Freie Kunstszene: Der lange Weg zum angemessenen Gehalt

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Und noch ein Lob aus Wien, Zitat: „Am Werk waren die jeweiligen Interessenvertretungen der Sparten selbst. Sie wählten Experten aus jenen Städten, die Wien als Vorbild gelten: allen voran Berlin. Dort gibt es seit dem Jahr 2014 sogenannte Mindesthonorare, die Fördergeber bei Antragstellung beachten und so garantieren, dass sich die freien Kunst- und Kulturarbeiter durch gegenseitiges Unterbieten nicht zu sehr selbst ausbeuten.
Um das zu erreichen hat sich in Berlin die "Koalition der freien Szene" gebildet. Die Experten aus Berlin haben eine solche spartenübergreifende Allianz der Kunst- und Kulturarbeiter als entscheidende Maßnahme vorgestellt. Diese habe es in Berlin geschafft, einerseits als gemeinsames Sprachrohr die Fördergeber von sozialen Mindeststandards zu überzeugen und andererseits eine ausgeprägte Solidarität innerhalb der Kunst- und Kulturarbeiter herzustellen.“…

Freie Kunstszene: Der lange Weg zum angemessenen Gehalt

In Wien wurde im Rahmen des Symposiums "Freie Szene – Freie Kunst" über gerechtere Arbeitsbedingungen diskutiert
https://www.derstandard.de/story/2000101150739/der-lange-weg-zum-angemessenen-gehalt?fbclid=IwAR2olR2uS98K9PgFW5Q9Lkejuu6vLgeWI389xxkod1Waxjp63sta6szn3cI