Literaturnobelpreisträgerin solidarisiert sich mit Berliner Linksautonomen

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+++Pressekonferenz "Kein Haus Weniger!": Montag, 20. Januar, ab 11 Uhr im Berliner Ensemble++++

Auch wir freuen uns an der PK am Montag teilzunehmen, auf zahlreiche Statements der Initiativen und die Ankündigung weiterer Schritte des Bündnisses.

Elfriede Jelinek: "Man muss jedes Schlupfloch sofort besetzen, jeden Zentimeter, den ein gieriger Kapitalismus einen Augenblick lang unbeobachtet lässt."

Leander Haußmann: "Alles haben wir verloren: das Tacheles und den gesamten Prenzlauer Berg. Es kann nicht sein, dass wir zu DDR-Zeiten Häuser besetzt haben und von der Staatsmacht in Ruhe gelassen wurden – und heute werden diese Projekte bedrängt und verdrängt.“

Thomas Oberender: „Ich kann nicht Taylor Mac zu den Berliner Festspielen einladen und zuschauen, wenn das queer-feministische Kollektiv in der Liebig 34 geräumt werden soll.“

#keinhausweniger #wirbleibenalle #reclaimBerlin #StaubzuGlitzer

Literaturnobelpreisträgerin solidarisiert sich mit Berliner Linksautonomen

Elfriede Jelinek will Projekte wie die „Liebig 34“ erhalten wissen. Auch Nina Hagen, Leander Haußmann und René Pollesch unterzeichnen den Aufruf.
https://www.tagesspiegel.de/berlin/man-muss-jeden-zentimeter-sofort-besetzen-literaturnobelpreistraegerin-solidarisiert-sich-mit-berliner-linksautonomen/25444216.html?fbclid=IwAR3Nd3EnaE1wEmM6m1ASkkWEevJd1JizzpwfoP4Es8Reb7wPq7xhhY7qMwk