (auf Antrag der Fraktionen der SPD, Die Linke und Bündnis 90/Die Grünen) 0151 Kult Hierzu: Auswertung der Anhörung vom 21. Oktober 2019

Petition unterschreiben

Haben Sie eine Minute, um Elisabeth Masé zu helfen?

[ad_1] Liebe alle, hier ein Link und ein Appell diese Petition zum Erhalt des Kulturstandortes Uferhallen! Bitte unterzeichnen und verteilen/verstreuen! Petition unterschreiben Erhalt des Kulturstandortes Uferhallen Berlin https://www.change.org/p/aktion%C3%A4re-und-eigent%C3%BCmer-der-uferhallen-ag-erhalt-des-kulturstandortes-uferhallen-berlin?recruiter=1034788872&utm_source=share_petition&utm_medium=whatsapp&utm_campaign=petition_dashboard&recruited_by_id=c9fe6300-3945-11ea-ab66-4fa7fb93f892&fbclid=IwAR1eS-Acd35Tg4eGS1p0Rf-eSA5Xpgm2Kmr286UPPmsO1QzmzTh2B9SCGwg

Literaturnobelpreisträgerin solidarisiert sich mit Berliner Linksautonomen

Literaturnobelpreisträgerin solidarisiert sich mit Berliner Linksautonomen

[ad_1] +++Pressekonferenz "Kein Haus Weniger!": Montag, 20. Januar, ab 11 Uhr im Berliner Ensemble++++ Auch wir freuen uns an der PK am Montag teilzunehmen, auf zahlreiche Statements der Initiativen und die Ankündigung weiterer Schritte des Bündnisses. Elfriede Jelinek: "Man muss jedes Schlupfloch sofort besetzen, jeden Zentimeter, den ein gieriger Kapitalismus einen Augenblick lang unbeobachtet lässt." Leander Haußmann: "Alles haben wir verloren: das Tacheles und den gesamten Prenzlauer Berg. Es kann nicht sein, dass wir zu DDR-Zeiten Häuser besetzt haben und von der Staatsmacht in Ruhe gelassen wurden – und heute werden diese Projekte bedrängt und verdrängt.“ Thomas Oberender: „Ich kann nicht Taylor Mac zu den Berliner Festspielen einladen und zuschauen, wenn das queer-feministische Kollektiv in der Liebig 34 geräumt werden soll.“ #keinhausweniger #wirbleibenalle #reclaimBerlin #StaubzuGlitzer Literaturnobelpreisträgerin solidarisiert sich mit Berliner Linksautonomen Elfriede Jelinek will Projekte wie die „Liebig 34“ erhalten wissen. Auch Nina Hagen, Leander Haußmann und René Pollesch unterzeichnen den Aufruf. https://www.tagesspiegel.de/berlin/man-muss-jeden-zentimeter-sofort-besetzen-literaturnobelpreistraegerin-solidarisiert-sich-mit-berliner-linksautonomen/25444216.html?fbclid=IwAR3Nd3EnaE1wEmM6m1ASkkWEevJd1JizzpwfoP4Es8Reb7wPq7xhhY7qMwk

Vergabe eines Projektraums

Vergabe eines Projektraums

[ad_1] Vergabe eines Projektraums Langfristige Vergabe eines öffentlich geförderten Projektraums im Rahmen des Arbeitsraumprogramms. https://www.art-in-berlin.de/incbmeld.php?id=5245&-projektraeume&fbclid=IwAR2ycA4xHRmCVn-dnJaVgzUKZ819qo23jqYdS_u0DN5ehNfCWACKHo8f5-E

Wiederaufnahmeförderung: Bewerbungen für Projekte im 2. Halbjahr 2020 möglich! – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.884159.php Wiederaufnahmeförderung: Bewerbungen für Projekte im 2. Halbjahr 2020 möglich! – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa gibt bekannt, dass sich Berliner Künstlerinnen und Künstler sowie Freie Berliner Gruppen bis zum 15. Februar 2020 um eine Wiederaufnahmeförderung bewerben können. Institutionen, die insbesondere für und mit der Freien Szene Berlins arbeiten, sind eben… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.884159.php?fbclid=IwAR1g0-K-O_bycnTidWrXk7DLK23pH3xG_CAxd8_gRuS2xgI0F8vzBDuPTO8

Fachinput VIII | Mit Social Media Käufer*innen erreichen

Fachinput VIII | Mit Social Media Käufer*innen erreichen

[ad_1] Wir werden gemeinsam die Basics erarbeiten, um Medieninhalte zu erstellen, zu bearbeiten und zu platzieren. Schritt für Schritt lernen Sie die Werkzeuge kennen, um Fotos und Videos auszuwählen, zu bearbeiten und einzustellen, Stichworte zu generieren und zu formatieren. Bitte melden Sie sich bis zum 28.01.2020 an unter: artup@lok-berlin.de https://bit.ly/38aEn7v

Expedition Grundeinkommen – Es geht los!

Expedition Grundeinkommen – Es geht los!

[ad_1] Rechtanspruch auf Grundabsicherungen als Verhandlungsbasis über Arbeitsziele, Arbeitsbedingungen für Berliner im Test für alle – auch für Künstler und Kulturschaffende Expedition Grundeinkommen – Es geht los! Das Grundeinkommen wird heiß diskutiert. Aber auch wenn jeder Experte eine Meinung hat: Wie es wirklich wirkt, weiß keiner. Wir sagen: Genug geredet. Lasst es uns endlich ausprobieren – mit einem staatlichen Grundeinkommensexperiment! https://expedition-grundeinkommen.de/?pk_campaign=newsletter&pk_kwd=berlin_pledge&pk_source=mein_bge&fbclid=IwAR20aQgfYv3fWBr0pU7A-4XuC031xH73gHgoJuKybiJ43UcN1U5PZ7PJUqA

Mehr Geld für touristische Projekte aus dem Kiez: City-Tax-Förderung für Neukölln steigt auf 100 000 Euro

Mehr Geld für touristische Projekte aus dem Kiez: City-Tax-Förderung für Neukölln steigt auf 100 000 Euro

[ad_1] Einnahmen aus der CityTax in 2018: 51 Mio. Euro. Mehr Geld für touristische Projekte aus dem Kiez: City-Tax-Förderung für Neukölln steigt auf 100 000 Euro Der Tourismus in Berlin wächst. Damit steigen auch die Einnahmen aus der „City Tax“, eine Steuer, die Besucher für jede private Übernachtung zahlen müssen. Ab 2020 bekommen die Bezirke nun mehr von diesem Kuchen ab. https://www.berliner-woche.de/neukoelln/c-wirtschaft/city-tax-foerderung-fuer-neukoelln-steigt-auf-100-000-euro_a247789?fbclid=IwAR2SG-YBDwe7y4D0YlTMwvIXPzdVB1ymzLh_hVNr0JgtSBxntE-UQrrsq5U

Altersvorsorgepflicht für Selbständige | Deutscher Kulturrat

Wir müssen reden! | Deutscher Kulturrat

[ad_1] Altersvorsorgepflicht für Selbständige | Deutscher Kulturrat 19. Dezember 2019 Altersvorsorgepflicht für Selbständige Stellungnahme des Deutschen Kulturrates Bei Facebook teilen Bei Twitter teilen Drucken PDF Berlin, den 19.12.2019. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, begrüßt, dass die Bundesregierung in dieser Legislatur… Altersvorsorgepflicht für Selbständige

UMFRAGE //

UMFRAGE //

[ad_1] Was braucht ihr Kreativen und Kulturschaffenden für Unterstützungsangebote in der Stadt? Creative Support ist eine Workshopreihe für Selbstständige in den Branchen der Kultur- und Kreativwirtschaft, ausgerichtet von COOPOLIS und dem Berlin Kreativ Kollektiv. Die Workshops sind kostenlos und sollen Kreativ- und Kulturschaffende in ihrer Selbstständigkeit unterstützen. Für das Workshopprogramm 2020 seid ihr gefragt! Gerne könnt ihr eure Wünsche, Bedürfnisse und Interessen äußern und so direkt die Themen der Workshops mitbestimmen! Eure Empfehlungen werden ebenfalls an die Wirtschaftsförderer weitergleitet, sodass neue Konzepte der Wirtschaftsförderung und Förderprogramme, maßgeschneidert für die Kreativ- und Kulturwirtschaft, entwickelt werden können. Ihr merkt: Je mehr sich von euch beteiligen, desto passgenauer können die Unterstützungsmaßnahmen sein.😊 Hier geht es zur Umfrage (10 Minuten): ➡️ https://www.soscisurvey.de/kreative-foerderung/ Die ermittelten Daten werden anonymisiert und ausschließlich für das Projekt der Strategieentwicklung Wirtschaftsförderung 4.0 ausgewertet. Persönliche Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Kritik an Klaus Lederer: Freie Künstler wehren sich

Kritik an Klaus Lederer: Freie Künstler wehren sich

[ad_1] Kritik an Klaus Lederer: Freie Künstler wehren sich Die freie Szene weist Angriffe des Kultursenators zurück. Man fühlt sich nach wie vor zu wenig beteiligt. https://taz.de/Kritik-an-Klaus-Lederer/!5641732/?fbclid=IwAR29jweifhQQH5veGuEYAo_q58XtzbwriKo3Ms3-1p0DmOPHP_CZpc_hvjM

PM inm Juryentscheid 2020

PM inm Juryentscheid 2020

[ad_1] Die Projektförderungen 2020 der Initiative Neue Musik Berlin / field notes sind öffentlich. Erstmals konnte – bedingt durch die Mittelaufstockung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa – eine Jury bei den Vergabeentscheidung erste Schritte in Richtung Honoraruntergrenzen für den Bereich Musiker*innen gehen und dort künstlerische Honorare aufstocken!. Danke den Kolleg*innen der Jury und der inm Berlin für die konstruktive Zusammenarbeit und allen geförderten Projekten gutes Gelingen und herzlichen Glückwunsch PM inm Juryentscheid 2020 https://mailchi.mp/2454cfed2e90/pm-inm-juryentscheid-2020?e=ce088b3d4d&fbclid=IwAR32hwsdnNcOn9wbIOrrg9PzjJVKOyZnPNX4m7l1VbGr1qGMjKmvuZWKcxk

Leipzig fördert freie Szene mit zehn Millionen Euro

Leipzig fördert freie Szene mit zehn Millionen Euro

[ad_1] Honoraruntergrenzen und faire Löhne bei Produktionen und Orten der Freien Szene wurden in Berlin vor Jahren durch Künstler*innen der Freien Szene im Zusammenspiel mit allen Akteur*innen der Kunst- und Kulturszene erkämpft und sind nun Teil der ständigen Aufgabe der Berliner Kulturpolitik. Sie sind mit Sicherheit keine Erfindung und Errungenschaft der Politik, die den krassen Missstand, dass lediglich 5% der Mittel bei 95% der Künstler*innen ankommen immer noch nicht beseitigen konnte. Glücklicherweise setzt sich das Verständnis für diese Notwendigkeit auch in anderen Städten durch, wie in Frankfurt und nun auch Leipzig. Auch wenn es wahrscheinlich trotzdem hinten und vorn nicht reichen wird, herzlichen Glückwunsch nach Leipzig!! Leipzig fördert freie Szene mit zehn Millionen Euro Gute Nachrichten für Kunstschaffende in Leipzig – über 250 Projekt und mehr als 50 freie Kunst- und Kultureinrichtungen sollen im kommenden Jahr Fördergelder von der Stadt Leipzig erhalten. Das soll eine faire Bezahlung der Künstler und Angestellten sichern. https://www.lvz.de/Nachrichten/Kultur/Kultur-Regional/Leipzig-foerdert-freie-Szene-mit-zehn-Millionen-Euro?fbclid=IwAR1qCp8cu81h-9hFN5yCvYUb8Dm_UdIdpeWLNOzxMIFgv5bd81ZIg_gItwc

W◼A◼G◼E◼

W◼A◼G◼E◼

[ad_1] News from New York: "In October 2019, W.A.G.E. commissioned The Cornell University Survey Research Institute to produce a summary report based on data provided by W.A.G.E. Certified art institutions and collected by W.A.G.E. through its certification program. ." read and download their report here: https://wageforwork.com/wage-data/full-report#top W◼A◼G◼E◼ https://wageforwork.com/wage-data/full-report?fbclid=IwAR1eHwt5nS2S0lGApRDcRwRmfntEpS0nN_kz3KKnHLSINC9Kzzh-fzsi0QI#top

Arbeitsstipendien Bildende Kunst 2020 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt auch im Jahr 2020 Arbeitsstipendien für Bildende Kunst (Bildhauerei, Comic, Film, Installation, Klangkunst, Künstlerische Fotografie, Malerei, Medienkunst, Performance, Video, Urban Art, Zeichnung etc.). https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.875889.php Arbeitsstipendien Bildende Kunst 2020 ausgeschrieben – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt auch im Jahr 2020 Arbeitsstipendien für Bildende Kunst (Bildhauerei, Comic, Film, Installation, Klangkunst, Künstlerische Fotografie, Malerei, Medienkunst, Performance, Video, Urban Art, Zeichnung etc.). https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.875889.php?fbclid=IwAR2gIj4Di0yDKovmQPsaxp25HltbJM92LZ9nfVMFb5xpq8EsE4y6nc2Bbo0

Infrastruktur für Kunst und Kultur ausbauen, Neues ermöglichen – Senatsbeschluss zum Doppelhaushalt 2020/21: Berlin ist Kulturhauptstadt – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] ich habe den Artikel nach "freie Szene" durchsucht – 0 Treffer… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.875410.php Infrastruktur für Kunst und Kultur ausbauen, Neues ermöglichen – Senatsbeschluss zum Doppelhaushalt 2020/21: Berlin ist Kulturhauptstadt – Berlin.de Infrastruktur für Kunst und Kultur ausbauen, Neues ermöglichen – Senatsbeschluss zum Doppelhaushalt 2020/21: Berlin ist Kulturhauptstadt https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.875410.php?fbclid=IwAR3hDLk9P_L7uip_LIThr9A7EDB8FcQxCKDVHdNfhIdjO8k_5KY3szp60Mk

Vergabe von Musikübungsräumen und Tonstudioterminen für Pop- und Jazz-Musiker/innen – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vermittelt mit öffentlichen Mitteln ausgebaute Übungsräume und vergibt Aufnahmetermine in einem landeseigenen, professionell ausgestatteten Tonstudio an kreativ arbeitende Berliner Musikgruppen bzw. Musiker/innen aus den Sparten POP (einschließlich Weltmusik) und JAZZ. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.872407.php Vergabe von Musikübungsräumen und Tonstudioterminen für Pop- und Jazz-Musiker/innen – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vermittelt mit öffentlichen Mitteln ausgebaute Übungsräume und vergibt Aufnahmetermine in einem landeseigenen, professionell ausgestatteten Tonstudio an kreativ arbeitende Berliner Musikgruppen bzw. Musiker/innen aus den Sparten POP (einschließlich Wel… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.872407.php?fbclid=IwAR17J1QMRXM61S4SQVa06guZf9BGl2O2NXFoZsOgEt1O-X616D1UK7G9afc

Hauptstadtkulturfonds vergibt im zweiten Entscheidungsverfahren für das Jahr 2020 rund 6,7 Millionen € für 90 Projekte – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Der Gemeinsame Ausschuss für den Hauptstadtkulturfonds hat am 3. Dezember 2019 unter der Leitung des Vorsitzenden des Gremiums, Senator Dr. Klaus Lederer, über die zum 1. Oktober 2019 eingereichten Anträge beim Hauptstadtkulturfonds entschieden. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.872074.php Hauptstadtkulturfonds vergibt im zweiten Entscheidungsverfahren für das Jahr 2020 rund 6,7 Millionen € für 90 Projekte – Berlin.de Der Gemeinsame Ausschuss für den Hauptstadtkulturfonds hat am 3. Dezember 2019 unter der Leitung des Vorsitzenden des Gremiums, Senator Dr. Klaus Lederer, über die zum 1. Oktober 2019 eingereichten Anträge beim Hauptstadtkulturfonds entschieden. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.872074.php?fbclid=IwAR1ibpua74MOGAm7XMEXFkrFILQSCVCb5laKYx9T4dMk5zmjdLitgDbuEPU

Kenia-Koalition: Was sich in Sachsens Kulturpolitik ändern soll | MDR.DE

Kenia-Koalition: Was sich in Sachsens Kulturpolitik ändern soll | MDR.DE

[ad_1] In Sachsen ist die Förderung der Freien Szene ein Fokus der Kenia-Koalition. Kenia-Koalition: Was sich in Sachsens Kulturpolitik ändern soll | MDR.DE Die Kenia-Partner in Sachsen behandeln Kunst und Kultur gleich in einem der ersten Kapitel ihres Koalitionsvertrags. Lesen Sie hier, was CDU, SPD und Grüne sich für Theater, Bibliotheken und Co. vorgenommen haben. https://www.mdr.de/kultur/themen/sachsen-koalition-kultur-100.html?fbclid=IwAR3HcFsy7R-idUzD1CqUp1H0PH3LzmK1sq_UGNZZisbf8Xp__fiW12bumTQ

Fachinput VI | Keine Angst vor dem Finanzamt!

Fachinput VI | Keine Angst vor dem Finanzamt!

[ad_1] Sind Sie Künstler*in? Sind das Finanzamt und die Steurn nicht Ihre beste Freund*innen? Keine Panik! Wir organisieren am Di. 10.12. eine schöne Einführung in diesen Themen für bildende Künstler*innen ✌️🤓💻 Im Anschluss gibt es Gelegenheit zu einem lockeren Austausch. Infos & Anmeldung unter: artup@lok-berlin.de https://www.facebook.com/events/707200799747741/

Bestandsoptimierungsprogramm 2020 – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] leider ohne Angabe von Beträgen, außer der Gesamtsumme von 170.000,-€ https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.869088.php Bestandsoptimierungsprogramm 2020 – Berlin.de Die Jury hat dem Kulturstaatssekretär Dr. Torsten Wöhlert zur Vergabe der Fördermittel des Bestandsoptimierungsprogramms 2020 ihre Empfehlungen unterbreitet. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.869088.php?fbclid=IwAR2ZojCv96pljfN5Xe5kxK_Y1P5ey37TDtUlsXioLh8Pm3sToFSsLCFIutA

Zweijährige Basisförderung für Projekträume und –initiativen 2020-2021 vergeben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Glückwunsch an Alle! Zweijährige Basisförderung für Projekträume und –initiativen 2020-2021 vergeben – Berlin.de In der Sitzung am 06. November 2019 hat sich die Jury für zweijährige Basisförderungen an 33 Projekträume und -initiativen ausgesprochen. Die Jury hatte über 70 Anträge und eine Fördersumme von gesamt 1.600.000 Euro (pro Jahr 800.000 Euro) zu befinden. Die beantragte Gesamtfördersumme lag be… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.868680.php?fbclid=IwAR3pBTetSj_rMwkEkw-M7FTri-4YywE2hwz0xBu8PygtlXHY9WlVSst2qSE

Fachinput V | Storytelling in Sozialen Medien

Fachinput V | Storytelling in Sozialen Medien

[ad_1] Hallochen! Wir organisieren nächste Woche einen neuen Fachinput für die bildende Künstler*innen über das Storytelling! Es ist nämlich in aller Munde, doch wie können es Kunstschaffende in ihren Social Media Kanälen einsetzen, um im allgemeinen Kampf um Aufmerksamkeit zu bestehen? Der Eintritt ist frei. Infos & Anmeldung unter: artup@lok-berlin.de https://www.facebook.com/events/1033053400397916/

Grüne wollen Klubs vor Mietwucher schützen

Grüne wollen Klubs vor Mietwucher schützen

[ad_1] Das hört sich nach einem guten Ergebnis sehr gut orchestrierter und beispielhafter politischer Arbeit an. Bravo Clubcommission Berlin & Co. Es gibt mehr als eine Paralelle zu der Situation der Orte der Freien Szene. Grüne wollen Klubs vor Mietwucher schützen Hilfe bei Mieterhöhungen, Lärmbeschwerden, Verträgen: Die Grünen wollen Klubs gesetzlich besser schützen. Das geht nach SPIEGEL-Informationen aus einem Antrag der Bundestagsfraktion hervor. https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-wollen-klubs-vor-mietwucher-schuetzen-a-1296647.html?fbclid=IwAR2cmu1sAqIP63p3sTw2aMcYA3_kbmRvclwX7kbV5ty15Yrf4q_zVopflc8

Art up – Erfolg im Team // Infoveranstaltung

Art up – Erfolg im Team // Infoveranstaltung

[ad_1] Bildende Künstler*innen aufgepasst! Am 20. November präsentieren wir: „Art up – Erfolg im Team". In dem Projekt erarbeiten bildende Künstler*innen eine individuelle Strategie für eine bessere Vermarktung ihrer künstlerischen Arbeit. Auf der Infoveranstaltung stellen wir die Bestandteile des Projektes vor und informieren über die Rahmenbedingungen. Im Anschluss an die Veranstaltung gibt es die Gelegenheit, vor Ort einen Termin für ein Erstgespräch zu vereinbaren. Wir freuen uns auf Sie! Anmeldung unter: artup@lok-berlin.de https://www.facebook.com/events/477054689552204/

rbbKultur fördern – nicht kaputtsparen! – Online-Petition

rbbKultur fördern – nicht kaputtsparen! – Online-Petition

[ad_1] Der Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene & die AG Sendezeit KdFS haben diese Petition unterschrieben. Wir bitten Euch alle, dies auch in Erwägung zu ziehen. Beiträge im öffentlich-rechtlichen Rundfunk haben zwar noch viel zu selten Produktionen und Akteure der freien Kulturszene zum Thema. Doch muss die Richtung sein: mehr Kultur (und in diesem Mehr auch: mehr Freie Szene), nicht weniger! rbbKultur fördern – nicht kaputtsparen! – Online-Petition Wir sind gegen die angekündigte Etat-Kürzung des rbbKultur Radios. Mit 20% weniger Geld fürs Programm wird eine Berichterstattung in der bisherigen Vielfalt und Qualität unmöglich gemacht. Kultur und Bildung zu vermitteln, gehört zu den Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Ein Kultu… https://www.openpetition.de/petition/online/rbbkultur-foerdern-nicht-kaputtsparen?fbclid=IwAR16P168owsPxX9Vm1RDF4iWI7zwgm302K08a6zCKiCN6mo6XnhxWgRioZ4

Rot-Rot-Grün kürzt die Atelierförderung!

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Pressemitteilung des Atelierbeauftragten für Berlin: Rot-Rot-Grün kürzt die Atelierförderung! Will die Berliner Regierungskoalition vor dem Ateliernotstand in Berlin kapitulieren? Diese Frage stellt sich nach dem Resultat der zweiten Lesung des Kulturhaushalts im Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses. Tatsächlich haben die Koalitionsabgeordneten aus dem Arbeitsraumprogramm, aus dem auch wesentliche Teile der Atelierförderung in Berlin finanziert werden, verglichen mit dem Senatsentwurf des Haushalts, 500.000 Euro gestrichen. Notwendig ist dagegen eine sofortige und erhebliche Aufstockung des Atelieranmietprogramms, um auch kurzfristig bezahlbare Ateliers zur Verfügung stellen zu können. Berlin muss in den nächsten zwei Jahren hier mehrere hundert neue, bezahlbare Ateliers anbieten können. Und auch damit würde nur der Atelierverlust der letzten Jahre kompensiert. Und: Es muss endlich eine Flexibilisierung der Instrumente her, die es auch gemeinwohlorientierten Initiativen ermöglicht, etwa über Baukostenzuschüsse, Raum für die Kunst zu schaffen. Das ist möglich und dringend notwendig. Noch ist der Haushalt nicht zu Ende beraten, noch können die Regierungsfraktionen handeln. Die Künstler*innen in Berlin sollten jetzt ein politisches Signal hören: Wir wollen und wir brauchen Euch in Berlin! Dr. Martin Schwegmann Atelierbeauftragter für Berlin und Leiter des Atelierbüros im Kulturwerk des bbk berlin Rot-Rot-Grün kürzt die Atelierförderung! Rot-Rot-Grün kürzt die Atelierförderung! https://www.bbk-kulturwerk.de/con/kulturwerk/front_content.php?idart=6429&refId=2983&fbclid=IwAR1n20ZcJXhroTRwUM1T_r70YZ83IwNZMWI3rMpuJNq-nqFLOOzZJtcu68Y

Stellungnahme AG Alte Münze zu den Ergebnissen des Partizipationsprozesses für den Kulturstandort Alte Münze

Winterplenum der Koalition der freien Szene – Koalition der freien Szene

[ad_1] https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/2019/11/07/stellungnahme-ag-alte-munze-zu-den-ergebnissen-des-partizipationsprozesses-fur-den-kulturstandort-alte-munze/ Stellungnahme AG Alte Münze zu den Ergebnissen des Partizipationsprozesses für den Kulturstandort Alte Münze STELLUNGNAHME AG ALTE MÜNZE DER KOALITION DER FREIEN SZENE anlässlich der Anhörung im AGH Berlin am 21. Oktober 2019 zu den Ergebnissen des Partizipationsprozesses für den Kulturstandort Alte Münze Stand 18.10.2019 Wir begrüßen, dass die im Rahmen des Workshop-Verfahrens mit der Erarbeitung e… Stellungnahme AG Alte Münze zu den Ergebnissen des Partizipationsprozesses für den Kulturstandort Alte Münze

Kämpferin für die Künste

Kämpferin für die Künste

[ad_1] „Wir wollen für die Akteure aus der Kulturszene unser Handeln nachvollziehbar machen.“ – Porträt über Sabine Bangert die Vorsitzende des Ausschusses für Kulturelle Angelegenheiten des Berliner Abgeordnetenhauses im Tagesspiegel Kämpferin für die Künste Entschieden und neutral: Wie Sabine Bangert den Kulturausschuss im Abgeordnetenhaus leitet. https://www.tagesspiegel.de/kultur/sabine-bangert-im-portraet-kaempferin-fuer-die-kuenste/25188078.html?fbclid=IwAR1YWJXhlpMqbIyWSUQFqtYeJLodrMeWgaZKZGXh6vuwgtQxeS7jF4J3Rr4

Herbstplenum Di 19.11., 18 Uhr @SophiensaeleLiebe Freie Szene,das nächste Plenum der Koalition der Freien Szene wird am Dienstag, den 19. November um 18 Uhr in den SOPHIENSAELEN stattfinden (Sophienstr. 18

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Herbstplenum Di 19.11., 18 Uhr @Sophiensaele Liebe Freie Szene, das nächste Plenum der Koalition der Freien Szene wird am Dienstag, den 19. November um 18 Uhr in den SOPHIENSAELEN stattfinden (Sophienstr. 18 10178 Berlin [U8 Weinmeisterstraße] – Hochzeitssaal – 3.OG – rechter Eingang vom Hof). Kommt zahlreich und bringt so viele andere Freie Szene-Akteure wie möglich mit – zusammen sind wir stark! Wir hoffen, Euch zahlreich dort zu sehen! Auf der Tagesordnung diesmal Folgendes: TOP 1 Bericht vom Sprecher*innenkreis / aktuelle Entwicklungen zu den Themen: Kulturaumbüro, Haushalt, Künstlerische Forschung TOP 2 Berichts aus den AGs Bitte an alle Interessierten weiterleiten! Viele Grüße vom Sprecher*innenkreis

Ein- und zweijährige Festivals und Reihen – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Ein- und zweijährige Festivals und Reihen – Berlin.de Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel – Mittel zur Förderung von künstlerischen Projekten aus den einzelnen Sparten sowie für inter- und transdisziplinäre Vorhaben, die in Berlin realisiert werden. https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/spartenoffene-foerderung/ein-und-zweijaehrige-festivals-und-reihen/?fbclid=IwAR1hD6lqm4BsZk0p9vz4Xsus_d7sNxlvEswqAV-eUP5UhHBVpWvrxCSy58c

Vergabe von Arbeitsräumen im Bereich Literatur – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Vergabe von Arbeitsräumen im Bereich Literatur – Berlin.de Vergabe von Arbeitsräumen im Bereich Literatur https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/arbeitsraeume/artikel.845437.php?fbclid=IwAR2CyJFW9EHPfVwDVI4TLxRi1T8AQYsZ7ImGPRuvH-OR5be7XQiuhDCrX3s

Verraten und verkauft. Was macht die Politik des Raums im Nachwende-Berlin bis heute mit den Menschen?

Verraten und verkauft. Was macht die Politik des Raums im Nachwende-Berlin bis heute mit den Menschen?

[ad_1] https://liedtkekunstblog.wordpress.com/2019/10/28/verraten-und-verkauft-was-macht-die-politik-des-raums-im-nachwende-berlin-bis-heute-mit-den-menschen/ Verraten und verkauft. Was macht die Politik des Raums im Nachwende-Berlin bis heute mit den Menschen? Eine persönliche Betrachtung anlässlich der Ausstellung im nbk und des Veranstaltungsprogramms mit arch+ „1989-2019 Politik des Raums im Neuen Berlin“ mit den Themenschwerpunkten „Mythos des Markte… Verraten und verkauft. Was macht die Politik des Raums im Nachwende-Berlin bis heute mit den Menschen?

Fachtag Community Building und Besucher*innen-Forschung

Fachtag Community Building und Besucher*innen-Forschung

[ad_1] Liebe Kolleg*innen, wir möchten Euch herzlich zum Fachtag "Community Building und Besucher*innen-Forschung. Kulturvermittlung für die freie Szene" einladen. Freitag, 29. November 2019 Ort: Neuköllner Oper, Karl-Marx-Straße 131/133, 12043 Berlin Zeit: 10:00 – 16:30 Uhr Veranstalter: Theaterscoutings Berlin / PAP Berlin: Performing Arts Programm Berlin Wer ist das Publikum der freien darstellenden Künste? Wie können (neue) Communities erreicht werden? Impulse und Beispiele aus künstlerischer Praxis und Wissenschaft zeigen auf, wie kulturelle Teilhabe in den freien darstellenden Künsten – auch über den Vorstellungsbesuch hinaus – aussehen kann, geben Einblicke in den aktuellen Stand der Besucher*innen-Forschung und zum Thema "Teilhabe" und befassen sich mit Beweggründen und Barrieren für einen Nicht-Besuch. Workshops unterstützen Kunst- und Kulturakteur*innen bei der Entwicklung von Strategien – z. B. bei der Einbeziehung von Interessen verschiedener Communities in der Programmgestaltung oder beim Aufbau und der Pflege von Kontakten zu bestimmten Communities und ihren Vertreter*innen. Wir freuen uns auf Euer Kommen und Mitreden! Die Teilnahme ist kostenlos. Begrenzte Teilnehmerzahl, bitte um verbindliche Anmeldung bis 25. November unter: fachtag2019@pap-berlin.de

Über 1.300 bildende Künstler*innen und Kulturschaffende Berlins richten zentrale Forderungen an die Berliner AbgeordnetenNoch ist es nicht zu spät!Der bbk berlin wird drei zentrale Forderungen zur dringend notwendigen Verbesserung der Infrastrukturbe

Über 1.300 bildende Künstler*innen und Kulturschaffende Berlins richten zentrale Forderungen an die Berliner AbgeordnetenNoch ist es nicht zu spät!Der bbk berlin wird drei zentrale Forderungen zur dringend notwendigen Verbesserung der Infrastrukturbe

[ad_1] Über 1.300 bildende Künstler*innen und Kulturschaffende Berlins richten zentrale Forderungen an die Berliner Abgeordneten Noch ist es nicht zu spät! Der bbk berlin wird drei zentrale Forderungen zur dringend notwendigen Verbesserung der Infrastrukturbedingungen für die künstlerische Arbeit in dieser Stadt an den Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses übergeben. https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=6423&refId=199

EINZELBERATUNG //

EINZELBERATUNG //

[ad_1] Im Rahmen von SUPPORT Your Local Culture bieten vier Berliner Beratungsstellen für Kunst und Kultur ihren kostenfreien Service an. Wenn ihr nicht an den Workshops teilnehmt, könnt ihr euch für einen Beratungstermin anmelden. Zum Beispiel bietet Music Pool Berlin Beratungen für die Musik-Szene an: Music Pool Berlin ist die zentrale Anlaufstelle für Musikschaffende in Berlin. Das Beratungs- und Qualifizierungsangebot von Akteur*innen aus der Musik-Szene soll Musikschaffenden Informationen, Weiterbildung und Netzwerkkontakte mit dem Ziel vermitteln, sich in der Musikwirtschaft erfolgreich zu etablieren. Music Pool Berlin ist ein Kooperationsprojekt von all2gethernow und der Clubcommission Berlin. Das Projekt wird gefördert mit Mitteln von ESF/Efre sowie dem MusicBoard Berlin. Die Beratungen des Music Pool werden von Olaf Möller angeboten. Olaf ist Politischer Sprecher der Ende Mai 2012 gegründeten LiveKomm (LiveMusikKommission – Verband der Musikspielstätten in Deutschland e.V.) und war bis Ende 2016 1. Vorsitzender der Clubcommission Berlin e.V. Die Clubcomission ist Sprachrohr der Berliner Clubs und betreibt Lobbyarbeit in der Wirtschaft und Politik für die Club- und Veranstalterszene in Berlin. Außerdem arbeitet er im Kuratorium der Berlin Music Commission BMC, und gehört zum Projektteam von MusicPoolBerlin. Zur verbindlichen Anmeldung für einen Beratungstermin geht es hier ➡️ https://www.eventbrite.de/e/73853587067 Kreativwirtschaftsberatung Berlin Creative City Berlin Kulturförderpunkt Berlin Foto: Olaf Möller

Bis zum 13.10. – Unterstüzt den Aufruf des bbk berlin – es geht um eure Arbeitsbedingungen in Berlin! Über 900 Künstler*innen haben den Aufruf des bbk berlin zum Haushaltsentwurf 2020/21 schon unterzeichnet zur Vorlage vor dem Hauptausschuss des B

Bis zum 13.10. – Unterstüzt den Aufruf des bbk berlin – es geht um  eure Arbeitsbedingungen in Berlin! Über 900 Künstler*innen haben den  Aufruf des bbk berlin zum Haushaltsentwurf 2020/21 schon unterzeichnet  zur Vorlage vor dem Hauptausschuss des B

[ad_1] Bis zum 13.10. – Unterstüzt den Aufruf des bbk berlin – es geht um eure Arbeitsbedingungen in Berlin! Über 900 Künstler*innen haben den Aufruf des bbk berlin zum Haushaltsentwurf 2020/21 schon unterzeichnet zur Vorlage vor dem Hauptausschuss des Berliner Abgeordnetenhauses, der die maßgeblichen Vorentscheidungen über den Landeshaushalt trifft. Zentralen Forderungen sind: • 350 regelmäßige jährliche Arbeits- und Recherchestipendien für Bildende Kunst • Kurzfristig 700 neue Ateliers schaffen – Ateliersofortprogramm • Mehr Personal für Werkstätten und Büros Wenn Ihr dieses Vorhaben unterstützen möchtet, sendet bitte bis zum 13.10.2019 eine E-Mail an info@bbk-berlin.de (Betreff: Unterschriftenliste) mit folgendem Text: „Ich stimme zu, dass mein vollständiger Name auf der Unterschriften-/Unterstützer*innenliste des bbk berlin veröffentlicht und diese Liste an die Mitglieder des Hauptausschusses des Abgeordnetenhauses von Berlin weitergebgeben wird.” Vorname Zuname ………………………………. ___________________________________________ English version The bbk berlin asks for support: Key demands on the cultural budget in the budget negotiations for the years 2020/2021: Dear artists, dear colleagues, It's not too late yet! The bbk berlin wants to submit a signature / supporters list to the Main Committee of the Berlin House of Representatives, which makes the relevant preliminary decisions on the state budget, in order to once again express the central demands of the visual artists on the cultural budget 2020/2021. Central requirements are: • 350 regular annual work and research grants for the visual arts. • Create 700 new studios quickly – immediate action studio program. • More staff for workshops and offices. If you would like to support this project, please send an e-mail to info@bbk-berlin.de until the 13/10/2019 with the following text (subject: signature list): „I agree that my full name will be published on the signature / supporters list of the bbk berlin and this list will be passed on to the members of the Main Committee of the Berlin House of Representatives.” firstname lastname ………………………………. ____________________________________________ https://forderungen2020.bbk-berlin.de

Emergent Berlin 2019 :: Immersive Realities II : Program Summary

Emergent Berlin 2019 :: Immersive Realities II : Program Summary

[ad_1] Full programs are online, Oct. 12 – 20! OSCE Days & Emergent Berlin 10 days – more than 30 talks – 12 workshops – an unconference – an active art salon & soiree – working sessions – networking, healthy food & good vibes… Overview & Details: http://www.emergentberlinfest.de/index.php/program-2019/ ◊◊◊◊◊ Participants 2019 include: Lars Zimmermann (Mifactori), Dina Padalkina (Circular Berlin), Zero Waste e.V., Jessica Böhme (IASS, CoCreationLoft), Magdalena Dabkowska (Hochschule für Wirtschaft und Recht Berlin), Michael Spörlein (Wilde17), Tentakelbewegung e.V., Maia Frazier (bttr stories), Anette Jensen (THF.Vision), Xiaoyu Cheng (Me and We Foods), Kave Bulumbo (Umoja DRC), Silke Zimmermann, Aimee Fenech (Eco Hacker Farm), Laura Konieczny (Zero Waste Your Life), Ken Rostand (Kunststoffschmiede), Gabriella Gyori, Coral Ruz (Zero Waste Berlin International), Maike Majewski, Tristan Biere (Space Digger, Urbane Liga), Yyonne Buechner & Tim van der Loo (Textilhafen), Julia Perera, Samim Winiger & Felix Lorenz (Ecospace), Butson Boursiquot, Lukas Schulze, Polina Yakymenko, Karen Wohlert & Scott Bolden (Baumhaus), Maia Frazier, … Change-makers uniting to create & share local sustainable solutions now…

Fördersäulen

Fördersäulen

[ad_1] Bezirkliche Projektförderung bis 5.000 € – Ausschreibungen des Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung für 2020 Der Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung stellt jährlich insgesamt mindestens 2.930.000 Euro aus Mitteln des Landes Berlin für kulturelle Projekte mit aktiver Beteiligung von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 27 Jahren zur Verfügung. Im Rahmen der Fördersäule 3 werden künstlerisch-pädagogische Kooperationsprojekte, die in einem Berliner Bezirk stattfinden, mit bis zu 5.000 Euro gefördert. Fristen in der Fördersäule 3 für eine Förderung im Jahr 2020: Friedrichshain-Kreuzberg: 7. Oktober 2019Marzahn-Hellersdorf: 5. November 2020Mitte: 12. November 2019Lichtenberg: 15. November 2019Spandau: 17. November 2019Pankow: 2. Dezember 2019Charlottenburg-Wilmersdorf: 2. Dezember 2019Steglitz-Zehlendorf: 6. Dezember 2019Neukölln: 15. Januar 2020Treptow-Köpenick: 15. Januar 2020Reinickendorf: 31. Januar 2020Tempelhof-Schöneberg: Frühjahr 2020 (Termin noch nicht bekannt) Das Antragsverfahren der Fördersäule 3 wird dezentral über die Fachbereiche Kunst und Kultur der jeweiligen Berliner Bezirksämter organisiert. Es gelten daher unterschiedliche Antragsverfahren und Fristen. Informationen hierzu sowie die bezirklichen Ansprechpartner*innen finden Sie unter www.kubinaut.de/de/finanzen/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung/foerdersaeulen/ FörderbedingungenVoraussetzung für eine Antragsstellung ist eine Zusammenarbeit zwischen einem Kunstpartner (Künstler*in, freie Gruppe, Kultureinrichtung) und einer Bildungs- und/oder Jugendeinrichtung (Schule, Kita, Jugendclub, u.a.).Gefördert werden künstlerische Aktivitäten, welche die eigenen Lebenswelten und Themen der jungen Menschen verhandeln. Das Konzept sollte erkennen lassen, wie die tatsächlichen Bedarfe von Kindern, Jugendlichen oder jungen Erwachsenen berücksichtigt sind. Dabei werden Vorhaben favorisiert, die konkrete Erlebnisse mit den Künsten, ihren Techniken und Methoden ermöglichen und die Teilnehmenden im Projektverlauf als aktiv gestaltende Akteur*innen begreifen. Zudem ist neben der künstlerischen und der pädagogisch-partizipativen auch die inhaltliche Qualität der Projekte entscheidend. Fördersäulen Kubinaut ist die Berliner Community Webplattform für Kulturelle Bildung und Werkzeug für Präsentation, Vernetzung, Inspiration und Information. http://www.kubinaut.de/de/finanzen/berliner-projektfonds-kulturelle-bildung/foerdersaeulen/?fbclid=IwAR1KiUdA0eYoWVS7xeVkeQaGwygS67uphZ4yG3OlWXkV-wFron5OlYwtCvQ

Stipendium

Stipendium

[ad_1] Jetzt bewerben für ein Stipendium des Kostüm-Kollektivs: Stipendium https://mailchi.mp/b7ba7ff686c9/stipendium?e=49ba7b6f89&fbclid=IwAR0bvJbRrlrSlqNi8caEw-r33TsIkrsR5mceAWHltYacPBoe8SFGZUWKMeU

Lösung für Künstler aus Baumschulenweg? Eher nicht, sagen die Künstler | Kultur | Tagesspiegel LEUTE Treptow-Köpenick

Verträge nicht übernommen? Vorwürfe gegen die neue Werkstatt der Kulturen „Kultur NeuDenken“ | Namen & Neues | Tagesspiegel LEUTE Neukölln

[ad_1] Lösung für Künstler aus Baumschulenweg? Eher nicht, sagen die Künstler | Kultur | Tagesspiegel LEUTE Treptow-Köpenick Könnten nach den Ateliers in der Mengerzeile in Alt-Treptow nicht auch die in der Mörickestraße in Baumschulenweg gerettet werden? Der Eigentümer der Mörickestraße, Peter Ottmann, gab der „Berliner Zeitung“ ein… https://leute.tagesspiegel.de/treptow-koepenick/kuenstler/2019/09/30/97414/loesung-fuer-kuenstler-aus-baumschulenweg-eher-nicht-sagen-die-kuenstler/?utm_source=TS-Leute&utm_medium=link&utm_campaign=leute_newsletter&fbclid=IwAR3VhP_WEYO83NlJqOR5PZOP42IW7GhzvUaoQFiR7vF50lkgTQDtwZeGid4

Ausschreibung des Bestandsoptimierungsprogramms für 2020 – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Ausschreibung des Bestandsoptimierungsprogramms für 2020 – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt im Rahmen des Bestandsoptimierungsprogramms (BOP) Mietsubventionen im Jahr 2020 für private Anbieter von Probe- und Arbeitsräumen in Berlin. Hiermit soll die Nutzung bestehender Proberäume durch frei arbeitende professionelle Künstlerinnen und … https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.850754.php?fbclid=IwAR0HKuZwI_f3aPeungSHoMtM-f5IEH4WQ-R48BcdLMDJzCJZD1IcK0liiVA

Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin

Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin

[ad_1] Dienstag, 15. Oktober 2019, 19:00 – 21:00 Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin, Kopenhagener Str. 9, 10437 Berlin Das Gewerbemietrecht und der Schutz sozialer Einrichtungen im Kiez Podium zur Frage, wie das Gewerbemietrecht umgebaut werden muss, um soziale Projekte und kleines Gewerbe besser zu schützen Helle Panke e.V. – Rosa-Luxemburg-Stiftung Berlin Eine lebenswerte Nachbarschaft, das sind die Menschen, die im Kiez leben und die Einrichtungen, die von der Nachbarschaft genutzt werden. Diese Einrichtungen sind meist kleine Gewerbetreibende, Vereinsräume, soziale Projekte, das Café an der Ecke, Kitas und die Räume sozialer Träger. Berlins Woh… https://www.helle-panke.de/de/topic/3.html?id=2501&fbclid=IwAR2xZTAoGVCu5WhC_1JSebFy98i989C1crj6WS4yiPsUkEyyLassPkNaAKE

„Mehr Unterstützung, um schlagkräftiger zu werden“ | Forum – Das Wochenmagazin

„Mehr Unterstützung, um schlagkräftiger zu werden“ | Forum – Das Wochenmagazin

[ad_1] „Mehr Unterstützung, um schlagkräftiger zu werden“ | Forum – Das Wochenmagazin Nicht nur bezahlbare Wohnungen, sondern auch Gewerberäume sind Mangelware im stetig wachsenden Berlin. Zu spüren bekommt das auch die Kunstszene. Über die br https://magazin-forum.de/de/node/16208?fbclid=IwAR0kJYA1G_YDZ-J-mKx76vBz90hztx-vAFtNP6kecRWEuwt-0tNrx5gi_1Q

Ergebnisse des Auswahlverfahrens der Spartenoffenen Förderung für ein- und zweijährige Vorhaben der Einrichtungen (Förderzeitraum ab September 2019) – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Ergebnisse des Auswahlverfahrens der Spartenoffenen Förderung für ein- und zweijährige Vorhaben der Einrichtungen (Förderzeitraum ab September 2019) – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt im Auswahlverfahren der Spartenoffenen Förderung für ein- und zweijährige Vorhaben der Einrichtungen rund 776.000 € für 8 Projekte. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.847535.php?fbclid=IwAR3ITXEHRmq_VzRXxwItFDgSmHJLMdEKMIOCqSIN1qfdm8iG01W3AjA2lxc

CALL FOR CONCEPTS: 1. Förderrunde 2020 //

CALL FOR CONCEPTS: 1. Förderrunde 2020 //

[ad_1] Das Online-Bewerbungsverfahren für die Programme Festivalförderung, Karrieresprungbrett Berlin, Pop im Kiez ist soeben auf unserer Webseite freigeschaltet worden. • • • • • • • • Um auch Projekte fördern zu können die in den Monaten Januar bis März realisiert werden, wird die erste Antragsfrist des Jahres für die Programme Festivalförderung, Karrieresprungbrett Berlin und Pop im Kiez erstmalig vom 1. Februar 2020 auf den 1. November 2019 vorverlegt. ⇨ www.musicboard-berlin.de/call-for-concepts-1-foerderrunde-…/ Wir freuen uns auf Eure Anträge!

Ergebnisse des Auswahlverfahrens der Spartenoffenen Förderung für Festivals und Reihen ein- und zweijährig (Förderzeitraum ab September 2019) – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.847493.php? Ergebnisse des Auswahlverfahrens der Spartenoffenen Förderung für Festivals und Reihen ein- und zweijährig (Förderzeitraum ab September 2019) – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt im Auswahlverfahren der Spartenoffenen Förderung für Festivals und Reihen ein- und zweijährig rund 1,55 Mio. € für 24 Projekte. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.847493.php?fbclid=IwAR3VyQZm5wonT7b6tPc1q7-Rh3eOYY5UPDgTxtl1pX2DUtCmTY82zspc1HQ

Langfristige Vergabe von Arbeitsräumen/ Schreibplätzen im Bereich Literatur – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.847192.php Langfristige Vergabe von Arbeitsräumen/ Schreibplätzen im Bereich Literatur – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt im Rahmen des Arbeitsraumprogramms und in Kooperation mit der Gesellschaft für StadtEntwicklung gGmbH (GSE) subventionierte Arbeitsräume/-plätze für Literatinnen und Literaten der freien Szene Berlins. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.847192.php?fbclid=IwAR3Ay_Iby_SYtpFNYpZz8UJuQ2awjEIuFLH9VeZYMZBmJhySOjG8hEpjQyU

Auch die Anliegen der AG Sendezeit der Koalition der Freien Szene (Independent Scene Coalition) kamen beim Jour fixe „Musik und Stadt“: öffentlich-rechtlicher Rundfunk zur Sprache, allerdings erst durch meine Nachfrage. Dass die Forderung nach mehr S

Auch die Anliegen der AG Sendezeit der Koalition der Freien Szene (Independent Scene Coalition) kamen beim Jour fixe „Musik und Stadt“: öffentlich-rechtlicher Rundfunk zur Sprache, allerdings erst durch meine Nachfrage. Dass die Forderung nach mehr S

[ad_1] Auch die Anliegen der AG Sendezeit der Koalition der Freien Szene (Independent Scene Coalition) kamen beim Jour fixe „Musik und Stadt“: öffentlich-rechtlicher Rundfunk zur Sprache, allerdings erst durch meine Nachfrage. Dass die Forderung nach mehr Sendezeit für Freie Szene-Produktionen immer wieder… Mehr

Zu wenig und zu spät – Pressemitteilung zum Haushalt 2020/2021

Winterplenum der Koalition der freien Szene – Koalition der freien Szene

[ad_1] Zu wenig und zu spät – Pressemitteilung zum Haushalt 2020/2021 PRESSEMITTEILUNG Berlin, den 15. September 2019 Zu wenig und zu spät Berlin wächst, sagt der Senat. Vor allem wird es immer teurer. Etwa 50.000 Menschen machen in Berlin freiberuflich Kunst. Berlins Weltruf als Kunst- und Kulturmetropole lebt vor allem von ihnen. Berlin aber lässt ihnen immer wen… Zu wenig und zu spät – Pressemitteilung zum Haushalt 2020/2021

Jazzförderung 2020 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Jazzförderung 2020 ausgeschrieben – Berlin.de Für das Jahr 2020 bietet die Berliner Kulturverwaltung wieder diverse Förderungen für Berliner Musikgruppen bzw. Musiker/innen aller Stilrichtungen im Bereich Jazz an. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.840554.php?fbclid=IwAR0O86CTk1scYKCmGuctZN7u4kr9iQxLT30z-qefqHYgRM07aNPbm_HNhqQ

PAP – Lots*innen (Performing Arts Programm)

PAP – Lots*innen (Performing Arts Programm)

[ad_1] For English see below Performing Arts Programm Berlin: Lots*innen in die freie Szene Berlins Liebe Mitglieder und Freund*innen des LAFT Berlin,liebe Kolleg*innen,sehr geehrte Damen und Herren, wir freuen uns sehr, dass das Projekt „Lots*innen in die freie Szene Berlins“ erfolgreich angelaufen ist!Die Lots*innen sind mehrsprachige, erfahrene und in der Berliner freien Szene gut vernetzte transnationale Künstler*innen. Sie stehen für persönliche Einzelberatungen in der jeweiligen Sprache sowie E-Mail-Beratungen zur Verfügung. Ab sofort können Einzelberatungen per E-Mail via linde.nadiani@pap-berlin.de angefragt werden bei: Frederika Tsai, ChinesischMarwa Almokbel, Syrisch-ArabischAnastasia Gorokhova, RussischUrszula Heuwinkel, PolnischDefne Sahin, TürkischCharlotte Bomy und Steve Mekoudja, Französisch Neben den Einzelberatungen organisieren wir auch Informationsveranstaltungen. Die erste Informationsveranstaltung zu Beratungsangeboten und Netzwerken wird noch im September stattfinden: Informations-Veranstaltung zu Beratungsangeboten und Netzwerken für Künstler*innen und Kulturschaffende aus dem asiatischen SprachraumVeranstaltung auf Chinesisch und Englisch mit der Lotsin Dr. Frederika Tsai (Regisseurin, Performerin) und Yung-shan Tsou (Künstlerin, Autorin, Übersetzerin)25. September 2019, 18:30 bis 20:30 UhrOrt: tba Dr. Frederika Tsai (Lotsin, Regisseurin und Performerin) und Yung-shan Tsou (Künstlerin, Autorin und Übersetzerin) berichten im Gespräch über ihre Erfahrungen als transnationale Kulturschaffende in Berlin und informieren zu vorhandenen Anlaufstellen und Netzwerken für neu in Berlin angekommene Künstler*innen aus dem asiatischen Sprachraum.Die Infoveranstaltung findet auf Chinesisch und Englisch statt, die Teilnahme ist kostenfrei. Der Ort wird in Kürze bekannt gegeben, weitere Informationen via lotsinnen@pap-berlin.de und unter: https://pap-berlin.de/lotsinnen. Auch die Termine für die kommenden Veranstaltungen stehen bereits, weitere Informationen folgen. Infoveranstaltung auf Türkisch mit der Lotsin Defne Sahin und dem Musiker Korhan Erel14. Oktober 2019, 18:00 bis 20:00 UhrOrt: Lettrétage, Mehringdamm 61, 10961 Berlin-Kreuzberg Interkulturelle Sensibilisierung für Beratende und Mitarbeiter*innen von Beratungsstrukturen (Modul 2, Fortbildung)22. November 2019, 10:00 bis 18:00 UhrOrt: tba Ein Projekt des Performing Arts Programm in Kooperation mit den Beratungsstrukturen Music Pool, Schreiben & leben der Lettrétage und der Künstler*innenberatung im Kulturwerk des bbk berlin GmbH. „Lots*innen in die freie Szene Berlins" wird gefördert im Rahmen des Förderprogramms „Weltoffenes Berlin 2019 – Beratung, Unterstützung und Vernetzung für transnationale Kunst‐, Medien- und Kulturschaffende" der Berliner Senatsverwaltung für Kultur und Europa. —–Berlin Performing Arts Program: Guides to Berlin’s Independent Arts CommunityDear members and friends of LAFT

Rückkopplung der Ergebnisse der AG Nutzungskonzept Alte Münze- ein weiterer Termin im Rahmen des Partizipationsprozesses. Langsam läuft alles in die Vorbereitung der Vorstellung der Ergebnisse am 21. Oktober im Kulturausschuss.

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Rückkopplung der Ergebnisse der AG Nutzungskonzept Alte Münze – ein weiterer Termin im Rahmen des Partizipationsprozesses. Langsam läuft alles in die Vorbereitung der Vorstellung der Ergebnisse am 21. Oktober im Kulturausschuss. Heute soll es also um Nutzungskonzepte gehen. Spannend wird sein, wie vor allem die Fragen rund um das Haus 4 beantwortet werden. Das ist das Gebäude mit den 3 Kaminen. Dafür liegen Konzepte von der IG Jazz – House of Jazz -, von der INM – Haus der Freien Musikszene Berlins – und von den Spreewerkstätten – Interdisziplinäres Haus der Musik – vor. Raumtalente– das ist einer der wirklich guten Begriffe, die aus diesem Prozess kommen. Gäbe es so etwas wie einen Katalog der Raumtalente, würden in Zukunft vielleicht nicht mehr alle über jede neue Immobilie herfallen, die mal wieder besprochen wird. Sondern es würden sich nur die miteinander unterhalten, die in den Räumen mit den speziellen Talenten wirklich ihrer Nutzung nachgehen könnten. Die Diskussion der Nutzungsarten würde versachlicht und wir würden langsam auf das eigentliche Problem kommen: dass es nämlich kaum Leute und Konzepte gibt, die Räume betreiben wollen und können.

Stipendien für Filmvorhaben im Rahmen der Berliner Künstlerinnenförderung für 2020 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.841521.php Stipendien für Filmvorhaben im Rahmen der Berliner Künstlerinnenförderung für 2020 ausgeschrieben – Berlin.de Stipendien für Filmvorhaben im Rahmen der Berliner Künstlerinnenförderung für 2020 ausgeschrieben https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.841521.php?fbclid=IwAR0NVQh-Fl_Q674bGfBeOwBKBMC3yc1Yu6WnWiVNwxd7bxxbROn1-ZuUkXM

Koalition der freien Szene – Geist ist noch flüchtiger als Kapital – haltet ihn fest!

Koalition der freien Szene – Geist ist noch flüchtiger als Kapital – haltet ihn fest!

[ad_1] 📷 KUNST braucht RAUM // Solidarisierung und Unterstützung jetzt! Liebe Künstler*innen, Betreiber*innen von Kunstorten und Unterstützende, vom 5. Mai bis zum 16. Juni 2019 fand die Raumkampagne der Koalition der Freien Szene Berlin statt, die mit einer großen Raumkonferenz begann, sich in verschiedenen Aktionen und Performances im öffentlichen Raum fortsetzte und schließlich mit einer Diskussion u.a. mit Politiker*innen im Zukunftsparlament endete. Damit das Thema Räume und die Forderungen der Freien Kunstszene nun noch lauter werden können, ist Eure Unterstützung gefragt! Und zwar ziemlich schnell, denn im September und Oktober finden die Haushaltsverhandlungen des Abgeordnetenhauses statt. Deswegen gilt es, sichjetzt solidarisch zu zeigen und gemeinsam Druck aufzubauen! Bitte beteiligt Euch bei unserer Screen-Aktion: Es wurde ein Gif mit dem Slogan „BERLIN braucht KUNST braucht RAUM“ erstellt, das als Vorschalt-Screen bereits auf einigen Webseiten von Unterstützer*innen der Freien Szene zu sehen ist. Die Einbindung nimmt nicht viel Zeit in Anspruch, der Link zum GIF ist hier und unten gibt es eine knappe Anleitung. Es wäre wunderbar, wenn wir dieses wichtige Signal einige Wochen lang gemeinsam aussenden könnten. FreieKunstszene – Berliner Kulturinstitutionen – weitere Initiativen aus verschiedenen Bereichen – wir freuen uns über eine breite Solidarisierung! Außerdem ist es weiterhin möglich, unseren Offenen Brief mit zu zeichnen. Meldet Euch gern bei uns, wenn Ihr zu den Unterstützer*innen zählen wollt oder weitere Infos zu den kommenden Aktionen bekommen möchtet. Wir hoffen und freuen uns auf Eure Unterstützung! —————————— SCREENEine genaue Anleitung zu bieten, ist schwierig, da verschiedene Systeme verwendet werden.Grundsätzliche Schritte:1.) Neue Seite erstellen2.) Gif einbetten (ggf. zusätzliche CSS-Anweisungen manuell verwenden für Hintergrund, flexibleGröße, zentriert)3.) Link einfügen auf Bild (oder gesamten Seiteninhalt) zur eigentlichen Startseite4.)a) WordPress: diese Seite unter Einstellungen >> Lesen als Startseite definierenb) manuell oder andere Systeme: diese Seite index.php/index.html, oder was das System braucht,nennen und die eigentliche Startseite zum Beispiel in "index2" oder "start" umbenennen — hier beiPunkt 3) auf die Entsprechung achten. — Koalition der freien Szene – Geist ist noch flüchtiger als Kapital – haltet ihn fest! http://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/?fbclid=IwAR077114J2mung60S6cZZzl3o14Axd6piRXB5Mc-Yp9RK0wfxIfzceG22Yw#

Ausstellung in den Uferhallen: Kunst gegen Internetraketen

Ausstellung in den Uferhallen: Kunst gegen Internetraketen

[ad_1] „Berlin ernährt seine Künstler nicht“, erklärt der Bildende Künstler Ulf Saupe vor seiner Keramikskulptur, daran habe man sich schon gewöhnt. „Die Stadt hat es zu lange versäumt, alle Kulturschaffenden als etwas Schützenswertes zu sehen.“ Ausstellung in den Uferhallen: Kunst gegen Internetraketen In den von „Rocket Internet“ gekauften Weddinger Uferhallen findet mit „Eigenbedarf“ die letzte Werkschau der ansässigen KünstlerInnen statt. https://taz.de/Ausstellung-in-den-Uferhallen/!5617774/?fbclid=IwAR3Y0v4UFxAY2yC_hc-Pg7wAU-XGzrzM6NwyjdnBMn9h5cJtUkdk4uF1FaM

Jazzförderung 2020 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.840554.php Jazzförderung 2020 ausgeschrieben – Berlin.de Für das Jahr 2020 bietet die Berliner Kulturverwaltung wieder diverse Förderungen für Berliner Musikgruppen bzw. Musiker/innen aller Stilrichtungen im Bereich Jazz an. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.840554.php?fbclid=IwAR319JzzY8mQpiWJgfJ-gDG_YTHlCsGfT75PBMnwItGFmxqJ-rJNoXymAmU

Künstler wehren sich gegen Startup-Investoren

Künstler wehren sich gegen Startup-Investoren

[ad_1] Künstler wehren sich gegen Startup-Investoren Die Investorengruppe Augustus Capital hat im Wedding ein Areal mit Ateliers aufgekauft. Die Künstler dort fürchten um ihre Zukunft – und reagieren. https://www.tagesspiegel.de/kultur/ateliers-in-den-uferhallen-in-gefahr-kuenstler-wehren-sich-gegen-startup-investoren/24932760.html?fbclid=IwAR09NBnu145h08sgNMG_PLTpKnqk6RPsb5tRPZBbiSX6lXE-fNzhkq1yUXI

Projektförderung für interkulturelle Projekte im Jahr 2020 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Projektförderung für interkulturelle Projekte im Jahr 2020 ausgeschrieben – Berlin.de Die Berliner Kulturverwaltung weist darauf hin, dass für die Projektförderung im Bereich Interkulturelle Projekte ab sofort Zuschüsse für das Förderjahr 2020 beantragt werden können. Die Vergabe der Fördermittel erfolgt unter dem Vorbehalt der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.839211.php?fbclid=IwAR1x5pTHkc_nd8f5buS-APr6wbCnteE2Bpnv65os_nzJA5_0wUIieahbraU

Präsentationen zeitgenössischer Bildender Kunst – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Ausschreibung für Präsentation Bildende Kunst 2020: Präsentationen zeitgenössischer Bildender Kunst – Berlin.de Gefördert werden sowohl Einzel- als auch Gruppenprojekte von Berliner bildenden Künstlerinnen und Künstlern, Künstler/innengruppen, Kuratorinnen und Kuratoren, Berliner Projekträumen und –initiativen, Einrichtungen der Bezirke (Kommunale Galerien) und Vereine mit künstlerischem Programm. https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/bildende-kunst/artikel.60223.php?fbclid=IwAR1xjIKiRANPoc28U4xE0FB2g-Gnhzgpf9pcwLaIpU3fL_6FhTp3-Rw3G_A

Unterschreiben Sie jetzt 👉dance for millions of reasons: Die Kunstform Tanz in Berlin endlich nachhaltig fördern!

Unterschreiben Sie jetzt 👉dance for millions of reasons: Die Kunstform Tanz in Berlin endlich nachhaltig fördern!

[ad_1] Dear Dance Community, Unser Protest und die Presseresonanz hat die Anliegen der Tanzszene in das Bewusstsein des Kulturausschusses des Berliner Senat gebracht – bis zur 2. Lesung am 16.9. müssen wir das aufrecht erhalten. Dann wird detaillierter besprochen, wie das Geld umgesetzt bzw. ob es mehr wird. Danke an alle, die dabei waren! Aufgrund der zahlreichen Anmeldungen musste sogar ein zusätzlicher Raum geöffnet werden. Es ist wichtig, dass wir jetzt gemeinsam als Tanzszene Präsenz zeigen und Politik und Öffentlichkeit die Bedeutung unseres Anliegens klarmachen. Also: 2. Lesung des Kulturausschuss am 16.9. Save the date! Und wer noch nicht auf change.org unterschrieben hat kann das jederzeit nachholen! Wir haben bald die 500-Grenze erreicht: http://chng.it/ShX2bNyX #dance4millions Unterschreiben Sie jetzt 👉dance for millions of reasons: Die Kunstform Tanz in Berlin endlich nachhaltig fördern! 17 Unterschriften werden noch benötigt! http://chng.it/ShX2bNyX?fbclid=IwAR35PRGDjvVPClADoxD3EXXBcvA8GGSgUCmuHhOE9m0l9lDqtg12t5RWBVA

Organized art workers as an obstacle for capitalist culture

Organized art workers as an obstacle for capitalist culture

[ad_1] Organized art workers as an obstacle for capitalist culture The rise of cultural and creative industries (CCIs) has drawn attention to traditionally marginalized and disorganized forms of work. While jobs such as writer, artist or musician were once considered ‘bohemian’ or irregular, they have become widely https://www.academia.edu/38449185/Organized_art_workers_as_an_obstacle_for_capitalist_culture?email_work_card=view-paper&fbclid=IwAR1OB9_5a1kWX7IYNk9_SZ6wrM6K20qJx2bqAEWQmWE6fuYQOhHnHWASdG4

PAP – Programm (Performing Arts Programm)

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Das ganze Programm ist endlich online! Bis zum 2. September kann sich noch angemeldet werden. https://www.pap-berlin.de/die-bereiche-des-performing-arts-programm/netzwerk-wissenstransfer-und-kooperationen/branchentreff/branchentreff-2019/programm/

Ausschreibung Hauptstadtkulturfonds II/2020 – Abgabetermin bis zum 01. Oktober 2019 – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.838712.php Ausschreibung Hauptstadtkulturfonds II/2020 – Abgabetermin bis zum 01. Oktober 2019 – Berlin.de Der Kurator für den Hauptstadtkulturfonds Prof. Gereon Sievernich, weist darauf hin, dass bis zum 01. Oktober 2019 Anträge für eine Einzelprojektförderung aus dem Hauptstadtkulturfonds für Projekte im Jahr 2020 gestellt werden können. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.838712.php?fbclid=IwAR3Um271AgH1WA1GevLChq_scQ2F4fzJmLlt_W8c1tfZ9GvzYmBPG4kAXn4

Herzlichen Glückwunsch an Kerstin Quitsch, Julia Schell, Sonja Hornung und Teo Vlad: alle vier wurden mit großer Mehrheit in den Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene gewählt. Ohne Verband am Bein und mit einem großen Interesse, die spar

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Herzlichen Glückwunsch an Kerstin Quitsch, Julia Schell, Sonja Hornung und Teo Vlad: alle vier wurden mit großer Mehrheit in den Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene gewählt. Ohne Verband am Bein und mit einem großen Interesse, die spartenübergreifenden Forderungen der Koalition der Freien Szene – ebenso wie die Verbände mit ihren freien Mandaten – zu unterstützen. Ich sage DANKE und wünsche Euch ein gutes Gelingen und viel Erfolg und Freude an der Arbeit!

On the Move – Stadt in Bewegung

On the Move – Stadt in Bewegung

[ad_1] Besuch von fünf aktuellen Stadtentwicklungsprojekten mit André Franke (Futurberlin) Treffpunkt 14.30: Platz der Luftbrücke, Einfahrt zum Vorplatz vor dem Haupteingang. Treffpunkt 15:00: Marinehaus, Am Köllnischen Park 4/4a, U-Bahn Märkisches Museum Am Ende fährt das Busshuttle zurück zum Flughafen Tempelhof. Ankunft 18:45. Um Anmeldung wird gebeten: bustour@tempelhoferwald.berlin Auf einer vierstündigen Tour durch Berlin besuchen wir ausgewählte Orte, an denen gerade städtische Immobilien in Kooperation mit Akteuren der Freien Szene für eine kulturelle Nutzung entwickelt werden. Stationen sind das Marinehaus des Stadtmuseums, die Alte Münze, der Molkenmarkt und das Haus der Statistik. Die Tour bietet aktuelle Hintergrundinformationen zum jeweiligen Entwicklungsstand, Gesprächsmöglichkeiten mit den jeweils Beteiligten sowie konzeptionelle Überlegungen in Hinblick auf mögliche Entwicklungsmodelle für den Tempelhofer Flughafen. In Zusammenarbeit mit dem Institute for Cultural Governance Anmeldungen unter bustour@tempelhoferwald.berlin https://www.tempelhoferwald.berlin/

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Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Liebe Freie Szene, Es ist nach Bewerbungsschluss noch eine weitere Kandidatur bei uns eingegangen, die wir in der Liste ergänzt haben. Das Plenum wird darüber entscheiden, ob alle vier oder nur die fristgerechten Personen zur Wahl zugelassen werden – die Kadidat*innen Liste ist jetzt ergänzt: http://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/wp-content/uploads/2019/08/Kandidatinnen-SK-Sommer-2019-1.pdf gesehen werden unsere nächste Plenum ist am Montag, 19. August im Vierte Welt (Adalbertstraße 96 in Kreuzberg 36, direkt am Kottbusser Tor) um 18 Uhr. Kommt zahlreich und bringt so viele andere Freie Szene-Akteure wie möglich mit – zusammen sind wir stark! Auf der Tagesordnung diesmal Folgendes: TOP 1 Bericht vom Sprecher*innenkreis / aktuelle Entwicklungen zu den Themen: Kulturraumbüro, Haushalt, Künstlerische Forschung TOP 2 Vorstellung und Wahl verbandsunabhängiger Personen/freier Akteure in den Sprecher*innenkreis der KdFS (Kandidat*innen: J. Schell, K. Quitsch, T. Vlad) – kurze Motivationsschreiben und Lebensläufe können unter http://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/wp-content/uploads/2019/08/Kandidatinnen-SK-Sommer-2019-1.pdf gesehen werden TOP 3 Bericht von der Raumkonferenz & Informationen zur Kampagne TOP 4 Aktueller Stand in der Alten Münze TOP 5 Berichte aus den AGs http://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/wp-content/uploads/2019/08/Kandidatinnen-SK-Sommer-2019-1.pdf www.koalition-der-freien-szene-berlin.de http://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/wp-content/uploads/2019/08/Kandidatinnen-SK-Sommer-2019.pdf?fbclid=IwAR3R4T-xQoWYSNz1Wo2ZeuLd35OPnaFBFIrbk6hIAj6_Ot_nxQfmt3JV-Kw

Wenn beim diesjährigen Tanz im August Leute in Grüppchen zusammenstehen und hoch erregt miteinander diskutieren, dann sprechen sie nicht unbedingt über die Aufführung, die sie gerade gesehen haben. Sie reden stattdessen über Kulturpolitik. Darüber, w

Wenn beim diesjährigen Tanz im August Leute in Grüppchen zusammenstehen und hoch erregt miteinander diskutieren, dann sprechen sie nicht unbedingt über die Aufführung, die sie gerade gesehen haben. Sie reden stattdessen über Kulturpolitik. Darüber, w

[ad_1] Wenn beim diesjährigen Tanz im August Leute in Grüppchen zusammenstehen und hoch erregt miteinander diskutieren, dann sprechen sie nicht unbedingt über die Aufführung, die sie gerade gesehen haben. Sie reden stattdessen über Kulturpolitik. Darüber, wer schuld ist. Wer wann welche strategischen…

Panel + Diskussion: Um des lieben Friedens willen? Nach der Leipziger Jahresausstellung

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Endlich online, die Zusammenfassung unserer Veranstaltung im und mit dem Museum der bildenden Künste Leipzig! Im Juni 2019 entwickelte sich die öffentliche Diskussion um die Leipziger Jahresausstellung (LJA) schnell zu einer Debatte über die Kunstfreiheit. Der Abend des 30. Juli wird sich mit der Frage beschäftigen, wie es um diese Freiheit in Sachsen, Deutschland und Europa bestellt ist. Vom Podium soll erörtert werden, wo die gegenwärtigen Gefahren für die Kunstfreiheit liegen und ob eine solche Debatte von den politischen Gefahren der populistischen und extremen Rechten nur ablenkt. Wie kann eine konstruktive Nachbearbeitung des Komplexes der Leipziger Jahresausstellung aussehen, was kann man daraus lernen und welche Perspektiven fehlen in der Diskussion? Mit Britt Schlehahn, Kunstredakteurin, Stadtmagazin kreuzer) Patrice Poutrus (Zeithistoriker und Migrationsforscher, Universität Erfurt) Christoph Becker (Programmleiter Gesellschaftspolitik, LibMod – Zentrum Liberale Moderne) Panel + Diskussion: Um des lieben Friedens willen? Nach der Leipziger Jahresausstellung Veranstaltungen Panel + Diskussion: Um des lieben Friedens willen? Nach der Leipziger Jahresausstellung Dienstag, 30. Juli 2019, 18 – 20 Uhr Museum der bildenden Künste LeipzigKatharinenstr. 10, 04109 Leipzig Im Juni 2019 entwickelte sich die öffentliche Diskussion um die Leipziger Jahresausstel… https://www.forum-dcca.eu/panel-diskussion-um-des-lieben-friedens-willen-nach-der-leipziger-jahresausstellung/?fbclid=IwAR2FMRFjufrhFzL0RMEwOFSismus8WWn28tCTuK27iNd9NCgnRWc3VVyQqM

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Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Nochmal zur Erinnerung: Liebe Freie Szene, unsere nächste Plenum ist am Montag, 19. August im Vierte Welt (Adalbertstraße 96 in Kreuzberg 36, direkt am Kottbusser Tor) um 18 Uhr. Kommt zahlreich und bringt so viele andere Freie Szene-Akteure wie möglich mit – zusammen sind wir stark! Auf der Tagesordnung diesmal Folgendes: TOP 1 Bericht vom Sprecher*innenkreis / aktuelle Entwicklungen zu den Themen: Kulturraumbüro, Haushalt, Künstlerische Forschung TOP 2 Vorstellung und Wahl verbandsunabhängiger Personen/freier Akteure in den Sprecher*innenkreis der KdFS (Kandidat*innen: J. Schell, K. Quitsch, T. Vlad) – kurze Motivationsschreiben und Lebensläufe können unter https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/wp-content/uploads/2019/08/Kandidatinnen-SK-Sommer-2019.pdf gesehen werden TOP 3 Bericht von der Raumkonferenz & Informationen zur Kampagne TOP 4 Aktueller Stand in der Alten Münze TOP 5 Berichte aus den AGs www.koalition-der-freien-szene-berlin.de https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/wp-content/uploads/2019/08/Kandidatinnen-SK-Sommer-2019.pdf?fbclid=IwAR3ZqlhPRyfPeu8kCx54CMEJlxzuKFSSDRXuiROmeGYoIb0Czu7DVQGrUxg

Zweijährige Basisförderung für Projekträume und –initiativen – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Ausgeschrieben: Zweijährige Basisförderung für Projekträume und –initiativen, Bewerbungsschluss: 26.09.2019! // Call: Structural 2year funding for project spaces and initiatives, deadline :26.09.2019! Zweijährige Basisförderung für Projekträume und –initiativen – Berlin.de Zweijährige Basisförderung für Projekträume und –initiativen https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/bildende-kunst/artikel.836301.php?fbclid=IwAR3YAs98b6ywojZ-uWMaCBNmKLbrU-0kn1lpjJASFLTASOmNRT1rz0CYUOQ

Rechnungsabschluss 2018: Trotz Zusagen noch höhere Kürzungen als erwartet

Rechnungsabschluss 2018: Trotz Zusagen noch höhere Kürzungen als erwartet

[ad_1] Derweil in Österreich… Rechnungsabschluss 2018: Trotz Zusagen noch höhere Kürzungen als erwartet Die Analyse des Rechnungsabschluss 2018 zeigt erstmals auf: OÖs zeitgenössische Kunst- und Kulturszene wurde im Budgetvollzug noch stärker gekürzt als ursprünglich geplant. Kulturszene enttäuscht vom Vorgehen der Landespolitik. Rechnungsabschluss 2018: Trotz Zusagen noch höhere Kürzungen als erwartet

Die drei Hauptforderungen, für die wir am Montag auf die Straße gehen.

Die drei Hauptforderungen, für die wir am Montag auf die Straße gehen.

[ad_1] Die drei Hauptforderungen, für die wir am Montag auf die Straße gehen. #NeinzurAusschreibungderWerkstattderKulturen Wieso denn bloß? #KlausLederer Das pfeift es schon von den Dächern der #WerkstattderKulturen : Der Korea Verband und korientation e.V. rufen hier zur Demo auf https://www.facebook.com… Mehr

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Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Liebe Freie Szene, unsere nächste Plenum ist am Montag, 19. August im Vierte Welt (Adalbertstraße 96 in Kreuzberg 36, direkt am Kottbusser Tor) um 18 Uhr. Kommt zahlreich und bringt so viele andere Freie Szene-Akteure wie möglich mit – zusammen sind wir stark! Auf der Tagesordnung diesmal Folgendes: TOP 1 Bericht vom Sprecher*innenkreis / aktuelle Entwicklungen zu den Themen: Kulturraumbüro, Haushalt, Künstlerische Forschung TOP 2 Vorstellung und Wahl verbandsunabhängiger Personen/freier Akteure in den Sprecher*innenkreis der KdFS (Kandidat*innen: J. Schell, K. Quitsch, T. Vlad) – kurze Motivationsschreiben und Lebensläufe können unter https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/wp-content/uploads/2019/08/Kandidatinnen-SK-Sommer-2019.pdf gesehen werden TOP 3 Bericht von der Raumkonferenz & Informationen zur Kampagne TOP 4 Aktueller Stand in der Alten Münze TOP 5 Berichte aus den AGs www.koalition-der-freien-szene-berlin.de https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/wp-content/uploads/2019/08/Kandidatinnen-SK-Sommer-2019.pdf?fbclid=IwAR1QbZCn98yVi7lkPDrJJ7TJqX-xiGvwQ66_PmPPoNQRxYFXrUfoecbG6jY

Auszeichnungen im Bereich Kinder- und Jugendtheater vergeben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Auszeichnungen im Bereich Kinder- und Jugendtheater vergeben – Berlin.de Kulturstaatssekretär Dr. Torsten Wöhlert ist erfreut, auf Empfehlung einer Fachjury zehn Auszeichnungen an Kulturschaffende im Bereich Kinder- und Jugendtheater vergeben zu dürfen. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.832875.php?fbclid=IwAR0Xj2zjoGr1X470PceKjU7qR5CqTDW68EOCXSM40pj31VWuQXITrIaGRDk

Förderungen im Programm „Weltoffenes Berlin“ für 2020 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Förderungen im Programm „Weltoffenes Berlin“ für 2020 ausgeschrieben – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa gewährt im Jahr 2020 – vorbehaltlich verfügbarer Mittel – Zuwendungen zur Förderung von Kunst-, Medien-, und Kulturschaffenden, die ihre bisherigen Aufenthaltsländer aufgrund der dortigen politischen Situation verlassen haben oder verlassen müssen… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.833452.php?fbclid=IwAR0GSmb4x4flL-S3kdt4pFN5MKqhJ4gGNSczP6LpPGbt6VKnaPmIyQZd6Ys

Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte unterstütz die Protestkampagen des ZTB – Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V. zum geplanten Kulturhaushalt 2020/21! Wieder einmal ein partizipativer Prozess, der von der Verwaltung und Politik nicht ernst genommen w

Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte unterstütz die Protestkampagen des ZTB – Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V. zum geplanten Kulturhaushalt 2020/21! Wieder einmal ein partizipativer Prozess, der von der Verwaltung und Politik nicht ernst genommen w

[ad_1] Liebe Kolleginnen und Kollegen, bitte unterstütz die Protestkampagen des ZTB – Zeitgenössischer Tanz Berlin e.V. zum geplanten Kulturhaushalt 2020/21! Wieder einmal ein partizipativer Prozess, der von der Verwaltung und Politik nicht ernst genommen wurde.

Kulturaustauschstipendien des Landes Berlin 2020/2021 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Kulturaustauschstipendien des Landes Berlin 2020/2021 ausgeschrieben – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa gewährt im Jahr 2020/2021 – vorbehaltlich verfügbarer Mittel – folgende Kulturaustauschstipendien: https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.833107.php?fbclid=IwAR2KpbxlEBKLxBtKjjkeF5wIBnzR_kQGM2EjS3DSIScmRWznhKZyOdwMzL4

Liebe alle, ein Erinnerung das wie schon auf den letzten zwei Plena angekündigt, suchen wir Verstärkung für den Sprecher*innenkreis von Verbandsunabhängigen, insbesondere trans- und interdisziplinär Kundigen! Wir bitten alle, die kandidieren möchten,

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Liebe alle, ein Erinnerung das wie schon auf den letzten zwei Plena angekündigt, suchen wir Verstärkung für den Sprecher*innenkreis von Verbandsunabhängigen, insbesondere trans- und interdisziplinär Kundigen! Wir bitten alle, die kandidieren möchten, bis 29. Juli 2019 ein Motivationsschreiben und einen Lebenslauf an info@koalition-der-freien-szene-berlin.de zu schicken. Ein Überblick der Kandidat*innen wird dann mit der Erinnerung ans Plenum und den TOPs verschickt werden. Die nächste Plenum findet sich am 19. August im Vierte Welt statt!

Mehr für Kunst und Kultur?

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Pressemitteilung des bbk berlin zum Entwurf des Landeskulturhaushalts 2020/21 Mehr für Kunst und Kultur? Der Entwurf für den Landeskulturhaushalt 2020/21, den die Berliner Abgeordneten im Herbst beschließen sollen, liegt uns vor und wir stellen uns die Frage, ob er den Herausforderungen einer rasant wachsenden Stadt gerecht wird. Die in Berlin tätigen und lebenden Künstler*innen bestimmen maßgeblich Berlins Identität und Attraktivität in der Welt. Mit ihrer Arbeit, Aktivität, mit Performances, Konzerten, Festivals und Ausstellungen bilden sie das Flair der Stadt und ziehen viele Touristen nach Berlin. Durch die seit 2014 erhobene City Tax fließt sehr viel Geld in die Haushaltskassen. Profitieren die Akteur*innen der Kultur und Kunst davon? Sieht der Entwurf des Landeskulturhaushalts eine ausreichende Unterstützung ihrer künstlerischen Arbeit vor? Der Aufwuchs im Kulturhaushalt ist nur auf den ersten Blick beeindruckend. Auf den zweiten Blick sind es vor allem ausstehende Tarifanpassungen und Mietsteigerungen geförderter Institutionen, die diesen Aufwuchs ausmachen. Die Freie Szene profitiert nur geringfügig. Die Darstellenden Künste können mit einer deutlicheren Steigerung rechnen, dagegen gewinnen die anderen Sparten der Freien Szene kaum. Die Stadt Berlin lebt von gut ausgebildeten, innovativen und aktiven Künstler*innen, die durch extreme Mietsteigerungen und den stetigen Verlust von Freiräumen stark unter Druck geraten, sodass die meisten von ihnen in prekären Verhältnissen arbeiten und leben. Das Parlament sollte nicht tatenlos zusehen. weiter unter: Mehr für Kunst und Kultur? Mehr für Kunst und Kultur? https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=6330&refId=199&fbclid=IwAR2vmDJTG7-EwiCRJ-hy3jkA_4XORsM07rCUp-75LWAvXzt9T_0X1OLwTfU

Ringen um die Alte Münze | Kultur Mitte

Ringen um die Alte Münze | Kultur Mitte

[ad_1] Liebe alle, Hier ein Interview mit Wibke Behrens (AG Alte Münze) das Beteiligungsverfahren zur langfristigen kulturellen Nutzung der Alten Münze. Ringen um die Alte Münze | Kultur Mitte Der Gebäudekomplex Alte Münze am Ufer der Spree hat seinen Namen von seiner früheren Funktion als Münzprägewerk. Hier wurden einst DDR-Pfennige, D-Marks und dann bis 2005 Euro Münzen geprägt; als der damalige Inhaber das Gelände verließ, wurde das Gebäudeensemble dem Liegenschaftsfonds üb… https://www.kultur-mitte.de/magazin/ringen-um-die-alte-m%C3%BCnze?fbclid=IwAR2dPQtZUZbM1Gz-3A3tAuTjI6tLuTZvP8nKYLYHJUGj4WFr9XSB19AttjQ

STELLUNGNAHME DES TREPTOW ATELIERS e.V. ZUM ANGEBOT EINES MIETAUFHEBUNGSVERTRAGES MIT EINER RÄUMUNGSFRIST BIS ZUM 31.03.2019 DURCH DEN EIGENTÜMER PETER OTTMANN

STELLUNGNAHME DES TREPTOW ATELIERS e.V. ZUM ANGEBOT EINES MIETAUFHEBUNGSVERTRAGES MIT EINER RÄUMUNGSFRIST BIS ZUM 31.03.2019 DURCH DEN EIGENTÜMER PETER OTTMANN

[ad_1] STELLUNGNAHME DES TREPTOW ATELIERS e.V. ZUM ANGEBOT EINES MIETAUFHEBUNGSVERTRAGES MIT EINER RÄUMUNGSFRIST BIS ZUM 31.03.2019 DURCH DEN EIGENTÜMER PETER OTTMANN _______________________________________________________________ (english below) Am 25.06.2019 erhielten wir über unsere Hausverwaltung das Angebot, einen Mietaufhebungsvertrag gegenzuzeichnen. Gegenstand dieses Vertrages ist, dass die Kündigung der Atelierräume zum 30.09.2019 weiterhin rechtskräftig bleibt, uns jedoch eine Räumungsfrist von 6 Monaten bis zum 31.03.2020 gestattet wird. Für die Dauer dieser 6 Monate schulden wir dem Eigentümer laut Vertrag eine Nutzungsentschädigung nebst Betriebskosten in bisher vereinbarter Höhe der Miete. Diese Art von Vertrag hat den Nachteil, dass eine weitere Verlängerung definitiv nicht zulässig ist und alle Rechte als ordentlicher Mieter aufgegeben werden. Ausfälle bei der Grundversorgung bzw. Schäden am Gebäude würden innerhalb dieses Zeitraumes nicht instandgesetzt und eine Verringerung der Nutzungsentschädigung wäre nicht zulässig. Das hieße beispielsweise, im Falle eines Heizungsausfalls hätten wir keinen Anspruch auf Reparatur und könnten noch nicht einmal eine Reduzierung der Miete vereinbaren. Herr Ottmann sichert sich mit Hilfe solch eines Vertrages vor allem einen definitiven Auszug unsererseits aus der Mörikestraße zum 31.03.2020. Eine Möglichkeit auf Verlängerung bestünde dann nicht mehr. Wir haben dies durch eine Anwältin prüfen lassen und dieses Angebot bisher nicht akzeptiert. Unsere Gemeinschaft arbeitet mit Hochdruck an einer Lösung zur Sicherung eines dauerhaften Atelierstandorts. Wir bitten Herrn Peter Ottmann um eine proaktive Mitarbeit. Eine Verlängerung der Mietverhältnisse in der Mörikestraße mit den derzeit bestehenden vertraglichen Vereinbarungen bis wir einen anderen Standort beziehen können wäre das richtige Signal. >>> (english version) STATEMENT OF THE TREPTOW-ATELIERS E.V. ON THE OFFER OF A LEASE TERMINATION AGREEMENT WITH AN EVICTION PERIOD UNTIL 31 MARCH 2020 BY THE OWNER PETER OTTMANN _______________________________________________________________ On 25.06.2019 we received an offer from our property management to countersign a lease termination agreement. The subject matter of this contract is that the termination of the studio rooms as of 30.09.2019 will continue to be legally binding, but that we will be allowed an eviction period of 6 months until 31.03.2020. For the duration of these 6 months we owe the owner according to the contract a compensation for use plus operating costs in the previously agreed amount

Entscheidungen zum Hauptstadtkulturfonds für das Jahr 2020 – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Der Hauptstadtkulturfonds vergibt im ersten Entscheidungsverfahren für das Jahr 2020 rund 4,6 Millionen € für 47 Projekte. Entscheidungen zum Hauptstadtkulturfonds für das Jahr 2020 – Berlin.de Der Hauptstadtkulturfonds vergibt im ersten Entscheidungsverfahren für das Jahr 2020 rund 4,6 Millionen € für 47 Projekte. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.829991.php?fbclid=IwAR11VptxuEeVO1fASaA7NmXW3a2m6n4tvG9MAgs-amSTYXzhETqzS2UTxi4

CorsogesprächXL: Noa Ha (Migrationsrat) zum Wirbel um die Werkstatt der Kulturen

CorsogesprächXL: Noa Ha (Migrationsrat) zum Wirbel um die Werkstatt der Kulturen

[ad_1] Ein sehr wichtiges Gespräch heute im Deutschlandfunk über die Situation der Werkstatt der Kulturen. CorsogesprächXL: Noa Ha (Migrationsrat) zum Wirbel um die Werkstatt der Kulturen https://srv.deutschlandradio.de/dlf-audiothek-audio-teilen.3265.de.html?mdm%3Aaudio_id=754425&fbclid=IwAR1zL-W59xV3waR4KQB8gSSM7rcYJzEXHDAbQU2bmdrIIR37DVb-GKarJxU

Gutachten zur erstmaligen Vergabe der „Spartenoffenen Förderung für Festivals und Reihen, vierjährig“ – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Gutachten zur erstmaligen Vergabe der „Spartenoffenen Förderung für Festivals und Reihen, vierjährig“ – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa hat heute das Gutachten zur erstmaligen Vergabe der „Spartenoffenen Förderung für Festivals und Reihen, vierjährig (2020 – 2023)“ veröffentlicht. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.829724.php?fbclid=IwAR2dN4Xpvkc-meWRh5wgJNxvV530GlyVlq9u2zxcDYYxgUwYf-41sXQyK7o

Projektförderungen für Literaturvorhaben im Jahr 2020 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.829607.php Projektförderungen für Literaturvorhaben im Jahr 2020 ausgeschrieben – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt auch im Jahr 2020 Mittel für Literaturprojekte. Gefördert werden in Berlin stattfindende literarische Vorhaben, die sich durch innovative Ansätze und eine einfallsreiche Präsentation bei der Vermittlung belletristischer Gegenwartsliteratur ausz… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.829607.php?fbclid=IwAR25_Y5uotZ7E3FEEeLcUDytPCfFWh-1nlr0u8MqiAEzykoN-xXqjTdVGhk

Lasst uns die Stadt gestalten!

Lasst uns die Stadt gestalten!

[ad_1] https://www.tagesspiegel.de/themen/mode/kommentar-zur-alten-muenze-lasst-uns-die-stadt-gestalten/24667148.html Lasst uns die Stadt gestalten! Der Mitbegründer des Verbandes Berliner Modedesigner befürchtet, dass das Areal der Alten Münze in Mitte nur zu einem weiteren Standort für Musik und freie Szene wird. Dabei gäbe es jetzt die Chance, dort die ganze Bandbreite von Kreativität in Berlin abzubilden, dazu gehört auch Mode und Des… https://www.tagesspiegel.de/themen/mode/kommentar-zur-alten-muenze-lasst-uns-die-stadt-gestalten/24667148.html?fbclid=IwAR2WRbxecShaGvbz_IrHjChKnxlmS-lZq53tNV8GjVa8bsYIq0Jwz2dV83U

Gropius Bau – Ausschreibung 2019

Gropius Bau – Ausschreibung 2019

[ad_1] "Im Rahmen des neuen Vermittlungsprogramms Raum für Vermittlung schreibt der Gropius Bau zum ersten Mal das mehrmonatige Projekt Raum geben aus, das den aktuellen Bedarf an Räumen für Vermittlungsarbeit in Berlin aufgreift … Gropius Bau – Ausschreibung 2019 Raum ist sowohl wörtlich als auch metaphorisch von entscheidender Bedeutung für die Vermittlung. Indem wir Räume für freie Gruppen, Initiativen oder Projekte zur Verfügung stellen, möchten wir gemeinsam mit diesen Partner*innen in der Stadt aktuelle Themen und Fragestellungen von Kunst und Ver… https://www.berlinerfestspiele.de/de/gropiusbau/programm/vermittlung/ausschreibung-2019.html?fbclid=IwAR1RdkacVuB8CGKkXmBXLSZ1WyNzAkE9ypEipaOl2lsoRX_gmX4unAfZZfU

Ringen um die Alte Münze | Kultur Mitte

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Einen großen Dank an Anna-Lena Wenzel für das schöne Gespräch. Ringen um die Alte Münze | Kultur Mitte Der Gebäudekomplex Alte Münze am Ufer der Spree hat seinen Namen von seiner früheren Funktion als Münzprägewerk. Hier wurden einst DDR-Pfennige, D-Marks und dann bis 2005 Euro Münzen geprägt; als der damalige Inhaber das Gelände verließ, wurde das Gebäudeensemble dem Liegenschaftsfonds üb… https://kultur-mitte.de/magazin/ringen-um-die-alte-münze?fbclid=IwAR3IRpXhI86q9OfzKojYWejx7IJRYpcRCL5EMel6BGddMGZzOUpd7pjaL0M

Was hat der Senat gegen die Werkstatt der Kulturen?

Was hat der Senat gegen die Werkstatt der Kulturen?

[ad_1] Und hier beginnt der Kampf um der Erhalt der Werkstatt der Kulturen https://www.tagesspiegel.de/kultur/neukoellner-kulturinstitution-was-hat-der-senat-gegen-die-werkstatt-der-kulturen/24575544.html?fbclid=IwAR2c9JQ6_GpAbA8zE2r2PtnaiPKwgHJC98dHIPNUauHkPU7Bbdz–mitZmY Was hat der Senat gegen die Werkstatt der Kulturen? Die Neuköllner Werkstatt der Kulturen ist eine Kunstoase für Migranten. Den Senat scheint das nicht zu interessieren. Er lässt das Projekt neu ausschreiben. https://www.tagesspiegel.de/kultur/neukoellner-kulturinstitution-was-hat-der-senat-gegen-die-werkstatt-der-kulturen/24575544.html?fbclid=IwAR0qPAHqgBG7aFlJtzbCRNL5iiBRonubV4GIMoDRnNGx1cFlxI4FfS7xvv8

Recherchestipendien Bildende Kunst 2019 vergeben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Allen Stipendiat*innen einen herzlichen Glückwunsch ! Recherchestipendien Bildende Kunst 2019 vergeben – Berlin.de Recherchestipendien Bildende Kunst 2019 vergeben https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.825029.php?fbclid=IwAR1rGCJ_yTkEdnWy5xoFo8LAWqUt1PhsMIjPpn7ACp7CqP1RbBD2Msl9ihY

Wiederaufnahmeförderung: Bewerbungen für Projekte im 1. Halbjahr 2020 möglich – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.823911.php Wiederaufnahmeförderung: Bewerbungen für Projekte im 1. Halbjahr 2020 möglich – Berlin.de Wiederaufnahmeförderung: Bewerbungen für Projekte im 1. Halbjahr 2020 möglich https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.823911.php?fbclid=IwAR2D8Vg45sKm2_Nbn0h9f6HcW1ocpCWjJqqePUl6o4pXEBeAljbrOZloerQ

Weißbuch Atelierförderung

Weißbuch Atelierförderung

[ad_1] Will man Berlins Status als Kunsthauptstadt erhalten und die notwendigen Produktionsbedingungen für Bildende Künstler*innen stabilisieren, muss die Atelierförderung und deren Entwicklung dringend strukturell und operativ korrigiert und ergänzt werden. Aus diesem Grund legt der Atelierbeauftragte für Berlin im Kulturwerk des bbk berlin ein Weißbuch vor. Download unter: https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php…

Künstler übernehmen dauerhaft die Regie im Gängeviertel

Künstler übernehmen dauerhaft die Regie im Gängeviertel

[ad_1] Hamburg kann. Künstler übernehmen dauerhaft die Regie im Gängeviertel Vor zehn Jahren hatten 200 Künstler das vom Abriss bedrohte Hamburger Gängeviertel besetzt und den Erhalt gefordert. Jetzt haben sie sich mit dem Senat auf einen Vertrag für den langfristigen Erhalt geeinigt. Vertreter der Gängeviertel-Genossenschaft zeigen sich zufrieden. https://www.abendblatt.de/hamburg/article226286045/Kuenstler-uebernehmen-dauerhaft-die-Regie-im-Gaengeviertel.html?fbclid=IwAR2_TrUBUwNhWa40RPyqK6R_12R3QuwgyQUIDWx4UD-NDQPxjPjaJKpZjaU

Offener Brief zivilgesellschaftlicher Akteure zur Ausschreibung der Werkstatt der Kulturen – Migrationsrat Berlin e.V.

Offener Brief zivilgesellschaftlicher Akteure zur Ausschreibung der Werkstatt der Kulturen – Migrationsrat Berlin e.V.

[ad_1] Liebe Koalition. Der Migrationsrat hat einen offenen Brief gegen die Ausschreibung der Werkstatt der Kulturen geschrieben. Wer ihn mit unterzeichnen möchte, kann gerne eine Mail an den Migrationsrat schreiben. http://www.migrationsrat.de/offener-brief-zivilgesellschaftlicher-akteure-zur-ausschreibung-der-werkstatt-der-kulturen/?fbclid=IwAR2CySA8S06KQoK9YL9xyjl0slNvHAHoKaajXeAUOfEl985VchzC9VJSuyA Offener Brief zivilgesellschaftlicher Akteure zur Ausschreibung der Werkstatt der Kulturen – Migrationsrat Berlin e.V. Sehr geehrter Herr Kultursenator Dr. Lederer, über die Ausschreibung der Werkstatt der Kulturen vom 6.6.2019 sind wir zutiefst bestürzt. Wir sind enttäuscht darüber, dass Sie als Kultursenator und Ihre Senatsverwaltung für Kultur und Europa kein Interesse daran haben, die bisherige transkulture… Offener Brief zivilgesellschaftlicher Akteure zur Ausschreibung der Werkstatt der Kulturen

Bundesforum 2019

Bundesforum 2019

[ad_1] Nach dem erfolgreichen ersten BUNDESFORUM 2017, laden wir Sie und Euch im September zum zweiten BUNDESFORUM in die Sophiensaele ein. Im Wissen um die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Abgleichs zwischen Praxis, Politik und Förderinstitutionen werden wir das Forum nutzen um: gegenwärtige Dialoge aufzugreifen, nach ausdifferenzierten Fördermodellen zu fragen – die dem vielgestaltigen Arbeiten in unterschiedlichen Strukturen gerecht werden können – und aktualisierte Handlungsempfehlungen auf den Weg bringen. Die Veranstaltung ist kostenfrei um Anmeldung wird bis zum 19. August 2019 unter bundesforum@darstellende-kuenste.de oder bundesforum@fonds-daku.de gebeten.

Erreichtes fortführen, Neues anpacken – Senatsbeschluss zum Doppelhaushalt 2020/21: Berlin bleibt Kulturhauptstadt – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Das ist der Haushaltsvorschlag der Verwaltung für Kultur und Europa – was sagt die Politik? Die Koalition der Freien Szene? Einen Schwerpunkt bei den Ausgaben sieht die Verwaltung bei den Berliner Museen, Gedenkstätten und Einrichtungen Bildender Kunst. Dafür sind 2020 etwa 11 Millionen Euro und im Folgejahr etwa 18 Millionen Euro mehr geplant als die etwa 99 Millionen Euro in 2019. 593,2 Millionen Euro für die Kultur im Jahr 2020 Die absoluten Zahlen des Kulturhaushalts gehen zwar nach oben, doch wird der Anteil am Berliner Gesamtetat in den kommenden zwei Jahren leicht sinken. Für die Bereiche Kultur und Europa hat der zuständige Senator (Linke) im kommenden Jahr 593,2 Millionen Euro zur Verfügung. Das entspricht 1,94 Prozent des Gesamthaushalts von 30,54 Milliarden Euro für 2020. Ein Jahr später ist ein Etat von 606,8 Millionen Euro geplant, was noch 1,9 Prozent der Gesamtausgaben sind. Im laufenden Haushaltsjahr liegt der Kulturhaushalt mit 538,8 Millionen Euro bei 1,94 Prozent. Museen, Gedenkstätten und Bildende Künste im Fokus der Förderung. Weiteres unter: Erreichtes fortführen, Neues anpacken – Senatsbeschluss zum Doppelhaushalt 2020/21: Berlin bleibt Kulturhauptstadt – Berlin.de Erreichtes fortführen, Neues anpacken Senatsbeschluss zum Doppelhaushalt 2020/21: Berlin bleibt Kulturhauptstadt https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.820934.php?fbclid=IwAR0iQe8SKQU6Z7I2SFIrWhg-ORvBLfLQYlek89Ozo_JioHCk4YiCfClAcuA

Kulturstandort in Berlin-Mitte: Alte Münze bald poliert

Kulturstandort in Berlin-Mitte: Alte Münze bald poliert

[ad_1] „…erstmals sieht es so aus, als könnte hier wirklich bald ein lebendiger Ort entstehen, ein echtes Gegengewicht zur staatstragenden Kultur im benachbarten Humboldt Forum“ Kulturstandort in Berlin-Mitte: Alte Münze bald poliert Der zähe Streit um die Alte Münze in Mitte könnte gelöst sein: Es zeichnet sich ab, dass dort demnächst ein Standort für bedrohte Kultur entsteht. http://www.taz.de/Kulturstandort-in-Berlin-Mitte/!5600407/?fbclid=IwAR0RHGMUKzsSEc2KZOQvMHBXaJhwpSvWHIvMJUjwXCLoUBan1DdzKV5wq-w

Kooperativ und sozial: Die Alte Münze soll ein Haus der kulturellen Gemeinschaft werden

Kooperativ und sozial: Die Alte Münze soll ein Haus der kulturellen Gemeinschaft werden

[ad_1] Berliner Zeitung berichtet über das gestrige 3. öffentliche Forum zur Entwicklung der Alten Münze und spricht auch an, was gestern Punkt der Kritik u.a. seitens der Koalition der Freien Szene (Independent Scene Coalition) war, dass der partizipative Prozess hiermit weitgehend beendet sei und es lediglich Konsulationen geben soll. Allerdings wurde gestern auch angekündigt, dass es noch zwei AGs aus dem Workshop-Teilnehmer*innen-Kreis geben soll, die sich mit Nutzungskonzept (dringend) und Betriebskonzept (hat noch etwas Zeit) beschäftigen sollen. Nächster wichtiger Meilenstein: Kulturausschusssitzung am 21.10.19 Kooperativ und sozial: Die Alte Münze soll ein Haus der kulturellen Gemeinschaft werden Es ist geschafft: Trotz lange unklaren Finanzrahmens und unterschiedlichster Einzelinteressen von 40 Diskutierenden und mehreren Dienststellen, ist innerhalb von nur vier Monaten das Beteiligungsverfahren zur Zukunft der Alten Münze zu einem Ergebnis … https://www.berliner-zeitung.de/kultur/kooperativ-und-sozial-die-alte-muenze-soll-ein-haus-der-kulturellen-gemeinschaft-werden-32697476?originalReferrer=https%3A%2F%2Ft.co%2FQiY6of0W1n&fbclid=IwAR2Sze5_K0rf0F1ISNHuIgkMwGsUSgA3E8RW8ZV6hmWKi_o-0Iqwkj0ereo

zur Erinnerung – MORGEN!

zur Erinnerung – MORGEN!

[ad_1] Öffentliches Forum #3 des Beteiligungsverfahrens „Alte Münze“ am 13.06.2019 um 18.00h Ort: „Alte Münze“ (Haus 3, Loft, 1. OG. Am Krögel 2, 10179 Berlin) (Danke Wibke.) https://bit.ly/2Ib6Yzz

BERLIN braucht KUNST braucht RAUM _Teil 2, 16.06.2019, 17-19 Uhr, Zukunftsparlament, 48h Neukölln

BERLIN braucht KUNST braucht RAUM _Teil 2, 16.06.2019, 17-19 Uhr, Zukunftsparlament, 48h Neukölln

[ad_1] Sonntag! Einladung zur Offenen Abschlussdiskussion der Raumkonferenz und Raumkampagne der Koalition der Freien Szene Berlin Sonntag, den 16. Juni 2019, 17:00 bis 19:00 Uhr im „Zukunftsparlament“ des Kunstfestivals 48 Stunden NeuköllnAlfred-Scholz-Platz, 12043 Berlin Teilnehmende: MdA Katalin Gennburg, Sprecherin für Stadtentwicklung (Die Linke MdA Daniele Billig, Sprecherin für Stadtentwicklung (Bündnis 90/ Die Grünen) Simone Dede Ayivi, Kulturwissenschaftlerin, Künstlerin, Aktivistin Bettina Bohle, Geschäftsführerin der IG Jazz Berlin & Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szeneund weitere Politiker*innen und Expert*innen Moderation: Chris Benedict, Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/2019/06/07/berlin-braucht-kunst-braucht-raum-_teil-2-16-06-2019-17-19-uhr-zukunftsparlament/ BERLIN braucht KUNST braucht RAUM _Teil 2, 16.06.2019, 17-19 Uhr, Zukunftsparlament, 48h Neukölln Einladung zur Offenen Abschlussdiskussion der Raumkonferenz und Raumkampagne der Koalition der Freien Szene Berlin Sonntag, den 16. Juni 2019, 17:00 bis 19:00 Uhr im „Zukunftsparlament“ des Kunstfestivals 48 Stunden Neukölln Alfred-Scholz-Platz, 12043 Berlin Teilnehmende: MdA Katalin Gennburg, … BERLIN braucht KUNST braucht RAUM _Teil 2, 16.06.2019, 17-19 Uhr, Zukunftsparlament, 48h Neukölln

Halbzeitbilanz der Koalition der Freien Szene zum r2g 2019

Winterplenum der Koalition der freien Szene – Koalition der freien Szene

[ad_1] Halbzeitbilanz der Koalition der Freien Szene zum r2g 2019 Halbzeitbilanz der Koalition der Freien Szene zum r2g 2019 – Von enttäuschend bis katastrophal – Die Pressemitteilung als → Pdf Die Freie Szene zieht nach zweieinhalbjähriger Berliner Kulturpolitik von r2g eine ernüchternde Bilanz. Seitens des Kultursenats ist von 20 Mio. Aufstockung für die F… Halbzeitbilanz der Koalition der Freien Szene zum r2g 2019

unsere VISION zur Neuen Münze

unsere    VISION zur Neuen Münze

[ad_1] unsere VISION zur Neuen Münze Hier stellen wir die Leitgedanken der Koalition der Freien Szene für ein zukunftsweisendes Nutzungskonzept zur Neuen Münze vor.    VISION

Liebe Unterstützer*innen der Koalition der Freien Szene,

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Liebe Unterstützer*innen der Koalition der Freien Szene,liebe Freie Szene! Im Prozess um die Zukunft der "Alten Münze" stehen ZWEI WICHTIGE TERMINE an, zu denen wir Euch um rege Beteiligung bitten! 1. UNTERSTÜTZER*INNENTREFFEN der AG "ALTE MÜNZE" der KdFS am 11.06.2019 um 19.00hzur Zukunft der Alten Münze als Ort der Freien Kunst- und Kulturszene — gemeinsame Vorbereitung auf das Öffentliche Forum #3! (Ort: Alte Münze – Aktionsraum, Am Krögel 2, 10179 Berlin) 2. ÖFFENTLICHES FORUM #3 des Beteiligungsverfahrens "ALTE MÜNZE" am 13.06.2019 um 18.00h (Ort: Alte Münze – Loft 1. OG , Am Krögel 2, 10179 Berlin) Das Beteiligungsverfahren "Alte Münze" der Senatsverwaltung für Kultur und Europa kommt zum Abschluss. Wir bitten sehr um zahlreiches Erscheinen! AG Alte Münze der Koalition der Freien Szene

unsere VISION zur Neuen Münze

unsere    VISION zur Neuen Münze

[ad_1] Liebe Unterstützer*innen der Koalition der Freien Szene, liebe Freie Szene! Im Prozess um die Zukunft der "Alten Münze" stehen ZWEI WICHTIGE TERMINE an, zu denen wir Euch um rege Beteiligung bitten! 1. UNTERSTÜTZER*INNENTREFFEN der AG "ALTE MÜNZE" der KdFS am 11.06.2019 um 19.00hzur Zukunft der Alten Münze als Ort der Freien Kunst- und Kulturszene — gemeinsame Vorbereitung auf das Öffentliche Forum #3! (Ort: Alte Münze – Aktionsraum, Am Krögel 2, 10179 Berlin) 2.ÖFFENTLICHES FORUM #3 des Beteiligungsverfahrens "ALTE MÜNZE" am 13.06.2019 um 18.00h (Ort: Alte Münze – Loft 1. OG , Am Krögel 2, 10179 Berlin) Das Beteiligungsverfahren "Alte Münze" der Senatsverwaltung für Kultur und Europa kommt zum Abschluss. Seit Februar wurden in vier Workshops Wege zur Transformation der Alten Münze in einen gemeinnützigen Kulturstandort innerhalb der Parameter des AGH-Beschlusses eingebracht. Dank vieler Akteur*innen und Unterstützer*innen der engagierten freien Kultur-Szene, kann es nun gelingen, dass Berlin ein beispielhaftes Areal der freien Kunst- und Kulturszene auf viele Jahre entwickeln und sichern kann, wenn es denn politisch ernsthaft gewollt und der Empfehlung im Abgeordnetenhaus gefolgt wird. Der derzeitige Stand der politischen Empfehlung zur Zukunft der Alten Münze wird dann am 13.06.2019 in der Alten Münze vorgestellt. Die Diskussionsinhalte des 3. öffentlichen Forums fließen in die an das AGH übergebenen Empfehlungen ein und daher ist Eure engagierte Teilnahme, die engagierte Teilnahme der Freien Szene sehr wichtig. Formal endet mit diesem öffentlichen Forum der partizipative Prozess. Was ab jetzt bis zur Eröffnung der Alten Münze im Jahr 2026 geplant und entwickelt wird, entzieht sich damit der öffentlichen Kontrolle. Darüber und über die nächsten Schritte müssen wir uns am 11.06.2019 austauschen — denn es sind viele wichtige Fragen bis heute offen: Wie wird politisch gewährleistet, dass die Münze langfristig als Standort der freien Kunst- und Kulturszene mit dem Schwerpunkt Musik gesichert ist? Wer überprüft die Umsetzung der unverbindlichen Empfehlung in konkrete Beschlüsse, wer steuert die Umsetzung der Nutzungsziele als Areal der gesamten freien Kunst- und Kulturszene? Wie wird die Transformation ab jetzt in der Münze sichtbar, um den akuten Raummangel an Ateliers und Studios in der Freien Szene schon heute anzugehen? Welchen finanziellen Mittel

Förderprogramme Interkulturelle Projekte – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Ausschreibung Kulturstandort Wissmannstr. 32 / Neukölln (bisher: „Werkstatt der Kulturen“) Der landeseigene Produktionsort Wissmannstraße 32 in Neukölln, wird als Kultureinrichtung und Plattform für die vielfältige kulturelle Entwicklung Berlins neu ausgeschrieben. Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt ab dem 01.01.2020 eine Förderung an Personenvereinigungen die am Standort Wissmannstraße 32 ein professionelles, künstlerisches Programm für die diverse Berliner Stadtgesellschaft anbieten wollen. Die Anträge sind digital einzureichen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. August 2019 um 18.00 Uhr. Klaus Lederer Förderprogramme Interkulturelle Projekte – Berlin.de Das Programm Interkulturelle Projekte wurde 1979 mit dem Ziel gestartet, die kulturelle Identität von Künstlerinnen und Künstlern mit Migrationshintergrund in der multikulturellen Stadtgesellschaft zu stärken und weiterzuentwickeln. Heute soll das Programm vor allem dem interkulturellen Dialog u… https://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/interkulturelle-projekte/?fbclid=IwAR0kmTY94EUfdUi0H4MJ93fiiqqoIgNjeBt5rbXWb6VxRmHO4j8yfk5-5Nk

KUNST BRAUCHT RAUM

KUNST BRAUCHT RAUM

[ad_1] Wer am 20.05 nicht bei der performativen Aktion der Künstler*innen-Aktionsgruppe AKKU dabei sein konnte: Klick ▶️! Während im Obergeschoss über das „Kulturraumbüro“ beraten wurde, versammelten sich solidarische Künstler*innen im Innenhof der Senatsverwaltung für Kultur und Europa KUNST BRAUCHT RAUM Mai 2019. Während im Obergeschoss über das "Kulturraumbüro" beraten wird, versammeln sich solidarische Künstler*innen im Innenhof der…

Umsetzung der Agenda 2030 ist eine kulturelle Aufgabe | Deutscher Kulturrat

Wir müssen reden! | Deutscher Kulturrat

[ad_1] https://www.kulturrat.de/positionen/umsetzung-der-agenda-2030-ist-eine-kulturelle-aufgabe/ Umsetzung der Agenda 2030 ist eine kulturelle Aufgabe | Deutscher Kulturrat 15. Januar 2019 Umsetzung der Agenda 2030 ist eine kulturelle Aufgabe Positionspapier des Deutschen Kulturrates zur UN-Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung Bei Facebook teilen Bei Twitter teilen Drucken PDF Berlin, den 15.01.2019. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbä… Umsetzung der Agenda 2030 ist eine kulturelle Aufgabe

Artspring in Pankow: Drei Kunsthäusern droht das Aus

Artspring in Pankow: Drei Kunsthäusern droht das Aus

[ad_1] und wieder stehen Atelierhäuser vor dem Aus. Artspring in Pankow: Drei Kunsthäusern droht das Aus 300 Ateliers öffnen am Wochenende die Türen beim wichtigsten Kunstfest in Berlins größtem Bezirk. Ein Gespräch mit Leiterin Julia Brodauf. https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article225882479/Artspring-in-Pankow-Drei-Kunsthaeusern-droht-das-Aus.html?fbclid=IwAR3Fe-1o9QgjVu1idxzdbg7H3slEQMTpehLICSXVqcaDwtzJLitf2sOOLyM

Die kreative Stadt – Ein Nachruf?

Die kreative Stadt – Ein Nachruf?

[ad_1] Die kreative Stadt – Ein Nachruf? Zu Beginn des 21. Jahrhunderts haben viele Städte in Europa die Kreative Stadt als neues politisches Anliegen für eine offene, innovative, kulturell reiche und zukunftsorientierte Stadt entdeckt. Das Thema lag in der Luft. Seitdem ist viel passiert. Hat die Kreativstadt ihre Versprechen f&… https://www.kulturmanagement.net/Themen/Die-kreative-Stadt-Ein-Nachruf,3980?fbclid=IwAR2kPLmydNNydmfLwe_0YGHe8bzWRrcaaSaPCAzsIt1Kdwq3UgMA545OWLU

Petition unterschreiben

Petition unterschreiben

[ad_1] Auch das Kammerensemble Neue Musik verliert seinen Probenraum und das im Podewil – einem dezidierten Ort für die Kultur. Petition unterschreiben Rettet mit uns den Proberaum für das Ensemble KNM Berlin! https://www.change.org/p/helfen-sie-dem-ensemble-knm-berlin?fbclid=IwAR3sPBrvwIkqCoRRZsOb_gGC0-uP4PA41AwtA2y6g__iK14pyCrZgPhqLVE

Ein intensiver letzter Workshop-Tag im Beteiligungsverfahren zur zukünftigen Nutzung der Alten Münze liegt hinter uns – den Mitgliedern der AG Alte Münze der Koalition der Freien Szene. Ich bin unendlich froh, wie wunderbar die Zusammenarbeit bis hie

Ein intensiver letzter Workshop-Tag im Beteiligungsverfahren zur zukünftigen Nutzung der Alten Münze liegt hinter uns – den Mitgliedern der AG Alte Münze der Koalition der Freien Szene. Ich bin unendlich froh, wie wunderbar die Zusammenarbeit bis hie

[ad_1] Ein intensiver letzter Workshop-Tag im Beteiligungsverfahren zur zukünftigen Nutzung der Alten Münze liegt hinter uns – den Mitgliedern der AG Alte Münze der Koalition der Freien Szene. Ich bin unendlich froh, wie wunderbar die Zusammenarbeit bis hierhin war. Verlässlich, humorvoll, extrem kämpferisch, erfinderisch, unermüdlich, geduldig und kenntnisreich, was die Irrungen und Wirrungen angeht, die einem seit Jahren begegnen, wenn es um nichts geringeres als 100% Freie Szene geht. Zusammen mit allen und vor allem den anderen Kolleg*innen aus der Freien Szene und den Vertreter*innen der freien Szene im Schwerpunkt Musik, kann dies ein toller Ort für die Produktion und Präsentation von Kunst werden. Einige wegweisende Pfade wurden heute etwas klarer und die Kuh "Kreativwirtschaft" ist hoffentlich endlich vom Eis. Sie ist nicht der vergoldete Schlüssel für eine Querfinanzierung… Bitte kommt zahlreich zum letzten Forum am 13. Juni um 18.00h in die Alte Münze – 1. OG. Es ist auch angestrebt, die Veranstaltung im livestream zu übertragen. Darum haben wir gebeten. Im Forum werden die Ergebnisse der Workshops vor- und zur Diskussion gestellt. Was muss noch geschärft werden? Welche Forderungen noch deutlicher gesellt werden, damit eine verständliche Empfehlung an die Politik dabei herauskommt? Wie kann die Alte Münze ab 2016, aber auch schon vorher, ihren Transformationprozess vor Ort sichtbar machen? Wie wollen wir, dass die Alte Münze auf 99 Jahre mit spezifischen Nutzungszielen gesichert wird – losgelöst von politischen Interessen… Die End-Redaktion der verfassten Empfehlung ist erst nach dem Forum und nach einer letzten Draufsicht der Koordinierungsrunde. Danach geht die politische Empfehlung raus. Unser aller Diskussion ist also wichtig am 13.Juni. Die AG Alte Münze lädt vorab – in bewährter Manier – zu einem Unterstützer*innentreffen ein. Sobald Tag, Ort und Zeit feststeht, melden wir uns und informieren auf den bekannten Kanälen.

Die „Spartenoffene Förderung für Festivals und Reihen, vierjährig“ vergibt rund 4,9 Mio. Euro jährlich für 26 Projekte in der Förderperiode 2020-2023 – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.815000.php Die „Spartenoffene Förderung für Festivals und Reihen, vierjährig“ vergibt rund 4,9 Mio. Euro jährlich für 26 Projekte in der Förderperiode 2020-2023 – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa hat in einem mehrmonatigen Auswahlprozess erstmalig über die neue vierjährige Förderung für Festivals und Reihen entschieden. Die Förderung umfasst den Zeitraum 2020-2023 und steht unter dem Vorbehalt der Verabschiedung des Haushaltsplans 2020/2021. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.815000.php?fbclid=IwAR1lCo8U-ngtEKfZQi4C1hvmPZRwXlccJaivwRgg7HKa5x3SUQDWosLoxPA

Alte Münze. Workshop Nr° 4.

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Dieser Workshop soll nach der Agentur, die das alles geplant hat, ein Finale sein, um mit einer Empfehlung abzuschließen. Diese Empfehlung soll am 13. Juni in dem nächsten öffentlichen Forum vorgestellt werden. Keine Ahnung, ob wir heute zu einem Ergebnis kommen werden, oder ob das nur die Suppe aus zusammengekochten Moderationskärtchen sein wird. Unter den Teilnehmer*innen finden jedenfalls auch und vielleicht vor allem außerhalb der Wokshops zunehmend Diskussionen statt, wie das alles in Zukunft weitergehen könnte. Das ist schon mal ganz gut.

Förderprogramme Darstellende Künste der Senatsverwaltung

Förderprogramme Darstellende Künste der Senatsverwaltung

[ad_1] Informationsveranstaltung zu den Förderprogrammen der Einstiegs- und Einzelprojektförderung sowie der 1-jährigen Förderung für Produktionsorte im Bereich Darstellende Künste/ Tanz 2020 Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel – Mittel zur Förderung von Künstlerinnen und Künstlern, Künstlergruppen und Produktionsorten aus den Bereichen Tanz, der darstellenden und performativen Künste in Berlin. Antragsberechtigt sind professionell arbeitende Gruppen, Einzelkünstlerinnen und –künstler sowie Produktionsorte mit Arbeitsschwerpunkt in Berlin. Die genauen Ausschreibungsbedingungen und Bewerbungsvoraussetzungen können auf der Internetseite der Kulturverwaltung eingesehen werden: https://www.berlin.de/…/foerderp…/darstellende-kuenste-tanz/ Es können nur Anträge für Vorhaben berücksichtigt werden, die im Jahr 2020 beginnen und stattfinden. Die Anträge können bis zum 30.06.2019 eingereicht werden. Im Rahmen einer Informationsveranstaltung der Senatsverwaltung für Kultur und Europa in Zusammenarbeit mit dem Kulturförderpunkt Berlin stellen die Mitarbeiterinnen der Kulturverwaltung am 28. Mai 2019 von 13:00 bis 15:30 Uhr die Fördermöglichkeiten vor und beantworten Fragen. Mitglieder der Jury werden ebenfalls anwesend sein. Wann? Dienstag, 28.05.2019 // 13:00-15:30 Uhr Wo? Podewil // Klosterstraße 68, 10179 Berlin Wie? Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherigen Anmeldung ist nicht notwendig Foto: Marion Borriss

Eine tolle Ressource – danke an das Team vom ­ Performing Arts Programm Berlin:„Freies Arbeiten. Kollektiv, Vernetzt, Solidarisch" – Ein Handbuch zu Arbeitsstrukturen in den freien darstellenden Künsten ist jetzt erschienen!Aus dem Newsletter

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Eine tolle Ressource – danke an das Team vom ­ Performing Arts Programm Berlin: „Freies Arbeiten. Kollektiv, Vernetzt, Solidarisch" – Ein Handbuch zu Arbeitsstrukturen in den freien darstellenden Künsten ist jetzt erschienen! Aus dem Newsletter des PAP: "Sieben Modelle freier Zusammenarbeit liegen nun in Form von Porträts vor und werden ergänzt durch juristisches Grundlagen-Wissen sowie verschiedene thematische Texte. So divers künstlerisches Schaffen ist, so unterschiedlich sind auch die Formen der Zusammenarbeit. Eine Prämisse liegt jedoch allen Arbeitsformen zugrunde: Arbeit – zumal freie und kollektive – ist ein sozialer Akt, der nicht nur eine kontinuierliche Kommunikation, sondern auch die Bereitschaft, individuelle Ansichten gemeinschaftlich zu verhandeln, voraussetzt. Das betrifft beispielsweise Fragen der Entlohnung (oft liebevoll mit Pay Policy umschrieben), der sozialen Absicherung, der Aufgabenteilung und der passenden rechtlichen Rahmung, die als stetiger Prozess die künstlerische Arbeit begleiten. Alle in diesem Buch vorgestellten Gruppen, Kollektive, Initiativen und Spielstätten haben ihre Erfahrungen, ihr Wissen, ihre Fragen und Ideen zum Komplex des freien Arbeitens mit uns geteilt und so können wir es nun in Form dieses Handbuches weitergeben. Dafür danken wir allen Gesprächspartner*innen sehr." ­ Hier das Buch zum Dowenload: https://pap-berlin.de/fileadmin/user_upload/BQ/PAP_Handbuch_Freies_Arbeiten.pdf

Vereinbarung unterschriftsreif: Lederer: Rockhaus Lichtenberg für 20 Jahre gesichert

Vereinbarung unterschriftsreif: Lederer: Rockhaus Lichtenberg für 20 Jahre gesichert

[ad_1] Good News! https://www.berliner-zeitung.de/berlin/vereinbarung-unterschriftsreif-lederer–rockhaus-lichtenberg-fuer-20-jahre-gesichert-32586998 Vereinbarung unterschriftsreif: Lederer: Rockhaus Lichtenberg für 20 Jahre gesichert Rund 1000 Musikern im Lichtenberger Rockhaus droht der Rauswurf: Wie unsere Zeitung aus Kreisen der betroffenen Mieter erfuhr, haben Senatsvertreter diese am Mittwochabend über den Stand der Verhandlungen mit dem Eigentümer Shai Scharfstein … https://www.berliner-zeitung.de/berlin/vereinbarung-unterschriftsreif-lederer–rockhaus-lichtenberg-fuer-20-jahre-gesichert-32586998?fbclid=IwAR1MRRn61tE0GBW4z4JxXzUYK0QEULD6o8lbnaQ7hpSW0DamyMChKD1e1m4

Bilanzpolitik oder Nebelwerfer

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Bilanzpolitik oder Nebelwerfer Zur PM der Senatsverwaltung Kultur und Europa vom 21.5.2019: Planung, Finanzierung, Anmietung und Herrichtung von Räumen als Ateliers, Präsentations- und Produktionsräume – Jahresbericht 2018 Befremdlich und irreführend: die Pressemitteilung der Berliner Senatskulturverwaltung zum Jahresbericht der Arbeitsraumförderung fordert zu einem Kommentar heraus. Darin spricht sie von 1.033 Arbeitsräumen, die es für die Freie Szene in Berlin geben soll. Nach unserer Rechnung sind es genau 638 Ateliers für Bildende Künstler*innen und 22 Räume für alle anderen Kunstsparten, die im aktuellen Arbeitsraumprogramm gefördert werden. 230 Atelierwohnungen und 143 weitere Arbeitsräume werden fälschlicherweise dem Arbeitsraumprogramm zugeordnet und sollen im besten Fall die Bilanz der Halbzeit der Legislaturperiode schönrechnen. Anders als der Senator Dr. Klaus Lederer in einem Interview mit der Berliner Zeitung vom 16. Mai 2019 behauptet hat: „Aber so ist das, wenn man von 0 auf 100 startet.“, sind die Ateliers durch die Arbeit des Atelierbeauftragten in jahrelanger, enger Zusammenarbeit mit den Senatsverwaltungen für Kultur und für Stadtentwicklung entstanden. Ein Vierteljahrhundert gesammelte Erfahrungen und entwickelte Arbeitsstrukturen ermöglichten die kontinuierliche Atelierförderung in Berlin. Die bittere Wahrheit ist nun, dass unter der Verantwortung von Senator Lederer die Senatskulturverwaltung diese erfolgreiche Zusammenarbeit mit dem Atelierbeauftragten seit 2016/17 und somit das zielgerichtete Atelieranmietprogramm akut gefährdet. Stattdessen wurde ein bürokratisches Experiment eines Arbeitsraumprogramms ohne Sachkompetenz geschaffen: am tatsächlichen Bedarf vorbei und ohne Sachverstand für künstlerische Arbeitsweisen. Mit dem Ergebnis, dass trotz verfünffachter Haushaltsmittel seit 2016 unzureichend neue Ateliers angemietet wurden. 4 Prozent mehr Arbeitsräume für Künstler*innen in den letzten zwei Jahren sind – mit dem in der Presseerklärung des Senators vom 21.5.2019 formulierten Ziel von 2.000 neuen Arbeitsräumen bis 2021 – eine klägliche Bilanz. Noch kläglicher sieht es für die anderen Sparten aus. Die versprochenen Arbeitsräume in landeseigenen Objekten bleiben bislang leere Versprechen. Das ist eine hausgemachte Krise. Herr Senator Lederer, bitte bejammern Sie nicht nur den Kapitalismus, sondern tun Sie das, was möglich ist: dazu gehört eine zielgerichtete Atelierförderung und endlich wieder eine seriöse Zusammenarbeit mit dem Atelierbeauftragten im Kulturwerk des bbk berlin – wie das 25 Jahre lang erfolgreiche Praxis war! https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=6258&refId=199 Bilanzpolitik oder Nebelwerfer Bilanzpolitik oder Nebelwerfer https://www.bbk-berlin.de/con/bbk/front_content.php?idart=6258&refId=199&fbclid=IwAR0V_7GXy6bopB3ibZe-ceTYkR8KtzUvnM9pLxR0BCfDpX3Brq6jHCPdByk

Countdown läuft…

Countdown läuft…

[ad_1] Startschuss für die Aktionstage Nachhaltigkeit in Rothenklempenow Kommt in den Osten, es wird wild.

Beim Symposium RÄUME, KÜNSTE, KÄMPFE. BERLINER (GEGEN)NARRATIVE DER STADTENTWICKLUNG in den TREPTOW ATELIERS trafen sich am Freitag, den 17. Mai, Stadtgeograph*innen und – soziolog*innen, Politikwissenschaftler *innen und Vertreter der Freien Szene i

Beim Symposium RÄUME, KÜNSTE, KÄMPFE. BERLINER (GEGEN)NARRATIVE DER STADTENTWICKLUNG in den TREPTOW ATELIERS trafen sich am Freitag, den 17. Mai, Stadtgeograph*innen und – soziolog*innen, Politikwissenschaftler *innen und Vertreter der Freien Szene i

[ad_1] Beim Symposium RÄUME, KÜNSTE, KÄMPFE. BERLINER (GEGEN)NARRATIVE DER STADTENTWICKLUNG in den TREPTOW ATELIERS trafen sich am Freitag, den 17. Mai, Stadtgeograph*innen und – soziolog*innen, Politikwissenschaftler *innen und Vertreter der Freien Szene in Berlin um sich mit dem Publikum über wesentliche…

Der Widerstand mobilisiert sich. Eine weitere Protestaktion von AKKU-Berlin in der Geschäftsstelle der Senatsverwaltung von Kultur und Europa gegen Verdrängung von Künstler*innen, gegen die aktuelle Raumpolitik der Kulturverwaltung, gegen Scheinparti

Der Widerstand mobilisiert sich. Eine weitere Protestaktion von AKKU-Berlin in der Geschäftsstelle der Senatsverwaltung von Kultur und Europa gegen Verdrängung von Künstler*innen, gegen die aktuelle Raumpolitik der Kulturverwaltung, gegen Scheinparti

[ad_1] Der Widerstand mobilisiert sich. Eine weitere Protestaktion von AKKU-Berlin in der Geschäftsstelle der Senatsverwaltung von Kultur und Europa gegen Verdrängung von Künstler*innen, gegen die aktuelle Raumpolitik der Kulturverwaltung, gegen Scheinpartizipation und Ausbootung der Raumexpertise der Freien Szene. ✊

Bedrohte Künstlerszene: Warum Klaus Lederer Hauskäufe ablehnt

Bedrohte Künstlerszene: Warum Klaus Lederer Hauskäufe ablehnt

[ad_1] Bedrohte Künstlerszene: Warum Klaus Lederer Hauskäufe ablehnt Clubs sterben, Proberäume schließen, Künstler und Kollektive revoltieren gegen den Rauswurf. Kultursenator Klaus Lederer (Linke) ist ihr Ansprechpartner. Im Interview erklärt er, warum Betroffene kurzfristig trotzdem kaum Hilfe zu erwarten … https://www.berliner-zeitung.de/berlin/hauskaeufe-fuer-die-kultur–klaus-lederer—als-linker-lehne-ich-das-ab–32552744?fbclid=IwAR1wcamuqCmEdW6mo_g_C2x4vkpnwMRD9oxRrO6RquoxzhPFSh-KXLE4y1o

Living Cities

Living Cities

[ad_1] Fr., 17. Mai | 17:00-19:00 Uhr Symposium ’Räume, Künste, Kämpfe Berliner (Gegen)Narrative der Stadtentwicklung’ mit Dr. Friederike Landau, Bauhaus Universität, Weimar Dr. Henning Füller, Humboldt Universität, Berlin Nils Grube, Technische Universität, Berlin Das Japanische Haus, Leipzig Matthias Mayer, Raumkampagne Koalition der freien Szene Michele Caliari, Treptow Ateliers. Anschl. Ausstellungseröffnung

Arbeitsstipendien für Berliner Autorinnen und Autoren 2020 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.811055.php Arbeitsstipendien für Berliner Autorinnen und Autoren 2020 ausgeschrieben – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt auch für das Jahr 2020 Arbeitsstipendien für Berliner Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die ihren Lebensmittelpunkt in Berlin haben und in deutscher Sprache schreiben. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.811055.php?fbclid=IwAR1NGJ5McgIxaSfjcZomdOZR7vKQCBKm0nOydrHgxK_5ROzFefWvYWsBoxs

Follow-up Treffen zur Raumkonferenz am 15.05.2019, 18.30 Uhr im Workshopraum Alte Münze

Follow-up Treffen zur Raumkonferenz am 15.05.2019, 18.30 Uhr im Workshopraum Alte Münze

[ad_1] Nach der Raumkonferenz ist vor … dem Follow-up Treffen (15.5., 18:30 Uhr Alte Münze Berlin) – kommt zahlreich! #berlinbrauchtkunstbrauchtraum Follow-up Treffen zur Raumkonferenz am 15.05.2019, 18.30 Uhr im Workshopraum Alte Münze – english below – Liebe Teilnehmer*innen der Raumkonferenz, liebe Interessierte, wir haben uns gefreut, mit welchem großen Engagement und Interesse die Raumthemen bei der Raumkonferenz am 05.05.2019 in der Heinri… Follow-up Treffen zur Raumkonferenz am 15.05.2019, 18.30 Uhr im Workshopraum Alte Münze

DIEVIELEN_Unite&Shine

DIEVIELEN_Unite&Shine

[ad_1] DIEVIELEN_Unite&Shine This is "DIEVIELEN_Unite&Shine" by Die Vielen on Vimeo, the home for high quality videos and the people who love them.

zur Erinnerung,Frühlingsplenum am 22.5.2019!Liebe alle,

zur Erinnerung,Frühlingsplenum am 22.5.2019!Liebe alle,

[ad_1] zur Erinnerung, Frühlingsplenum am 22.5.2019! Liebe alle,am Mittwoch, den 22. Mai, 18 Uhr findet das Frühlingsplenum der Koalition der Freien Szene statt.Ort ist die Workshop-Raum in der Alte Münze (Molkenmarkt 2, 10179 Berlin)Wir hoffen, Euch zahlreich dort zu sehen! Auf der Tagesordnung diesmal Folgendes: TOP 1 aktuelle Entwicklungen / Bericht vom Sprecher*innenkreis TOP 2 Bericht von der Raumkonferenz (siehe auch Kurzbericht & Foto unten) & Informationen zur Kampagne TOP 3 Berichte aus den AGs TOP 4 Suche nach neuen Kandidat*innen für den Sprecher*innenkreis Herzliche Grüßevom Sprecher*innenkreis der Koalition der Freien Szene https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/2019/05/11/fruehlingsplenum-der-koalition-der-freien-szene-am-22-mai-2019/

Kulturstandort Alte Münze bedroht: Politisch muss jetzt ein Knoten durchschlagen werden

Kulturstandort Alte Münze bedroht: Politisch muss jetzt ein Knoten durchschlagen werden

[ad_1] https://www.berliner-zeitung.de/kultur/kulturstandort-alte-muenze-bedroht-politisch-muss-jetzt-ein-knoten-durchschlagen-werden-32516318? Kulturstandort Alte Münze bedroht: Politisch muss jetzt ein Knoten durchschlagen werden Wertschätzung der freien Szene, Sicherung von Räumen und partizipative Strategien – an dieser Mischung lässt sich linke Kulturpolitik erkennen. Für Berlin und seinen Kultursenator Klaus Lederer ist die Entwicklung der Alten Münze zum Kultur- und Kreativstandort diesbezüglich zum Prestigeproj… https://www.berliner-zeitung.de/kultur/kulturstandort-alte-muenze-bedroht-politisch-muss-jetzt-ein-knoten-durchschlagen-werden-32516318?dmcid=f_yho_Kultur+-+Berliner+Zeitung&fbclid=IwAR1zDg1LglSXbC66CAt0Z0QF387wVblZSHUG9rrDVxBRD4iVr4UMRV9F-cE

Offener Brief

Offener Brief

[ad_1] KUNST BRAUCHT RAUM – JETZT HANDELN!GEGEN EINE VERSCHLEPPUNG DES RAUMPROBLEMS! Die Koalition der Freien Szene fordert Sofortmaßnahmen gegen das steigende Raumproblem. Nicht nur auf dem Berliner Wohnungsmarkt spitzt sich die Lage immer weiter zu, sondern auch Gewerbetreibende und Freischaffende werden aus ihren Räumen, ihren Häusern und Kiezen verdrängt.(…) https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/2019/05/08/offener-brief-der-koalition-der-freien-szene-angesichts-der-steigenden-raumproblematik/

Home – Trans Europe Halles

Home – Trans Europe Halles

[ad_1] 3. Workshop zur Alten Münze. Heute soll es einen Input von Torsten Reitler geben, der aus der Sicht von Trans Europe Halls, www.teh.net, zu den vielfältigen Modellen berichten wird, wie solche Orte durch die Öffentliche Hand in partizipativen Prozessen gewidmet und vergeben werden und wurden. Und welche Modelle es dazu gibt. Außerdem git es einen Input von der Denkmalpflege, von Sybille Haseley, wie mit dem Denkmal umgegangen werden kann und sollte. Home – Trans Europe Halles A network of cultural centres initiated by citizens and artists Our mission is to strengthen the sustainable development of non-governmental cultural centres and encourage new initiatives by connecting, supporting and promoting them. We facilitate international cooperation, provide opportunities for… We are a network of grassroots cultural centres

Teure Stadt : Jeder zweite Berliner Künstler sieht sich durch steigende Mieten bedroht

Teure Stadt : Jeder zweite Berliner Künstler sieht sich durch steigende Mieten bedroht

[ad_1] „Wir werden als Gentrifizierer angesehen, aber wir sind ja auch Betroffene.“ – Bericht von der Raumkonferenz der Koalition der Freien Szene Berlin #berlinbrauchtkunstbrauchtraum in der Berliner Zeitung Teure Stadt : Jeder zweite Berliner Künstler sieht sich durch steigende Mieten bedroht Was spricht eigentlich dagegen, den Alexanderplatz in ein einziges großes Atelier zu verwandeln? Warum nicht mal trommeln und tanzen vor dem Roten Rathaus? Im Grunde eignen sich alle Straßen Berlins als Bühne zur Selbstdarstellung. Man muss sie vielleicht nur mal besetzen, um wahrgenommen zu … https://www.berliner-zeitung.de/berlin/teure-stadt–jeder-zweite-berliner-kuenstler-sieht-sich-durch-steigende-mieten-bedroht–32473004?fbclid=IwAR0TTsdbQ0FC0XpS26CUtdTH8ipegRChP_j_xqMmJmXRfO7eD4mqRBsBlyo

Programm der Raumkonferenz der Koalition der Freien Szene

Programm der Raumkonferenz der Koalition der Freien Szene

[ad_1] Programm der Raumkonferenz der Koalition der Freien Szene5. Mai 201910 – 16 UhrHeinrich-Böll-StiftungSchumannstraße 810117 Berlin(für registrierte Teilnehmer) https://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/2019/05/04/programm-der-raumkonferenz/

Ateliernotstand – Künstler zunehmend unter Druck

Ateliernotstand – Künstler zunehmend unter Druck

[ad_1] Ateliernotstand – Künstler zunehmend unter Druck Wo der Wohnungsmarkt derart unter Druck ist wie in Berlin, sieht es auch für Kleingewerbetreibende nicht rosig aus. Wer mit den rasant steigenden Mieten nicht mithält, muss seinen Laden dichtmachen. Das gilt erst recht für Künstler, die auf kostengünstige Ateliers angewiesen sind – eine prek…. Ateliernotstand

Ateliernotstand in Berlin: Keine Kunst ohne Raum

Ateliernotstand in Berlin: Keine Kunst ohne Raum

[ad_1] http://www.taz.de/!5587746/ Ateliernotstand in Berlin: Keine Kunst ohne Raum In Schöneweide kämpfen Künstler*innen mit einer Ausstellung für den Erhalt einer Atelieretage in den Rathenauhallen. http://www.taz.de/!5587746/?fbclid=IwAR121HpPJvrfLWadVGrpSx84x7dlb1Cceyk91FgjDcl-Ty61NOmIyasNYsU

Stimmen zur Alten Münze – Neue Münze

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Auf zahlreiche Nachfragen, hier eine Aktualisierung auf der Website der AG Alte Münze der Koalition der Freien Szene. Stimmen zur Alten Münze – Neue Münze Dies sind Audiomitschnitte vom 2. öffentl. Forum im Rahmen des partizipativen Verfahrens zur Entwicklung der Alten Münze als Kultur- und Kreativstandort. Stimmen zur Alten Münze

Preise zur Auszeichnung künstlerischer Projekträume und –initiativen 2019 vergeben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Allen Preisträger*innen einen herzlichen Glückwunsch! https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.805348.php Preise zur Auszeichnung künstlerischer Projekträume und –initiativen 2019 vergeben – Berlin.de Die zum achten Mal ausgelobten Preise zur Auszeichnung künstlerischer Projekträume und –initiativen werden in diesem Jahr an folgende zwanzig Preisträger*innen vergeben: https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.805348.php?fbclid=IwAR3bK-w2vXVgV9mDA_Fupknh7b4Juw0QIydG24mlA9ZagOmLlg-Yp_SbhGE

Spendenaufruf RaumkampagneLiebe Unterstützer*innen der Koalition der Freien Szene,Zur Sichtbarmachung der katastrophalen Raumsituation für Berliner Künstler*innen planen wir eine großangelegte Kampagne im öffentlichen Raum. Dazu gehören Performances,

Spendenaufruf RaumkampagneLiebe Unterstützer*innen der Koalition der Freien Szene,Zur Sichtbarmachung der katastrophalen Raumsituation für Berliner Künstler*innen planen wir eine großangelegte Kampagne im öffentlichen Raum. Dazu gehören Performances,

[ad_1] Spendenaufruf Raumkampagne Liebe Unterstützer*innen der Koalition der Freien Szene, Zur Sichtbarmachung der katastrophalen Raumsituation für Berliner Künstler*innen planen wir eine großangelegte Kampagne im öffentlichen Raum. Dazu gehören Performances, künstlerische Interventionen und Installationen, ebenso wie Online-Aktionen, wie etwa die Erstellung einer interaktiven Karte zur Darstellung verdrängter und von Verdrängung bedrohter Orte oder eine Screen-Aktion in Kooperation mit diversen Webseiten der Szene. Die Arbeit in der Koalition der Freien Szene passiert ehrenamtlich, aber für die Umsetzung konkreter Aktionen brauchen wir Eure finanzielle Unterstützung (Druckkosten, Grafikkosten, Materialkosten usw.)! Auch kleine Beträge helfen! Spenden bitte auf das Spendenkonto beim Netzwerk freier Projekträume und -initiativen IBAN: DE07 8306 5408 0304 9341 64

Hoffnung für das Rockhaus – Betreiber legt Dreistufenplan vor, Senat und Eigentümer verhandeln | Namen & Neues | Tagesspiegel LEUTE Lichtenberg

Verträge nicht übernommen? Vorwürfe gegen die neue Werkstatt der Kulturen „Kultur NeuDenken“ | Namen & Neues | Tagesspiegel LEUTE Neukölln

[ad_1] https://bit.ly/2XIdkLV Hoffnung für das Rockhaus – Betreiber legt Dreistufenplan vor, Senat und Eigentümer verhandeln | Namen & Neues | Tagesspiegel LEUTE Lichtenberg Am 30. Juni soll Schluss im Rockhaus sein – auf diese Frist hatte sich der Betreiber Dirk Kümmele mit dem Eigentümer des Gebäudes, der Scharfstein Group, geeinigt. Wie der RBB… https://bit.ly/2XIdkLV?fbclid=IwAR3vs56O-mEL1ZhNfZbpljxzxc1571wPTLpDrqzfwm6ux_BWP5pWJfEPCpQ

Die freie Kulturszene ist besonders von prekären Arbeitsverhältnissen betroffen

Die freie Kulturszene ist besonders von prekären Arbeitsverhältnissen betroffen

[ad_1] ! Zitat „Role-Model Berlin. Allen voran gilt die deutsche Hauptstadt Berlin den Wiener Kunst- und Kulturschaffenden als positives Beispiel.“ ! auch wenn es in den Artikeln selten erwähnt wird, es war, ist und wird dem Engagement der Künstler*innen selbst zu verdanken (sein), dass sich die Lebens- und Arbeitsbedingungen ändern. Vom 8.4. im Wiener Standard erschienen: Die freie Kulturszene ist besonders von prekären Arbeitsverhältnissen betroffen Prekäre Kulturarbeit soll sich in Wien ändern. Das Symposium "Freie Szene – Freie Kunst" sucht Antworten https://www.derstandard.de/story/2000100981393/die-freie-kulturszene-ist-besonders-von-prekaeren-arbeitsverhaeltnissen-betroffen?fbclid=IwAR3nTP9Q-_j3SgVpziCqIWltq_-ZKWEhvDKCdzOELlXUF0D7taScsJCaEw0

Freie Kunstszene: Der lange Weg zum angemessenen Gehalt

Freie Kunstszene: Der lange Weg zum angemessenen Gehalt

[ad_1] Und noch ein Lob aus Wien, Zitat: „Am Werk waren die jeweiligen Interessenvertretungen der Sparten selbst. Sie wählten Experten aus jenen Städten, die Wien als Vorbild gelten: allen voran Berlin. Dort gibt es seit dem Jahr 2014 sogenannte Mindesthonorare, die Fördergeber bei Antragstellung beachten und so garantieren, dass sich die freien Kunst- und Kulturarbeiter durch gegenseitiges Unterbieten nicht zu sehr selbst ausbeuten. Um das zu erreichen hat sich in Berlin die "Koalition der freien Szene" gebildet. Die Experten aus Berlin haben eine solche spartenübergreifende Allianz der Kunst- und Kulturarbeiter als entscheidende Maßnahme vorgestellt. Diese habe es in Berlin geschafft, einerseits als gemeinsames Sprachrohr die Fördergeber von sozialen Mindeststandards zu überzeugen und andererseits eine ausgeprägte Solidarität innerhalb der Kunst- und Kulturarbeiter herzustellen.“… Freie Kunstszene: Der lange Weg zum angemessenen Gehalt In Wien wurde im Rahmen des Symposiums "Freie Szene – Freie Kunst" über gerechtere Arbeitsbedingungen diskutiert https://www.derstandard.de/story/2000101150739/der-lange-weg-zum-angemessenen-gehalt?fbclid=IwAR2olR2uS98K9PgFW5Q9Lkejuu6vLgeWI389xxkod1Waxjp63sta6szn3cI

Click here to support Spektrum / ExSpektrum | rent recovery organized by stef

Click here to support Spektrum / ExSpektrum | rent recovery organized by stef

[ad_1] Click here to support Spektrum / ExSpektrum | rent recovery organized by stef In 2015, after a year of intensely hard work, the doors to Spektrum Berlin (https://spektrumberlin.de) opened in Neukölln. Lieke Ploeger and Alfredo Ciannameo had initially moved into the space one year prior, and rebuilt a ruined old bakery literally from the ground up into an accessible barrie… https://www.gofundme.com/spektrum-exspektrum-rent-recovery?pc=fb_dn_postdonate_r&rcid=r01-155516926403-bcbc848968ba404f&utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=fb_dn_postdonate_r&fbclid=IwAR0ohAYKA5LePDFH-fg_lMafAYwPHzRWYE1k2V_WZmI-wa9RCe-qEzqpMVo

Arbeits- und Recherchestipendien im Bereich des Tanzes und der darstellenden und performativen Künste 2019 vergeben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Herzlichen Glückwunsch allen! https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.803985.php Arbeits- und Recherchestipendien im Bereich des Tanzes und der darstellenden und performativen Künste 2019 vergeben – Berlin.de Die Kulturverwaltung des Landes Berlin vergibt in diesem Jahr an 28 in Berlin lebende Künstlerinnen und Künstler bzw. Künstlergruppen Arbeits- und Recherchestipendien im Bereich des Tanzes und der darstellenden und performativen Künste. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.803985.php?fbclid=IwAR20wFrf7VmvAJfkOT2h-jnP4X7SiqvHncHYIObUPYKCfrNt7SYFZcJ0qIc

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.803070.php

Forum zur Alten Münze – Michael Müller stellt die Ergebnisse von Workshop 2 Teil 1 „vielfältig genutzt“ vor – das macht er sehr gut. Die Punkte: Langfristige Sicherung, klares Profil, good governance, solide Basis, authentisch, Finanzierung der inha

Forum zur Alten Münze – Michael Müller stellt die Ergebnisse von Workshop 2 Teil 1  „vielfältig genutzt“ vor – das macht er sehr gut. Die Punkte: Langfristige Sicherung, klares Profil, good governance, solide Basis, authentisch, Finanzierung der inha

[ad_1] Forum zur Alten Münze – Michael Müller stellt die Ergebnisse von Workshop 2 Teil 1 „vielfältig genutzt“ vor – das macht er sehr gut. Die Punkte: Langfristige Sicherung, klares Profil, good governance, solide Basis, authentisch, Finanzierung der inhaltlichen Nutzung, öffentliche Zugänglichkeit,…

Ausschreibung zur Spartenoffenen Förderung für ein- und zweijährige Vorhaben der Einrichtungen (Förderzeitraum ab September 2019) – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.801320.php Ausschreibung zur Spartenoffenen Förderung für ein- und zweijährige Vorhaben der Einrichtungen (Förderzeitraum ab September 2019) – Berlin.de Die Kulturverwaltung des Berliner Senats vergibt – vorbehaltlich verfügbarer Haushaltsmittel – Mittel zur Förderung von künstlerischen Projekten aus den einzelnen Sparten sowie für inter- und transdisziplinäre Vorhaben, die in Berlin realisiert werden. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.801320.php?fbclid=IwAR3cGsaSE9Goh3PbnjnBPlDVWahRxb_jsv2hnOaSttDNtaAi3jMr2bg8cIs

Kein Platz für Musiker in Berlin: Das nächste Proberaum-Projekt schließt

Kein Platz für Musiker in Berlin: Das nächste Proberaum-Projekt schließt

[ad_1] Kein Platz für Musiker in Berlin: Das nächste Proberaum-Projekt schließt Mehrere Autos warten mit offenen Türen vor dem Bunker im Süden von Tempelhof. Die Death-Metal-Bands Carnal Tomb und Evil Spirit räumen gerade hastig ihr Equipment ein: Trommeln, Gitarren, Verstärker. Jahrelang haben die beiden Bands in dem denkmalgeschützten Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg gep… https://www.berliner-zeitung.de/berlin/wieder-proberaeume-gekuendigt–jetzt-schliesst-auch-noch-der-bunker-in-tempelhof-32323956?fbclid=IwAR2nCHRE2i9uvsJ0iKRM7UtMt_qXcoitbJpqFc9uLVQnWlm08IPQiXE3NMA

Demo 6.4. Berlin | MARKT MACHT ARMUT – Wohnen ist Menschenrecht!

Demo 6.4. Berlin | MARKT MACHT ARMUT – Wohnen ist Menschenrecht!

[ad_1] Wir von der Koalition der Freien Szene laufen mit: 06.04.19 #Mietenwahnsinn, ab 12:00 – 17:00 Uhr Kunstblocktreffpunkt: Mietenwahnsinndemo / Onesie Flash, Haus der Statistik, Otto-Braun -Straße, 10178 Berlin. Die Stadt Berlin ist auch dank der Anwesenheit vieler Kunst- und Kulturschaffender für verschiedene Gruppen attraktiv geworden. Nun haben Immobilieninvestoren diese Attraktivität für sich entdeckt. Als Resultat davon, ist es zunehmend schwieriger geworden, Räume zu finden, welche sich ohne Schwierigkeiten halten lassen: egal ob für Künstler*innen oder andere. Gentrifizierung separiert: es verstärkt sowohl den Wettbewerb als auch die Segregation. Sich alleine zu bemühen, mag kurzfristig Erfolg versprechen, aber es ändert längerfristig nichts am großen Bild. Daher nehmen Kunst- und Kulturschaffende die Dinge selbst in die Hand. Es ist Zeit für Koalitionen, Allianzen und für Aktion; gemeinsam miteinander und mit den anderen Stadtteilaktiven, gegen die Kommerzialisierung von Stadtraum. Kommt vorbei! Lauft mit!

Fachgespräch: GewerbemieterInnen schützen und stärken!

Fachgespräch: GewerbemieterInnen schützen und stärken!

[ad_1] Fachgespräch: GewerbemieterInnen schützen und stärken! 10.04.19 – Deutscher Bundestag, Jakob-Kaiser-Haus, Raum 1.554 Dorotheenstr. 101 10117 Berlin Darum geht's Kein Gemüsehändler mehr um die Ecke, aber drei Euro für die Tasse Café bezahlen – so stellt sich in immer mehr Metropolen die Situation für die AnwohnerInnen dar. Denn von Verdrängung si… https://www.gruene-bundestag.de/no_cache/termin/gewerbemieterinnen-schuetzen-und-staerken.html?fbclid=IwAR3MvK_48Nl-t9quEui_yaoJaGy8vFHvM1nwFC-FtjFdZBfPIlMYNfX28SU

Video Leinen los! Was passiert im Berliner Marinehaus?

Video Leinen los! Was passiert im Berliner Marinehaus?

[ad_1] Koalition der Freien Szene ab 14:14 Video Leinen los! Was passiert im Berliner Marinehaus? Seit über 20 Jahren steht das Marinehaus leer, direkt gegenüber dem Märkischen Museum. Das Corps-Haus einer kaiserlichen Marineeinheit mit großem Ballsaal war in der Novemberrevolution 1918 hart … https://mediathek.rbb-online.de/radio/Kulturtermin/Leinen-los-Was-passiert-im-Berliner-Mar/kulturradio/Audio-Podcast?bcastId=48866008&documentId=61508880&fbclid=IwAR3eJrzF0v6rAsdA9xIGpE64TuXLDA_06x5qmMx-HuP5j73uOoApAJcDuTY

Zweiter Workshop zur Alten Münze beginnt in diesen Minuten. Heute sollen sogenannte Nutzungsszenarien erarbeitet werden.

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Zur Erinnerung: Grundlage ist ein Abgeordnetnhausbeschluss in dem festgelegt wurde, wie die Zukunft der Alten Münze aussehen soll und dass dies in einem sogenannten partizipativen Prozess geschehen soll. Heute soll also in vier Arbeitsgruppen am Thema Nutzungsszenarien gearbeitet werden. Themen der Arbeitsgruppen sind: "vielfältig genutzt" "ein Ort der Gemeinschaft" "gemeinwohlorientiert & kostendeckend" "offen & dynamisch" Was damit konkret gemeint ist, werden wir heute erfahren. Erfahrungen, die anderswo entwickelt wurden, sind bisher nicht eingebracht worden. Beim ersten Workshop wurde viel mit Zetteln, Punkten und den üblichen Methoden der Entscheidungsfindung in der Projektarbeit und üblichen Projektmoderation gearbeitet. Die Ergebnisse wurden von einer Koordinierungsrunde zum Teil aufgearbeitet und besprochen.

Bitte wendet euch direkt an Jannis Markopoulos, nicht an mich!

Bitte wendet euch direkt an Jannis Markopoulos, nicht an mich!

[ad_1] Ich bin nicht für das Projekt verantwortlich und kann euch auch keine Informationen geben. Mehr Fotos findet ihr auf meiner Seite www.berlin-artist.info 330 Ateliers, Studios, Arbeitsräume, Werkstätten (100m2 bis 16.000m²) zu vermieten!… Mehr

Tourneeförderung Jazz – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Tourneeförderung für Berliner Jazzmusikerinnen und Jazzmusiker im 2. Halbjahr 2019, Frist: 25.4. Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt – nach Maßgabe zur Verfügung stehender Mittel – im Wege eines Stipendiums Zuschüsse an Berliner Musikgruppen bzw. Musikerinnen und Musiker aus dem Bereich JAZZ (alle Stilrichtungen), die im 2. Halbjahr 2019 (Juli bis Dezember) eine Tournee im Inland durchführen wollen. In Ausnahmefällen darf die Tournee bis längstens zum 29. Februar 2020 dauern. Eine Tournee muss drei oder mehr Konzerte in einem zusammenhängenden Zeitraum umfassen. Für jedes feststehende Konzert können pauschal 80,00 € pro beteiligter Musikerin bzw. beteiligtem Musiker plus gegebenenfalls für eine(n) eigene(n) Tontechniker(in) beantragt werden. Das Minimum der Förderung beträgt 500,00 €. Die Antragsfrist endet am 25. April 2019 um 18.00 Uhr. Alle fristgerecht eingereichten Anträge werden einem von der Berliner Kulturverwaltung berufenen, unabhängigen Beirat vorgelegt, der die Anträge fachlich beurteilt und Empfehlungen hinsichtlich der Zahl der zu fördernden Projekte sowie der Bemessung der Förderungen im Einzelfall abgibt. Dem aktuellen Jazzbeirat wurde für das Förderungsjahr 2019 gehören an: Maike Hilbig (Musikerin, Komponistin), Julia Hülsmann (Musikerin, Komponistin), Melanie Rossmann (Agentur Aufklang, Sprecherin der Bundeskonferenz Jazz), Nabil Atassi (Journalist), Ulf Drechsel (rbb kulturradio) sowie Wolf Kampmann (Journalist, Buchautor, Dozent). Weitere Informationen sowie den Zugang zum elektronischen Antragsverfahren finden Sie auf unserer Internetseite unter: www.berlin.de/…/fo…/foerderprogramme/musik/artikel.82497.php Tourneeförderung Jazz – Berlin.de Die Tourneeförderung ist für die künstlerische Entwicklung von professionell arbeitenden Musikerinnen und Musikern sowie Musikgruppen bestimmt. Gefördert werden Tourneevorhaben im Inland, die der Erhöhung des Bekanntheitsgrades dienen und die zudem auch dazu geeignet sind, die aktuelle Berliner… http://www.berlin.de/sen/kultur/foerderung/foerderprogramme/musik/artikel.82497.php?fbclid=IwAR3xxsQjcpBZaCm2hmt4pQnMKEh7mcVXsDEwdfyQLsWs6cNcrSE09llXR1M

Arbeitsstipendium für Bildende Kunst 2019 vergeben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.793892.php Arbeitsstipendium für Bildende Kunst 2019 vergeben – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa wird an 11 bildende Künstlerinnen und Künstler das Arbeitsstipendium Bildende Kunst 2019 vergeben. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.793892.php?fbclid=IwAR3nOd_5a1jIn7np9srSjdyNJiDyiIRYto_G0shbhXGJWsbtESnZMPGWsg8

Erste Treffen für die Planung der Raumkampagne und -konferenz der KdFS 2019

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] Raum-Kampagne: Dienstag, 19. März 2019, 18 – 20 Uhr im bbk berlin, Köthener Str. 44, 10963 Berlin Konferenzplanung: Mittwoch, 20. März 2019, 14 – 16 Uhr in der WerkStadt, Emser Str. 124, 12051 Berlin Alle die an der aktiven, inhaltlichen Mitwirkung Interessierten sind herzlich eingeladen. Und: Ab jetzt kann man die Raum-Kampagne/Konferenz auch finanziell über eine Spende unterstützen: Spendenkonto: Netzwerk freier Projekträume und -initiativen DE07 8306 5408 0304 9341 64

Wieviel Platz braucht das Berliner Gewerbe?

Wieviel Platz braucht das Berliner Gewerbe?

[ad_1] HEUTE Podiumsdiskussion – UraniaBerlin "Die derzeitigen Bemühungen, mehr Wohnraum in Berlin zu schaffen, haben zur Folge, dass der Druck auf gewerblich und industriell genutzte Flächen in attraktiven Lagen deutlich gestiegen ist und zur Verdrängung (Stichwort: Umwidmungen) oder Einschränkungen (Stichwort: Heranrückendes Wohnen) insbesondere von kleinteiligem Gewerbe führt …" Wieviel Platz braucht das Berliner Gewerbe? Ramona Pop, Dr. Beatrice Kramm, Stefan Oelrich, u.a. | Die derzeitigen Bemühungen, mehr Wohnraum in Berlin zu schaffen, haben zur Folge, dass der Druck auf gewerblich und industriell genutzte Flächen in attraktiven Lagen deutlich gestiegen ist und zur Verdrängung (Stichwort: Umwidmungen) oder Ein… https://www.urania.de/wieviel-platz-braucht-das-berliner-gewerbe?fbclid=IwAR39MyjHqtfY1mK2Lh6oUXyeDP8LbiLQ2CiSZk7SHaHpxK_HrWEuB8lr0Z4

Was tun, wenn’s brennt? // UA#03 #2 – ZK/U Berlin

Was tun, wenn’s brennt? // UA#03 #2 – ZK/U Berlin

[ad_1] Netzwerktreffen “Räume” 26. März | 19 Uhr Was tun, wenn’s brennt? // UA#03 #2 – ZK/U Berlin Räume https://www.zku-berlin.org/de/timeline/was-tun-wenns-brennt-ua03-2/?fbclid=IwAR3It6ka1_l6nifqPYbDdvVI3cZ2V5X8BG4Rh-SFpek4cXaTp8cE–TGmTw

Was tun, wenn’s brennt: #1Rechtsruck“ // UA#03 #1 – ZK/U Berlin

Was tun, wenn’s brennt: #1Rechtsruck“ // UA#03 #1 – ZK/U Berlin

[ad_1] 20. März | 19 Uhr Was tun, wenn’s brennt: #1Rechtsruck“ // UA#03 #1 – ZK/U Berlin Dies ist die Ausgangsfrage des ZK/U Untersuchungsausschuss #3 https://www.zku-berlin.org/de/timeline/was-tun-wenns-brennt-1rechtsruck-ua03-1/?fbclid=IwAR0XdskBIz0l5Sv6cMYAnm9Q-UQ-ot3XLbBUEDH2ZoIhM7v-8PbzdqCSWu0

Studio Summit Bildende Kunst

Studio Summit Bildende Kunst

[ad_1] Liebe Leute, kommt am Montag vorbei um Kultur- und Stadtentwicklungspolitik aus der künstlerischen Praxis heraus konkrete Bedarfe ableiten: Welche Förderungen und Rahmenbedingungen sind notwendig, um die räumliche Infrastuktur für künstlerisches Arbeiten zu gewährleisten? Welche Unterstützung brauchen Künstlerinitiativen, um Atelierstandorte zu sichern oder neu zu schaffen? Moderiert von Christophe Knoch

Vergabe von öffentlich geförderten Probe- und Produktionsräumen im Rahmen des Arbeitsraumprogramms für die Bereiche Darstellende Kunst und Tanz – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.791061.php Vergabe von öffentlich geförderten Probe- und Produktionsräumen im Rahmen des Arbeitsraumprogramms für die Bereiche Darstellende Kunst und Tanz – Berlin.de Die Senatsverwaltung für Kultur und Europa vergibt im Rahmen des Arbeitsraumprogramms einen öffentlich geförderten Probe-/Produktionsraum für die Bereiche Darstellende Kunst und Tanz. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.791061.php?fbclid=IwAR1UHNG10YFpHPKMbW_YA5EQjTdICivkf–_lSdffNAoTEdPXL4W8Gwxh8w

unsere VISION zur Neuen Münze

unsere    VISION zur Neuen Münze

[ad_1] Um 10h geht es los: wir möchten aus der Alten Münze einen zukunftsfähigen, nachhaltig gesicherten und spannenden Kulturstandort machen. Die Politik hat den Bedarf erkannt, die Kunst und Kultur im Zentrum der Stadt und Gesellschaft zu halten. Die Freie Szene ist dabei. unsere VISION zur Neuen Münze Hier stellen wir die Leitgedanken der Koalition der Freien Szene für ein zukunftsweisendes Nutzungskonzept zur Neuen Münze vor.    VISION

Recherchestipendien Bildende Kunst 2019 ausgeschrieben – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.789498.php Recherchestipendien Bildende Kunst 2019 ausgeschrieben – Berlin.de Es werden mindestens 47 Stipendien an Künstler*innen und maximal 8 Stipendien an Kurator*innen vergeben. Die Recherchestipendien sind mit jeweils 8.000 Euro dotiert und werden in monatlichen Raten von September bis Dezember gezahlt. Die Stipendien sind für die künstlerische/kuratorische Entwicklu… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.789498.php?fbclid=IwAR3QHv2Y5UEHfOuUzyhgejR5_xpQgYwD4-yPrGVYQ__Sh0KY3aG_-xzhB7E

Ausschreibung Hauptstadtkulturfonds 2020 – Abgabetermin bis zum 15. April 2019 – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.789425.php Ausschreibung Hauptstadtkulturfonds 2020 – Abgabetermin bis zum 15. April 2019 – Berlin.de Der Kurator für den Hauptstadtkulturfonds Prof. Gereon Sievernich, weist darauf hin, dass bis zum 15. April 2019 Anträge für eine Einzelprojektförderung aus dem Hauptstadtkulturfonds für Projekte im Jahr 2020 gestellt werden können. https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.789425.php?fbclid=IwAR3CbAl8O0pJieaf65Xp7W8nIU81jJUOtzv3_ZzomtRhlBgPZVlgpjlKTjg

Vorbereitung der Kampagne AKtive KUnst

Vorbereitung der Kampagne AKtive KUnst

[ad_1] If you’re a visual artist in Berlin and – you don’t have a studio but need one – you are in danger of eviction from your studio – you have a subsidized studio and you’d like to keep it let’s join forces and use the power in our numbers! First meeting of AKKU Berlin coming up this Tuesday.

Call for Projects:

Gemeinsame Pressemitteilung der Berliner Kunst- und Kulturlandschaft – 25. Mai 2020:

[ad_1] BAM! Berliner Festival für aktuelles Musiktheater 2019 Vom 26.-29. September 2019 veranstaltet der ZMB zum zweiten Mal in Berlin Mitte das Festival BAM! – Berliner Festival für aktuelles Musiktheater. Hauptspielort des Festivals ist die Berliner Volksbühne. Präsentiert werden Uraufführungen und zum ersten Mal nun auch Wiederaufnahmen und Weiterentwicklungen von Musiktheaterprojekten der freien Berliner Szene. Wie schon 2018 wird BAM! auf Basis einer Ausschreibung kuratiert. Alle Akteur*innen der freien Berliner Musik- oder Theaterszene sind eingeladen, sich mit Projektvorschlägen zu bewerben. Auf Grund der fortgeschrittenen Zeit bis Austragung des Festivals gilt ein beschleunigter Ablauf: Die Ausschreibung endet am Montag, dem 25. März 2019. Die Entscheidung über die Projektauswahl ist für Mitte April angestrebt. Ansprechpartner: Roland Quitt, rquitt@gmx.de Judith Bodenstein, bam@musiktheater-berlin.de

Zeitgenössischer Tanz: Berlin könnte nach 40 Jahren eine Landesbühne bekommen

Zeitgenössischer Tanz: Berlin könnte nach 40 Jahren eine Landesbühne bekommen

[ad_1] In einem beispielhaften partizipativen Verfahren wurden unter Mitwirkung von mehr als 200 Tanzschaffenden in Arbeitsgruppen, einem öffentlichen Symposium und an einem 19-köpfigen Runden Tisch Tanz von Februar bis November 2018 eine Gesamtstrategie mit konkreten Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Infrastruktur für den Tanz, seiner Sichtbarkeit, sowie seiner Anerkennung und Bedeutung innerhalb der Berliner Kulturlandschaft und darüber hinaus erarbeitet. Den Abschlussbericht mit den Ergebnissen und Handlungsempfehlungen des Runden Tisches finden Sie auf meiner Homepage http://sabine-bangert.de https://www.berliner-zeitung.de/…/zeitgenoessischer-tanz-be… Zeitgenössischer Tanz: Berlin könnte nach 40 Jahren eine Landesbühne bekommen Berlin hat drei Opernhäuser, fünf große Sprechtheater und zwei große Kinder- und Jugendtheater. Sicher, es gibt auch das mit aktuell 94 Tänzerstellen gut ausgestattete Staatsballett. Aber Berlin unterhält keine einzige Landesbühne für zeitgenössischen Tanz. Wenn es nach den Empfehlungen ein… https://www.berliner-zeitung.de/kultur/zeitgenoessischer-tanz-berlin-koennte-nach-40-jahren-eine-landesbuehne-bekommen-32109750?fbclid=IwAR3ME3w4ai9DBWMAvB_EeyRgMgBRn5IlgL-TH5yBAcMEtna3lQLGxGC4XBg

Beteiligungsprozess – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] Noch bis morgen (19.2.) könnt ihr euch für die Workshops zur Entwicklung eines Nutzungskonzepts für die Alte Münze bewerben. Mehr Infos hier: Beteiligungsprozess – Berlin.de Was soll künftig in den Räumen der Alten Münze passieren? Wie kann sichergestellt werden, dass die kulturelle und kreative Nutzung der Alten Münze in Zukunft wirtschaftlich tragfähig ist? Wie wird die Alte Münze ein besonderer Ort? Diese und andere Fragen werden im partizipativen Verfahren von… https://www.berlin.de/alte-muenze/beteiligungsprozess/?fbclid=IwAR2uJWkQIEAtHAjkD2wESL1b4MbqrNx_x-gDXNAiR6aqvS1jj0NEgPdS2RU

Beteiligungsverfahren Alte Münze – Berlin.de

Senat beschließt Bundesratsinitiative zu Bundeshilfen für Kunst-, Kultur-, Medien- und Kreativbereich – Berlin.de

[ad_1] https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.784946.php Beteiligungsverfahren Alte Münze – Berlin.de Die Alte Münze stellt eine große Chance für Berlin dar, einen einzigartigen, lebendigen und vielfältigen Kulturort zu entwickeln. Deshalb hat das Abgeordnetenhaus beschlossen, die Alte Münze als Kultur- und Kreativstandort zu sichern und die Grundlagen für ein Nutzungskonzept in einem partizip… https://www.berlin.de/sen/kulteu/aktuelles/pressemitteilungen/2019/pressemitteilung.784946.php?fbclid=IwAR2pFZRKD74unm2ggViXCVpxRH8jrb_2nl67MzT1v5LMMX8FY4u0OXRyh04

Künstler bangen

Künstler bangen

[ad_1] Trau schau wem! Wie gerne neue Koalitionen eingegangen werden, wenn sie einem gelegen kommen und wie rasch die Schwäche der einen zur Stärke der anderen wird! Ein Trauerspiel. Künstler bangen Im Dresdner Stadtrat weht der Wind von rechts, seit drei Mitglieder aus der SPD-Fraktion ausgetreten sind. Und wenn sich CDU und AfD einig sind, schrumpft auch mal der Etat für Jugend- und Kulturprojekte. https://www.sueddeutsche.de/kultur/kulturpolitik-kuenstler-bangen-1.4327040?fbclid=IwAR01F0_dG7muvY3bR0jgQw50X9EaWzPUC91CycfC9JkH1yIHpAZKmilLh7Q

VISION – Neue Münze

unsere    VISION zur Neuen Münze

[ad_1] wir freuen uns auf heute Abend. Und laden schon einmal ein, einen Blick auf unsere Website (AG Alte Münze der Koalition der Freien Szene) zu werfen: VISION – Neue Münze Zum 12. Februar 2019 wurde von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa zum Auftakt des Beteiligungsverfahrens Die „Alte Münze“ als Kulturstandort entwickeln eingeladen.Hier stellen wir die Leitgedanken der Koalition der Freien Szene für ein zukunftsweisendes Nutzungskonzept und einen dahin…    VISION

Neue Ideen für Alte Münze gesucht

Neue Ideen für Alte Münze gesucht

[ad_1] Ein Journalist, beschäftigt bei einer Zeitung aus Berlin, „Tages-Spiegel“, hat einen Artikel veröffentlicht, darin heißt es etwa: „Deutlich wird schon jetzt, dass in der Alten Münze unterschiedliche Kulturformen Platz finden sollen“ 😉 Neue Ideen für Alte Münze gesucht Gesucht: Ein Nutzungskonzept für die Alte Münze. Am Dienstag beginnt das Beteiligungsverfahren. https://www.tagesspiegel.de/berlin/kulturprojekt-am-molkenmarkt-neue-ideen-fuer-alte-muenze-gesucht/23973634.html?fbclid=IwAR2iRh0y_9aLbjVm1lCBqeTjIBkNqSJIGXBWQh7NCLujxBAljRmMM5Nqvmg

AUFRUF: Kommt zum Start des partizipativen Prozesses „Die ALTE MÜNZE wird zum Kulturstandort“ am 12. Februar 18 Uhr – Koalition der freien Szene

AUFRUF: Kommt zum Start des partizipativen Prozesses „Die ALTE MÜNZE wird zum Kulturstandort“ am 12. Februar 18 Uhr – Koalition der freien Szene

[ad_1] http://www.koalition-der-freien-szene-berlin.de/…/aufruf-k…/ Dear artists of Berlin: GET INVOLVED! The “Alte Münze” (Old Mint) is developed as a new innovative cultural location. 15,000 square meters in the centre of Berlin – a great opportunity for Berlin and the Independent Scene. We, the coalition of the Independent Scene together with many supporters, have been working towards this for years. Now we wish for a transparent process with active participation – with you! On 12 February at 6 p.m., the participative process passed at the Abgeordnetenhaus Berlin (Berlin House of Representatives) last year will start. (Venue: “Alte Münze” Molkenmarkt 2, 10179 Berlin). Artists will be able to actively participate in the process. The Senate Department for Culture and Europe and the BIM have proposed a process, which will be presented on this date. Take part in the important decisions on how the area is to be conceived and how this is to be negotiated. Help make sure that, in the end, it will actually become an innovative place for artists from the Berlin Independent Scene! Background: The sale of the area to an investor has been prevented three times yet. By now, it is certain that the site will remain in public hands. Last year, the Berlin House of Representatives decided that it would be developed into a cultural location and that this development is agreed on in a participatory process, which is now to begin. What can each one do in concrete terms? 1. Be there on 12 February at 6 p.m. to show that you as artists, creators of culture, supporters of the Independent Scene urgently need space and that you would like to co-design it. 2. A workshop procedure with the participation of artists and other players has been announced. The participants are to be “drawn by lots”. Should this path be taken: It is essential that you register to make sure the voice of the arts and of the Independent Scene will be heard in the process. Post, tweet, mail this post to all mailing lists! 100% culture in the “Alte Münze”! 100% Independent Scene! Yours AG Alte Münze